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SUMMARY:30 years of ZADIK – Highlights and Insights
DESCRIPTION:Am 25. Mai 1992 fand die Gründungsversammlung des ZADIK statt. 30 Jahre später schauen wir nun auf die Vergangenheit\, Gegenwart und Zukunft. Die Jubiläumsausstellung „30 years of ZADIK – Highlights and Insights“ gibt Einblicke in die Tätigkeitsbereiche und Bestände des ZADIK. \nLet’s zoom in: Spot on ZADIK: In der Ausstellung werden (Kunst-)Geschichten rund um Exponate aus den Archivbeständen des ZADIK sichtbar: Von Picassos „La Vie“\, das über die Galerie Thannhauser gehandelt wurde und Einblicke in die Provenienz des Werks gibt\, über die Entwicklungen in der Nachkriegszeit um das Informel\, die Bewegung ZERO hin zur Konkreten Kunst\, Fluxus und Happenings\, bis zu den Fragen: Wie kam die Pop Art nach Deutschland? Und wie haben sich die 1980/90er Jahre ins ZADIK eingeschrieben? Im Jubiläumsjahr nimmt das ZADIK seine Geschichte\, die Kontexte zur Kunst und die Vielfalt im Kunstmarkt in den Fokus. \nProgramm:\nSoft Opening | 25.5.2022 | 12.00 – 20.00 Uhr | Kurz-Führungen um 16 Uhr und 18 Uhr\nÖffentliche Führungen | Jeden 2. Donnerstag im Monat | 18:00 Uhr \nBesucher:innen-Informationen:\nÖffnungszeiten | Montag – Freitag | 10:00 – 16:00 Uhr und nach Vereinbarung | Feiertags geschlossen | Eintritt frei (auch zu den Veranstaltungen im Rahmen der Ausstellung)\nIhre Gesundheit liegt uns am Herzen! Es gelten für einen Besuch der Ausstellung die aktuellen Coronavorschriften\, bitte informieren Sie sich vor Besuch der Ausstellung über die Maßnahmen auf der Website des ZADIK. \nMehr Informationen zum gesamten Programm im Jubiläumsjahr: https://zadik.phil-fak.uni-koeln.de/vermittlung/jubilaeumsjahr
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LOCATION:ZADIK | Zentralarchiv für deutsche und internationale Kunstmarktforschung\, Mediapark 7\, Köln\, 50670
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SUMMARY:Museum Raffael Becker
DESCRIPTION:Das Museum Raffael Becker umfasst den künstlerischen Nachlass des Kölner Malers Raffael Becker (1922-2013). \nKaum ein Maler hat sich mit so viel Witz und Liebe zum Detail dem Kölner Leben von der unmittelbaren Nachkriegszeit bis in die 2000er Jahre gewidmet. In seinen Bildern wird nicht nur das Alltagsleben der Kölnerinnen und Kölner auf einzigartige Weise lebendig. Auch die sich wandelnden Jugendkulturen und die Welt des Zirkus sind immer wieder Thema. Die Kunst von Raffael Becker umspannt stilistisch ein großes Spektrum – von der Tuschezeichnung bis zum prächtig gerahmten Tafelbild mit Blattgold und Collagen. Zu Lebzeiten wurden seine Kunstwerke nur in wenigen Ausstellungen gezeigt. Das möchte das neu gegründete Museum Raffael Becker nun aus Anlass seines 100. Geburtstags ändern und das Werk des Künstlers einem größeren Publikum\, vor allem aber der Kölner Öffentlichkeit dauerhaft zugänglich machen. \nDas Museum zeigt Gemälde und Zeichnungen aus allen Schaffensphasen Raffael Beckers\, eigens gestaltete Möbel sowie Textil- und Schmuckarbeiten seiner Ehefrau Inge Becker. Besucher:innen des Museums können mit ihren Smartphones über QR-Codes Audiostrecken abrufen\, auf denen der Künstler selbst mit kölschem Humor die Geschichten hinter seinen Werken erzählt. \nÖffnungszeiten: täglich 11-17 Uhr außer freitags und feiertags \nEintritt: 6 Euro\, ermäßigt 3 Euro (Schüler:innen\, Studierende\, Auszubildende) \nAnfahrt: KVB-Bus Linie 146 bis Deckstein  //  KVB-Straßenbahn Linie 9 bis Sülz / Hermeskeiler Platz\, von dort 7 min Fußweg  //  PKW: Parkplatz vor dem Museum \nWeitere Infos und Eindrücke: https://www.museum-raffael-becker.de
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LOCATION:Museum Raffael Becker\, Gleueler Straße 373a\, Köln\, 50935
CATEGORIES:Ausstellung,Veranstaltung
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SUMMARY:Floating Stone – Tino Kukulies
DESCRIPTION:Eröff­nung: Donnerstag\, 15.12.2022 19 Uhr\nLaufzeit: 15.12.2022 – 02.02.2023 \nFloating Stone \nvon Matthias Pfaller \nDer chile­ni­sche Fototheo­re­tiker Ronald Kay betrachtet Fotografie als ein geolo­gi­sches Ereignis\, einen Bruch im Fluss der Zeit\, der sich physisch auf der fotogra­fi­schen Oberfläche einschreibt. Der schwe­bende Stein von Tino Kukulies scheint das zu bestä­tigen: Im Erstarren der Lava verfes­tigt sich die Erschei­nungs­form des Vulka­nits\, den der Künstler mithilfe eines 3D Scans als übergroßes Modell repro­du­ziert. Dieses entsteht aus einer Aufschich­tung fotogra­fi­scher Daten\, mit der die Fotografie in einem ersten bedeu­tenden Schritt von der Oberfläche zum Körper erwei­tert wird. Dieser Körper steht jedoch nicht still\, sondern dreht sich im Streif­licht um seine eigene Achse. Dadurch wird dieser Körper im zweiten Schritt zur perfor­ma­tiven Fotografie\, die das Licht reflek­tiert und model­liert\, anstatt es festzu­halten. Diese konti­nu­ier­liche Trans­for­ma­tion seiner Erschei­nung verschiebt unsere Wahrneh­mung\, in der sich das Vulkanit jeder Moment­auf­nahme entzieht. In diesem Moment dreht sich Kay’s Metapher um. Die Zeit gerät abermals in Bewegung und schafft eine unend­liche Zahl neuer\, ephemerer Bilder.
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LOCATION:MATJÖ – Raum für Kunst\, Mathiasstr. 15\, Köln\, 50676
CATEGORIES:Ausstellung,Veranstaltung
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