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SUMMARY:Peter Piller. Peripheriewanderung Leverkusen
DESCRIPTION:Im Frühjahr 2018 umwanderte Peter Piller Leverkusen in drei Etappen. Er brach auf in die unbekannte und unbeachtete großstädtische Peripherie\, wobei Abweichungen und Überraschungen jederzeit möglich und willkommen waren. Mit scharfem\, mal humorvollem\, mal melancholischem Blick nimmt Pillers Kamera merkwürdige Siedlungen ins Visier\, Brachen und Bahntrassen\, Leverkusen zwischen Reiterhof\, Bayerkreuz und Deponie. \nPeter Piller interessiert sich seit Mitte der 1990er Jahre für die unbekannte Peripherie. Damals fing er an großstädtische Randgebiete zu durchstreifen. Gerne startet Peter Piller seine Wanderungen dort\, wo es mit dem Bus nicht mehr weiter geht. Von hier aus läuft er einfach der Nase nach. Er folgt seinem Blick und vertraut auf die Erfahrung\, dass die interessantesten und erstaunlichsten Entdeckungen an den „langweiligsten“ Orten zu machen sind: dort\, wo ästhetische Anarchie herrscht\, wo niemand so genau hinguckt. Am Übergang von Stadt und Land\, im Spannungsfeld zwischen Kontrolle und Wildwuchs\, endet die Zivilisation\, sie löst sich auf und geht in Natur über – oder umgekehrt\, je nach Perspektive. \nUnterwegs entstehen Fotografien. Knapp protokolliert Piller die Strecke. Schon die Straßennamen lassen anklingen\, welche Zonen der Künstler durchquert. Erst im Nachhinein\, im Atelier rekapituliert Piller die zurückgelegten Wege. Zeichnend erinnert er sich. In einer Art mental maps vollzieht er mit dem Tuschestift die Etappen nach und streut verschiedene Detaildarstellungen ein. Diese führt Piller in seinen Bleistiftzeichnungen weiter aus. Miniaturisiert hallen dort Beobachtungen und Begegnungen nach\, ergänzen sich wechselseitig mit den Fotografien und seinem Text und verdichten sich zu einem ungewöhnlichen Bild der Stadt an ihren Rändern. \nKurator der in enger Zusammenarbeit mit dem Künstler entstandenen Ausstellung ist\nFritz Emslander.
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LOCATION:Museum Morsbroich\, Gustav-Heinemann-Str. 80\, Leverkusen\, 51377
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SUMMARY:Markus Oehlen. Linolschnitte
DESCRIPTION:Die Linie hat seit den frühen 1980er Jahren\, als der Maler und Musiker Markus Oehlen\n(* 1956 in Krefeld\, lebt und arbeitet in München) als Vertreter der sogenannten „Neuen Wilden“ in Punkmanier den Cross-Over verschiedener Kunstformen erprobte\, immer einen besonderen Stellenwert in seinem Werk behauptet. Oehlen entwickelte eine unverwechsel-bare Bildsprache\, die sich bis heute aus grafischen Elementen zusammensetzt. Seine Linien-geflechte bilden mal vage erkennbare Körperfragmente aus\, mal wirken sie schablonenartig abstrakt. Oehlens mehrschichtig daraus aufgebaute Gemälde entfalten eine fast psychede-lische Wirkung\, die an technische Bildstörungen oder an Op Art erinnert. \nMarkus Oehlens Bilder lassen an Computerästhetik und bildgebende Techniken in den Naturwissenschaften denken. Mit Fragmentierung\, Wiederholung und Sampling übernimmt der Künstler Strategien aus Medienkunst und Musik. Dabei sind Oehlens in der Schwebe zwischen Figürlichem und Abstraktem gehaltene Bildwelten nicht digital generiert\, sondern mit großer Präzision von Hand gemacht. Bei genauerem Hinsehen erweisen sich seine un-übersichtlichen Kompositionen als Ergebnisse eines sorgfältigen Prozesses von Übertragung und Kombination. \nUm 1990 begann Oehlen mit konventionellen grafischen Techniken wie dem Linol-schnitt zu experimentieren\, um die Möglichkeiten der Malerei zu erweitern. Einzelne der gedruckten Muster und Motive projiziert er auf die Leinwand und überträgt sie mit Filzstift. Collageartig überlagert er Schicht für Schicht die im Linolschnitt vorformulierten Formen\, dann konturiert und akzentuiert er mit Pinsel und Farbe. So grundieren Gitterstrukturen seine Bilder\, wie Vorhänge schieben sich in den Bildraum Netze\, vor denen durch 3D-Effekte einzelne Linienwulste oder hybride Körper hervortreten. \nDie Ausstellung führt Oehlens flirrende Kompositionen auf ihre grafische DNA zurück. Im Zentrum steht eine Suite von 76 Linolschnitten\, die in den Jahren 1990-96 entstanden sind und 2006 gedruckt wurden. Hier entfaltet sich Bild für Bild sehr spielerisch Oehlens motivi-sches Panoptikum. Hier lässt sich nachvollziehen\, wie Schritt für Schritt eine Form zur anderen kommt\, wie sich einzelne Strukturen unter der Hand des Künstlers wandeln und in neue Kontexte überführt werden – ein Pool von grafischen Motiven\, die der Maler wie ein Kaleidoskop nutzt und daraus schichtweise neue Bilder aufbaut. \nKurator der Ausstellung ist Fritz Emslander.
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SUMMARY:Social Media Kunst in Hamburg
DESCRIPTION:Die Social Media Art Gallery – die weltweit erste Galerie\, wo Online Kunst auf die reale Welt trifft\, signiert & limitiert – zeigt in einer Dauerausstellung in der Hamburger Hafencity Fotografien von internationalen Künstlern. \nDie Kooperation mit dem Designhotel 25hours macht es möglich die besondere Pop-up Galerie nun das ganze Jahr 2019 über in den Eventräumen des Hotels zu besuchen und Kunst von namhaften und aufstrebenden Fotografen aus den sozialen Medien zu erwerben. Die Kunstwerke sind limitiert mit maximal 20 Auflagen und jedes Werk ist handsigniert vom Künstler. Öffnungszeiten nach Vereinbarung\, telefonisch oder per E-mail. \nNach Wunsch kann eine kostenlose Führung mit der Gründerin und Kuratorin Anna Kristina Stoffel gebucht werden. Für zwei\, drei oder eine große Gruppe\, jeder ist herzlich willkommen. Buchung per Email an mail@socialmedia-artgallery.com \nOnline Kunst geht offline.
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LOCATION:25hours Hotel Hamburg/Hafencity The Gallery\, Überseeallee 5\, Hamburg\, 20457
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SUMMARY:Tina Haase - unbedingt
DESCRIPTION:Durch ihren Geniestreich Oh\, Maria Theresia (Salonstücke 3\, 1995) ist Tina Haase für immer mit dem Kunstmuseum Villa Zanders verbunden. Damals hatte sie den opulenten Kronleuchter des Grünen Salons zu Boden gelassen und in ein Meer von Tausenden Glühlampen gebettet – für die BetrachterInnen ein unvergesslicher Anblick. Noch heute gilt diese Rauminstallation als Schlüsselwerk ihres Oeuvres\, in dem es ihr wieder einmal gelang\, Alltagsgegenstände durch Häufung und Anordnung einer geheimnisvollen Metamorphose zu unterziehen\, die etwas völlig Neues und Ungesehenes hervorbringt. \nDie in Köln und München lebende Künstlerin Tina Haase (geb. 1957 in Köln) hat seit ihrem Studium bei Fritz Schwegler an der Düsseldorfer Kunstkademie zu einer sehr eigenständigen Bildform zwischen Skulptur\, Malerei\, Performance und Film gefunden. Sie ist eine der vielseitigsten Bildhauerinnen ihrer Generation und blickt auf eine rege internationale Ausstellungstätigkeit zurück (siehe www.tinahaase.de). Seit 2007 hat sie eine Professur für Bildende Kunst an der Fakultät für Architektur der Technischen Universität München inne.
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LOCATION:Kunstmuseum Villa Zanders\, Konrad-Adenauer-Platz 8\, Bergisch Gladbach\, 51465
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SUMMARY:Katharina Hohmann: Inventur
DESCRIPTION:Die Osnabrücker Kunsthalle erscheint aktuell durch Baugerüste an Fassade und im Innenraum wie eine Baustelle. Statt um eine Renovierung oder Restaurierung handelt es sich aber um eine „INVENTUR“\, so der Titel der Ausstellung von Katharina Hohmann\, die noch bis zum bis 7. April 2019 zu sehen ist. Die komplexe orts- und kontextspezifische Installation ist zusammen mit den Künstlerbüchern INVENTUR und O! OH! OHA! die poetische Transformation einer über einjährigen Recherche zu Geschichte(n) des Ausstellungsortes\, einem ehem. Dominikanerkloster\, seiner Architektur und dem öffentlichen Umraum. Die Künstlerin zielte bei ihrer konzeptuellen Spurensuche in Archiven und Schatzkammern und in Gesprächen mit Wissenschaftlern jedoch nicht auf dokumentarische Vollständigkeit\, sondern ihre Leitmotive waren Auswahl\, Aneignung und Umnutzung von Quellen\, ikonografischen Motiven und Bauelementen. Damit bezieht sie sich auch direkt auf die wechselvolle Geschichte des Raumes\, der nach der Auflösung durch napoleonische Truppen als Kornlager\, Pferdestall\, Lazarett und sogar\, mit einem vierstöckigen Einbau versehen\, als Wohnhaus genutzt wurde. Das Besondere des Ausstellungsortes wird Schicht für Schicht aufgedeckt – und neu verflochten. Zugleich werden Ordnungssysteme\, ihre Prinzipien\, Strukturen und Displays\, kritisch reflektiert. Spiegelungen\, Proportions- und Perspektivwechsel und die Verwendung vielfältiger Medien (wie Film-\, Foto- und Tonmaterial\, Objekte\, Aquarelle\, Neon-Schrift\, Baugerüst\, Modulor) erzeugen offene Narrative\, die das Publikum auffordern\, den Ort in Geschichte und Gegenwart mit allen Sinnen zu erfahren. \nBei der Recherchearbeit zum Ausstellungsprojekt „Inventur“ arbeitete Katharina Hohmann mit dem Archiv der Neuen Osnabrücker Zeitung\, dem Diözesanmuseum und Domschatzkammer des Bistums Osnabrück\, dem Fachbereich Geodaten und Verkehrsanlagen\, sowie dem Fachdienst Bauordnung und Denkmalpflege der Stadt Osnabrück und dem Niedersächsische Landesarchiv – Standort Osnabrück zusammen.\nDie Ausstellung wird gefördert durch die Fromm Stiftung – Institut für Kulturelle Leitformen\, das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur und die Schweizer Kulturstiftung ProHelvetia. Das Ausstellungsprogramm der Kunsthalle Osnabrück wird unterstützt durch die Freunde der Kunsthalle Osnabrück e.V.\n(Text: Susanne Düchting) \nAbb.: Katharina Hohmann\, Inventur\, Ausstellungsansicht Kunsthalle Osnabrück\, 2019\nCourtesy the artist & Kunsthalle Osnabrück. Foto: Angela von Brill
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LOCATION:Kunsthalle Osnabrück\, Hasemauer 1\, Osnabrück\, 49074
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SUMMARY:GRAMMAR OF LOVE | VALENTINE'S DAY MIT HELLA VON SINNEN et al.  | VERNISSAGE @ DD 55 COLOGNE
DESCRIPTION:Liebe in Wort und Bild\nKunstausstellung\nValentinstag am Rheinufer mit Hella von Sinnen. \nIn guter Tradition eröffnet in den Räumen der jungen Kölner Galerie DD55 ein drittes Mal zum Valentinstag eine Kunstausstellung\, deren Thema der Liebe gewidmet ist. \n„GRAMMAR OF LOVE“\nBLOCK Csoport\, Winni Gahlen\, Keith Haring\, Robert Hartmann\, Volker Hildebrandt\, Robert Indiana\, Annamaria Shkurti\, Hella von Sinnen\, Ulrike Zilly \nHella von Sinnen eröffnet die Ausstellung. \nAusstellungseröffnung ist Donnerstag\, der 14.02.2019 ab 19:00 Uhr. \nGemäß dem Konzept dieser Gruppenausstellung werden verschiedene Arten der Liebe und deren Psychologie bildlich dargestellt.\nAusgestellt werden überwiegend grafische Arbeiten\, die durch Videoinstallationen\, Malerei und Keramik ergänzt werden. Poppige Pop Art mit Herzen und Worten\, miteinander verbunden in einem hochwertigen Original-Plakat von Keith Haring aus den 90–er Jahren sowie die originale Seriengraphik „LOVE“ von Robert Indiana als Klassiker aus dem Jahr 1967 sind die gezeigten Evergreens.\nHella von Sinnen\, die vor allem als darstellende Künstlerin bekannt ist\, wird selbstverständlich ebenfalls zu Wort kommen und uns mit ihrer Eröffnungsrede ihre persönlichen Gedanken über die Liebe mitteilen. Doch nicht nur ihr gesprochenes Wort sondern auch ihre Grafik-Edition „Die Liebe bleibt“ wird diese Ausstellung bereichern. Die Grafik\, die man sowohl der Konzeptkunst als auch der Pop Art zuordnen kann\, ist im Zusammenspiel mit dem geschriebenen Wort eine Bild gewordene Lebensweisheit.\nDie kozeptuelle und puristische Videoarbeit der Ungarischen Künstlergruppe BLOCK Csoport basiert auf dem Wort „Liebe“\, welches in verschiedenen Sprachen dargestellt wird. Der Medien- und Konzeptkünstler Volker Hildebrandt wird seine neue Grafik „Hug“ als Parallele zu seinem Internetprojekt „love pro toto“ präsentieren. Von Robert Hartmann und Ulrike Zilly\, die auch als progressive Künstlergruppe „Die Langheimer“ in den 80-er und 90-er Jahren bekannt waren\, werden aktuelle Zeichnungen und Keramikarbeiten gezeigt. Diese Arbeiten widmen sich inhaltlich der Tierliebe und der Ironie in der Liebe.\nDoch nicht nur die Liebe zu Mensch und Tier\, sondern auch zu Pflanzen ist ein weiterer Schwerpunkt der Gruppenausstellung. Winni Gahlen schafft aus zarten Blüten lyrische Bilder\, die zwischen Figuration und Abstraktion schweben. Die jüngste Künstlerin der Ausstellung\, die mittlerweile in New York lebende Annamaria Shkurti aus Griechenland\, bringt mit ihrem farbfrohen Gemälde “Kiss“ einen Hauch von Leidenschaft und Erotik in die Ausstellung.\nDie Ausstellung kann bis 31.03.2018 besichtigt werden.
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LOCATION:DD 55 Gallery\, Mevissenstr. 16/03\, Köln\, 50668
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SUMMARY:Body in Pieces
DESCRIPTION:Die Künstler*innen der Ausstellung Body in Pieces begreifen den menschlichen Körper als Kristallisationspunkt\, an dem sich drängende Fragen\, etwa hinsichtlich der technologischen und sozialen Bedingungen des Menschseins verbinden. Heute stellt sich das Wissen über den Körper als relational und zerfasert dar. Man denke etwa an die Vorstellung immer stärker technisch vernetzter\, posthumaner Körper\, die mit hartnäckig zirkulierenden\, traditionellen Identitäts- und Geschlechtsbildern konkurrieren. Entsprechend erscheint der Körper in den Arbeiten der sieben internationalen Künstler*innen als ein fragmentiertes und widersprüchliches Gefüge\, an dem sich Macht und Kontrolle manifestieren und der ökonomisch und sozial vereinnahmt wird – der aber gleichzeitig auch unsere organische Basis darstellt\, von der aus sich unzählige Wünsche und Begierden artikulieren.
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LOCATION:KAI 10 | ARTHENA FOUNDATION\, Kaistraße 10\, Düsseldorf\, 40221
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SUMMARY:Lito Kattou - Empty Afternoons
DESCRIPTION:Lito Kattou ist die Preisträgerin des ART COLOGNE Award for NEW POSITIONS 2018. Als Teil dieser Auszeichnung wird sie in der artothek – Raum für junge Kunst eine Auswahl neuer Arbeiten zeigen. \nLito Kattou überzeugte die Jury des ART COLOGNE Award for NEW POSITIONS durch ihre eigene Bildsprache: einer Kombination aus mythologischen Referenzen und der digitalen Welt. In ihren Installationen erzeugt sie eine Spannung zwischen Fiktion und Realität\, Fläche und Dreidimensionalität. Diese Spannung findet sich auch in dem breiten Spektrum der verwendeten Materialien wieder. \nIn „Empty Afternoons“ zeigt Lito Kattou eine neue Serie von Arbeiten\, in der sie ihr Interesse am Posthumanismus\, an ökologischen Anliegen\, an nicht-patriarchalem Verständnis von Materie\, an Momenten der Transformation\, der Ab- und Anwesenheit von Körpern\, an Arten von Erreichbarkeit und intimer Kommunikation und an Fläche als Artikulation von Volumen fortführt. \nIn der artothek sind die futuristischen\, humanoiden Figuren\, die ihre Bildwelten beleben oder besetzen\, mit Landschaften verschmolzen. “ Eine völlige Fesselung\, bei der organische Materie in anorganische zurückfließt und das\, was Epidermis ist\, an der Oberfläche ausgeschieden wird. Jetzt\, in der Einöde\, ist diese neue Beziehung gegenwärtiger als je zuvor und die personifizierten Felsen und ihre Gefährten sichern ihren Fortbestand in einer tiefenzeitlichen Existenz. Ruhige geologische Formationen und Körper. Eingefroren oder bereit zur Verwandlung? Gebirge stehen da und warten auf die nächste Reaktion\, die nächsten Millimeter der Verwandlung…“ (Lito Kattou) Alle Wandarbeiten\, Drucke auf synthetischen Textilien\, sind digitale Verkörperungen felsiger\, geologischer Gebiete\, die von 3D-Modellen durch einfache Screenshots aus verschiedenen Winkeln eingefangen wurden. Die Landschaften werden eingekreist von zwei flachen\, stehenden Kupferarbeiten. \nAm 12.4.2019 findet in der Ausstellung ein Empfang statt. Es spricht Daniel Hug\, ART COLOGNE.
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LOCATION:artothek – Raum für junge Kunst\, Am Hof 50\, Köln\, 50667
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SUMMARY:Totalreflexion
DESCRIPTION:TOTALREFLEXION – Marco Robbert Roos\nGroßformatige Malerei\, Druckgrafik\, Video \nDie Totalreflexion beschreibt ein Phänomen in der Physik. Beim Auftreffen von Licht auf ein transparentes Medium in einem bestimmten Winkel reflektiert Licht vollständig. Im Bereich zwischen den Medien jedoch verschwindet Energie in einem eindimensionalen Raum (Evaneszenz). \nDas evaneszente Feld kann als Achse interpretiert werden\, als dunkler Standpunkt eines Subjekts. Er existiert als Raum der Spiegelung selbst\, von wo aus Beobachtungen in beide Richtungen möglich sind.
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LOCATION:Matjö – Raum für Kunst\, Mathiasstr. 15\, Köln\, 50676
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SUMMARY:Der Spiegel der Leidenschaft. Ethnologie in Bildern\, Skulpturen und Möbeln
DESCRIPTION:Als völliger Neuling in diesem Bereich\, möchte ich hiermit die Gelegenheit ergreifen und ein paar meiner Kunstwerke präsentieren. Wie so oft im Leben\, war es eine schwere Zeit in der ich in mich gekehrt bin und meine Leidenschaft schreien hörte. Nun habe ich KreaFreiKunst als private Initiative ins Leben gerufen\, um abzuklären ob das was aus mir fliesst im Draußen Anklang finden kann. Meine Kunst entsteht mit viel Kreativität und Freigeist. Ich denke\, es war das\, was sich ständig in mir bewegte\, dem ich bisher jedoch keinen Zugang gewährte. Denn: \n„Kunst kann das im Innersten verborgene und vergessene wieder an die Oberfläche holen und Menschen daran erinnern\, dass jeder ein einzigartiges Kunstwerk ist“\n(Tania Laux Nienstedt) \nWeiteres über meine Geschichte und Werke unter kreafreikunst.de \nÜber Rückmeldungen freue ich mich.
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LOCATION:Tania Laux Nienstedt\, Bergisch Gladbach\, 51467
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