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SUMMARY:HELDEN
DESCRIPTION:Horst Theissen\, Susanne Kümpel\, Nicole Baginski\, Michael Müller\, Buket Isgören\, Nico Randel\, Anna Rossa\, Souleymane Fall\, Geiss & Vogel und andere \nKAT18 GALERIE \nEröffnung: Sonntag\, 06. Mai\, 16–19 Uhr \nSommerblut-Festival 2018 – Schwerpunkt KÖRPER \nHelden sind schön und haben meistens einen starken Körper. Sie helfen anderen Menschen. Oft sind diese Menschen in einer Not. Dafür werden Helden berühmt und verehrt.\nStars sind die Helden der Gegenwart. Für manche sind das Schlagerstars wie Dieter Bohlen\, Helene Fischer und Florian Silbereisen. Für andere sind es Sportstars wie Michael Schumacher\, oder Schimanski\, der Tatort-Kommisar aus dem Ruhrgebiet. Und dann gibt es noch Superhelden wie Wonder Woman und Superman. \nIn dieser Ausstellung dreht sich alles um Helden\, Stars und den Starkult. In Bildern und Zeichnungen beschäftigen sich die Künstler und Künstlerinnen der KAT18 Ateliergemeinschaft mit der Frage: \nWarum machen Helden uns Menschen glücklich? Warum wollen wir in ihrer Nähe sein? \nERÖFFNUNG: Sonntag 06. Mai\, 16 – 19 Uhr\nMit Superhelden DJ-Set von Tobi Huschka\, Daniel Rauers & Paul Spitzeck \nSPEZIAL: Afterwork Party mit DJ Horst Vogel / Di. 08. und 15. Mai\, 17–19 Uhr \nDAUER: 06.05. – 18.08.2018 / Di.–Sa. 11–18 Uhr \nSommerblut-Festival 2018 – Schwerpunkt „Körper“\nIm Festivaljahr 2018 stellt SOMMERBLUT den menschlichen KÖRPER in den Mittelpunkt. In der Kunst kann der Körper das Werkzeug wie auch der Gegenstand sein. In unzähligen Varianten wird er abgebildet und dargestellt – als Metapher für Schönheit oder Leid\, als Abbild des Göttlichen oder Sinnbild der Hässlichkeit. Ob groß oder klein\, jung oder alt\, schön oder hässlich\, perfekt oder unvollständig – in Tanz- und Theateraufführungen\, Ausstellungen und Musik zeigt SOMMERBLUT den Körper als Quelle von Lust und Frust. \nWeitere Infos:\nwww.2018.sommerblut.de \nAbbildung: Anna Rossa\, Dieter Bohlen\, 2016 / Foto Enno Jäkel © KUNSTHAUS KAT18
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SUMMARY:Irony & Idealism - Mit Ahn Jisan\, Bae Young-Whan\, Björn Dahlem\, Gimhongsok\, Hwayeon Nam\, Michael van Ofen\, Manfred Pernice und Yoon Jongsuk
DESCRIPTION:Die Ausstellung „Irony & Idealism“ in der Kunsthalle Münster zeigt noch bis zum 30. September vier südkoreanische und vier deutsche Positionen. Gemeinsam mit der Korea Foundation und der Kunsthalle Münster hat das Gyeonggi Museum of Modern Art (Ansan\, Südkorea) das Projekt initiiert\, um neue und bereits bestehende Arbeiten an den drei Ausstellungsorten in Südkorea und in Deutschland in einen Dialog zu setzen: dem Gyeonggi Museum of Modern Art\, der Korea Foundation Gallery und der Kunsthalle Münster. \nAlle Künstlerinnen und Künstler sind einem breiten Publikum über international renommierte Ausstellungen wie die Venedig Biennale\, der Documenta in Kassel oder die Skulptur-Projekte Münster bekannt. Die Beiträge bewegen sich im Spektrum von Malerei\, Skulptur\, Video und konzeptueller Installationskunst. Konkret geht es in dem Ausstellungskonzept darum\, wie südkoreanische und deutsche Künstler*innen ihre eigene Geschichte\, ihre Kultur\, ihre Idiome und Sozialität reflektieren und mit den jeweiligen Lebensentwürfen verbinden.\nDie im Titel „Irony & Idealism“ angedeutete Dichotomie verleiht dem kulturellen Austausch sowie dem Dialog der Beiträge untereinander ein kritisches Potenzial. Dabei nimmt die Ausstellung das Dilemma globaler Gleichschaltung in den Blick: Sie reflektiert und kritisiert die Behauptung einer sich selbst im internationalen Kontext konstituierenden Identität vor dem Hintergrund\, dass die Instrumente zu deren Erreichen ebenso wie ihre Messparameter durch den globalen Konsum gleichgeschaltet sind. \nDenn: Wenn Gemeinsamkeit die Voraussetzung eines friedlichen Zusammenlebens ist\, und der Konsum dessen Preis\, wie verhält es sich dann mit den menschlichen Bedürfnissen nach Eigenständigkeit\, Abgrenzung und Individualität? Wo bleibt die Vielfalt von Kulturen und Traditionen – die Vielfalt der Menschen? Und wenn der Andere gleich Ich wäre\, woran könnte dieses Ich sich dann noch ausrichten\, um nicht nur in sein eigenes Spiegelbild zu schauen? \nDie Ausstellung wurde von Eunju Choi\, Direktorin des Gyeonggi Museum of Modern Art (Ansan\, Südkorea) und von Dr. Gail B. Kirkpatrick kuratiert. Die Kooperation basiert auf einer Idee von Dr. Gregor Jansen\, Direktor der Kunsthalle Düsseldorf. Die Ausstellung wird gefördert von dem Koreanischen Kulturzentrum\, dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW\, der Kulturstiftung der Sparkasse Münster und den Stadtwerken Münster. Die Kunsthalle wird unterstützt vom Freundeskreis der Kunsthalle Münster. \nParallel zur Ausstellung „Irony & Idealism“ lädt die Kunsthalle zu einem Rahmenprogramm ein\, das aus drei Doppelausstellungen im Atelier 4.1 des Speichers II besteht und von Benedikt Fahrnschon kuratiert wird: SKR_D. Das Konzept ist ebenso dialogisch aufgebaut und zeigt Arbeiten von Nachwuchskünstlerinnen und -künstlern\, die mit Münster eng verbunden sind\, unter anderem weil sie an der Kunstakademie Münster studiert haben. Die Kunsthalle gibt durch diese Kooperation jungen Kunstschaffenden eine Plattform\, auf der sie ihre Arbeiten in einem erweiternden Umfeld öffentlich präsentieren können. Die ausgewählten Positionen zeigen – ebenso wie bei „Irony and Idealism“ – ein multimediales Spektrum verschiedener künstlerischer Gattungen: Malerei\, Fotografie sowie installative bis hin zu ortsspezifischen Raumarbeiten. \nIn dem räumlichen wie inhaltlich angeregten Zusammenspiel der Ausstellungen – sowohl zwischen „Irony & Idealism“ und den drei Doppelausstellungen wie auch zwischen den drei internationalen Ausstellungen der Projektreihe erhält der Besucher vielfältige Möglichkeiten\, die künstlerischen Wechselwirkungen und Unterschiede der Kulturkreise zu diskutieren. \nSKR_D\nDreiteilige Ausstellungsreihe im Atelier 4.1. \nIl Jong Park (Ille)_Malte van de Water\n27. Mai bis 8. Juli \nIl Suk Lee_Moritz Hagedorn\n14. Juli bis 19. August \nSuna Kim_TWIG ART:GROUP\n25. August bis 30. September \nAbb: Yoon Jongsuk\, Birth of the Earth\, 2018; Björn Dahlem\, Superstructure (Cosmic Web)\, 2018
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LOCATION:Kunsthalle Münster\, Hafenweg 28\, Münster\, 48155
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SUMMARY:The captured moment – Historische Fotografien
DESCRIPTION:Es gibt wohl kaum eine Technik\, die mit solcher Leidenschaft gegen das Vergessen angewendet wird\, wie die der Fotografie. Meist dann\, wenn wir einen Moment für besonders erinnerungswürdig erachten\, halten wir ihn auf Fotografien fest – offensichtlich im Wissen\, dass selbst die unvergesslichsten Augenblicke Gefahr laufen\, in Vergessenheit zu geraten.\nSowohl das Foto als solches in seiner materiellen Form\, als auch die technische Entwicklung\, kulturelle Akzeptanz\, Nutzung und Verbreitung ist als Teil einer Evolution zu betrachten\, die ihre Anfänge im ausgehenden 18. Jahrhundert hat. Chemiker experimentierten mit lichtempfindlichen Substanzen und zeitgleich nutzten Erfinder und Tüftler die neuen technischen Möglichkeiten\, um Bilder festzuhalten und zu konservieren.\nTechniken\, wie die Ferrotypie\, Cyanotypie\, Glasplatten-Fotografie und andere\, stehen im Fokus der Ausstellung „The captured Moment – Historische Fotografien“.\nDie Sammlung von Ferrotypien aus Österreich\, Belgien\, Groß Britannien\, Frankreich\, Deutschland und Ungarn umfasst klassische Studio-Arbeiten wie Portraits\, Gruppenbilder und ebenso Fotos von Reisefotografen\, die alle im Zeitraum von 1890 bis 1920 entstanden. Die Ferrotypie\, auch Blechfotografie genannt ist in der Geschichte der Fotografie von großer Bedeutung\, da sie es einer Vielzahl von Bürgern ermöglichte\, Portraitaufnahmen herzustellen. Preisgünstiger in der Verwendung als die damals übliche Daguerrotypie\, erfreute sich die Ferrotypie insbesondere im Zeitraum von 1860 bis 1890 großer Beliebtheit.\nInsbesondere die Glasplatten-Fotografien des belgischen Chemikers\, Physikers und Fotografie-Pioniers Desirée van Monckhoven (1834–1882) sind als fotografisches Erbe von hohem Wert anzusehen. Monckhoven gehörte zu den ersten Forschern\, die sich intensiv mit den Techniken früher Fotografie auseinandersetzten und schrieb mehrere Bücher über Fotografie und fotografische Optik. In der Rolle des Erfinders stellte er selbst Experimente mit den verschiedenen Verfahren an. Einige dieser fotografischen Experimente werden im Zuge der Ausstellung dem Publikum vorgestellt. Die Cyanotypie auf einer Keramikplatte aus Kriegszeiten sowie Alltagsszenen des ländlichen Belgiens\, die im Salzdruck materiell fixiert wurden\, geben Einblicke in die frühen Techniken und Möglichkeiten des damals noch jungen Mediums Fotografie. \nVernissage | opening\n29. 06. 2018\n19 – 22 Uhr \nAusstellung | exhibition\n30. 06. – 01. 09. 2018\n(vom 01. 08. 2018 – 01. 09. 2018 nach telefonischer Vereinbarung 0173/ 2544363) \nÖffnungszeiten:\nDo.-Fr. 15 – 19 Uhr\nSa. 11 – 15 Uhr\nund nach Vereinbarung
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LOCATION:Galerie Koppelmann – Kunstwerk Nippes\, Baudristr. 5\, Köln\, 50733
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SUMMARY:GENIUS LOCI 6 - PRESENT PROGRESSIVE
DESCRIPTION:Setareh Gallery\n5.7. – 24.08.2018\nEröffnung Mittwoch\, 4. Juli 2018\, 19 Uhr\nKönigsallee 27-31 \nEMILY MARCHAND\, JOHN MILLS\, MARK FLORES\, MICHAEL DOPP\, MICHAEL JOHN KELLY\, PAMELA JORDEN\, PEARL C. HSIUNG\, RACHEL LABINE\, RAFFI KALENDERIAN \nMit der GENIUS LOCI – Reihe gilt es den Fokus der Sommerausstellung auf den Geist des Ortes – bisher auf jenen von Düsseldorf als Kunst- und Künstlerstadt zu legen.\nDie von Marcus Herse kuratierten Ausstellung GENIUS LOCI 6 – PRESENT PROGRESSIVE wird in diesem Jahr den Blick schwenken und den Geist der Stadt LOS ANGELES beschwören. Mit neun künstlerischen Positionen wird der Fokus nach L.A. gelegt.\nNeben dem Ort der Entstehung eint die gezeigten Werke eine spezifische Arbeitsweise\, die sowohl Material als auch Objekt als autonome Aspekte des Werkes mit jeweils eigenständiger Wirkkraft begreift. Die ausstellenden Künstler*innen führen in ihren Bewegungen gleichsam ein Zweigespräch mit dem Material. Ausdruck und Form erschaffen sich in diesem Spannungsverhältnis gegenseitig. Ebenso wird das Verhältnis zwischen Werk und Künstler durch ein „Sich-Verhalten-Zu“ stets neu entdeckt. So findet der kreative Prozess in einer offenen\, interaktiven Schleife statt\, in Wechselwirkung von Schaffendem und Material sowie der jeweiligen Formbarkeit der Beteiligten .\nAnhand von überwiegend abstrakten Werken\, man könnte sagen Annäherungen an die Malerei – stellt die Ausstellung die Frage nach dem Verhältnis von Ideen zu deren vermeintlichen Übersetzungen in Material. Dieser Diskurs erfolgt auf der Folie einer durch allgegenwärtige Hierarchien und Effizienzdenken gelenkten\, digitalisierten Lebenswelt.
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LOCATION:Setareh Gallery\, Königsallee 27-31\, Düsseldorf\, 40212
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SUMMARY:James Rogers\, Punkt Stück
DESCRIPTION:19. Juli bis 7. Oktober 2018 \nFür den britischen Maler James Rogers ist der Punkt in seiner Perfektion und Einfachheit die ideale Form und die Basis einer Werkserie\, die er bereits in den späten Sechzigerjahren begonnen hat. Im Skulpturenpark Waldfrieden gestaltet er eine Wand der zweiten Ausstellungshalle als temporäres Kunstwerk\, das vom 19. Juli bis 7. Oktober 2018 zu sehen sein wird.\nJames Rogers vertritt eine konsequent minimalistische Position. Vorbilder wie Sol LeWitt\, Donald Judd oder Robert Ryman beeindrucken ihn nachhaltig. Die Auseinandersetzung mit dem abstrakten Expressionismus und die Beschäftigung mit richtungsweisenden Positionen wie Willem de Kooning und Jasper Jones prägt das eigene Schaffen und führt zu einer klaren und reduzierten Bildsprache. \nEin wesentliches Grundelement ganzer Bildserien ist seit 1968 der Punkt. Die reine geometrische Form\, der Ecken und rechte Winkel fehlen\, wird auf der weißen Leinwand gleichmäßig gesetzt und folgt dabei einer erkennnbaren Ordnung\, deren Logik sich dem Betrachter nicht unmittelbar erschließt. Alle Kreise\, grundsätzlich in den Primärfarben gemalt. Haben dieselbe Größe und exakt den gleichen Durchmesser. James Rogers hat die farbigen Punkte methodisch sortiert. Er bestimmt die Ausdehnung und den Abstand der Formen zueinander und folgt dabei einer mathematischen Systematik. All-over und fiktiv über die Grenzen der Leinwand hinaus werden die farbigen Dots auf dem weißen Malgrund nicht spontan und zufällig verteilt. \nSie orientieren sich an einer diagonal und horizontal ausgerichteten\, gleichmäßigen Bildarchitektur. Sichtbare Malgesten werden bewusst vermieden\, Pinselspuren sind nicht erkennbar. Das stringent konzeptuelle Raster führt zu faszinierenden Ergebnissen. Die Punktbilder strahlen und leuchten\, sie vermitteln Ruhe und Dynamik zugleich\, sie berühren durch ihre Lyrik und Musikalität\, die an den minimalistischen Sound eines John Cage erinnert.
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LOCATION:Skulpturenpark Waldfrieden\, Hirschstraße 12\, Wuppertal\, 42285
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SUMMARY:BOSCHER THEODOR    O P T I Q U E  T R O M P E U S E
DESCRIPTION:BOSCHER THEODOR \nO P T I Q U E T R O M P E U S E \nP R E S S E T E X T (for an English version see below) \nMOSSET heißt das kleine mittelalterliche Dorf im Parc Naturel der Pyrénées Catalanes in Südfrankreich. Einmal pro Jahr lädt kein anderer als Olivier Mosset einen Künstler ein\, um dort in einer umfunktionierten Kapelle mit Blick auf eine wilde dramatische Berglandschaft auszustellen. Es ist ein ausgefallenes Projekt\, ein Geheimtipp\, fern der gewohnten white cube – Ästhetik.\nAngefangen hat es\, indem Mosset\, der zusammen mit Daniel Buren\, Michel Parmentier und Niele Toroni im Paris der 70er Jahre zu der Gruppe BMPT gehörte\, von einem seiner Studenten und dem Bürgermeister der kleinen Kommune eingeladen wurde\, um dort selbst auszustellen. Was als einmaliger Gag anfing\, führte zu Verbundenheit und seitdem\, nomen est omen\, gibt Olivier Mosset carte blanche an einen Künstler seiner Wahl die Capelleta während des Sommers in Mosset zu bespielen.\nBoscher THEODOR ist der diesjährige eingeladene Künstler. Als Kind von Berlin nach Köln gekommen\, wuchs er mitten in der boomenden Kunstszene der 80er Jahre auf und erhielt dort seine Prägungen\, die von Punk und Bad Painting bestimmt waren. Frühe Zusammenarbeiten mit Walter Dahn und Imi Knoebel beeinflussten seine künstlerische Entwicklung nachhaltig. Seine Arbeiten mit Film haben ihn später dazu verleitet die beiden Sprachformen\, Film und Malerei\, verschmelzen zu lassen.\nFür die Ausstellung in Mosset hat Theodor eine raumgreifende Installation konzipiert\, in der farbiges Filmmaterial einen direkten Bezug zur Vitralkunst herstellt und dadurch auch auf das grundlegende Lichtthema der Malerei.\nEs erscheint eine Edition von Keramikarbeiten in kleiner Auflage von 10 Exemplaren\, die zum Vorzugspreis während der Vernissage erhältlich ist. \nOPTIQUE TROMPEUSE\nDie Ausstellung läuft vom 22. Juli bis zum 18. August 2018. \nVERNISSAGE 21 JULI 15:00 UHR in Anwesenheit beider Künstler. \nLa Capelleta\nCarrer Portal Coume Gelada\n66500 Mosset\nFRANCE \nEnglish version: \nBOSCHER THEODOR \nO P T I Q U E T R O M P E U S E \nPRESS RELEASE \nMosset is a small medieval village in the Pyrénées Catalanes Natural Park in Southern France. Once a year\, Olivier Mosset invites an artist to exhibit in a stone chapel situated in a wild and dramatic landscape. It is an unusual project\, almost a secret one\, miles away from the familiar white cube aesthetic.\nIt all started when Mosset\, who belonged to the group BMPT together with Daniel Buren\, Michel Parmentier and Niele Toroni\, was invited by one of his students and the mayor of the small town to exhibit in Mosset. Nomen est omen: what started out as a gag\, led to a deeper connection. By now\, Olivier Mosset gives carte blanche to an artist of his choice to occupy the Capelleta during summer for the third year.\nBoscher THEODOR is this year’s invited artist. Born in Berlin\, he grew up in Cologne in the midst of the booming art scene of the 80s and got his first stimuli from punk and bad painting. Early collaborations with Walter Dahn and Imi Knoebel had a lasting on influence on his artistic development. Later on\, his work with film led him to merge the two forms of language\, film and painting.\nFor the exhibition in Mosset\, Theodor has conceived an installation in which different film materials create a direct reference to the stained-glass technique and thus also to the fundamental theme of light in painting. \nOPTIQUE TROMPEUSE\nFrom July 22nd to August 18th\, 2018. \nVernissage July 21st at 3 pm in the presence of both artists. \nTrompeuse\, a signed and numbered limited edition of 10 glazed ceramics\, will be available at a preferential price during the opening. \nLa Capelleta\nCarrer Portal Coume Gelada\n66500 Mosset\nFRANCE
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SUMMARY:Interim No. 2 Tamara Lorenz real safe true
DESCRIPTION:Tamara Lorenz\nBook Launch Künstlerbuch Freitag\, 27. Juli 2018\, 19 – 22 Uhr\nreal safe true\nTotalverlag Köln Brooklyn\, 2018\n25 x 20 cm\, 24 Seiten\nOff-Set Druck\, Fadenbindung\nAuflage von 100\, nummeriert und signiert \nreal safe true zeigt 24 Schwarzweißfotografien von US-amerikanischen Orten. Eine im Bild platzierte Holzlatte kommentiert die Situation mit den Aussagen »is real«\, »is safe« oder »is true«.\nDer Wechsel der Doppelseiten des Buches zwischen ganzseitigem Hoch- und Querformat fordert zum Drehen und Wenden der Publikation auf. Die Doppelseite als einheitliches Bild betrachtet präsentiert eine abstrakte räumliche Konstellation und das Konkrete der einzelnen Fotografie verflüchtigt sich. \nDie Begriffe real\, safe\, true entsprechen Klischees von Bild und Landschaft sowie austauschbaren Attributen.\nDas Künstlerbuch ist im 2016 gegründeten Totalverlag erschienen. Tamara Lorenz\, Tilman Peschel und Martin Seck verlegen Bücher und Editionen in kleinen Auflagen. Ihre Neugierde gilt gesellschaftlichen und ästhetischen Beobachtungen\, seltenen und vergänglichen Materialien\, Kuriositäten\, bewussten Haltungen\, Euphorien und Traumata. www.totalverlag.com \nTamara Lorenz\, geb. in Oberhausen\, lebt und arbeitet in Köln. Sie hat Fotografie am ICP in New York bei Sam Samore studiert und ein Postgraduiertenstudium der Medienkunst bei Jürgen Klauke und Peter Zimmermann an der KHM in Köln absolviert. www.tamaralorenz.de\nWährend des Interim No. 2 bei ZERO FOLD zeigt die Künstlerin bis zum 25. August einige Arbeiten aus jüngeren und aktuellen Werkgruppen.
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LOCATION:ZERO FOLD\, Albertustraße 4\, Köln\, 50667
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SUMMARY:45 Jahre aktuelle Kunst
DESCRIPTION:In diesem Jahr zeigt die artothek anlässlich ihres 45-jährigen Bestehens in ihrem Ausstellungsraum vom 8.8.2018 – 25.8.2018 einen großen Teil ihrer eigenen Sammlung. \nAusleiher und Besucher haben die einmalige Gelegenheit die Bilder an der Wand zu sehen und auszuwählen\, die sonst im Depot darauf warten ausgeliehen zu werden. Es werden sowohl Bilder bekannter Künstler wie Roy Lichtenstein\, Andy Warhol oder Josef Beuys gezeigt sowie Schätze zahlreicher Newcomer. Der Ausleih-Betrieb geht in der Ausstellung wie gewohnt weiter und die Bilder können direkt von der Wand weg mitgenommen werden. Die entstandenen Lücken werden täglich durch weitere Werke der Sammlung gefüllt. Das Gesamtbild der Ausstellung wandelt sich ständig und es entwickeln sich kontinuierlich neue Beziehungen zwischen den Werken. Die Petersburger Hängung bildet ein dynamisches Gesamtkunstwerk und regt zum vergleichenden Sehen an. Für die Ausleiher gibt es so die außergewöhnliche Chance\, viele Bilder unmittelbar in ihrer Materialität und Raumwirkung zu erleben.\nDie artothek – Raum für junge Kunst verfügt über eine eigene Sammlung zeitgenössischer internationaler Kunst zum Ausleihen. Die Bildausleihe kostet für 10 Wochen 6 Euro pro Werk.\nÖffnungszeiten: Di – Fr 13 – 19 Uhr\, Sa 13 – 16 Uhr.
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LOCATION:artothek – Raum für junge Kunst\, Am Hof 50\, Köln\, 50667
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SUMMARY:SURVIVING FITNESS
DESCRIPTION:Herzliche Einladung\nzur Eröffnung der Ausstellung »Surviving the Fitness« mit Arbeiten von \nChris Becher\, BERGERNISSEN – Alisa Berger & Lena Ditte Nissen\, Matthias Conrady\, Almut Elhardt\, Anne Euler & Tina van de Weyer\, Jens Isensee\, Anneke Kleimann\, Made by us und Deborah Uhde \nam Sonntag\, den 12. August 2018\, 11:30 Uhr im Kunstverein Wolfenbüttel \nMit der Gruppenausstellung Surviving the Fitness zeigt der Kunstverein Wolfenbüttel in Kooperation mit der Bundesakademie für Kulturelle Bildung Wolfenbüttel neun Kunstpositionen\, die Video\, Fotografie\, Installation und Skulptur umfassen. Ausgehend von einer Qualifizierung der Bundesakademie für Kulturelle Bildung Wolfenbüttel\, Fit im Kunstfeld\, entwickelten die jüngst graduierten Künstlerinnen und Künstler aus Berlin\, Bonn\, Braunschweig\, Hamburg\, Köln und Weimar die Idee ihre auf den ersten Blick unterschiedlichen künstlerischen Positionen gemeinsam auszustellen. Die Frage nach der eigenen Rolle und den Strategien wie man sich im Kunstbetriebt behaupten kann\, stand im Zentrum ihrer Auseinandersetzung. Die Ausstellung soll nun ihre zunächst grundverschieden anmutenden Arbeiten zu einer Raumwahrnehmung zusammenbringen. So entstehen Parallelen und Schnittstellen\, wie ihr Interesse an der Betrachter Wahrnehmung und Erfahrbarkeit des Werks sowie der fiktionalen als auch realen Auseinandersetzung mit ihrer Umwelt. \nZur Eröffnung führt Maria Wildeis\, Kunsthistorikerin und Kuratorin aus Köln – nach einer Begrüßung von Günther Langer\, 1. Vorsitzender des Kunstvereins und von Dr. Sabine Baumann\, ehemalige Programmleiterin Bildende Kunst der Bundesakademie – in die Arbeiten ein.\nAusstellung: 12. August bis 16. September 2018\nÖffnungszeiten:\nMi-Fr 16-18 Uhr\,\nSa+So 11-13 Uhr und nach Vereinbarung
URL:https://pinnwand.artblogcologne.com/pinn/surviving-fitness/
LOCATION:Kunstverein Wolfenbüttel\, Reichsstraße 1\, Köln\, Germany\, 50670
CATEGORIES:Ausstellung
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