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SUMMARY:HELDEN
DESCRIPTION:Horst Theissen\, Susanne Kümpel\, Nicole Baginski\, Michael Müller\, Buket Isgören\, Nico Randel\, Anna Rossa\, Souleymane Fall\, Geiss & Vogel und andere \nKAT18 GALERIE \nEröffnung: Sonntag\, 06. Mai\, 16–19 Uhr \nSommerblut-Festival 2018 – Schwerpunkt KÖRPER \nHelden sind schön und haben meistens einen starken Körper. Sie helfen anderen Menschen. Oft sind diese Menschen in einer Not. Dafür werden Helden berühmt und verehrt.\nStars sind die Helden der Gegenwart. Für manche sind das Schlagerstars wie Dieter Bohlen\, Helene Fischer und Florian Silbereisen. Für andere sind es Sportstars wie Michael Schumacher\, oder Schimanski\, der Tatort-Kommisar aus dem Ruhrgebiet. Und dann gibt es noch Superhelden wie Wonder Woman und Superman. \nIn dieser Ausstellung dreht sich alles um Helden\, Stars und den Starkult. In Bildern und Zeichnungen beschäftigen sich die Künstler und Künstlerinnen der KAT18 Ateliergemeinschaft mit der Frage: \nWarum machen Helden uns Menschen glücklich? Warum wollen wir in ihrer Nähe sein? \nERÖFFNUNG: Sonntag 06. Mai\, 16 – 19 Uhr\nMit Superhelden DJ-Set von Tobi Huschka\, Daniel Rauers & Paul Spitzeck \nSPEZIAL: Afterwork Party mit DJ Horst Vogel / Di. 08. und 15. Mai\, 17–19 Uhr \nDAUER: 06.05. – 18.08.2018 / Di.–Sa. 11–18 Uhr \nSommerblut-Festival 2018 – Schwerpunkt „Körper“\nIm Festivaljahr 2018 stellt SOMMERBLUT den menschlichen KÖRPER in den Mittelpunkt. In der Kunst kann der Körper das Werkzeug wie auch der Gegenstand sein. In unzähligen Varianten wird er abgebildet und dargestellt – als Metapher für Schönheit oder Leid\, als Abbild des Göttlichen oder Sinnbild der Hässlichkeit. Ob groß oder klein\, jung oder alt\, schön oder hässlich\, perfekt oder unvollständig – in Tanz- und Theateraufführungen\, Ausstellungen und Musik zeigt SOMMERBLUT den Körper als Quelle von Lust und Frust. \nWeitere Infos:\nwww.2018.sommerblut.de \nAbbildung: Anna Rossa\, Dieter Bohlen\, 2016 / Foto Enno Jäkel © KUNSTHAUS KAT18
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SUMMARY:Irony & Idealism - Mit Ahn Jisan\, Bae Young-Whan\, Björn Dahlem\, Gimhongsok\, Hwayeon Nam\, Michael van Ofen\, Manfred Pernice und Yoon Jongsuk
DESCRIPTION:Die Ausstellung „Irony & Idealism“ in der Kunsthalle Münster zeigt noch bis zum 30. September vier südkoreanische und vier deutsche Positionen. Gemeinsam mit der Korea Foundation und der Kunsthalle Münster hat das Gyeonggi Museum of Modern Art (Ansan\, Südkorea) das Projekt initiiert\, um neue und bereits bestehende Arbeiten an den drei Ausstellungsorten in Südkorea und in Deutschland in einen Dialog zu setzen: dem Gyeonggi Museum of Modern Art\, der Korea Foundation Gallery und der Kunsthalle Münster. \nAlle Künstlerinnen und Künstler sind einem breiten Publikum über international renommierte Ausstellungen wie die Venedig Biennale\, der Documenta in Kassel oder die Skulptur-Projekte Münster bekannt. Die Beiträge bewegen sich im Spektrum von Malerei\, Skulptur\, Video und konzeptueller Installationskunst. Konkret geht es in dem Ausstellungskonzept darum\, wie südkoreanische und deutsche Künstler*innen ihre eigene Geschichte\, ihre Kultur\, ihre Idiome und Sozialität reflektieren und mit den jeweiligen Lebensentwürfen verbinden.\nDie im Titel „Irony & Idealism“ angedeutete Dichotomie verleiht dem kulturellen Austausch sowie dem Dialog der Beiträge untereinander ein kritisches Potenzial. Dabei nimmt die Ausstellung das Dilemma globaler Gleichschaltung in den Blick: Sie reflektiert und kritisiert die Behauptung einer sich selbst im internationalen Kontext konstituierenden Identität vor dem Hintergrund\, dass die Instrumente zu deren Erreichen ebenso wie ihre Messparameter durch den globalen Konsum gleichgeschaltet sind. \nDenn: Wenn Gemeinsamkeit die Voraussetzung eines friedlichen Zusammenlebens ist\, und der Konsum dessen Preis\, wie verhält es sich dann mit den menschlichen Bedürfnissen nach Eigenständigkeit\, Abgrenzung und Individualität? Wo bleibt die Vielfalt von Kulturen und Traditionen – die Vielfalt der Menschen? Und wenn der Andere gleich Ich wäre\, woran könnte dieses Ich sich dann noch ausrichten\, um nicht nur in sein eigenes Spiegelbild zu schauen? \nDie Ausstellung wurde von Eunju Choi\, Direktorin des Gyeonggi Museum of Modern Art (Ansan\, Südkorea) und von Dr. Gail B. Kirkpatrick kuratiert. Die Kooperation basiert auf einer Idee von Dr. Gregor Jansen\, Direktor der Kunsthalle Düsseldorf. Die Ausstellung wird gefördert von dem Koreanischen Kulturzentrum\, dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW\, der Kulturstiftung der Sparkasse Münster und den Stadtwerken Münster. Die Kunsthalle wird unterstützt vom Freundeskreis der Kunsthalle Münster. \nParallel zur Ausstellung „Irony & Idealism“ lädt die Kunsthalle zu einem Rahmenprogramm ein\, das aus drei Doppelausstellungen im Atelier 4.1 des Speichers II besteht und von Benedikt Fahrnschon kuratiert wird: SKR_D. Das Konzept ist ebenso dialogisch aufgebaut und zeigt Arbeiten von Nachwuchskünstlerinnen und -künstlern\, die mit Münster eng verbunden sind\, unter anderem weil sie an der Kunstakademie Münster studiert haben. Die Kunsthalle gibt durch diese Kooperation jungen Kunstschaffenden eine Plattform\, auf der sie ihre Arbeiten in einem erweiternden Umfeld öffentlich präsentieren können. Die ausgewählten Positionen zeigen – ebenso wie bei „Irony and Idealism“ – ein multimediales Spektrum verschiedener künstlerischer Gattungen: Malerei\, Fotografie sowie installative bis hin zu ortsspezifischen Raumarbeiten. \nIn dem räumlichen wie inhaltlich angeregten Zusammenspiel der Ausstellungen – sowohl zwischen „Irony & Idealism“ und den drei Doppelausstellungen wie auch zwischen den drei internationalen Ausstellungen der Projektreihe erhält der Besucher vielfältige Möglichkeiten\, die künstlerischen Wechselwirkungen und Unterschiede der Kulturkreise zu diskutieren. \nSKR_D\nDreiteilige Ausstellungsreihe im Atelier 4.1. \nIl Jong Park (Ille)_Malte van de Water\n27. Mai bis 8. Juli \nIl Suk Lee_Moritz Hagedorn\n14. Juli bis 19. August \nSuna Kim_TWIG ART:GROUP\n25. August bis 30. September \nAbb: Yoon Jongsuk\, Birth of the Earth\, 2018; Björn Dahlem\, Superstructure (Cosmic Web)\, 2018
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LOCATION:Kunsthalle Münster\, Hafenweg 28\, Münster\, 48155
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SUMMARY:BENJAMIN BADOCK ...Yellow and Blue\, That´s For You
DESCRIPTION:Benjamin Badocks Motivrepertoire\, das sich in der aktuellen Ausstellung auf großformatigen Hochdrucken und Gouachen ausbreitet\, besteht aus vielfältigen Formelementen unterschiedlicher Kontexte. Sie entstammen beiläufigen Beobachtungen der unmittelbaren Umgebung und erscheinen als urbane Zitate\, stilisierte Ausschnitte des Stadtbilds\, zeichenhafte Skizzen und typografisch verdichtete Notationen. Diese Fragmente einer Alltagskultur sind herausgelöst aus einer formalen oder funktionalen Gebundenheit und in die Abstraktion überführt. Bezüge zur gegenständlichen Dingwelt treten hinter eine freie gestalterische Auffassung zurück. Vergleichbar mit den einfachen Grundformen eines Baukastens\, die zu komplexen\, fantasievollen Gebilden zusammengesetzt werden können\, entstehen Badocks Kompositionen durch eine variantenreiche Kombinatorik von einzelnen\, reduzierten Einheiten. Während bei den gezeigten Hochdrucken die Regelmäßigkeit eines systematisch aufgetragenen Rapports auffällt\, wirken die Gouachen wie spielerisch aufgelockerte\, farbenfrohe Improvisationen. \nBadock experimentiert seit über 10 Jahren auf innovative Weise mit traditionellen druckgraphischen Techniken. Dabei geht es ihm weniger um die Möglichkeit der Vervielfachung eines Motives\, sondern vielmehr um das malerische Potential\, das dem Verfahren innewohnt. In aufeinanderfolgenden Druckvorgängen entstehen farbige Überlagerungen\, im Prozess zugelassene Verfehlungen der mechanischen Präzision ermöglichen Verschiebungen der Muster und graduelle Übergänge der Nuancen. Auch werden unkonventionelle Materialien erprobt. So bilden textile Produktionsreste den Ausgangspunkt für Badocks jüngste Werke\, deren mitunter flächendeckende ornamentale Anlage auf die gleichmäßige Anordnung von schablonenhaft aufgelegten Stoffstücken zurückzuführen ist. \nWährend eines Arbeitsstipendiums in Vietnam 2014 besuchte Benjamin Badock Produktionsstätten internationaler Textilkonzerne. Einen nachhaltigen Eindruck auf den Künstler hinterließ die Gleichzeitigkeit von Ordnung und Chaos in den Sweatshops von Hanoi. Während sich auf der einen Seite die begehrten Erzeugnisse der globalen Industrie sortiert befanden\, lagen auf der anderen Seite und in augenfälligem Kontrast dazu die Reste\, aufgetürmt zu Abfallhaufen\, am Straßenrand. Diese wertlosen Stofffetzen\, den Verschnitt\, verwendet Badock nun zum Drucken. Er verwertet damit jene Teile\, die quasi als Negativformen den Ausschuss im Herstellungsprozess bilden. Nur durch einen schmalen Grat\, einen Schnitt quasi\, sind hier das Positiv und das Negativ\, das Hochglanz- und das Müllprodukt\, der Überfluss und der Überschuss getrennt. Badocks visuelle Auseinandersetzung mit den vorgefundenen Reststücken führt zur Aufhebung dieser Unterscheidung: Wie im Vexierbild die Motive heterarchisch und alternierend vor- und zurück springen oder kippen\, werden hier im dynamischen Wechsel der Formen und Farbkontraste die vormaligen Kriterien zugunsten einer ästhetischen Neubewertung hinfällig. \nKurzbiographie \nBenjamin Badock\, 1974 in Chemnitz (ehem. Karl-Marx-Stadt) geboren\, studierte zunächst Architektur an der Brandenburgischen Technischen Universität in Cottbus\, bevor er sich von 2001 bis 2008 dem Studium der Freien Kunst an der Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig widmete\, das er 2009 als Meisterschüler von Olaf Christopher Jenssen abschloss. Badock erhielt zahlreiche Auszeichnungen\, Preise und Stipendien. 2017 wählte ihn die Villa-Massimo-Jury für ein Aufenthaltsstipendium in der Cité International des Arts in Paris aus. 2016 wurde er für den Queen Sonja Print Award in Oslo\, Norwegen nominiert. 2014 gewann Badock den Sprengel-Preis für Bildende Kunst der Niedersächsischen Sparkassenstiftung\, Hannover. Das Werk von Benjamin Badock ist in renommierten öffentlichen und privaten Sammlungen vertreten\, darunter: Sprengel Museum Hannover\, Staatliche Kunstsammlungen Dresden\, Kunstsammlung Deutsche Bundesbank\, Daimler Kunstsammlung\, Kunstmuseum Spendhaus Reutlingen\, Kunsthalle Göppingen und Städtische Galerie Delmenhorst. Benjamin Badock lebt und arbeitet in Leipzig.
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LOCATION:Galerie Parrotta Contemporary Art\, Brüsseler Str. 21\, Köln\, 50674
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SUMMARY:The captured moment – Historische Fotografien
DESCRIPTION:Es gibt wohl kaum eine Technik\, die mit solcher Leidenschaft gegen das Vergessen angewendet wird\, wie die der Fotografie. Meist dann\, wenn wir einen Moment für besonders erinnerungswürdig erachten\, halten wir ihn auf Fotografien fest – offensichtlich im Wissen\, dass selbst die unvergesslichsten Augenblicke Gefahr laufen\, in Vergessenheit zu geraten.\nSowohl das Foto als solches in seiner materiellen Form\, als auch die technische Entwicklung\, kulturelle Akzeptanz\, Nutzung und Verbreitung ist als Teil einer Evolution zu betrachten\, die ihre Anfänge im ausgehenden 18. Jahrhundert hat. Chemiker experimentierten mit lichtempfindlichen Substanzen und zeitgleich nutzten Erfinder und Tüftler die neuen technischen Möglichkeiten\, um Bilder festzuhalten und zu konservieren.\nTechniken\, wie die Ferrotypie\, Cyanotypie\, Glasplatten-Fotografie und andere\, stehen im Fokus der Ausstellung „The captured Moment – Historische Fotografien“.\nDie Sammlung von Ferrotypien aus Österreich\, Belgien\, Groß Britannien\, Frankreich\, Deutschland und Ungarn umfasst klassische Studio-Arbeiten wie Portraits\, Gruppenbilder und ebenso Fotos von Reisefotografen\, die alle im Zeitraum von 1890 bis 1920 entstanden. Die Ferrotypie\, auch Blechfotografie genannt ist in der Geschichte der Fotografie von großer Bedeutung\, da sie es einer Vielzahl von Bürgern ermöglichte\, Portraitaufnahmen herzustellen. Preisgünstiger in der Verwendung als die damals übliche Daguerrotypie\, erfreute sich die Ferrotypie insbesondere im Zeitraum von 1860 bis 1890 großer Beliebtheit.\nInsbesondere die Glasplatten-Fotografien des belgischen Chemikers\, Physikers und Fotografie-Pioniers Desirée van Monckhoven (1834–1882) sind als fotografisches Erbe von hohem Wert anzusehen. Monckhoven gehörte zu den ersten Forschern\, die sich intensiv mit den Techniken früher Fotografie auseinandersetzten und schrieb mehrere Bücher über Fotografie und fotografische Optik. In der Rolle des Erfinders stellte er selbst Experimente mit den verschiedenen Verfahren an. Einige dieser fotografischen Experimente werden im Zuge der Ausstellung dem Publikum vorgestellt. Die Cyanotypie auf einer Keramikplatte aus Kriegszeiten sowie Alltagsszenen des ländlichen Belgiens\, die im Salzdruck materiell fixiert wurden\, geben Einblicke in die frühen Techniken und Möglichkeiten des damals noch jungen Mediums Fotografie. \nVernissage | opening\n29. 06. 2018\n19 – 22 Uhr \nAusstellung | exhibition\n30. 06. – 01. 09. 2018\n(vom 01. 08. 2018 – 01. 09. 2018 nach telefonischer Vereinbarung 0173/ 2544363) \nÖffnungszeiten:\nDo.-Fr. 15 – 19 Uhr\nSa. 11 – 15 Uhr\nund nach Vereinbarung
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LOCATION:Galerie Koppelmann – Kunstwerk Nippes\, Baudristr. 5\, Köln\, 50733
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SUMMARY:Vernissage | Kenji Fujita | Robert Hartmann | Ilona Lovas | Mira O'Brien | Stephanie Stein | Thomas Virnich | DAS HAUS #2 | @ St. Pantaleonsberg
DESCRIPTION:Kenji Fujita\, Robert Hartmann\, Ilona Lovas\,\nMira O’Brien\, Stephanie Stein\, Thomas Virnich \nNach dem großen Erfolg unserer letztjährigen Veranstaltung „Das Haus #1“\neröffnet am Samstag\, den 30.06.2018 um 16 Uhr unsere Ausstellung „Das Haus #2“.\nDazu laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein. \nUnter dem Thema „Nachbarn“ werden Werke international renommierter Künstler gezeigt.\nDie Ausstellung findet statt im Rahmen des Integrationsprojektes der AACHENER SIEDLUNGS-\nUND WOHNUNGSGESELLSCHAFT mbH\, des Erzbistums Köln und der KKG St. Pantaleon.\nKurator: Dezsö Dudas (DD 55 Gallery)\nVeranstaltungsort ist der „Marktplatz der Möglichkeiten“\nim Haus Am Pantaleonsberg 12\, 50676 Köln\nDauer der Ausstellung: Sonntag\, 01.07.2018 – Samstag\, 04.08.2018\nBesichtigungsmöglichkeiten: Freitag/Samstag von 11 – 14 Uhr\, Sonntag von 15 – 19 Uhr\nund nach Vereinbarung: kunst-im-haus@gmx.de
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LOCATION:St. Pantaleon\, Am Pantaleonsberg 12\, Köln\, 50676
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SUMMARY:GENIUS LOCI 6 - PRESENT PROGRESSIVE
DESCRIPTION:Setareh Gallery\n5.7. – 24.08.2018\nEröffnung Mittwoch\, 4. Juli 2018\, 19 Uhr\nKönigsallee 27-31 \nEMILY MARCHAND\, JOHN MILLS\, MARK FLORES\, MICHAEL DOPP\, MICHAEL JOHN KELLY\, PAMELA JORDEN\, PEARL C. HSIUNG\, RACHEL LABINE\, RAFFI KALENDERIAN \nMit der GENIUS LOCI – Reihe gilt es den Fokus der Sommerausstellung auf den Geist des Ortes – bisher auf jenen von Düsseldorf als Kunst- und Künstlerstadt zu legen.\nDie von Marcus Herse kuratierten Ausstellung GENIUS LOCI 6 – PRESENT PROGRESSIVE wird in diesem Jahr den Blick schwenken und den Geist der Stadt LOS ANGELES beschwören. Mit neun künstlerischen Positionen wird der Fokus nach L.A. gelegt.\nNeben dem Ort der Entstehung eint die gezeigten Werke eine spezifische Arbeitsweise\, die sowohl Material als auch Objekt als autonome Aspekte des Werkes mit jeweils eigenständiger Wirkkraft begreift. Die ausstellenden Künstler*innen führen in ihren Bewegungen gleichsam ein Zweigespräch mit dem Material. Ausdruck und Form erschaffen sich in diesem Spannungsverhältnis gegenseitig. Ebenso wird das Verhältnis zwischen Werk und Künstler durch ein „Sich-Verhalten-Zu“ stets neu entdeckt. So findet der kreative Prozess in einer offenen\, interaktiven Schleife statt\, in Wechselwirkung von Schaffendem und Material sowie der jeweiligen Formbarkeit der Beteiligten .\nAnhand von überwiegend abstrakten Werken\, man könnte sagen Annäherungen an die Malerei – stellt die Ausstellung die Frage nach dem Verhältnis von Ideen zu deren vermeintlichen Übersetzungen in Material. Dieser Diskurs erfolgt auf der Folie einer durch allgegenwärtige Hierarchien und Effizienzdenken gelenkten\, digitalisierten Lebenswelt.
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LOCATION:Setareh Gallery\, Königsallee 27-31\, Düsseldorf\, 40212
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SUMMARY:Contemporary East Africa II - Modern Art from Sudan\, Kenya & Uganda
DESCRIPTION:Maria Fischer betrieb von 1996 an\, knapp 20 Jahre in Kampala\, Uganda die Tulifanya Gallery (Heute AKA Gallery) – eine der führenden Gallerien für zeitgenössche Kunst in Ost-Afrika. Sie vertrat einige der bedeutensten Künstler Ugandas – unter Ihnen der 2009 verstorbene Geoffrey Mukasa – sowie Künstler aus dem Sudan\, Kenia oder Mosambik. Heute lebt Maria Fischer im Bergischen Land\, nah bei Köln. Nachdem wir im Rahmen der Ausstellung »Contemporary East Africa« bereits 2017 Künstler aus Ruanda und Burundi präsentierten\, zeigen wir nun gemeinsam mit Maria Fischer eine Auswahl an Künstlern\, die alle bereits in der Tulifanya Gallery ausstellten. Völlig unterschiedliche Arbeiten\, die uns einen guten Einblick in die zeitgenössische Kunstzene Ost-Afrikas der letzten 15 Jahre bieten. \nAusstellende Künstler: \nAhmed Abushariaa (Sudan)\nEltayeb Dawelbait (Sudan)\nGeoffrey Mukasa (Uganda)\nWilson Mwangi (Kenya)\nEria ‘Sane’ Nsubuga (Uganda)\nNathaniel Moiane (Mosambik)\nHellen Nabukenya (Uganda)\nRonnie Ogwang (Uganda)\nRobert Ojok (Uganda) \n07. Juli – 11. August 2018\nFreitags 17-20 Uhr | Samstags 15-20 Uhr\nVernissage: Samstag\, 07. Juli 15-20 Uhr. \nDownload Ausstellungs-Flyer mit Informatioonen zu den Künstlern: \nhttp://www.art-of-buna.de/Flyer_East_Africa_II.pdf
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LOCATION:Art of Buna e.V.\, Genter Str. 26\, Köln\, 50672
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SUMMARY:James Rogers\, Punkt Stück
DESCRIPTION:19. Juli bis 7. Oktober 2018 \nFür den britischen Maler James Rogers ist der Punkt in seiner Perfektion und Einfachheit die ideale Form und die Basis einer Werkserie\, die er bereits in den späten Sechzigerjahren begonnen hat. Im Skulpturenpark Waldfrieden gestaltet er eine Wand der zweiten Ausstellungshalle als temporäres Kunstwerk\, das vom 19. Juli bis 7. Oktober 2018 zu sehen sein wird.\nJames Rogers vertritt eine konsequent minimalistische Position. Vorbilder wie Sol LeWitt\, Donald Judd oder Robert Ryman beeindrucken ihn nachhaltig. Die Auseinandersetzung mit dem abstrakten Expressionismus und die Beschäftigung mit richtungsweisenden Positionen wie Willem de Kooning und Jasper Jones prägt das eigene Schaffen und führt zu einer klaren und reduzierten Bildsprache. \nEin wesentliches Grundelement ganzer Bildserien ist seit 1968 der Punkt. Die reine geometrische Form\, der Ecken und rechte Winkel fehlen\, wird auf der weißen Leinwand gleichmäßig gesetzt und folgt dabei einer erkennnbaren Ordnung\, deren Logik sich dem Betrachter nicht unmittelbar erschließt. Alle Kreise\, grundsätzlich in den Primärfarben gemalt. Haben dieselbe Größe und exakt den gleichen Durchmesser. James Rogers hat die farbigen Punkte methodisch sortiert. Er bestimmt die Ausdehnung und den Abstand der Formen zueinander und folgt dabei einer mathematischen Systematik. All-over und fiktiv über die Grenzen der Leinwand hinaus werden die farbigen Dots auf dem weißen Malgrund nicht spontan und zufällig verteilt. \nSie orientieren sich an einer diagonal und horizontal ausgerichteten\, gleichmäßigen Bildarchitektur. Sichtbare Malgesten werden bewusst vermieden\, Pinselspuren sind nicht erkennbar. Das stringent konzeptuelle Raster führt zu faszinierenden Ergebnissen. Die Punktbilder strahlen und leuchten\, sie vermitteln Ruhe und Dynamik zugleich\, sie berühren durch ihre Lyrik und Musikalität\, die an den minimalistischen Sound eines John Cage erinnert.
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LOCATION:Skulpturenpark Waldfrieden\, Hirschstraße 12\, Wuppertal\, 42285
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SUMMARY:BOSCHER THEODOR    O P T I Q U E  T R O M P E U S E
DESCRIPTION:BOSCHER THEODOR \nO P T I Q U E T R O M P E U S E \nP R E S S E T E X T (for an English version see below) \nMOSSET heißt das kleine mittelalterliche Dorf im Parc Naturel der Pyrénées Catalanes in Südfrankreich. Einmal pro Jahr lädt kein anderer als Olivier Mosset einen Künstler ein\, um dort in einer umfunktionierten Kapelle mit Blick auf eine wilde dramatische Berglandschaft auszustellen. Es ist ein ausgefallenes Projekt\, ein Geheimtipp\, fern der gewohnten white cube – Ästhetik.\nAngefangen hat es\, indem Mosset\, der zusammen mit Daniel Buren\, Michel Parmentier und Niele Toroni im Paris der 70er Jahre zu der Gruppe BMPT gehörte\, von einem seiner Studenten und dem Bürgermeister der kleinen Kommune eingeladen wurde\, um dort selbst auszustellen. Was als einmaliger Gag anfing\, führte zu Verbundenheit und seitdem\, nomen est omen\, gibt Olivier Mosset carte blanche an einen Künstler seiner Wahl die Capelleta während des Sommers in Mosset zu bespielen.\nBoscher THEODOR ist der diesjährige eingeladene Künstler. Als Kind von Berlin nach Köln gekommen\, wuchs er mitten in der boomenden Kunstszene der 80er Jahre auf und erhielt dort seine Prägungen\, die von Punk und Bad Painting bestimmt waren. Frühe Zusammenarbeiten mit Walter Dahn und Imi Knoebel beeinflussten seine künstlerische Entwicklung nachhaltig. Seine Arbeiten mit Film haben ihn später dazu verleitet die beiden Sprachformen\, Film und Malerei\, verschmelzen zu lassen.\nFür die Ausstellung in Mosset hat Theodor eine raumgreifende Installation konzipiert\, in der farbiges Filmmaterial einen direkten Bezug zur Vitralkunst herstellt und dadurch auch auf das grundlegende Lichtthema der Malerei.\nEs erscheint eine Edition von Keramikarbeiten in kleiner Auflage von 10 Exemplaren\, die zum Vorzugspreis während der Vernissage erhältlich ist. \nOPTIQUE TROMPEUSE\nDie Ausstellung läuft vom 22. Juli bis zum 18. August 2018. \nVERNISSAGE 21 JULI 15:00 UHR in Anwesenheit beider Künstler. \nLa Capelleta\nCarrer Portal Coume Gelada\n66500 Mosset\nFRANCE \nEnglish version: \nBOSCHER THEODOR \nO P T I Q U E T R O M P E U S E \nPRESS RELEASE \nMosset is a small medieval village in the Pyrénées Catalanes Natural Park in Southern France. Once a year\, Olivier Mosset invites an artist to exhibit in a stone chapel situated in a wild and dramatic landscape. It is an unusual project\, almost a secret one\, miles away from the familiar white cube aesthetic.\nIt all started when Mosset\, who belonged to the group BMPT together with Daniel Buren\, Michel Parmentier and Niele Toroni\, was invited by one of his students and the mayor of the small town to exhibit in Mosset. Nomen est omen: what started out as a gag\, led to a deeper connection. By now\, Olivier Mosset gives carte blanche to an artist of his choice to occupy the Capelleta during summer for the third year.\nBoscher THEODOR is this year’s invited artist. Born in Berlin\, he grew up in Cologne in the midst of the booming art scene of the 80s and got his first stimuli from punk and bad painting. Early collaborations with Walter Dahn and Imi Knoebel had a lasting on influence on his artistic development. Later on\, his work with film led him to merge the two forms of language\, film and painting.\nFor the exhibition in Mosset\, Theodor has conceived an installation in which different film materials create a direct reference to the stained-glass technique and thus also to the fundamental theme of light in painting. \nOPTIQUE TROMPEUSE\nFrom July 22nd to August 18th\, 2018. \nVernissage July 21st at 3 pm in the presence of both artists. \nTrompeuse\, a signed and numbered limited edition of 10 glazed ceramics\, will be available at a preferential price during the opening. \nLa Capelleta\nCarrer Portal Coume Gelada\n66500 Mosset\nFRANCE
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SUMMARY:Interim No. 2 Tamara Lorenz real safe true
DESCRIPTION:Tamara Lorenz\nBook Launch Künstlerbuch Freitag\, 27. Juli 2018\, 19 – 22 Uhr\nreal safe true\nTotalverlag Köln Brooklyn\, 2018\n25 x 20 cm\, 24 Seiten\nOff-Set Druck\, Fadenbindung\nAuflage von 100\, nummeriert und signiert \nreal safe true zeigt 24 Schwarzweißfotografien von US-amerikanischen Orten. Eine im Bild platzierte Holzlatte kommentiert die Situation mit den Aussagen »is real«\, »is safe« oder »is true«.\nDer Wechsel der Doppelseiten des Buches zwischen ganzseitigem Hoch- und Querformat fordert zum Drehen und Wenden der Publikation auf. Die Doppelseite als einheitliches Bild betrachtet präsentiert eine abstrakte räumliche Konstellation und das Konkrete der einzelnen Fotografie verflüchtigt sich. \nDie Begriffe real\, safe\, true entsprechen Klischees von Bild und Landschaft sowie austauschbaren Attributen.\nDas Künstlerbuch ist im 2016 gegründeten Totalverlag erschienen. Tamara Lorenz\, Tilman Peschel und Martin Seck verlegen Bücher und Editionen in kleinen Auflagen. Ihre Neugierde gilt gesellschaftlichen und ästhetischen Beobachtungen\, seltenen und vergänglichen Materialien\, Kuriositäten\, bewussten Haltungen\, Euphorien und Traumata. www.totalverlag.com \nTamara Lorenz\, geb. in Oberhausen\, lebt und arbeitet in Köln. Sie hat Fotografie am ICP in New York bei Sam Samore studiert und ein Postgraduiertenstudium der Medienkunst bei Jürgen Klauke und Peter Zimmermann an der KHM in Köln absolviert. www.tamaralorenz.de\nWährend des Interim No. 2 bei ZERO FOLD zeigt die Künstlerin bis zum 25. August einige Arbeiten aus jüngeren und aktuellen Werkgruppen.
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