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SUMMARY:Christiane Löhr\, Attrazione (3.3.-1.7.2018
DESCRIPTION:Wie kaum ein anderes verlangt Christiane Löhrs Werk Sensibilität für das Material\, mit dem sie arbeitet. Bereits im allerersten Moment der Wahrnehmung fesselt es die Aufmerksamkeit des Betrachters. Denn es sind keine Artefakte\, aus denen als Ausdruck vertrauter Verfremdungsstrategien in neuen Kontexten Skulpturen und Installationen zusammengefügt werden. Stattdessen sehen wir Fundstücke aus der Natur\, die die Künstlerin bevorzugt verwendet. Ihr Material\, zum Beispiel Samen\, Grasstengel oder Pferdehaare\, verraten viel über den Blick\, den sie auf die Natur als Ausgangspunkt ihres plastischen Schaffens richtet.\nDas ist der Hintergrund\, vor dem sich Christiane Löhrs Material mit neuem Ausdruck auflädt\, indem es zum Beispiel die Anmutung architekturartiger Gebilde evoziert und zugleich den filigranen Charakter des Stofflichen wirken lässt. Dass sie ursprüngliche\, wesentliche Eigenarten ihres Materials freilegt\, gehört zu Eigenarten\, die ihre Arbeiten auszeichnen.\nChristiane Löhr selbst hebt die Bedeutung der Linie für ihr Schaffen hervor. Die Linie ist für sie ein Instrument der „Raumaneignung“. Ihre Beschaffenheit und ihr Verhältnis zur Raumumgebung haben für ihre Arbeit kategoriale Bedeutung. Wie tief die Reflexion über allgemeine und persönliche Grundlagen bildnerischen Schaffens in ihrem Werk verankert sind\, zeigt sich vor allem in der souveränen Beherrschung kleinster wie monumentaler Formate\, die in der Ausstellung des Skulpturenparks gezeigt werden.
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LOCATION:Skulpturenpark Waldfrieden\, Hirschstraße 12\, Wuppertal\, 42285
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SUMMARY:Jeff Cowen Recent Works
DESCRIPTION:Ab dem 7. April 2018 zeigt der Michael Werner Kunsthandel in Köln eine Ausstellung mit neuen Arbeiten von Jeff Cowen. Nachdem der Künstler in den vergangenen Jahren intensiv an Portraits sowie der Landschafts- und Skulpturfotografie gearbeitet hat\, sind jüngst der malerische Prozess und die Hervorbringung abstrakter Formen und Strukturen in den Vordergrund getreten. Diese Auseinandersetzung ist keineswegs neu im Werk. Die Einzelausstellung „Capturing Eclipse“ in der Kunsthalle Bremerhaven (Sept.-Nov. 2015) beispielsweise untersuchte seine fotografische Darstellung des Nicht-Sichtbaren oder nur Undeutlich-Sichtbaren. Unabhängig vom jeweiligen Sujet stand für Cowen immer die abstrakte Form im Vordergrund.\nManchen seiner Arbeiten liegt ein Negativ\, d.h. eine Fotografie im klassischen Sinne\, zu Grunde. Anderen jedoch nicht\, da der Entwicklungsprozess in der Dunkelkammer auch rein malerisch vollzogen werden kann. Papierwahl\, Ausschnitt\, Belichtungszeiten und Chemikalieneinsatz sind wesentliche Schritte des fotografischen Prozesses. Durch den Einsatz von Pinseln und anderen Utensilien in der Dunkelkammer entstehen malerische Strukturen\, die den fotografischen Grund nicht überdecken\, ihn aber formal auf eine höhere Ebene heben. Nach der Arbeit in der Dunkelkammer werden Teile des Bildes gebleicht\, farblich übermalt oder collagiert. Gezielt herbeigeführte horizontale Brüche im Fotopapier schaffen Strukturen\, die der Fotografie eine sonst fremde Plastizität verleihen. Collagen stellen die gedankliche Fortführung des beschriebenen Prozesses dar. Heterogene Schichten werden zusammengeführt\, um im Einklang eine Harmonie zu erzeugen\, die den isolierten Teilen für sich nicht gegeben ist.\n„Wenn man sich so lange wie ich mit dem Prozess des Sehens beschäftigt\, dann wacht man eines Morgens auf und realisiert\, dass es bei der Wahrnehmung lediglich um abstrakte Formen geht. All die kleinen Details verlieren zunehmend an Bedeutung und was bleibt ist die reine Form. Das Verhältnis von Formen zum Rechteck des Bildträgers.“ (Jeff Cowen im Interview mit Hans Ulrich Obrist\, 2018)\nJeff Cowen wurde 1966 in New York City geboren. Nach seinem Studium an der New York University und einem Aufenthalt an der Waseda University in Tokio graduierte er 1988 mit Auszeichnung im Fach Orientalistik. Anschließend fotografierte er in den Straßen New Yorks und arbeitete als Assistent von Larry Clark und Ralph Gibson. Im Laufe der 1990er Jahre wandelte sich sein künstlerischer Ansatz\, bedingt durch intensive Studien in den Bereichen der Zeichnung und der Malerei. Diese Zeit prägte die künstlerische Suche nach dem Verhältnis zwischen fotografischem Bild und Abstraktion nachhaltig. Unter dem Titel „Photoworks“ fand 2016/2017 seine erste museale Einzelausstellung im Ludwigmuseum in Koblenz statt\, die anschließend in das Huis Marseille\, Museum voor Fotografie in Amsterdam wanderte. Für 2018/2019 sind mehrere institutionelle Ausstellungen in China in Planung. Jeff Cowen lebt und arbeitet in Berlin.\nAusstellungsbegleitend erscheint ein Katalog.
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LOCATION:Michael Werner Kunsthandel\, Gertrudenstraße 24-28\, Köln\, 50667
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SUMMARY:Catching the Light
DESCRIPTION:ASTRID BUSCH\, CLEMENS FÜRTLER\, EBERHARD HAVEKOST\, ANNE KAMINSKY\, MISCHA KUBALL\, NADIA LICHTIG\, URSULA OTT\, JAMES TURRELL\, CORINNE WASMUHT \nKuratiert von Ludwig Seyfarth \nDie Ausstellung Catching the Light nimmt die Darstellung und den direkten Einsatz des Lichtes in der heutigen Kunst unter die Lupe. Der Fokus liegt dabei auf die Verbindung von Licht und Bewegung\, sowohl bei der Darstellung oder Abbildung von Lichtwirkungen als auch bei der unmittelbaren Inszenierung des Lichtes im Raum. \nVor 150 Jahren konzentrierten sich die Impressionisten um Paul Cézanne auf die visuelle Wahrnehmung der Umwelt und entwickelten Darstellungsmittel\, die einer sich ständig verändernden und beschleunigenden Welt entsprechen sollten. Die Künstler*innen der Ausstellung Catching the Light sind ‚heutige Impressionisten‘. Sie machen Prozesse der Wahrnehmung auch in ihrer Zeitlichkeit sichtbar. Es sind Licht-Bilder und -Räume\, bei denen unterschiedlichste Arten von Projektionen den physischen Raum überlagern. Das Spektrum der gezeigten Werke reicht von der Malerei über Fotografien und Videofilme bis zu Rauminstallationen. \nDas malerisch-fotografische Wahrnehmungsproblem wird nicht zuletzt in der Tradition Sigmar Polkes verstanden\, der immer wieder mit der Grenze der visuellen Erkennbarkeit spielte. Polkes Bild Pasadena (1968) zeigt das vergrößerte Zeitungsfoto einer Weltraumsonde mit zugehöriger Bildunterschrift\, in der es heißt „Die hellen Punkte sind Sonnenreflexe“. So steht die Frage nach dem (auch medial bedingten) Verhältnis von Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit zur Debatte. Dieses Verhältnis\, das auch den sozialen und politischen Raum betrifft\, hat heute völlig andere Konturen als zu Zeiten der Impressionisten. \nCatching the Light ist zugleich ein Plädoyer dafür\, das kunsthistorische Erbe der Malerei im fortgeschrittenen Medienzeitalter nicht aus den Augen zu verlieren. Wenn der indexikalische Charakter der Fotografie kunsttheoretische Bild- und Raumbegriffe zu einseitig bestimmt\, wie in der Folge von Rosalind Krauss’ Notes on the Index (1977) häufig geschehen\, wird die phänomenale Vielschichtigkeit und Mehrdeutigkeit von Kunstwerken tendenziell auf ihren Informationsgehalt im Sinne ‚visueller Kommunikation‘ eingeengt. \nGefördert durch: Hypo Kulturstiftung und Österreichisches Kulturforum Berlin
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LOCATION:KAI 10 | Arthena Foundation\, Kaistrasse 10\, Düsseldorf\, 40221
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SUMMARY:DAS - IST - DAS ?
DESCRIPTION:Ana Jotta (geboren 1946 in Lissabon) schafft seit über fünf Jahrzehnten ein künstlerisches Oeuvre\, das extrem disparat ist. Sie verbindet Malerei mit Skulptur und Grafik\, zeigt sich mal altmeisterlich\, mal volkstümlich oder mit Anleihen aus der Populärkultur des 20. Jahrhunderts und experimentiert mit Techniken\, die traditionell mit den ‚niederen Künsten’ verbunden sind: „In Jottas Arbeit ist Kunst ein Schlachtfeld zwischen Invention und Konvention“ (João Fernandes). Der Begriff der Urheberschaft wird aufgelöst (sie signiert ihre Werke beispielsweise mit einem (j) anstelle des (c) und spielt mit der homophonen Analogie zwischen dem Buchstaben „j“ (port.: jota) und ihrem Nachnamen). Jeder Versuch einer Einordnung nach Chronologie\, Medium oder Material\, Thema oder Genre ist nicht nur zwecklos sondern auch ungewollt. Alles wird verdaut\, de- und re-kontextualisiert und fließt in die eigene Arbeit ein. \n„DAS – IST – DAS ?“ ist Jottas erste Einzelausstellung in Deutschland. Sie bringt eine Auswahl von Arbeiten unterschiedlichen Entstehungsdatums zusammen und ergänzt diese mit einer ortspezifischen Wandmalerei aus ihrer Reihe sogenannter „Farbproben“. Zentrales Werk der Ausstellung ist die Stoffarbeit „fala-só“ (ein veralteter portugiesischer Ausdruck für ‚Selbstgespräch’)\, die zwischen 2014 und 2017 entstanden ist. Über vierzig Meter spannt sich der Stoff\, erstmals in voller Länge zu sehen\, durch die Ausstellungsräume und ermöglicht Schritt für Schritt entlang der Figurenreihe auf dem blauen Textil und der ausgestellten Arbeiten Einblicke in ihr Werk. Dargestellt ist die flüchtig umrissene Figur eines Arbeiters\, der unter seinem Arm eine Glasscheibe trägt. Die Wiederholung des Motivs als Bewegungsabfolge mag – verstärkt durch die Projektionsleinwände in der Ausstellung (die Jotta wiederum als Leinwand ihrer Malereien verwendet) – Assoziationen an einen stark vergrößerten Filmstreifen hervorrufen und eine Anspielung an das immer wieder auf Film ausgerichtete Programm der Temporary Gallery sein. Der Ausstellungstitel „DAS – IST – DAS ?“ ist ein Wortspiel mit dem französischen Begriff „Vasistas“. So bezeichnet werden kleine Fenster über Hauseingängen\, durch die im 18. Jahrhundert deutsche Bewohner den einmarschierenden französischen Soldaten auf der Straße: „Was ist das?“ zugerufen haben sollen und so den Fenstern ihren Namen gaben.\nKuratoren: Regina Barunke und Miguel Wandschneider \nOver five decades\, Ana Jotta (born 1946 in Lisbon) has produced an extreme disparate oeuvre. She combines painting with sculpture and prints\, sometimes in an Old Master style\, sometimes folksy or with appropriations from 20th-century popular culture\, and experimenting with techniques traditionally associated with the ‘minor arts’: “In Jotta’s work\, art is a battlefield between invention and convention” (João Fernandes). The notion of authorship is rejected (for example\, she signs her works with a (j) instead of a (c)\, a pun based on the homophonic analogy between the letter “j” (Port.: jota) and her family name). Any attempt at classification based on chronology\, medium or material\, theme or genre is not only futile but also unintended. Everything is digested\, de- and re-contextualised and transformed to her own work. \n“DAS – IST – DAS ?” is the artist’s first solo exhibition in Germany. It gathers together a selection of recent and older works\, complemented by a site-specific wall painting from her ongoing series of so-called “colour samples”. The key work in the exhibition is “fala-só” (an outdated Portuguese expression for ‘soliloquy’) made between 2014 and 2017. Over 40-metres in length\, it is to be seen entirely for the first time. The panel runs through the exhibition spaces\, offering the visitor a step-by-step insight into her oeuvre along the blue fabric with its series of figures and the exhibited works. Depicted is the sketchy outline of a worker carrying a pane of glass under his arm. The repetition of the motif as a sequence of movements might evoke the association of a magnified filmstrip and—especially together with the projection screens in the exhibition (which Jotta\, again\, uses as canvases for her paintings)—allude to the Temporary Gallery’s focus on film. The title of the exhibition “DAS – IST – DAS ?” is a pun based on the French word “Vasistas”—a term for small windows above house entrances. In the 18th century the German inhabitants supposedly asked the incoming French soldiers „Was ist das?“ (“What is this?”) through these windows\, which gave them their name.\nCurators: Regina Barunke and Miguel Wandschneider
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LOCATION:Temporary Gallery\, Mauritiuswall 35\, Köln\, 50676
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SUMMARY:Gewinnspiel für Kunstliebhaber
DESCRIPTION:Wir haben ein kleines unterhaltsames Ratespiel für Kunstliebhaber erstellt. Ihnen werden dabei 10 verschiedene Ölgemälde präsentiert. Ihre Aufgabe ist es\, den Künstler der Gemälde herauszufinden. Bei 8 von 10 richtigen Antworten nehmen Sie an unserer Verlosung teil\, bei der Sie Gutscheine für Ölgemälde im Wert von 1.700 € gewinnen können: http://www.handgemalt24.de/quiz/ \nBisher ist es nur jedem 10ten Teilnehmer gelungen\, mindestens 8 richtige Antworten abzugeben. Wir haben das Spiel extra etwas schwerer konzipiert\, damit nur kunstinteressierte Menschen an der Verlosung teilnehmen. Wir wünschen Ihnen viel Spaß und Glück\, die richtigen Künstler der Ölgemälde zu erraten.
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CATEGORIES:Biete/Suche,diverse Hinweise
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SUMMARY:CSATATÉR – SCHLACHTFELD III Homo dolorosus
DESCRIPTION:Nach der Auftaktveranstaltung in Budapest im Oktober letzten Jahres zeigt die Galerie Koppelmann – Kunstwerk Nippes nun in Köln unter dem Titel CSATATÉR – SCHLACHTFELD eine Reihe thematischer Gruppen- und Einzelausstellungen\, in der ungarische und deutsche Positionen präsentiert werden.\nUnterschiedliche Interpretationen des Begriffs „Schlachtfeld“ – vom konkreten Kriegsschauplatz\, über die abstrakte Form des Zerstörens und Erschaffens\, bis hin zur Destruktivität der menschlichen Psyche und Verletzlichkeit des Körpers – stecken den thematischen Kosmos ab. Vom Konkreten – zum Abstrakten – zum Menschen. Der dritte Teil der Ausstellungsreihe kehrt zum Verursacher\, dem erschaffenden\, zerstörenden und doch von den Naturgewalten und der Stofflichkeit begrenzten Menschen zurück. Die in der Gruppenausstellung gezeigten Werke von Botond\, Peter Gilles und Herbert Falken zirkulieren um die Kreatürlichkeit\, Verletzlichkeit\, fleischliche Existenz und Identität des Individuums sowie rückwirkend: des Künstlers. \nGalerie Koppelmann – Kunstwerk Nippes\nBaudristr. 5\n50733 Köln\n+49 221 7328497\nwww.kunstwerk-nippes.de\ninfo@kunstwerk-nippes.de \nÖffnungszeiten:\nDo.-Fr. 15 – 19 Uhr\nSa. 11 – 15 Uhr\nund nach Vereinbarung
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LOCATION:Galerie Koppelmann – Kunstwerk Nippes\, Baudristr. 5\, Köln\, 50733
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SUMMARY:HELDEN
DESCRIPTION:Horst Theissen\, Susanne Kümpel\, Nicole Baginski\, Michael Müller\, Buket Isgören\, Nico Randel\, Anna Rossa\, Souleymane Fall\, Geiss & Vogel und andere \nKAT18 GALERIE \nEröffnung: Sonntag\, 06. Mai\, 16–19 Uhr \nSommerblut-Festival 2018 – Schwerpunkt KÖRPER \nHelden sind schön und haben meistens einen starken Körper. Sie helfen anderen Menschen. Oft sind diese Menschen in einer Not. Dafür werden Helden berühmt und verehrt.\nStars sind die Helden der Gegenwart. Für manche sind das Schlagerstars wie Dieter Bohlen\, Helene Fischer und Florian Silbereisen. Für andere sind es Sportstars wie Michael Schumacher\, oder Schimanski\, der Tatort-Kommisar aus dem Ruhrgebiet. Und dann gibt es noch Superhelden wie Wonder Woman und Superman. \nIn dieser Ausstellung dreht sich alles um Helden\, Stars und den Starkult. In Bildern und Zeichnungen beschäftigen sich die Künstler und Künstlerinnen der KAT18 Ateliergemeinschaft mit der Frage: \nWarum machen Helden uns Menschen glücklich? Warum wollen wir in ihrer Nähe sein? \nERÖFFNUNG: Sonntag 06. Mai\, 16 – 19 Uhr\nMit Superhelden DJ-Set von Tobi Huschka\, Daniel Rauers & Paul Spitzeck \nSPEZIAL: Afterwork Party mit DJ Horst Vogel / Di. 08. und 15. Mai\, 17–19 Uhr \nDAUER: 06.05. – 18.08.2018 / Di.–Sa. 11–18 Uhr \nSommerblut-Festival 2018 – Schwerpunkt „Körper“\nIm Festivaljahr 2018 stellt SOMMERBLUT den menschlichen KÖRPER in den Mittelpunkt. In der Kunst kann der Körper das Werkzeug wie auch der Gegenstand sein. In unzähligen Varianten wird er abgebildet und dargestellt – als Metapher für Schönheit oder Leid\, als Abbild des Göttlichen oder Sinnbild der Hässlichkeit. Ob groß oder klein\, jung oder alt\, schön oder hässlich\, perfekt oder unvollständig – in Tanz- und Theateraufführungen\, Ausstellungen und Musik zeigt SOMMERBLUT den Körper als Quelle von Lust und Frust. \nWeitere Infos:\nwww.2018.sommerblut.de \nAbbildung: Anna Rossa\, Dieter Bohlen\, 2016 / Foto Enno Jäkel © KUNSTHAUS KAT18
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SUMMARY:HELLA BERENT   AUTOBIOGRAFIE I  die erlebte Geschichte
DESCRIPTION:Hella Berent \n“Seit Jahren arbeite ich daran\, eine Linie zu setzen\, die alles enthält“ \nDieses Zitat aus einem Gespräch mit Hella Berent anlässlich ihrer aktuellen Ausstellung „Autobiografie I“ im Kunstverein Leverkusen macht bereits deutlich\, welch zentralen Stellenwert die Linie\, die Zeichnung in ihrem Werk beansprucht. „Alles geht bei mir von der Zeichnung aus. Sie ist von jeher mein Zentrum\, oder sagen wir besser\, mein Anfang und mein Resultat – und dabei geschieht eben alles über die Linie.“ Ob auf dem Papier oder auf der Wand\, Hella Berent erobert mit der Linie die Fläche\, löst einzelne Linien aus der Verdichtung heraus\, führt sie so\, dass sie einen weiteren Ort für ihre Setzung finden. Mit der Linie\ntastet sie die Fläche nach der in ihr verborgenen Räumlichkeit ab\, lässt diese vor allem dort erkennbar werden\, wo Linien auf Leere treffen\, diesem nicht nichts seienden Nichts.\nFläche und Raum sind zwei zentrale Themen ihrer\, wie Hella Berent sagt\, „extended drawings“\, eng verbunden mit dem Begriff der Entgrenzung\, der Auflösung von „Materie“\, von Form. Unter Materie versteht Hella Berent auch die Wand\, die Wand als einen Teil des Raumes\, als die Markierung von Innen und Außen\, als Grenze\, als Abgrenzung\, als Definition. Die Wand aufzulösen\, sie als Fläche zu überwinden ermöglicht ihr vorzudringen in den Raum. Dieser Zeichnungs-Raum gilt ihr als emotionaler Raum\, als Denk-Raum\, ja als Daseins-Raum. In diesen Räumen heißt es sich immer wieder neu zu verankern\, zu verorten\, nach wie vor\, wenn auch heute sehr viel freier als zu Beginn ihrer künstlerischen Arbeit\, als ihr eigener Körper noch erkennbarer Ausgangspunkt von Zeichnung und Installation war.\nObwohl sich also schon lange in ihrem Werk nichts Figürliches mehr ausmachen lässt\, ist da auch heute noch diese körperliche Präsenz in der Art und Weise\, wie die Linie geführt wird – als teils flüchtige Spur einer Bewegung in Fläche und Raum. Einer Bewegung der Hand natürlich\, doch letztlich vor allem einer Bewegung\, wie sie sich\, basierend auf Gesehenem und Gelebtem\, zeichnerisch manifestiert – im Loslassen\, Binden\, Konzentrieren\, Freisetzen von Linien\, Farbspuren\, Verläufen. Eine ungeheure Dynamik\, ein steter Wechsel von Verdichtungen und Leerstellen\, von Transparenz und Dichte kennzeichnen diesen Prozess der Artikulation. Des\, wenn wir so wollen\, Entstehens einer gezeichneten „Autobiografie“\, um den Titel dieser Ausstellung aufzunehmen. Denn ihre Arbeiten sind eng verbunden mit den Empfindungen der Künstlerin\, mit ihrer Gedankenwelt\, ihren auf zahlreichen Reisen in den Nahen Osten gesammelten Erfahrungen und visuellen Eindrücken. Und doch sind ihre Formulierungen offen genug\, auch die Assoziationen des Betrachters zu ermöglichen\, sie aufzunehmen und ihn zu seiner eigenen gedanklichen Bewegung auf der Fläche einzuladen\, ja ihn aufzufordern.\nSind ihre Zeichnungen in ihrer Ungegenständlichkeit stets ein offenes Gegenüber\, ein offener Gesprächspartner\, so behaupten sich ihre keramischen Skulpturengefäße als ein klares körperliches Gegenüber im Raum. Glasiert in diesem Blau als der Farbe des Himmels und des Wassers\, dem Blau\, dessen Vielfalt sie auf ihren Reisen durch den Nahen Osten immer wieder erlegen ist – von Kobalt bis Türkis.\nAls farbige Hohlkörper besetzen sie großformatig den Raum\, schaffen einen Ort\, schaffen Realität. Ihre blauglasierten Oberflächen jedoch bergen in sich jene Weiten und Tiefen\, in den wir uns verlieren könnten\, wäre da nicht die unumstößliche Präsenz ihres Trägers\, die uns an diesen Ort in die Jetztzeit zurückholt. Um uns beinahe im selben Augenblick wieder zu verlieren an die Schönheit der arabischen Kaligrafie\, in der Hella Berent ihre Gedichte aufgetragen hat. \nUnd so nimmt auch hier erneut der Wechsel zwischen Entgrenzung und Verdichtung\, Auflösen einer Form durch die Farbgebung eine entscheidende Rolle ein – wie in den Zeichnungen\, in denen Hella Berent durch das Setzen ihrer Linien Raum entstehen lässt – Freiraum\, gedanklichen Freiraum. \nSusanne Wedewer-Pampus\nMai 2018
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LOCATION:Kunstverein Leverkusen Schloss Morsbroich e.V.\, Heinrich-Heinemann-Str.80\, Leverkusen\, 51377
CATEGORIES:Ausstellung
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SUMMARY:Irony & Idealism - Mit Ahn Jisan\, Bae Young-Whan\, Björn Dahlem\, Gimhongsok\, Hwayeon Nam\, Michael van Ofen\, Manfred Pernice und Yoon Jongsuk
DESCRIPTION:Die Ausstellung „Irony & Idealism“ in der Kunsthalle Münster zeigt noch bis zum 30. September vier südkoreanische und vier deutsche Positionen. Gemeinsam mit der Korea Foundation und der Kunsthalle Münster hat das Gyeonggi Museum of Modern Art (Ansan\, Südkorea) das Projekt initiiert\, um neue und bereits bestehende Arbeiten an den drei Ausstellungsorten in Südkorea und in Deutschland in einen Dialog zu setzen: dem Gyeonggi Museum of Modern Art\, der Korea Foundation Gallery und der Kunsthalle Münster. \nAlle Künstlerinnen und Künstler sind einem breiten Publikum über international renommierte Ausstellungen wie die Venedig Biennale\, der Documenta in Kassel oder die Skulptur-Projekte Münster bekannt. Die Beiträge bewegen sich im Spektrum von Malerei\, Skulptur\, Video und konzeptueller Installationskunst. Konkret geht es in dem Ausstellungskonzept darum\, wie südkoreanische und deutsche Künstler*innen ihre eigene Geschichte\, ihre Kultur\, ihre Idiome und Sozialität reflektieren und mit den jeweiligen Lebensentwürfen verbinden.\nDie im Titel „Irony & Idealism“ angedeutete Dichotomie verleiht dem kulturellen Austausch sowie dem Dialog der Beiträge untereinander ein kritisches Potenzial. Dabei nimmt die Ausstellung das Dilemma globaler Gleichschaltung in den Blick: Sie reflektiert und kritisiert die Behauptung einer sich selbst im internationalen Kontext konstituierenden Identität vor dem Hintergrund\, dass die Instrumente zu deren Erreichen ebenso wie ihre Messparameter durch den globalen Konsum gleichgeschaltet sind. \nDenn: Wenn Gemeinsamkeit die Voraussetzung eines friedlichen Zusammenlebens ist\, und der Konsum dessen Preis\, wie verhält es sich dann mit den menschlichen Bedürfnissen nach Eigenständigkeit\, Abgrenzung und Individualität? Wo bleibt die Vielfalt von Kulturen und Traditionen – die Vielfalt der Menschen? Und wenn der Andere gleich Ich wäre\, woran könnte dieses Ich sich dann noch ausrichten\, um nicht nur in sein eigenes Spiegelbild zu schauen? \nDie Ausstellung wurde von Eunju Choi\, Direktorin des Gyeonggi Museum of Modern Art (Ansan\, Südkorea) und von Dr. Gail B. Kirkpatrick kuratiert. Die Kooperation basiert auf einer Idee von Dr. Gregor Jansen\, Direktor der Kunsthalle Düsseldorf. Die Ausstellung wird gefördert von dem Koreanischen Kulturzentrum\, dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW\, der Kulturstiftung der Sparkasse Münster und den Stadtwerken Münster. Die Kunsthalle wird unterstützt vom Freundeskreis der Kunsthalle Münster. \nParallel zur Ausstellung „Irony & Idealism“ lädt die Kunsthalle zu einem Rahmenprogramm ein\, das aus drei Doppelausstellungen im Atelier 4.1 des Speichers II besteht und von Benedikt Fahrnschon kuratiert wird: SKR_D. Das Konzept ist ebenso dialogisch aufgebaut und zeigt Arbeiten von Nachwuchskünstlerinnen und -künstlern\, die mit Münster eng verbunden sind\, unter anderem weil sie an der Kunstakademie Münster studiert haben. Die Kunsthalle gibt durch diese Kooperation jungen Kunstschaffenden eine Plattform\, auf der sie ihre Arbeiten in einem erweiternden Umfeld öffentlich präsentieren können. Die ausgewählten Positionen zeigen – ebenso wie bei „Irony and Idealism“ – ein multimediales Spektrum verschiedener künstlerischer Gattungen: Malerei\, Fotografie sowie installative bis hin zu ortsspezifischen Raumarbeiten. \nIn dem räumlichen wie inhaltlich angeregten Zusammenspiel der Ausstellungen – sowohl zwischen „Irony & Idealism“ und den drei Doppelausstellungen wie auch zwischen den drei internationalen Ausstellungen der Projektreihe erhält der Besucher vielfältige Möglichkeiten\, die künstlerischen Wechselwirkungen und Unterschiede der Kulturkreise zu diskutieren. \nSKR_D\nDreiteilige Ausstellungsreihe im Atelier 4.1. \nIl Jong Park (Ille)_Malte van de Water\n27. Mai bis 8. Juli \nIl Suk Lee_Moritz Hagedorn\n14. Juli bis 19. August \nSuna Kim_TWIG ART:GROUP\n25. August bis 30. September \nAbb: Yoon Jongsuk\, Birth of the Earth\, 2018; Björn Dahlem\, Superstructure (Cosmic Web)\, 2018
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SUMMARY:Sebastian Fritzsch | über setzen | @ DD55 Cologne
DESCRIPTION:Sebastian Fritzsch\n„über setzen“\n09.06 – 06.7.2018\nVernissage: 08.06.2018 19h
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SUMMARY:Jessica Twitchell NEO-LUDDISMUS
DESCRIPTION:Eröffnung Freitag\, 8. Juni 2018\, 19 – 22 Uhr\nLaufzeit 9. Juni bis 21. Juli 2018\nÖffnungszeiten Do – Sa von 14 –18 Uhr und auf Anfrage \nWird 2018 das Jahr der Neo-Ludditen? Das fragte kürzlich der britische Guardian und bezog sich dabei auf die aktuell um sich greifende Überforderung und Kapitulation vor der Bedrohung durch Technologie. Der Facebook-Datenskandal\, wütende Taxifahrer\, die in Paris und anderen Städten gegen die Übermacht des Start-Up-Konkurrenten Uber auf die Straße gehen\, Künstliche Intelligenz\, die langsam aber sicher in Schach gehalten werden muss\, um nicht schlauer zu werden als ihre Erfinder. Ist nun ein Wendepunkt erreicht\, wo das Bewusstsein über die lauernden Gefahren durch Big Data und Co. die das Leben erleichternden Vorzüge der Digitalisierung überschattet und das lähmende Unbehagen gegenüber der Technik in Gewalt umschlägt? \nDie Bildhauerin Jessica Twitchell (*1983 in Mellrichstadt\, lebt und arbeitet in Köln) hat sich für ihre Ausstellung NEO-LUDDISMUS mit diesem gesellschaftlichen Phänomen beschäftigt\, das in seinem Namen an die Ludditen anknüpft\, eine Bewegung\, die Anfang des 19. Jahrhunderts gegen die sozialen Folgeerscheinungen der industriellen Revolution protestierte\, Maschinen zerstörte und Fabriken stürmte. \nIm Zentrum der Ausstellung steht eine Serie von Objekten\, die auf Mallorca entstanden ist. Diese werden wie seltene Steine oder archäologische Readymades präsentiert\, doch etwas irritiert – aus den Steinbrocken lugen Platinen\, Plastikstücke und Metallteile hervor\, es sind Bruchstücke von Handys\, die Twitchell zertrümmert und in kleinste Teile zerlegt hat. Die seltenen Erden\, die in Afrika von Kinderhänden abgebaut und mit höchst fraglichen Auswirkungen auf Umwelt und Bevölkerung in China zu Akkus von Mobiltelefonen verarbeitet werden\, treffen im Steingussverfahren auf mallorquinische Erde. Als formale Reproduktionen von Kalksandsteinen\, die die Künstlerin vor Ort gesammelt\, abgeformt und dann mit dem Erde-Handy-Gemisch ausgegossen hat.\nIhre Recherchen und Gedanken zum Neo-Luddismus hat Twitchell in eine Reihe von grafischen Zeichnungen transformiert: unlesbare Muster\, die an QR-Codes erinnern\, allerdings ohne scanbaren Inhalt. Eine raumspezifische Plakatierung\, die Fotografie eines Felsens\, den sie zu einem ornamentalen Gebilde reduziert hat\, ist ein weiteres Element der Ausstellung. \nJessica Twitchell arbeitet mit traditionellen Verfahren der Bildhauerei\, um zeitgenössische Inhalte zu adressieren. Dabei nutzt sie verschiedene künstlerische Prozesse\, von zweidimensionalen Wandplakatierungen bis zu raumfüllenden gebauten Installationen. Oft beruht ihre konzeptionelle Idee auf Verfahren der Reproduktion und Wiederholung\, die sie auf minimalistische Art und Weise einsetzt.\nEtwas Altes zerstören\, um etwas Neues daraus herzustellen\, etwas Bestehendes reproduzieren\, um daraus wieder ein Unikat zu schaffen\, so wie auch im Fall der oben erwähnten Steine.\nLeonie Pfennig \nOpening: Friday\, June 8\, 2018\, 7 – 10 p.m.\nDuration: June 9 – July 21\, 2018\nOpening times: Thu – Sat 2 – 6 p.m. and by appointment \nIs 2018 the year of the Neo-Luddites? So asked the British Guardian referring to the currently pervasive and excessive demand to surrender before the principal threats of technology. The Facebook data scandal; raging taxi drivers\, who in Paris and other cities have taken to the streets to vent their anger at the threat to their livelihood by the start-up competitor Uber; artificial intelligence that has to be developed gradually and restrained in order to ensure that it does not exceed the intelligence of its creators. Has a watershed been reached where awareness of the lurking threats from Big Data & Co. is overshadowing those benefits of digitization that facilitate quality of life improving measure and where paralyzing fears and irritating discomfort turn into violence? \nThe sculptor Jessica Twitchell (*1983 in Mellrichstadt\, lives and works in Cologne) has investigated for her exhibition NEO-LUDDISMUS the societal phenomenon the name of which refers to the Luddites\, a movement at the beginning of the nineteenth century that was protesting against societal after-effects of the industrial revolution\, seeking to physically destroy labor saving machinery that eradicated their means of support. \nAt the center of the exhibition is a series of objects that emerged on the island of Majorca. These are presented like rare stones or archaeological readymades. However\, visible on the surfaces of the blocks of stone one can see plates\, pieces of plastic and metal\, they are parts of mobile phones that the artist had smashed and disassembled into minute parts. These “rare earths”\, mined in Africa by children’s hands\, are a vital component in the manufacture of rechargeable batteries for cell phones in China\, produced with questionable impacts and significant detriment to the health of both the miners and the local population. In a stone ware process the artist cast these “rare earths” as formal reproductions of limestone bricks\, which she collected on Mallorquine ground. Twitchell has transformed her research and thoughts on Neo-Luddism into a series of graphic drawings: illegible patterns reminiscent of QR codes without content that can be scanned. A space-specific posting\, the photograph of a rock\, which she has reduced to a decorative structure\, is another element in the exhibition. \nJessica Twitchell works with the traditional methods of sculpting in order to address contemporary content. She uses various artistic processes which range from two-dimensional wall postings to space filling constructed installations. Often her conceptual notion is based on processes of reproduction and repetition which she applies in a minimalist fashion. To demolish something old in order to produce something new\, something lasting\, a unique piece as in the case of the above mentioned stones. \nText: Leonie Pfennig\nTranslation: Uta Hoffmann\nQuote from:Jamie Bartlett\, „Will 2018 be the year of the neo-luddite?“\, in: The Guardian\, 4.3.2018\, online: https://www.theguardian.com/technology/2018/mar/04/will-2018-be-the-year-of-the-neo-luddite [17.5.2018].
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LOCATION:ZERO FOLD\, Albertusstraße 4\, Köln\, 50667
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SUMMARY:Béla Pablo Janssen - Mit Wenig nach Venedig
DESCRIPTION:Unter dem Titel „Mit Wenig nach Venedig“ zeigt Béla Pablo Janssen (BPJ) in seiner ersten institutionellen Einzelausstellung in Köln zehn Werke aus seinem Schaffen der letzten drei Jahre. \nBPJ eignet sich die Welt im Zeichnen und Filmen an\, schafft wiederkehrende Motive und verfügt über ein Archiv von Bilderlebnissen\, die er auf seine gegenwärtigen Arbeiten ausstrahlen lässt. Poster\, Publikationen\, Gefundenes oder Objekte erzeugen mit Zeichnungen und Gemälden eine greifbare Vorstellung von einem Künstlerleben. Gleiche Motive tauchen in verschiedenen Zusammenhängen auf\, bilden eine visuelle Klammer zu verschiedenen Szenen\, die den Bezug zur Person des Künstlers – zum Portrait eines Künstlers und zur realen Person – herstellt. In „Mit Wenig nach Venedig“ setzt BPJ seine Lust am Austausch mit Menschen und das Arbeiten auf Reisen in den Mittelpunkt einer möglichen Erzählung. „Wenig“\, im Titel groß geschrieben\, wird zum Subjekt\, wenn persönliches Erleben und Erinnern immer greifbar und abrufbar sind\, sozusagen als geistige Reisebegleitung.
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LOCATION:artothek – Raum für junge Kunst\, Am Hof 50\, Köln\, 50667
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SUMMARY:Ross Downes - It is what it does
DESCRIPTION:Ross Downes hat für Matjö eine Raumsituation entworfen\, die neben seiner Ausstellung von aktuellen Plakatarbeiten eine Bühne für unterschiedliche Performances aus dem Bereich der elektronischen Musik bietet. \nSound + Drinks\nEinlass jeweils 19 Uhr\, Beginn 20 Uhr \n15.06 Vernissage mit Sølyst (Thomas Klein von Kreidler)\nwww.soundcloud.com/s-lyst\n23.06 Pony www.ponyduesseldorf.bandcamp.com/releases\n30.06 Pondskater www.pondskater-music.bandcamp.com/\n07.07 Wörc https://www.youtube.com/watch?v=AD9FKhWFUxI \nBei seinen Plakaten nutzt Downes das situationistische Prinzip der Zweckentfremdung (Détournement)\, um bestehende Bilderwelten zu untergraben – mit dem Ziel\, sowohl ihre spezifischen Inhalte als auch ihre allgemeine Erscheinung zu bewerten. In diesem Fall wird Werbung für amerikanische Mainstream-Science-Fiction-Filme\, die allegorisch von Ungleichheit und Klassenunterschieden handeln\, in einem formalistischen Spiel rekontextualisiert. Den Plakaten wird ihre beabsichtigte Funktion als kommerzielle Werbeanzeige entrissen\, indem bewusst der gesamte Text verdeckt wird. Das Ergebnis ist die Übertragung der Bilder in ein formalistisches Spiel\, bei dem auf merkwürdige Weise die Abstraktion vergangener sozialistischer Kunsttraditionen in Erscheinung tritt. Dies führt zu einer widersprüchlichen „geschmackvollen“ Zerstörung\, bei der Begriffe wie Authentizität\, Kommerz\, Idealismus und die Position politischer Kunst in Betracht gezogen werden. Die Plakate dienen als Untermalung und benötigen einen neuen Soundtrack\, den sie bei einer Reihe von elektronischen Konzerten erhalten\, die in der Galerie im Zeitraum der Ausstellung stattfinden werden. Der Kunstraum wird durch die musikalischen Darbietungen in einen sozialen Veranstaltungs- und Begegnungsraum verwandelt. Den Anfang macht bei der Eröffnung am 15. Juni der Musiker Sølyst. Thomas Klein ist behilflich bei der Koordination der Musikacts\, die sich auch aus der lokalen Musikszene rekrutieren. Kommen\, schauen\, zuhören\, trinken! \nBei Ross Downes steht der soziale Kommentar im Vordergrund. Eine subjektive Auseinandersetzung mit aktuellen Ereignissen und Erscheinungen\, die für unsere Zeit relevant sind. Begriffe wie Klasse\, soziale Strukturen\, die historische Linke\, subkulturelle Identität\, sozialistische Kulturbewegungen\, Infografikdesign\, Satire und Unsinn wirken allesamt als Einfluss. Auch die Materialien selbst spiegeln diese ideologische Ausrichtung wider. Es wird eine Art Post-Arte-Povera-Ansatz verwendet\, bei dem gängige Materialien genutzt werden\, um Inhalte zu artikulieren\, von denen die Form/das Medium oftmals selbst schon durchdrungen ist. Diese semiotischen „Spiele“ sind ein geläufiges Merkmal\, das neben expliziter Kritikalität auch durch ein enthüllendes und formalistisches Vergnügen definiert wird. \nRoss Downes studierte am Edinburgh College of Art und Goldsmiths London. Er ist regelmäßig als Kurator tätig und zudem einer der Geschäftsführer des Plattenlabels Trestle Records. \n_____________________________________ \nRoss’s poster works utilise the Situationist tool of detournement to subvert existing imagery in order to critically appraise both its content specifically and phenomena generally. In this instance a formalist game recontextualises advertisements for American mainstream Science Fiction films that have plots dealing allegorically with inequality and the class divide. The posters are forced away from their intended function\, to perform as commercial advertisements\, by purposefully obscuring all text. The result is to shift the images into a formalist game where the abstraction of past Socialist artistic schools awkwardly emerges. A conflicting ‘tasteful’ destruction arises that considers notions of authenticity\, commerce\, idealism and the position of political art. \nThese posters will act as accompaniments\, posters needing a new soundtrack\, to a series of electronic gigs that will be hosted in the gallery throughout the show’s duration. The space will be transformed into a venue and social environment with the invited music performances commencing with Sølyst on the 15th June during the opening. The acts are being coordinated with the assistance of Thomas Klein\, featuring musicians from the local scene. Please come\, look\, listen\, drink. \nRoss Downes’s primary objective is social commentary. A subjective treatment of current affairs and phenomena relevant to the time we’re experiencing. Notions of class\, social structures\, the historic left\, subcultural identity\, socialist cultural movements\, info graphic design\, satire and absurdism all feature as influences. \nThe materials themselves also reflect this ideological bias. A kind of post –Povera approach is employed\, where common materials are used to articulate content that the form/medium itself is often imbued with. These semiotic ‘games’ are a common feature where there is a reveal and formalist pleasure alongside explicit criticality. \nRoss Downes Studied at the Edinburgh College Of Art and Goldsmiths London. He regularly curates and is also co director of the record label Trestle Records. \nwww.rossdownes.co.uk/\nwww.trestlerec.com\nwww.soundcloud.com/rossdownestr
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LOCATION:Matjoe – Raum für Kunst\, Mathiasstr. 15\, Köln\, 50676
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SUMMARY:kaputt +unpuck  Ulla Bönnen + Andreas Schulz im Labor
DESCRIPTION:Ausstellungseröffnung 15.6.2018 – 19 Uhr\nLabor Projektgalerie Ebertplatzpassagen \nIn den Ebertplatzpassagen wird auf dem Lichthof vor der Projektgalerie Labor mit einer Soundinstallation und visuellen Akzenten ein mögliches Szenarium einer lebendigen Situation dieses Ortes angestimmt.\nIn den Räumen vom Labor werden Collagen\, Fotografien und Objekte von Ulla Bönnen gezeigt.\nSie behandeln Erscheinungsformen misslungener Versuche und kaputter Strukturen von einst visionären Vorstellungen der Verplanung von Stadt und Landschaft.\nTote Pflanzen und kaputte Gegenstände werden als Schattenobjekte und zu neuem Leben erweckt. \nLaufzeit: 15.6. – 30.6.2018\nÖffnungzeiten: Fr. + Sa. 16-19 Uhr\, und nach Vereinbarung\nAIC_ON Wochenende: 16.6. 14-19 Uhr
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SUMMARY:kaputt +unpuck
DESCRIPTION:Ulla Bönnen + Andreas Schulz\nAusstellung 15.7.-30.7.2018 \nIn den Ebertplatzpassagen vor den Räumen des Labor wird in einer Soundinstallation von Andreas Schulz und dem visuellen Akzent von Ulla Bönnen eine mögliche\, lebendige Situation dieses ambivalenten Ortes in der Kölner Innenstadt angedeutet.\nIn den Räumen der Projektgalerie Labor sind Collagen\, Objekte und Fotografien von Ulla Bönnen zu sehen. Die harmonische Kombination verschiedener Motive aus Landschaften und Stadtbildern lässt erst im zweiten Blick erkennen dass es sich um brutale\, bauliche Eingriffe in die Natur handelt. Autobahnkreuze werden zu abstrakten\, fast floralen Formgebilden entfremdet und Landschaftsaufnahmen aus alten Buchabbildungen mit Fotografien von gegenwärtiger Verbauung kombiniert.\nIn den Schattenobjekten finden abgestorbene Pflanzen und kaputte Gegenstände zu neuem Leben. Und die fröhlich blaue Beschriftung der Fensterfront mit dem Titel kaputt\, spielt mit der Zwiespältigkeit von angenehmer Gestaltung und kritischer Begrifflichkeit.
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SUMMARY:ID:I Galleri Stockholm goes ESSZIMMER
DESCRIPTION:beteiligte KünstlerInnen:\nJenny Aschenbrenner (SE) | Aukea Collective (FI) | JuJe Collective (CA) | Alexaner Mood (SE) | Dan Lagerdyd (SE) | Helena Pehrsson (SE) | Mona Petersson (SE) | Artemis Potamiaou (GR) | Mathieu Valade (CA) | Annelie Wallin (SE) \nDies ist der erste Teil des innovativen Kooperations-\, Austausch- und Ausstellungsprojektes zwischen ID:I Galleri – ein nicht-kommerzieller\, von KünstlerInnen geführter Kunstraum in Stockholm und DAS ESSZIMMER – Raum für Kunst+ in Bonn.\nDie Künstler-Kuratoren Alexander Mood und Annelie Wallin von ID:I übernehmen DAS ESSZIMMER während 4 Wochen und präsentieren 10 KünstlerInnen und Künstler-Kollektive in einer Gruppenausstellung. Zusätzlich haben sie ein programm für unterschiedliche 3 Video Screenings zusammengestellt. \nIm zweiten Teil des Projektes übernimmt DAS ESSZIMMER den Ausstellungsraum von ID:I in Stockholm im Juli / August während 4 Wochen. \nUnterstützt durch:\n> Stadt Bonn\n> Stiftung Kunst der Sparkasse in Bonn\n> Schwedische Botschaft Berlin
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