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SUMMARY:Christiane Löhr\, Attrazione (3.3.-1.7.2018
DESCRIPTION:Wie kaum ein anderes verlangt Christiane Löhrs Werk Sensibilität für das Material\, mit dem sie arbeitet. Bereits im allerersten Moment der Wahrnehmung fesselt es die Aufmerksamkeit des Betrachters. Denn es sind keine Artefakte\, aus denen als Ausdruck vertrauter Verfremdungsstrategien in neuen Kontexten Skulpturen und Installationen zusammengefügt werden. Stattdessen sehen wir Fundstücke aus der Natur\, die die Künstlerin bevorzugt verwendet. Ihr Material\, zum Beispiel Samen\, Grasstengel oder Pferdehaare\, verraten viel über den Blick\, den sie auf die Natur als Ausgangspunkt ihres plastischen Schaffens richtet.\nDas ist der Hintergrund\, vor dem sich Christiane Löhrs Material mit neuem Ausdruck auflädt\, indem es zum Beispiel die Anmutung architekturartiger Gebilde evoziert und zugleich den filigranen Charakter des Stofflichen wirken lässt. Dass sie ursprüngliche\, wesentliche Eigenarten ihres Materials freilegt\, gehört zu Eigenarten\, die ihre Arbeiten auszeichnen.\nChristiane Löhr selbst hebt die Bedeutung der Linie für ihr Schaffen hervor. Die Linie ist für sie ein Instrument der „Raumaneignung“. Ihre Beschaffenheit und ihr Verhältnis zur Raumumgebung haben für ihre Arbeit kategoriale Bedeutung. Wie tief die Reflexion über allgemeine und persönliche Grundlagen bildnerischen Schaffens in ihrem Werk verankert sind\, zeigt sich vor allem in der souveränen Beherrschung kleinster wie monumentaler Formate\, die in der Ausstellung des Skulpturenparks gezeigt werden.
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LOCATION:Skulpturenpark Waldfrieden\, Hirschstraße 12\, Wuppertal\, 42285
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SUMMARY:Jeff Cowen Recent Works
DESCRIPTION:Ab dem 7. April 2018 zeigt der Michael Werner Kunsthandel in Köln eine Ausstellung mit neuen Arbeiten von Jeff Cowen. Nachdem der Künstler in den vergangenen Jahren intensiv an Portraits sowie der Landschafts- und Skulpturfotografie gearbeitet hat\, sind jüngst der malerische Prozess und die Hervorbringung abstrakter Formen und Strukturen in den Vordergrund getreten. Diese Auseinandersetzung ist keineswegs neu im Werk. Die Einzelausstellung „Capturing Eclipse“ in der Kunsthalle Bremerhaven (Sept.-Nov. 2015) beispielsweise untersuchte seine fotografische Darstellung des Nicht-Sichtbaren oder nur Undeutlich-Sichtbaren. Unabhängig vom jeweiligen Sujet stand für Cowen immer die abstrakte Form im Vordergrund.\nManchen seiner Arbeiten liegt ein Negativ\, d.h. eine Fotografie im klassischen Sinne\, zu Grunde. Anderen jedoch nicht\, da der Entwicklungsprozess in der Dunkelkammer auch rein malerisch vollzogen werden kann. Papierwahl\, Ausschnitt\, Belichtungszeiten und Chemikalieneinsatz sind wesentliche Schritte des fotografischen Prozesses. Durch den Einsatz von Pinseln und anderen Utensilien in der Dunkelkammer entstehen malerische Strukturen\, die den fotografischen Grund nicht überdecken\, ihn aber formal auf eine höhere Ebene heben. Nach der Arbeit in der Dunkelkammer werden Teile des Bildes gebleicht\, farblich übermalt oder collagiert. Gezielt herbeigeführte horizontale Brüche im Fotopapier schaffen Strukturen\, die der Fotografie eine sonst fremde Plastizität verleihen. Collagen stellen die gedankliche Fortführung des beschriebenen Prozesses dar. Heterogene Schichten werden zusammengeführt\, um im Einklang eine Harmonie zu erzeugen\, die den isolierten Teilen für sich nicht gegeben ist.\n„Wenn man sich so lange wie ich mit dem Prozess des Sehens beschäftigt\, dann wacht man eines Morgens auf und realisiert\, dass es bei der Wahrnehmung lediglich um abstrakte Formen geht. All die kleinen Details verlieren zunehmend an Bedeutung und was bleibt ist die reine Form. Das Verhältnis von Formen zum Rechteck des Bildträgers.“ (Jeff Cowen im Interview mit Hans Ulrich Obrist\, 2018)\nJeff Cowen wurde 1966 in New York City geboren. Nach seinem Studium an der New York University und einem Aufenthalt an der Waseda University in Tokio graduierte er 1988 mit Auszeichnung im Fach Orientalistik. Anschließend fotografierte er in den Straßen New Yorks und arbeitete als Assistent von Larry Clark und Ralph Gibson. Im Laufe der 1990er Jahre wandelte sich sein künstlerischer Ansatz\, bedingt durch intensive Studien in den Bereichen der Zeichnung und der Malerei. Diese Zeit prägte die künstlerische Suche nach dem Verhältnis zwischen fotografischem Bild und Abstraktion nachhaltig. Unter dem Titel „Photoworks“ fand 2016/2017 seine erste museale Einzelausstellung im Ludwigmuseum in Koblenz statt\, die anschließend in das Huis Marseille\, Museum voor Fotografie in Amsterdam wanderte. Für 2018/2019 sind mehrere institutionelle Ausstellungen in China in Planung. Jeff Cowen lebt und arbeitet in Berlin.\nAusstellungsbegleitend erscheint ein Katalog.
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LOCATION:Michael Werner Kunsthandel\, Gertrudenstraße 24-28\, Köln\, 50667
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SUMMARY:034_Modelle und Zeichen | Selma Weber (Basel)
DESCRIPTION:07.04. bis 24.05.2018 \nZentral für Selma Webers Herangehensweise und Werk ist das Archiv. Das Archiv dient ihr als Material\, ist sowohl Ressource als auch ästhetische Referenz und bildet oftmals den Ausgangspunkt für die künstlerischen Interventionen von Selma Weber. \nIn einer Zeit in der primär die digitalen Archive im Fokus der Aufmerksamkeit zu stehen scheinen und Begriffe wie Data-Mining neue Geschäftsfelder zu öffnen versprechen nähert sich Selma Weber dem Archiv auf vermeintlich analoge Weise an und erzeugt eigene Archive in der Flut der bereits existierenden Archive auf die wir im allgemeinen\naber kaum einen Zugriff haben. \nFür die Einzelausstellung in Bonn wurden zwei Archive angelegt. Archiv I beinhaltet Objekte\, Archiv II fotografisches Bildmaterial. Diese beiden Archive bilden Ausgangspunkt und Steinbruch der installativ und raumbezogen angelegten Ausstellung. Eine Videodokumentation schafft eine zusätzliche assoziative Ebene\, balanciert – im wahrsten Sinne des Wortes – zwischen den beiden Archiven und eröffnet so ein vielschichtiges Spannungsfeld an Bezügen und Vernetzungen für das individuelle Data-Mining der AusstellungsbesucherInnen. \nUnterstützt durch die Abteilung Kultur Basel Stadt (CH)
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LOCATION:DAS ESSZIMMER – Raum für Kunst+\, mechenstrasse 25\, bonn\, 53129
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SUMMARY:Catching the Light
DESCRIPTION:ASTRID BUSCH\, CLEMENS FÜRTLER\, EBERHARD HAVEKOST\, ANNE KAMINSKY\, MISCHA KUBALL\, NADIA LICHTIG\, URSULA OTT\, JAMES TURRELL\, CORINNE WASMUHT \nKuratiert von Ludwig Seyfarth \nDie Ausstellung Catching the Light nimmt die Darstellung und den direkten Einsatz des Lichtes in der heutigen Kunst unter die Lupe. Der Fokus liegt dabei auf die Verbindung von Licht und Bewegung\, sowohl bei der Darstellung oder Abbildung von Lichtwirkungen als auch bei der unmittelbaren Inszenierung des Lichtes im Raum. \nVor 150 Jahren konzentrierten sich die Impressionisten um Paul Cézanne auf die visuelle Wahrnehmung der Umwelt und entwickelten Darstellungsmittel\, die einer sich ständig verändernden und beschleunigenden Welt entsprechen sollten. Die Künstler*innen der Ausstellung Catching the Light sind ‚heutige Impressionisten‘. Sie machen Prozesse der Wahrnehmung auch in ihrer Zeitlichkeit sichtbar. Es sind Licht-Bilder und -Räume\, bei denen unterschiedlichste Arten von Projektionen den physischen Raum überlagern. Das Spektrum der gezeigten Werke reicht von der Malerei über Fotografien und Videofilme bis zu Rauminstallationen. \nDas malerisch-fotografische Wahrnehmungsproblem wird nicht zuletzt in der Tradition Sigmar Polkes verstanden\, der immer wieder mit der Grenze der visuellen Erkennbarkeit spielte. Polkes Bild Pasadena (1968) zeigt das vergrößerte Zeitungsfoto einer Weltraumsonde mit zugehöriger Bildunterschrift\, in der es heißt „Die hellen Punkte sind Sonnenreflexe“. So steht die Frage nach dem (auch medial bedingten) Verhältnis von Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit zur Debatte. Dieses Verhältnis\, das auch den sozialen und politischen Raum betrifft\, hat heute völlig andere Konturen als zu Zeiten der Impressionisten. \nCatching the Light ist zugleich ein Plädoyer dafür\, das kunsthistorische Erbe der Malerei im fortgeschrittenen Medienzeitalter nicht aus den Augen zu verlieren. Wenn der indexikalische Charakter der Fotografie kunsttheoretische Bild- und Raumbegriffe zu einseitig bestimmt\, wie in der Folge von Rosalind Krauss’ Notes on the Index (1977) häufig geschehen\, wird die phänomenale Vielschichtigkeit und Mehrdeutigkeit von Kunstwerken tendenziell auf ihren Informationsgehalt im Sinne ‚visueller Kommunikation‘ eingeengt. \nGefördert durch: Hypo Kulturstiftung und Österreichisches Kulturforum Berlin
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LOCATION:KAI 10 | Arthena Foundation\, Kaistrasse 10\, Düsseldorf\, 40221
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SUMMARY:Sophie UllrichCAPUT. NARREN WACHSEN UNBEGOSSEN
DESCRIPTION:Sophie Ullrich\nCAPUT\nNARREN WACHSEN UNBEGOSSEN\nEröffnung Freitag\, 13. April 2018\, 19 – 22 Uhr\nLaufzeit 14. April bis 26. Mai 2018\nÖffnungszeiten Do – Sa von 14 –18 Uhr und auf Anfrage www.zerofold.de\nPlease find English version below\nCAPUT. NARREN WACHSEN UNBEGOSSEN ist die erste Einzelausstellung von Sophie Ullrich (geb. 1990\, Genf /Schweiz) nach ihrem Abschluss Anfang 2018 an der Düsseldorfer Kunstakademie als Meisterschülerin von Eberhard Havekost.\nTäglich wechselnde Profilbilder auf Facebook\, omnipräsente Selfies\, verblüffend „echte“ Fakeapp-Mergings – Versuche der Identitätsfindung in immer neuen Rollen und Maskeraden\, changierend zwischen Selbstdarstellung und Versteckspiel sind kein Thema\, das die Pubertät abhandelt\, sondern das sich durch alle Altersgruppen zieht.\nInmitten all dieser Täuschungsmanöver scheint es fast anachronistisch\, sich malerisch dem Thema Porträt zu nähern. Sophie Ullrich\, die sich als figürliche Malerin bezeichnet\, hat beobachtet\, dass kein noch so fotorealistisches Porträt eine adäquate Darstellung von Person\, Geisteshaltung\, Gemütsregung zu erfüllen vermag. So hat sich die Malerin\, die sich in verschiedenen Serien mit dem Thema Comic und dessen Stilmitteln auseinandergesetzt hat\, aber auch gekonnt des Repertoires verschiedener klassischer malerischer Techniken wie z.B. des Trompe l ́oeil bedient\, zu einer radikalen Lösung entschieden: Ihr Protagonist\, der immer wiederkehrend auftaucht\, ist eine kopflose Figur\, schlicht umrissen mit einer schwarzen Konturlinie\, die die Outlines des Comics aufgreift.\nDiese stilisierte Figur erhält einen jederzeit austauschbaren Kopf\, der ihre Gesinnung und Gefühle symbolisiert. Ihr wechselndes Haupt – nicht nur anatomisch betrachtet ein Gefäß für Bewusstsein – erlaubt einen Auftritt unter verschiedenen Identitäten: als Mensch\, Tier\, Frau\, Mann\, manchmal auch als ein Gemälde im Gemälde – geschlechtsneutral\, offen für viele Interpretationen und (Selbst-)Bespiegelungen der Betrachter.\nElaborierte Bildpartien werden in Kontrast gesetzt mit einem zügigen Gestus\, den\nman von Graffitis kennt. Die klassischeren Partien verleihen den Gemälden für Ullrich einen romantischen Touch\, Widerhall der intimeren Gedanken\, Sehnsüchte und Bedürfnisse\, auch der Verletzlichkeit des Individuums\, der einer gewissen\nBrutalität der alltagsentlehnten Bildmittel(plakativer Werbeillustrationen\, Tags) und der zunehmenden Härte der allgemeinen gesellschaftlichen Stimmung entgegensteht.\nWie in ihrer Ölmalerei\, treffen diese Haltungen auch in den kurzen\, der tradierten Struktur eines Haiku folgenden Gedichten aufeinander\, die rotzige Punkattitüde und zarte Skizze vereinen. Sowohl in der Malerei als auch in den pointierten Sprachbildern ist diese Konfrontation sehr humorvoll von der Künstlerin in Szene gesetzt.\nEnglish version\nZERO FOLD\nAlbertusstraße\nSophie Ullrich\nDuration of the exhibition: April 14 to May 26\, 2018 Opening times: Thu – Sat from 2 – 6 pm and by appointment www.zerofold.de\nCAPUT. NARREN WACHSEN UNBEGOSSEN [Fools Grow Untended] is the title of the first solo exhibition of Sophie Ullrich (born 1990 in Geneva\, Switzerland) after her graduation from the Düsseldorf Art Academy in 2018 as a master student of Eberhard Havekost.\nProfiles that change daily\, ubiquitous selfies\, amazingly “real” mergings by fake apps – attempts to find out her identity in unceasingly renewed roles and guises that alternate between the assertion of self-image and self-concealment are not topics that are of concern only in puberty\, but are relevant to all age groups. Amid all of the apparent deception\, to address the topic of portraiture seems a little anachronistic. Yet\, Sophie Ullrich who considers herself a figurative painter\, observes that photorealistic portraiture is unable to render an adequate depiction of a person\, their attitude\, and emotional being. The painter having examined in previous series the comedic aspect and its stylistic elements also applies masterfully the repertoire of different classical painting techniques such as Trompe L’oeil\, and arrives at a radical solution: Her protagonist repeatedly emerging\, is a figure without a head\, simply rendered by means of a black contour which further picks up the comedic aspect.\nThis stylized figure displays a head that can be exchanged at any time\, and that symbolizes her disposition and feelings. Her changing head\, seen not just anatomically as a vessel of consciousness\, allows her to appear in various identities: as a human being\, either woman or man\, in animal form\, even as a painting within a painting – gender neutral\, open to interpretation\, and offering too\, self-reflection to the viewer.\nExpansive gestures comparable to those associated with graffiti are juxtaposed with the more classical elements\, lending the paintings a romantic touch\, a resonance conveying more intimate thoughts\, longings\, and needs\, even the fragility of the individual\, opposing a certain brutality in the artistic means borrowed from everyday life (aggressive advertising imagery\, blind links\, and intrusive tags) and the growing harshness of the general internet social atmosphere.\nAs in her oil paintings\, these attitudes may also combine short poems that follow the traditional structure of a haiku\, a snotty punk attitude\, and delicate sketches. In her incisive language images\, the artist stages confrontation most humorously.\nTranslation Uta Hoffmann
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LOCATION:ZERO FOLD\, Albertusstraße 4\, Köln\, 50667
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SUMMARY:Vernissage | Kenji Fujita |Debris of Life and Mind | 13.04.2018 | DD 55 Cologne
DESCRIPTION:Kenji Fujita\nDebris of Life and Mind\n14.04 -01.06. 2018\nvernissage: Friday\, 13 April\, 7pm  \nDD 55 Gallery is pleased to present the solo show “Debris of Life and Mind” by New York based American Japanese artist Kenji Fujita.\nKenji Fujita is a visual artist who makes work out of ordinary materials such as wood\, fabric\, paper and paint. For his flat work\, he creates commonplace geometries of shape and form that are then cut\, pressed and glued into unexpected amalgams of order and disorder. With his constructed wall pieces\, these relations of shape\, form and structure become animated as the viewer engages the work from different points of view.
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LOCATION:DD 55 Gallery\, Mevissenstr. 16/03\, Köln\, 50668
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SUMMARY:Paul Spengemann - Whoa\, Hoo-ah Huh!
DESCRIPTION:Im vergangenen Jahr erhielt Paul Spengemann den ART COLOGNE Award for NEW POSITIONS\, ermöglicht durch die Deutsche Telekom. In der mit dem Preis verbundenen Ausstellung realisiert er nun eine neue Arbeit in der artothek – Raum für junge Kunst. \nAuf der ART COLOGNE 2017 zeigte Spengemann den Film „About Falling in Love and even Little Rubber Ducks“\, der sich an audiovisuellen Strategien der Werbung abarbeitet. Indem er sich ihre standardisierte Bildsprache aneignet und neben dem Originalton seiner Aufnahmen auch gefundenes Audiomaterial einsetzt\, spielt er mit gängigen Darstellungskonventionen\, die auf Affekte setzen. Die Bilder scheinen vertraut und zeigen doch Fremdes. \nFür die Einzelausstellung in der artothek – Raum für junge Kunst entwickelte Paul Spengemann eine neue Arbeit\, in der sich\, anders als in vorangegangenen\, die Prozesse der Produktion mit denen der Präsentation vermengen und in einem digitalgenerierten Schattenkampf gipfeln. Mit einfachen Mitteln schafft es der Künstler durch einen Projektor und vier Lautsprecher einen dunklen und magischen Assoziationsraum zu eröffnen\, in der Schatten unsichtbarer Kreaturen ihr Unwesen treiben. Es bleibt offen\, wen man hier hört und sieht\, etwas ruft\, lacht und pöbelt aus einer anderen Zeit\, Realität und Imagination sind längst eins.\nSpengemann konfrontiert die Zuschauer_innen mit einer konzeptuellen Art des Filmemachens\, bei der Form und Inhalt nicht voneinander zu trennen sind. \nPaul Spengemann (geb. 1987) studiert seit 2011 bei Andreas Slominski und Angela Schanelec an der Hochschule für bildende Künste\, Hamburg und war 2016 Stipendiat an der Goldsmiths\, University of London. Die Werke des Columbus-Förderpreisträgers wurden bisher national und international u. a. auf dem São Paul International Short Film Festival\, dem International Short Film Festival Oberhausen und auf der 66. Berlinale\, Berlin\, sowie im Goethe-Institut Mexiko\, Mexiko-Stadt\, gezeigt.\nSpengemann wurde mit dem Bundespreis für Kunststudierende 2016/2017 ausgezeichnet. 2017 hatte er mit Walking Stick seine erste Einzelausstellung in der Produzentengalerie Hamburg\, sein gleichnamiger Film war zudem in der Reihe Double Feature der Schirn Kunsthalle Frankfurt zu sehen.
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LOCATION:artothek – Raum für junge Kunst\, Am Hof 50\, Köln\, 5
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SUMMARY:DAS - IST - DAS ?
DESCRIPTION:Ana Jotta (geboren 1946 in Lissabon) schafft seit über fünf Jahrzehnten ein künstlerisches Oeuvre\, das extrem disparat ist. Sie verbindet Malerei mit Skulptur und Grafik\, zeigt sich mal altmeisterlich\, mal volkstümlich oder mit Anleihen aus der Populärkultur des 20. Jahrhunderts und experimentiert mit Techniken\, die traditionell mit den ‚niederen Künsten’ verbunden sind: „In Jottas Arbeit ist Kunst ein Schlachtfeld zwischen Invention und Konvention“ (João Fernandes). Der Begriff der Urheberschaft wird aufgelöst (sie signiert ihre Werke beispielsweise mit einem (j) anstelle des (c) und spielt mit der homophonen Analogie zwischen dem Buchstaben „j“ (port.: jota) und ihrem Nachnamen). Jeder Versuch einer Einordnung nach Chronologie\, Medium oder Material\, Thema oder Genre ist nicht nur zwecklos sondern auch ungewollt. Alles wird verdaut\, de- und re-kontextualisiert und fließt in die eigene Arbeit ein. \n„DAS – IST – DAS ?“ ist Jottas erste Einzelausstellung in Deutschland. Sie bringt eine Auswahl von Arbeiten unterschiedlichen Entstehungsdatums zusammen und ergänzt diese mit einer ortspezifischen Wandmalerei aus ihrer Reihe sogenannter „Farbproben“. Zentrales Werk der Ausstellung ist die Stoffarbeit „fala-só“ (ein veralteter portugiesischer Ausdruck für ‚Selbstgespräch’)\, die zwischen 2014 und 2017 entstanden ist. Über vierzig Meter spannt sich der Stoff\, erstmals in voller Länge zu sehen\, durch die Ausstellungsräume und ermöglicht Schritt für Schritt entlang der Figurenreihe auf dem blauen Textil und der ausgestellten Arbeiten Einblicke in ihr Werk. Dargestellt ist die flüchtig umrissene Figur eines Arbeiters\, der unter seinem Arm eine Glasscheibe trägt. Die Wiederholung des Motivs als Bewegungsabfolge mag – verstärkt durch die Projektionsleinwände in der Ausstellung (die Jotta wiederum als Leinwand ihrer Malereien verwendet) – Assoziationen an einen stark vergrößerten Filmstreifen hervorrufen und eine Anspielung an das immer wieder auf Film ausgerichtete Programm der Temporary Gallery sein. Der Ausstellungstitel „DAS – IST – DAS ?“ ist ein Wortspiel mit dem französischen Begriff „Vasistas“. So bezeichnet werden kleine Fenster über Hauseingängen\, durch die im 18. Jahrhundert deutsche Bewohner den einmarschierenden französischen Soldaten auf der Straße: „Was ist das?“ zugerufen haben sollen und so den Fenstern ihren Namen gaben.\nKuratoren: Regina Barunke und Miguel Wandschneider \nOver five decades\, Ana Jotta (born 1946 in Lisbon) has produced an extreme disparate oeuvre. She combines painting with sculpture and prints\, sometimes in an Old Master style\, sometimes folksy or with appropriations from 20th-century popular culture\, and experimenting with techniques traditionally associated with the ‘minor arts’: “In Jotta’s work\, art is a battlefield between invention and convention” (João Fernandes). The notion of authorship is rejected (for example\, she signs her works with a (j) instead of a (c)\, a pun based on the homophonic analogy between the letter “j” (Port.: jota) and her family name). Any attempt at classification based on chronology\, medium or material\, theme or genre is not only futile but also unintended. Everything is digested\, de- and re-contextualised and transformed to her own work. \n“DAS – IST – DAS ?” is the artist’s first solo exhibition in Germany. It gathers together a selection of recent and older works\, complemented by a site-specific wall painting from her ongoing series of so-called “colour samples”. The key work in the exhibition is “fala-só” (an outdated Portuguese expression for ‘soliloquy’) made between 2014 and 2017. Over 40-metres in length\, it is to be seen entirely for the first time. The panel runs through the exhibition spaces\, offering the visitor a step-by-step insight into her oeuvre along the blue fabric with its series of figures and the exhibited works. Depicted is the sketchy outline of a worker carrying a pane of glass under his arm. The repetition of the motif as a sequence of movements might evoke the association of a magnified filmstrip and—especially together with the projection screens in the exhibition (which Jotta\, again\, uses as canvases for her paintings)—allude to the Temporary Gallery’s focus on film. The title of the exhibition “DAS – IST – DAS ?” is a pun based on the French word “Vasistas”—a term for small windows above house entrances. In the 18th century the German inhabitants supposedly asked the incoming French soldiers „Was ist das?“ (“What is this?”) through these windows\, which gave them their name.\nCurators: Regina Barunke and Miguel Wandschneider
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LOCATION:Temporary Gallery\, Mauritiuswall 35\, Köln\, 50676
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SUMMARY:Gewinnspiel für Kunstliebhaber
DESCRIPTION:Wir haben ein kleines unterhaltsames Ratespiel für Kunstliebhaber erstellt. Ihnen werden dabei 10 verschiedene Ölgemälde präsentiert. Ihre Aufgabe ist es\, den Künstler der Gemälde herauszufinden. Bei 8 von 10 richtigen Antworten nehmen Sie an unserer Verlosung teil\, bei der Sie Gutscheine für Ölgemälde im Wert von 1.700 € gewinnen können: http://www.handgemalt24.de/quiz/ \nBisher ist es nur jedem 10ten Teilnehmer gelungen\, mindestens 8 richtige Antworten abzugeben. Wir haben das Spiel extra etwas schwerer konzipiert\, damit nur kunstinteressierte Menschen an der Verlosung teilnehmen. Wir wünschen Ihnen viel Spaß und Glück\, die richtigen Künstler der Ölgemälde zu erraten.
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CATEGORIES:Biete/Suche,diverse Hinweise
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SUMMARY:CSATATÉR – SCHLACHTFELD III Homo dolorosus
DESCRIPTION:Nach der Auftaktveranstaltung in Budapest im Oktober letzten Jahres zeigt die Galerie Koppelmann – Kunstwerk Nippes nun in Köln unter dem Titel CSATATÉR – SCHLACHTFELD eine Reihe thematischer Gruppen- und Einzelausstellungen\, in der ungarische und deutsche Positionen präsentiert werden.\nUnterschiedliche Interpretationen des Begriffs „Schlachtfeld“ – vom konkreten Kriegsschauplatz\, über die abstrakte Form des Zerstörens und Erschaffens\, bis hin zur Destruktivität der menschlichen Psyche und Verletzlichkeit des Körpers – stecken den thematischen Kosmos ab. Vom Konkreten – zum Abstrakten – zum Menschen. Der dritte Teil der Ausstellungsreihe kehrt zum Verursacher\, dem erschaffenden\, zerstörenden und doch von den Naturgewalten und der Stofflichkeit begrenzten Menschen zurück. Die in der Gruppenausstellung gezeigten Werke von Botond\, Peter Gilles und Herbert Falken zirkulieren um die Kreatürlichkeit\, Verletzlichkeit\, fleischliche Existenz und Identität des Individuums sowie rückwirkend: des Künstlers. \nGalerie Koppelmann – Kunstwerk Nippes\nBaudristr. 5\n50733 Köln\n+49 221 7328497\nwww.kunstwerk-nippes.de\ninfo@kunstwerk-nippes.de \nÖffnungszeiten:\nDo.-Fr. 15 – 19 Uhr\nSa. 11 – 15 Uhr\nund nach Vereinbarung
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SUMMARY:SEBASTIÁN BRUNO - DUELOS Y QUEBRANTOS
DESCRIPTION:An einem Ort in der Mancha…\nEine persönliche Sicht auf die Lebenswirklichkeit einer Region und ihrer zeitlosen Parallelen zum goldenen Zeitalter des Don Quijote. Eine Reise in das Herz Spaniens. \nEier\, Schinken\, Chorizo und Schweinespeck\, manchmal auch Lammhirn\, das sind die Grundzutaten von „Duelos y Quebrantos“ (Leiden und Zerbrechen)\, einem historisch überlieferten Gericht aus der Küche der Mancha. Eine Theorie besagt\, dass diese Speise in den Zeiten der spanischen Inquisition von christlichen Konvertiten gegessen wurde\, um den Bruch mit der jüdischen oder muslimischen Religion zu symbolisieren. Auch der spanische Autor Miguel de Cervantes erwähnt dieses Essen zu Beginn von „Don Quijote von der Mancha“\, dem Roman\, mit dem er schon vor 400 Jahren die endlosen und kargen Weiten der Hochebene im Herzen der Iberischen Halbinsel und ihre Bewohner weltberühmt machte. Der verklärte Idealismus des Don Quijote\, dem „Ritter von der traurigen Gestalt“ mit seinen Abenteuern\, Kämpfen und Niederlagen und der bauernschlaue Realismus seines Begleiters Sancho Panza\, gelten für viele als Klischee der nationalen Eigenart Spaniens. Heute ist fast jeder Ort der Mancha bemüht\, sich in Verbindung mit dem berühmten Dichter zu bringen. Das Land lockt mit der „Route des Don Quijote“\, auf der man sich\, auf über 2500 Kilometern\, den Protagonisten des Romans nähern kann. \nDer spanisch-argentinische Fotograf Sebastián Bruno begab sich auch auf diese Reise. Aus der Perspektive Don Quichotes taucht er tief in die Umgebung und das Leben der Einwohner ein. Die autonome Gemeinschaft Kastilien-La Mancha ist eine dünn besiedelte\, wirtschaftlich stagnierende Region. Die alternde Gesellschaft ist geprägt von der Beharrlichkeit ihrer Einwohner in Bezug auf ihre jahrhundertelang gewachsenen Traditionen und Vorstellungen des moralischen Lebens\, die neben den kurzlebigen Moden\, den Widersprüchen des Alltags und den Veränderungen der ariden Landschaft weiterhin existieren. Bruno hinterfragt die Werte und Traditionen\, Tugenden und Laster\, die in dieser monotonen Wirklichkeit zu finden sind. Er porträtiert die Menschen und ihre Umgebung am Tag in der gleißender Sonne\, bei der Arbeit\, zu Hause und an öffentlichen Orten oder er begegnet den Einwohnern nachts bei Prozessionen und Umzügen\, wenn sie aus dem Schatten in das helle Licht des Fotoblitzes tappen\, wie in eine Fotofalle.\nSebastián Brunos aufrichtige Interpretation zieht zeitlose Parallelen zwischen der historischen\, von Cervantes beschriebenen Bevölkerung und der heutigen Gesellschaft.
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LOCATION:Fotoraum Köln\, Herderstr. 88\, Köln\, 50935
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SUMMARY:HELDEN
DESCRIPTION:Horst Theissen\, Susanne Kümpel\, Nicole Baginski\, Michael Müller\, Buket Isgören\, Nico Randel\, Anna Rossa\, Souleymane Fall\, Geiss & Vogel und andere \nKAT18 GALERIE \nEröffnung: Sonntag\, 06. Mai\, 16–19 Uhr \nSommerblut-Festival 2018 – Schwerpunkt KÖRPER \nHelden sind schön und haben meistens einen starken Körper. Sie helfen anderen Menschen. Oft sind diese Menschen in einer Not. Dafür werden Helden berühmt und verehrt.\nStars sind die Helden der Gegenwart. Für manche sind das Schlagerstars wie Dieter Bohlen\, Helene Fischer und Florian Silbereisen. Für andere sind es Sportstars wie Michael Schumacher\, oder Schimanski\, der Tatort-Kommisar aus dem Ruhrgebiet. Und dann gibt es noch Superhelden wie Wonder Woman und Superman. \nIn dieser Ausstellung dreht sich alles um Helden\, Stars und den Starkult. In Bildern und Zeichnungen beschäftigen sich die Künstler und Künstlerinnen der KAT18 Ateliergemeinschaft mit der Frage: \nWarum machen Helden uns Menschen glücklich? Warum wollen wir in ihrer Nähe sein? \nERÖFFNUNG: Sonntag 06. Mai\, 16 – 19 Uhr\nMit Superhelden DJ-Set von Tobi Huschka\, Daniel Rauers & Paul Spitzeck \nSPEZIAL: Afterwork Party mit DJ Horst Vogel / Di. 08. und 15. Mai\, 17–19 Uhr \nDAUER: 06.05. – 18.08.2018 / Di.–Sa. 11–18 Uhr \nSommerblut-Festival 2018 – Schwerpunkt „Körper“\nIm Festivaljahr 2018 stellt SOMMERBLUT den menschlichen KÖRPER in den Mittelpunkt. In der Kunst kann der Körper das Werkzeug wie auch der Gegenstand sein. In unzähligen Varianten wird er abgebildet und dargestellt – als Metapher für Schönheit oder Leid\, als Abbild des Göttlichen oder Sinnbild der Hässlichkeit. Ob groß oder klein\, jung oder alt\, schön oder hässlich\, perfekt oder unvollständig – in Tanz- und Theateraufführungen\, Ausstellungen und Musik zeigt SOMMERBLUT den Körper als Quelle von Lust und Frust. \nWeitere Infos:\nwww.2018.sommerblut.de \nAbbildung: Anna Rossa\, Dieter Bohlen\, 2016 / Foto Enno Jäkel © KUNSTHAUS KAT18
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LOCATION:KUNSTHAUS KAT18\, Kartäuserwall 18\, Köln\, 50678
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SUMMARY:Christian Faubel/Wolfgang Spahn: Symbolic Grounding
DESCRIPTION:Vom 10. bis 27. Mai 2018 zeigt GLASMOOG mit der Ausstellung „Symbolic Grounding“ von Christian Faubel und Wolfgang Spahn eine künstlerische Entdeckungsreise in die Welt des analogen Rechnens und der analogen Mustererzeugung. Bestimmt durch Selbstorganisation\, Emergenz\, Chaos und Musterbildung ist der Zufall\, das Unvorhersehbare\, hier integraler Bestandteil aller Prozesse und dient als Ausgangspunkt in einem Rahmen stabiler Muster. „Diese Muster“\, so die Künstler\, „sind Schwingungen\, die wir hörbar machen und die wir visualisieren\, indem wir ihre zeitlichen Verläufe mitschreiben. In diesem Laboratorium arbeiten wir nicht nur mit seltsamen Attraktoren\, sondern auch mit seltsamen Klängen und Bildern. Diese sind hochgradig autonom und entziehen sich unserer Kontrolle\, bleiben aber offen für Modulation.“ \n„Symbolic Grounding“ wird am Mittwoch\, 9. Mai 2018 um 18 Uhr mit einem Künstlergespräch zwischen Christian Faubel und Wolfgang Spahn sowie dem kanadischen Medienkünstler Baruch Gottlieb (u.a. Netzwerk Telekommunisten) eröffnet.\nDen Abschluss der Ausstellung bildet ein Workshop am Sonntag\, 27. Mai 2018\, 15 Uhr.
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LOCATION:GLASMOOG\, KHM\, Filzengraben 2a\, Köln\, 50676
CATEGORIES:Ausstellung
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SUMMARY:Woodrow Wilson: Repairing bodies\, rebuilding lifes
DESCRIPTION:Mit der Ausstellung möchte der Verein ANDO – modular aid Einblick in die Arbeit der internationalen Organisation Interplast geben und auf die dramatischen Folgen von seit der Geburt bestehenden oder durch Unfälle erworbenen Behinderungen von Menschen in Entwicklungsländern aufmerksam machen und Wege aufzeigen wie man Leid effizient lindern kann. Der Fotograf Woodrow Wilson aus Melbourne\, Australien\, hat während der letzten drei Jahre verschiedene Interplast Einsätze von der Mongolei bis Papua-Neuguinea begleitet und dokumentiert. Direkt und unmittelbar\, aber zu jederzeit die Würde und Schönheit des Menschen wahrend\, zeigen die Bilder die dringliche Notwendigkeit und den Erfolg Rekonstruktiver Chirurgie in unterentwickelten Ländern auf. In Jinja\, Uganda soll mit dem „Jinja Centre for Reconstructive Surgery and Global Surgery“ ein für Ostafrika einzigartiges Zentrum für wiederherstellende Chirurgie entstehen. Mit dem Bau der Klinik soll eine langfristige und hochwertige chirurgische Versorgung für Menschen aus dem gesamten östlichen Afrika ermöglicht werden.
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LOCATION:Kunsträume der Michael Horbach Stiftung\, Wormser Str. 23\, Köln\, 50677
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SUMMARY:Rethinking Locality // Symposium und Seminar (TEIL I)
DESCRIPTION:Rethinking Locality // Mit BORIS GROYS\, MIKOŁAJ IWAŃSKI\, ALEXANDER KOCH\, MARIA LIND\, CECYLIA MALIK\, SUHAIL MALIK\, OLIVIER MARBOEUF\, BRITTA PETERS\, NATAŠA PETREŠIN-BACHELEZ\, VIOLA VAHRSON \nIn Zeiten der Globalisierung durchmischen sich die Sphären des Nahen und des Fernen fortwährend\, komplexe kulturelle und ökonomische Prozesse sind die Folge. Diese Veranstaltung fragt\, wie das Globale und das Lokale einander durchdringen und wie das Verhältnis international agierender Künstler*innen und Institutionen zu anderen kulturellen Akteuren vor Ort für alle Seiten fruchtbar gemacht werden kann. Mit einer Performance von SARAH VAN LAMSWEERDE mit ESTHER MUGAMBI (24 5). \n// Hinweis: In englischer Sprache\n//Ort: 1) King Georg / 23.5 \, 2) Altes Pfandhaus 24.5 \n• 19:00 •
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LOCATION:King Georg\, Sudermanstraße 2\, Köln\, 50670
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