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SUMMARY:Anmeldestart zum Photoszene-Festival 2018!
DESCRIPTION:An alle Museen\, Galerien\, Institutionen und Ausstellungsräume in Köln! \nAuch 2018 wird es wieder ein facettenreiches Festival der Fotografie in Köln geben\, wir freuen uns auf Ihre Ausstellungen\, die wir wie gewohnt auf all unseren Medien prominent bewerben – We love Photography! \nDie Photoszene freut sich auf viele hochkarätige Fotografie-Ausstellungen u.a. im Museum Ludwig\, in der Photographischen Sammlung / SK Stiftung Kultur\, im Forum für Fotografie\, in der Galerie Parrotta Contemporary Art\, in den Kunsträumen der Michael Horbach Stiftung\, im CityPavillon an der Antoniterkirche\, in der Christuskirche\, in der Kartäuserkirche und in zahlreichen weiteren Galerien und Kunsträumen der Stadt. Im Museum für Angewandte Kunst Köln zelebrieren wir erneut das Fotobuch: Die diesjährigen Gäste sind der Dummy Award und der renommierte Photobook Award aus Kassel! \nTermine im Überblick: \n1. Mai 2018\nAnmeldeschluss: Verbindliche Anmeldung Ihrer Veranstaltung \n19. August 2018\nRelease von L.Fritz No.4 sowie dem Festivalguide und Launch der Festival-Website \n21. – 30. SEPTEMBER\nHauptveranstaltungszeitraum des Photoszene-Festivals mit einem Festivalzentrum im Museum für Angewandte Kunst Köln (MAKK) \nIhre Ansprechpartner für das Team der Photoszene:\nKathrin Esser\, Jana Strippel\nfestival@photoszene.de
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LOCATION:Internationale Photoszene Köln\, gUG\, Körnerstr. 6-8\, Köln\, 50823
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SUMMARY:Christiane Löhr\, Attrazione (3.3.-1.7.2018
DESCRIPTION:Wie kaum ein anderes verlangt Christiane Löhrs Werk Sensibilität für das Material\, mit dem sie arbeitet. Bereits im allerersten Moment der Wahrnehmung fesselt es die Aufmerksamkeit des Betrachters. Denn es sind keine Artefakte\, aus denen als Ausdruck vertrauter Verfremdungsstrategien in neuen Kontexten Skulpturen und Installationen zusammengefügt werden. Stattdessen sehen wir Fundstücke aus der Natur\, die die Künstlerin bevorzugt verwendet. Ihr Material\, zum Beispiel Samen\, Grasstengel oder Pferdehaare\, verraten viel über den Blick\, den sie auf die Natur als Ausgangspunkt ihres plastischen Schaffens richtet.\nDas ist der Hintergrund\, vor dem sich Christiane Löhrs Material mit neuem Ausdruck auflädt\, indem es zum Beispiel die Anmutung architekturartiger Gebilde evoziert und zugleich den filigranen Charakter des Stofflichen wirken lässt. Dass sie ursprüngliche\, wesentliche Eigenarten ihres Materials freilegt\, gehört zu Eigenarten\, die ihre Arbeiten auszeichnen.\nChristiane Löhr selbst hebt die Bedeutung der Linie für ihr Schaffen hervor. Die Linie ist für sie ein Instrument der „Raumaneignung“. Ihre Beschaffenheit und ihr Verhältnis zur Raumumgebung haben für ihre Arbeit kategoriale Bedeutung. Wie tief die Reflexion über allgemeine und persönliche Grundlagen bildnerischen Schaffens in ihrem Werk verankert sind\, zeigt sich vor allem in der souveränen Beherrschung kleinster wie monumentaler Formate\, die in der Ausstellung des Skulpturenparks gezeigt werden.
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LOCATION:Skulpturenpark Waldfrieden\, Hirschstraße 12\, Wuppertal\, 42285
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SUMMARY:Wolfgang Lüttgens\, Darkspace
DESCRIPTION:Eröffnung am Samstag\, dem 17. März\, von 16 bis 19 Uhr \n„Das Atelier\, die Keimzelle der künstlerischen Arbeit ist verschleiert\, verdeckt von Farbe\, Feldern und Flächen. Nur zart offenbart es uns sein Eigenleben\, seine Realität\, die mal abstrakt ist\, mal hinter Streifen oder wunderbaren Inkjet-Farben verborgen\, … “\nGregor Jansen: Katalogtext zur Ausstellung: „range“\, Japanisches Kulturinstitut\, Köln
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LOCATION:ZONE_E\, Kahrstraße 54\, Essen\, 45128
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SUMMARY:ANDREAS MAUS // ZEICHNUNGEN
DESCRIPTION:GALERIE ROB TUFNELL\, KÖLN\nEröffnung: Mittwoch\, 18. April\, 18–21 Uhr\n05. – 28. 04. 2018 \nRob Tufnell präsentiert eine Serie neuer Zeichnungen von Andreas Maus. \nMaus fertigt obsessiv realisierte Zeichnungen auf Papier\, die unterschiedlichen Sujets wie\naktuelle Politik\, jüngere Geschichte\, sakrale Baukunst\, Sportübertragungen im Fernsehen und Numismatik aufgreifen. \nEinige der neuesten Zeichnungen illustrieren Episoden deutscher Geschichte\, während andere deren Echo im aktuellen politischen Geschehen ermitteln. Darunter finden sich Schlachten und Bilder aus dem Ersten Weltkrieg und eine schonungslose Darstellung der Alternative für Deutschland. Friedrich von Hohenzollern\, Kaiser Wilhelm II und Donald Trump\, in seiner Position als 45. Präsident der Vereinigten Staaten\, bekommen ebenfalls ihr Fett weg. \nAnderswo zeichnet Maus ein Flugzeug aus Köln Ossendorf\, das 1940 Bomben auf Großbritannien abwirft. Statt der damals gängigen faschistischen Symbole trägt die Maschine das Wappen der Stadt Köln (eine Fantasie\, die von der Zerstörung Kölns durch britische Bomber in 262 Luftangriffen zwischen 1940 und 1945 herrührt). \nAndere Arbeiten fallen ins Genre der belehrenden Geschichte\, darunter eine ertrunkene\nSchwimmer*in\, ein Industrieunfall und die Folgen eines Verkehrsunfalls. Solcherlei Bilder werden mildernd ergänzt durch ein Portrait der Heiligen Ursula (der britischen Prinzessin und Schutzheiligen von Köln\, die der Legende nach im dritten Jahrhundert den Märtyrerinnentod in Köln erlitt)\, sowie einer Serie abstrakter Zeichnungen\, in der viele Zeichen\, Farben und repetitive Formen der gegenständlichen Werke zum Einsatz kommen. \nÖffnungszeiten der Galerie: Freitags und Samstags 14–18 Uhr und nach Vereinbarung.\nDie Vernissage findet während der Art Cologne am 18. April um 18–21 Uhr statt.\nÖffnungszeiten der Galerie während der Messe: 19./20./21. April\, 12–18 Uhr. \nWeitere Infos: \nwww.robtufnell.com
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LOCATION:GALERIE ROB TUFNELL\, Ursulaplatz 2\, Köln\, 50668
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SUMMARY:Spirit of Wood(s)
DESCRIPTION:Natur ist Kunst. Natur ist Leben. Insbesondere die Bäume geben uns Kraft; erden\, verbinden und inspirieren uns. Die Kölner Künstler Eckhard Zeglin und Steffen Schmoll haben dies in ihrer gemeinsamen Ausstellung thematisiert. Sie zeigen Photographien von Lorbeerwäldern und Olivenbäumen\, sowie Skulpturen aus Olivenholzwurzeln. Mit ihrer Art der Bildgestaltung\, Objektbearbeitung und ihrem Sinn für Details lenken Sie den Blick auf den „Spirit of Wood(s)“. Die Ausstellung will die Phantasie anregen\, zum Träumen einladen und den Blick für die Einzigartigkeit der Natur schärfen.\nDie Ausstellung „Spirit of Wood(s)“ von Eckhard Zeglin und Steffen Schmoll ist die erste reguläre Ausstellung im neugegründeten Kunstraum Grevy! in der Kölner Südstadt.\n18 Künstler*innen\, die sich durch die Online-Plattform Grevy! kennengelernt haben\, stellen hier aus. Sie wagen etwas Neues\, indem sie in den nächsten Monaten abwechselnd eigene Ausstellungen realisieren – Ausstellungen\, die so individuell und vielfältig sind wie sie selbst: Von Malerei und Fotografie über Objekte und Skulpturen bis hin zu Collagen sowie Installationen. Das Konzept dieser neuartigen Galerie sind die Künstler. 18 Künstler\, 18 Positionen! Mal thematisch/politisch\, mal poetisch\, mal psychologisch/tiefgründig.
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LOCATION:Kunstraum Grevy!\, Rolandstr. 69\, Köln\, 50677
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SUMMARY:Jeff Cowen Recent Works
DESCRIPTION:Ab dem 7. April 2018 zeigt der Michael Werner Kunsthandel in Köln eine Ausstellung mit neuen Arbeiten von Jeff Cowen. Nachdem der Künstler in den vergangenen Jahren intensiv an Portraits sowie der Landschafts- und Skulpturfotografie gearbeitet hat\, sind jüngst der malerische Prozess und die Hervorbringung abstrakter Formen und Strukturen in den Vordergrund getreten. Diese Auseinandersetzung ist keineswegs neu im Werk. Die Einzelausstellung „Capturing Eclipse“ in der Kunsthalle Bremerhaven (Sept.-Nov. 2015) beispielsweise untersuchte seine fotografische Darstellung des Nicht-Sichtbaren oder nur Undeutlich-Sichtbaren. Unabhängig vom jeweiligen Sujet stand für Cowen immer die abstrakte Form im Vordergrund.\nManchen seiner Arbeiten liegt ein Negativ\, d.h. eine Fotografie im klassischen Sinne\, zu Grunde. Anderen jedoch nicht\, da der Entwicklungsprozess in der Dunkelkammer auch rein malerisch vollzogen werden kann. Papierwahl\, Ausschnitt\, Belichtungszeiten und Chemikalieneinsatz sind wesentliche Schritte des fotografischen Prozesses. Durch den Einsatz von Pinseln und anderen Utensilien in der Dunkelkammer entstehen malerische Strukturen\, die den fotografischen Grund nicht überdecken\, ihn aber formal auf eine höhere Ebene heben. Nach der Arbeit in der Dunkelkammer werden Teile des Bildes gebleicht\, farblich übermalt oder collagiert. Gezielt herbeigeführte horizontale Brüche im Fotopapier schaffen Strukturen\, die der Fotografie eine sonst fremde Plastizität verleihen. Collagen stellen die gedankliche Fortführung des beschriebenen Prozesses dar. Heterogene Schichten werden zusammengeführt\, um im Einklang eine Harmonie zu erzeugen\, die den isolierten Teilen für sich nicht gegeben ist.\n„Wenn man sich so lange wie ich mit dem Prozess des Sehens beschäftigt\, dann wacht man eines Morgens auf und realisiert\, dass es bei der Wahrnehmung lediglich um abstrakte Formen geht. All die kleinen Details verlieren zunehmend an Bedeutung und was bleibt ist die reine Form. Das Verhältnis von Formen zum Rechteck des Bildträgers.“ (Jeff Cowen im Interview mit Hans Ulrich Obrist\, 2018)\nJeff Cowen wurde 1966 in New York City geboren. Nach seinem Studium an der New York University und einem Aufenthalt an der Waseda University in Tokio graduierte er 1988 mit Auszeichnung im Fach Orientalistik. Anschließend fotografierte er in den Straßen New Yorks und arbeitete als Assistent von Larry Clark und Ralph Gibson. Im Laufe der 1990er Jahre wandelte sich sein künstlerischer Ansatz\, bedingt durch intensive Studien in den Bereichen der Zeichnung und der Malerei. Diese Zeit prägte die künstlerische Suche nach dem Verhältnis zwischen fotografischem Bild und Abstraktion nachhaltig. Unter dem Titel „Photoworks“ fand 2016/2017 seine erste museale Einzelausstellung im Ludwigmuseum in Koblenz statt\, die anschließend in das Huis Marseille\, Museum voor Fotografie in Amsterdam wanderte. Für 2018/2019 sind mehrere institutionelle Ausstellungen in China in Planung. Jeff Cowen lebt und arbeitet in Berlin.\nAusstellungsbegleitend erscheint ein Katalog.
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LOCATION:Michael Werner Kunsthandel\, Gertrudenstraße 24-28\, Köln\, 50667
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SUMMARY:034_Modelle und Zeichen | Selma Weber (Basel)
DESCRIPTION:07.04. bis 24.05.2018 \nZentral für Selma Webers Herangehensweise und Werk ist das Archiv. Das Archiv dient ihr als Material\, ist sowohl Ressource als auch ästhetische Referenz und bildet oftmals den Ausgangspunkt für die künstlerischen Interventionen von Selma Weber. \nIn einer Zeit in der primär die digitalen Archive im Fokus der Aufmerksamkeit zu stehen scheinen und Begriffe wie Data-Mining neue Geschäftsfelder zu öffnen versprechen nähert sich Selma Weber dem Archiv auf vermeintlich analoge Weise an und erzeugt eigene Archive in der Flut der bereits existierenden Archive auf die wir im allgemeinen\naber kaum einen Zugriff haben. \nFür die Einzelausstellung in Bonn wurden zwei Archive angelegt. Archiv I beinhaltet Objekte\, Archiv II fotografisches Bildmaterial. Diese beiden Archive bilden Ausgangspunkt und Steinbruch der installativ und raumbezogen angelegten Ausstellung. Eine Videodokumentation schafft eine zusätzliche assoziative Ebene\, balanciert – im wahrsten Sinne des Wortes – zwischen den beiden Archiven und eröffnet so ein vielschichtiges Spannungsfeld an Bezügen und Vernetzungen für das individuelle Data-Mining der AusstellungsbesucherInnen. \nUnterstützt durch die Abteilung Kultur Basel Stadt (CH)
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LOCATION:DAS ESSZIMMER – Raum für Kunst+\, mechenstrasse 25\, bonn\, 53129
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SUMMARY:Catching the Light
DESCRIPTION:ASTRID BUSCH\, CLEMENS FÜRTLER\, EBERHARD HAVEKOST\, ANNE KAMINSKY\, MISCHA KUBALL\, NADIA LICHTIG\, URSULA OTT\, JAMES TURRELL\, CORINNE WASMUHT \nKuratiert von Ludwig Seyfarth \nDie Ausstellung Catching the Light nimmt die Darstellung und den direkten Einsatz des Lichtes in der heutigen Kunst unter die Lupe. Der Fokus liegt dabei auf die Verbindung von Licht und Bewegung\, sowohl bei der Darstellung oder Abbildung von Lichtwirkungen als auch bei der unmittelbaren Inszenierung des Lichtes im Raum. \nVor 150 Jahren konzentrierten sich die Impressionisten um Paul Cézanne auf die visuelle Wahrnehmung der Umwelt und entwickelten Darstellungsmittel\, die einer sich ständig verändernden und beschleunigenden Welt entsprechen sollten. Die Künstler*innen der Ausstellung Catching the Light sind ‚heutige Impressionisten‘. Sie machen Prozesse der Wahrnehmung auch in ihrer Zeitlichkeit sichtbar. Es sind Licht-Bilder und -Räume\, bei denen unterschiedlichste Arten von Projektionen den physischen Raum überlagern. Das Spektrum der gezeigten Werke reicht von der Malerei über Fotografien und Videofilme bis zu Rauminstallationen. \nDas malerisch-fotografische Wahrnehmungsproblem wird nicht zuletzt in der Tradition Sigmar Polkes verstanden\, der immer wieder mit der Grenze der visuellen Erkennbarkeit spielte. Polkes Bild Pasadena (1968) zeigt das vergrößerte Zeitungsfoto einer Weltraumsonde mit zugehöriger Bildunterschrift\, in der es heißt „Die hellen Punkte sind Sonnenreflexe“. So steht die Frage nach dem (auch medial bedingten) Verhältnis von Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit zur Debatte. Dieses Verhältnis\, das auch den sozialen und politischen Raum betrifft\, hat heute völlig andere Konturen als zu Zeiten der Impressionisten. \nCatching the Light ist zugleich ein Plädoyer dafür\, das kunsthistorische Erbe der Malerei im fortgeschrittenen Medienzeitalter nicht aus den Augen zu verlieren. Wenn der indexikalische Charakter der Fotografie kunsttheoretische Bild- und Raumbegriffe zu einseitig bestimmt\, wie in der Folge von Rosalind Krauss’ Notes on the Index (1977) häufig geschehen\, wird die phänomenale Vielschichtigkeit und Mehrdeutigkeit von Kunstwerken tendenziell auf ihren Informationsgehalt im Sinne ‚visueller Kommunikation‘ eingeengt. \nGefördert durch: Hypo Kulturstiftung und Österreichisches Kulturforum Berlin
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LOCATION:KAI 10 | Arthena Foundation\, Kaistrasse 10\, Düsseldorf\, 40221
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SUMMARY:Vernissage | Kenji Fujita |Debris of Life and Mind | 13.04.2018 | DD 55 Cologne
DESCRIPTION:Kenji Fujita\nDebris of Life and Mind\n14.04.2018 – 01.06.2018\nVernissage: 13.04.2018 19h\nDD 55 Gallery is pleased to present the solo show “Debris of Life and Mind” by New York based American Japanese artist Kenji Fujita.\nKenji Fujita is a visual artist who makes work out of ordinary materials such as wood\, fabric\, paper and paint. For his flat work\, he creates commonplace geometries of shape and form that are then cut\, pressed and glued into unexpected amalgams of order and disorder. With his constructed wall pieces\, these relations of shape\, form and structure become animated as the viewer engages the work from different points of view.
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LOCATION:DD 55 Gallery\, Mevissenstr. 16/03\, Köln\, 50668
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SUMMARY:Sophie UllrichCAPUT. NARREN WACHSEN UNBEGOSSEN
DESCRIPTION:Sophie Ullrich\nCAPUT\nNARREN WACHSEN UNBEGOSSEN\nEröffnung Freitag\, 13. April 2018\, 19 – 22 Uhr\nLaufzeit 14. April bis 26. Mai 2018\nÖffnungszeiten Do – Sa von 14 –18 Uhr und auf Anfrage www.zerofold.de\nPlease find English version below\nCAPUT. NARREN WACHSEN UNBEGOSSEN ist die erste Einzelausstellung von Sophie Ullrich (geb. 1990\, Genf /Schweiz) nach ihrem Abschluss Anfang 2018 an der Düsseldorfer Kunstakademie als Meisterschülerin von Eberhard Havekost.\nTäglich wechselnde Profilbilder auf Facebook\, omnipräsente Selfies\, verblüffend „echte“ Fakeapp-Mergings – Versuche der Identitätsfindung in immer neuen Rollen und Maskeraden\, changierend zwischen Selbstdarstellung und Versteckspiel sind kein Thema\, das die Pubertät abhandelt\, sondern das sich durch alle Altersgruppen zieht.\nInmitten all dieser Täuschungsmanöver scheint es fast anachronistisch\, sich malerisch dem Thema Porträt zu nähern. Sophie Ullrich\, die sich als figürliche Malerin bezeichnet\, hat beobachtet\, dass kein noch so fotorealistisches Porträt eine adäquate Darstellung von Person\, Geisteshaltung\, Gemütsregung zu erfüllen vermag. So hat sich die Malerin\, die sich in verschiedenen Serien mit dem Thema Comic und dessen Stilmitteln auseinandergesetzt hat\, aber auch gekonnt des Repertoires verschiedener klassischer malerischer Techniken wie z.B. des Trompe l ́oeil bedient\, zu einer radikalen Lösung entschieden: Ihr Protagonist\, der immer wiederkehrend auftaucht\, ist eine kopflose Figur\, schlicht umrissen mit einer schwarzen Konturlinie\, die die Outlines des Comics aufgreift.\nDiese stilisierte Figur erhält einen jederzeit austauschbaren Kopf\, der ihre Gesinnung und Gefühle symbolisiert. Ihr wechselndes Haupt – nicht nur anatomisch betrachtet ein Gefäß für Bewusstsein – erlaubt einen Auftritt unter verschiedenen Identitäten: als Mensch\, Tier\, Frau\, Mann\, manchmal auch als ein Gemälde im Gemälde – geschlechtsneutral\, offen für viele Interpretationen und (Selbst-)Bespiegelungen der Betrachter.\nElaborierte Bildpartien werden in Kontrast gesetzt mit einem zügigen Gestus\, den\nman von Graffitis kennt. Die klassischeren Partien verleihen den Gemälden für Ullrich einen romantischen Touch\, Widerhall der intimeren Gedanken\, Sehnsüchte und Bedürfnisse\, auch der Verletzlichkeit des Individuums\, der einer gewissen\nBrutalität der alltagsentlehnten Bildmittel(plakativer Werbeillustrationen\, Tags) und der zunehmenden Härte der allgemeinen gesellschaftlichen Stimmung entgegensteht.\nWie in ihrer Ölmalerei\, treffen diese Haltungen auch in den kurzen\, der tradierten Struktur eines Haiku folgenden Gedichten aufeinander\, die rotzige Punkattitüde und zarte Skizze vereinen. Sowohl in der Malerei als auch in den pointierten Sprachbildern ist diese Konfrontation sehr humorvoll von der Künstlerin in Szene gesetzt.\nEnglish version\nZERO FOLD\nAlbertusstraße\nSophie Ullrich\nDuration of the exhibition: April 14 to May 26\, 2018 Opening times: Thu – Sat from 2 – 6 pm and by appointment www.zerofold.de\nCAPUT. NARREN WACHSEN UNBEGOSSEN [Fools Grow Untended] is the title of the first solo exhibition of Sophie Ullrich (born 1990 in Geneva\, Switzerland) after her graduation from the Düsseldorf Art Academy in 2018 as a master student of Eberhard Havekost.\nProfiles that change daily\, ubiquitous selfies\, amazingly “real” mergings by fake apps – attempts to find out her identity in unceasingly renewed roles and guises that alternate between the assertion of self-image and self-concealment are not topics that are of concern only in puberty\, but are relevant to all age groups. Amid all of the apparent deception\, to address the topic of portraiture seems a little anachronistic. Yet\, Sophie Ullrich who considers herself a figurative painter\, observes that photorealistic portraiture is unable to render an adequate depiction of a person\, their attitude\, and emotional being. The painter having examined in previous series the comedic aspect and its stylistic elements also applies masterfully the repertoire of different classical painting techniques such as Trompe L’oeil\, and arrives at a radical solution: Her protagonist repeatedly emerging\, is a figure without a head\, simply rendered by means of a black contour which further picks up the comedic aspect.\nThis stylized figure displays a head that can be exchanged at any time\, and that symbolizes her disposition and feelings. Her changing head\, seen not just anatomically as a vessel of consciousness\, allows her to appear in various identities: as a human being\, either woman or man\, in animal form\, even as a painting within a painting – gender neutral\, open to interpretation\, and offering too\, self-reflection to the viewer.\nExpansive gestures comparable to those associated with graffiti are juxtaposed with the more classical elements\, lending the paintings a romantic touch\, a resonance conveying more intimate thoughts\, longings\, and needs\, even the fragility of the individual\, opposing a certain brutality in the artistic means borrowed from everyday life (aggressive advertising imagery\, blind links\, and intrusive tags) and the growing harshness of the general internet social atmosphere.\nAs in her oil paintings\, these attitudes may also combine short poems that follow the traditional structure of a haiku\, a snotty punk attitude\, and delicate sketches. In her incisive language images\, the artist stages confrontation most humorously.\nTranslation Uta Hoffmann
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SUMMARY:Vernissage | Kenji Fujita |Debris of Life and Mind | 13.04.2018 | DD 55 Cologne
DESCRIPTION:Kenji Fujita\nDebris of Life and Mind\n14.04 -01.06. 2018\nvernissage: Friday\, 13 April\, 7pm  \nDD 55 Gallery is pleased to present the solo show “Debris of Life and Mind” by New York based American Japanese artist Kenji Fujita.\nKenji Fujita is a visual artist who makes work out of ordinary materials such as wood\, fabric\, paper and paint. For his flat work\, he creates commonplace geometries of shape and form that are then cut\, pressed and glued into unexpected amalgams of order and disorder. With his constructed wall pieces\, these relations of shape\, form and structure become animated as the viewer engages the work from different points of view.
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LOCATION:DD 55 Gallery\, Mevissenstr. 16/03\, Köln\, 50668
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SUMMARY:Naomi Akimoto / Sabine Odensaß
DESCRIPTION:Vernissage 15.April\, 12.00Uhr\nVon der Schönheit des Unscheinbaren\nFarbmalerei + Keramische Plastik + Installation + Raum
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LOCATION:Städtische Galerie Kaarst im Rathaus Büttgen\, Rathausplatz 23\, Kaarst\, 41564
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