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SUMMARY:Anmeldestart zum Photoszene-Festival 2018!
DESCRIPTION:An alle Museen\, Galerien\, Institutionen und Ausstellungsräume in Köln! \nAuch 2018 wird es wieder ein facettenreiches Festival der Fotografie in Köln geben\, wir freuen uns auf Ihre Ausstellungen\, die wir wie gewohnt auf all unseren Medien prominent bewerben – We love Photography! \nDie Photoszene freut sich auf viele hochkarätige Fotografie-Ausstellungen u.a. im Museum Ludwig\, in der Photographischen Sammlung / SK Stiftung Kultur\, im Forum für Fotografie\, in der Galerie Parrotta Contemporary Art\, in den Kunsträumen der Michael Horbach Stiftung\, im CityPavillon an der Antoniterkirche\, in der Christuskirche\, in der Kartäuserkirche und in zahlreichen weiteren Galerien und Kunsträumen der Stadt. Im Museum für Angewandte Kunst Köln zelebrieren wir erneut das Fotobuch: Die diesjährigen Gäste sind der Dummy Award und der renommierte Photobook Award aus Kassel! \nTermine im Überblick: \n1. Mai 2018\nAnmeldeschluss: Verbindliche Anmeldung Ihrer Veranstaltung \n19. August 2018\nRelease von L.Fritz No.4 sowie dem Festivalguide und Launch der Festival-Website \n21. – 30. SEPTEMBER\nHauptveranstaltungszeitraum des Photoszene-Festivals mit einem Festivalzentrum im Museum für Angewandte Kunst Köln (MAKK) \nIhre Ansprechpartner für das Team der Photoszene:\nKathrin Esser\, Jana Strippel\nfestival@photoszene.de
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LOCATION:Internationale Photoszene Köln\, gUG\, Körnerstr. 6-8\, Köln\, 50823
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SUMMARY:Christiane Löhr\, Attrazione (3.3.-1.7.2018
DESCRIPTION:Wie kaum ein anderes verlangt Christiane Löhrs Werk Sensibilität für das Material\, mit dem sie arbeitet. Bereits im allerersten Moment der Wahrnehmung fesselt es die Aufmerksamkeit des Betrachters. Denn es sind keine Artefakte\, aus denen als Ausdruck vertrauter Verfremdungsstrategien in neuen Kontexten Skulpturen und Installationen zusammengefügt werden. Stattdessen sehen wir Fundstücke aus der Natur\, die die Künstlerin bevorzugt verwendet. Ihr Material\, zum Beispiel Samen\, Grasstengel oder Pferdehaare\, verraten viel über den Blick\, den sie auf die Natur als Ausgangspunkt ihres plastischen Schaffens richtet.\nDas ist der Hintergrund\, vor dem sich Christiane Löhrs Material mit neuem Ausdruck auflädt\, indem es zum Beispiel die Anmutung architekturartiger Gebilde evoziert und zugleich den filigranen Charakter des Stofflichen wirken lässt. Dass sie ursprüngliche\, wesentliche Eigenarten ihres Materials freilegt\, gehört zu Eigenarten\, die ihre Arbeiten auszeichnen.\nChristiane Löhr selbst hebt die Bedeutung der Linie für ihr Schaffen hervor. Die Linie ist für sie ein Instrument der „Raumaneignung“. Ihre Beschaffenheit und ihr Verhältnis zur Raumumgebung haben für ihre Arbeit kategoriale Bedeutung. Wie tief die Reflexion über allgemeine und persönliche Grundlagen bildnerischen Schaffens in ihrem Werk verankert sind\, zeigt sich vor allem in der souveränen Beherrschung kleinster wie monumentaler Formate\, die in der Ausstellung des Skulpturenparks gezeigt werden.
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LOCATION:Skulpturenpark Waldfrieden\, Hirschstraße 12\, Wuppertal\, 42285
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SUMMARY:Wolfgang Lüttgens\, Darkspace
DESCRIPTION:Eröffnung am Samstag\, dem 17. März\, von 16 bis 19 Uhr \n„Das Atelier\, die Keimzelle der künstlerischen Arbeit ist verschleiert\, verdeckt von Farbe\, Feldern und Flächen. Nur zart offenbart es uns sein Eigenleben\, seine Realität\, die mal abstrakt ist\, mal hinter Streifen oder wunderbaren Inkjet-Farben verborgen\, … “\nGregor Jansen: Katalogtext zur Ausstellung: „range“\, Japanisches Kulturinstitut\, Köln
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LOCATION:ZONE_E\, Kahrstraße 54\, Essen\, 45128
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SUMMARY:ANDREAS MAUS // ZEICHNUNGEN
DESCRIPTION:GALERIE ROB TUFNELL\, KÖLN\nEröffnung: Mittwoch\, 18. April\, 18–21 Uhr\n05. – 28. 04. 2018 \nRob Tufnell präsentiert eine Serie neuer Zeichnungen von Andreas Maus. \nMaus fertigt obsessiv realisierte Zeichnungen auf Papier\, die unterschiedlichen Sujets wie\naktuelle Politik\, jüngere Geschichte\, sakrale Baukunst\, Sportübertragungen im Fernsehen und Numismatik aufgreifen. \nEinige der neuesten Zeichnungen illustrieren Episoden deutscher Geschichte\, während andere deren Echo im aktuellen politischen Geschehen ermitteln. Darunter finden sich Schlachten und Bilder aus dem Ersten Weltkrieg und eine schonungslose Darstellung der Alternative für Deutschland. Friedrich von Hohenzollern\, Kaiser Wilhelm II und Donald Trump\, in seiner Position als 45. Präsident der Vereinigten Staaten\, bekommen ebenfalls ihr Fett weg. \nAnderswo zeichnet Maus ein Flugzeug aus Köln Ossendorf\, das 1940 Bomben auf Großbritannien abwirft. Statt der damals gängigen faschistischen Symbole trägt die Maschine das Wappen der Stadt Köln (eine Fantasie\, die von der Zerstörung Kölns durch britische Bomber in 262 Luftangriffen zwischen 1940 und 1945 herrührt). \nAndere Arbeiten fallen ins Genre der belehrenden Geschichte\, darunter eine ertrunkene\nSchwimmer*in\, ein Industrieunfall und die Folgen eines Verkehrsunfalls. Solcherlei Bilder werden mildernd ergänzt durch ein Portrait der Heiligen Ursula (der britischen Prinzessin und Schutzheiligen von Köln\, die der Legende nach im dritten Jahrhundert den Märtyrerinnentod in Köln erlitt)\, sowie einer Serie abstrakter Zeichnungen\, in der viele Zeichen\, Farben und repetitive Formen der gegenständlichen Werke zum Einsatz kommen. \nÖffnungszeiten der Galerie: Freitags und Samstags 14–18 Uhr und nach Vereinbarung.\nDie Vernissage findet während der Art Cologne am 18. April um 18–21 Uhr statt.\nÖffnungszeiten der Galerie während der Messe: 19./20./21. April\, 12–18 Uhr. \nWeitere Infos: \nwww.robtufnell.com
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LOCATION:GALERIE ROB TUFNELL\, Ursulaplatz 2\, Köln\, 50668
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SUMMARY:Spirit of Wood(s)
DESCRIPTION:Natur ist Kunst. Natur ist Leben. Insbesondere die Bäume geben uns Kraft; erden\, verbinden und inspirieren uns. Die Kölner Künstler Eckhard Zeglin und Steffen Schmoll haben dies in ihrer gemeinsamen Ausstellung thematisiert. Sie zeigen Photographien von Lorbeerwäldern und Olivenbäumen\, sowie Skulpturen aus Olivenholzwurzeln. Mit ihrer Art der Bildgestaltung\, Objektbearbeitung und ihrem Sinn für Details lenken Sie den Blick auf den „Spirit of Wood(s)“. Die Ausstellung will die Phantasie anregen\, zum Träumen einladen und den Blick für die Einzigartigkeit der Natur schärfen.\nDie Ausstellung „Spirit of Wood(s)“ von Eckhard Zeglin und Steffen Schmoll ist die erste reguläre Ausstellung im neugegründeten Kunstraum Grevy! in der Kölner Südstadt.\n18 Künstler*innen\, die sich durch die Online-Plattform Grevy! kennengelernt haben\, stellen hier aus. Sie wagen etwas Neues\, indem sie in den nächsten Monaten abwechselnd eigene Ausstellungen realisieren – Ausstellungen\, die so individuell und vielfältig sind wie sie selbst: Von Malerei und Fotografie über Objekte und Skulpturen bis hin zu Collagen sowie Installationen. Das Konzept dieser neuartigen Galerie sind die Künstler. 18 Künstler\, 18 Positionen! Mal thematisch/politisch\, mal poetisch\, mal psychologisch/tiefgründig.
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LOCATION:Kunstraum Grevy!\, Rolandstr. 69\, Köln\, 50677
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SUMMARY:Jeff Cowen Recent Works
DESCRIPTION:Ab dem 7. April 2018 zeigt der Michael Werner Kunsthandel in Köln eine Ausstellung mit neuen Arbeiten von Jeff Cowen. Nachdem der Künstler in den vergangenen Jahren intensiv an Portraits sowie der Landschafts- und Skulpturfotografie gearbeitet hat\, sind jüngst der malerische Prozess und die Hervorbringung abstrakter Formen und Strukturen in den Vordergrund getreten. Diese Auseinandersetzung ist keineswegs neu im Werk. Die Einzelausstellung „Capturing Eclipse“ in der Kunsthalle Bremerhaven (Sept.-Nov. 2015) beispielsweise untersuchte seine fotografische Darstellung des Nicht-Sichtbaren oder nur Undeutlich-Sichtbaren. Unabhängig vom jeweiligen Sujet stand für Cowen immer die abstrakte Form im Vordergrund.\nManchen seiner Arbeiten liegt ein Negativ\, d.h. eine Fotografie im klassischen Sinne\, zu Grunde. Anderen jedoch nicht\, da der Entwicklungsprozess in der Dunkelkammer auch rein malerisch vollzogen werden kann. Papierwahl\, Ausschnitt\, Belichtungszeiten und Chemikalieneinsatz sind wesentliche Schritte des fotografischen Prozesses. Durch den Einsatz von Pinseln und anderen Utensilien in der Dunkelkammer entstehen malerische Strukturen\, die den fotografischen Grund nicht überdecken\, ihn aber formal auf eine höhere Ebene heben. Nach der Arbeit in der Dunkelkammer werden Teile des Bildes gebleicht\, farblich übermalt oder collagiert. Gezielt herbeigeführte horizontale Brüche im Fotopapier schaffen Strukturen\, die der Fotografie eine sonst fremde Plastizität verleihen. Collagen stellen die gedankliche Fortführung des beschriebenen Prozesses dar. Heterogene Schichten werden zusammengeführt\, um im Einklang eine Harmonie zu erzeugen\, die den isolierten Teilen für sich nicht gegeben ist.\n„Wenn man sich so lange wie ich mit dem Prozess des Sehens beschäftigt\, dann wacht man eines Morgens auf und realisiert\, dass es bei der Wahrnehmung lediglich um abstrakte Formen geht. All die kleinen Details verlieren zunehmend an Bedeutung und was bleibt ist die reine Form. Das Verhältnis von Formen zum Rechteck des Bildträgers.“ (Jeff Cowen im Interview mit Hans Ulrich Obrist\, 2018)\nJeff Cowen wurde 1966 in New York City geboren. Nach seinem Studium an der New York University und einem Aufenthalt an der Waseda University in Tokio graduierte er 1988 mit Auszeichnung im Fach Orientalistik. Anschließend fotografierte er in den Straßen New Yorks und arbeitete als Assistent von Larry Clark und Ralph Gibson. Im Laufe der 1990er Jahre wandelte sich sein künstlerischer Ansatz\, bedingt durch intensive Studien in den Bereichen der Zeichnung und der Malerei. Diese Zeit prägte die künstlerische Suche nach dem Verhältnis zwischen fotografischem Bild und Abstraktion nachhaltig. Unter dem Titel „Photoworks“ fand 2016/2017 seine erste museale Einzelausstellung im Ludwigmuseum in Koblenz statt\, die anschließend in das Huis Marseille\, Museum voor Fotografie in Amsterdam wanderte. Für 2018/2019 sind mehrere institutionelle Ausstellungen in China in Planung. Jeff Cowen lebt und arbeitet in Berlin.\nAusstellungsbegleitend erscheint ein Katalog.
URL:https://pinnwand.artblogcologne.com/pinn/jeff-cowen-recent-works/
LOCATION:Michael Werner Kunsthandel\, Gertrudenstraße 24-28\, Köln\, 50667
CATEGORIES:Ausstellung
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SUMMARY:034_Modelle und Zeichen | Selma Weber (Basel)
DESCRIPTION:07.04. bis 24.05.2018 \nZentral für Selma Webers Herangehensweise und Werk ist das Archiv. Das Archiv dient ihr als Material\, ist sowohl Ressource als auch ästhetische Referenz und bildet oftmals den Ausgangspunkt für die künstlerischen Interventionen von Selma Weber. \nIn einer Zeit in der primär die digitalen Archive im Fokus der Aufmerksamkeit zu stehen scheinen und Begriffe wie Data-Mining neue Geschäftsfelder zu öffnen versprechen nähert sich Selma Weber dem Archiv auf vermeintlich analoge Weise an und erzeugt eigene Archive in der Flut der bereits existierenden Archive auf die wir im allgemeinen\naber kaum einen Zugriff haben. \nFür die Einzelausstellung in Bonn wurden zwei Archive angelegt. Archiv I beinhaltet Objekte\, Archiv II fotografisches Bildmaterial. Diese beiden Archive bilden Ausgangspunkt und Steinbruch der installativ und raumbezogen angelegten Ausstellung. Eine Videodokumentation schafft eine zusätzliche assoziative Ebene\, balanciert – im wahrsten Sinne des Wortes – zwischen den beiden Archiven und eröffnet so ein vielschichtiges Spannungsfeld an Bezügen und Vernetzungen für das individuelle Data-Mining der AusstellungsbesucherInnen. \nUnterstützt durch die Abteilung Kultur Basel Stadt (CH)
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LOCATION:DAS ESSZIMMER – Raum für Kunst+\, mechenstrasse 25\, bonn\, 53129
CATEGORIES:Ausstellung
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