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SUMMARY:Anmeldestart zum Photoszene-Festival 2018!
DESCRIPTION:An alle Museen\, Galerien\, Institutionen und Ausstellungsräume in Köln! \nAuch 2018 wird es wieder ein facettenreiches Festival der Fotografie in Köln geben\, wir freuen uns auf Ihre Ausstellungen\, die wir wie gewohnt auf all unseren Medien prominent bewerben – We love Photography! \nDie Photoszene freut sich auf viele hochkarätige Fotografie-Ausstellungen u.a. im Museum Ludwig\, in der Photographischen Sammlung / SK Stiftung Kultur\, im Forum für Fotografie\, in der Galerie Parrotta Contemporary Art\, in den Kunsträumen der Michael Horbach Stiftung\, im CityPavillon an der Antoniterkirche\, in der Christuskirche\, in der Kartäuserkirche und in zahlreichen weiteren Galerien und Kunsträumen der Stadt. Im Museum für Angewandte Kunst Köln zelebrieren wir erneut das Fotobuch: Die diesjährigen Gäste sind der Dummy Award und der renommierte Photobook Award aus Kassel! \nTermine im Überblick: \n1. Mai 2018\nAnmeldeschluss: Verbindliche Anmeldung Ihrer Veranstaltung \n19. August 2018\nRelease von L.Fritz No.4 sowie dem Festivalguide und Launch der Festival-Website \n21. – 30. SEPTEMBER\nHauptveranstaltungszeitraum des Photoszene-Festivals mit einem Festivalzentrum im Museum für Angewandte Kunst Köln (MAKK) \nIhre Ansprechpartner für das Team der Photoszene:\nKathrin Esser\, Jana Strippel\nfestival@photoszene.de
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LOCATION:Internationale Photoszene Köln\, gUG\, Körnerstr. 6-8\, Köln\, 50823
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SUMMARY:LOUISE BOURGEOIS Works on Paper
DESCRIPTION:Die Galerie Karsten Greve präsentiert in einer einmaligen Zusammenstellung Zeichnungen von Louise Bourgeois (1911-2010) aus sechs Jahrzehnten. Die Auswahl der Werke\, deren Entstehungszeit zwischen 1947 und 2007 angesiedelt ist\, stammt aus der Privatsammlung von Karsten Greve und spiegelt die langjährige Zusammenarbeit mit Louise Bourgeois\, die in zahlreichen Ausstellungen alle Schaffensphasen des anspielungsreichen Jahrhundertwerks – bis zum Tod der Künstlerin mit 98 Jahren – beleuchtet hat. Karsten Greve richtete der Künstlerin schon 1990 in seiner 1989 eröffneten Pariser Galerie die erste Ausstellung in ihrer französischen Heimat überhaupt aus\, nachdem sie ihrem Mann schon 1938 in die Vereinigten Staaten gefolgt war. Zudem bildete eine umfassende Schau mit Werken von Louise Bourgeois 1999 den Auftakt des Galeriestandorts St. Moritz. \nLouise Bourgeois‘ früheste markanten Kohle- und Tuschearbeiten stammen aus dem Jahr 1947\, der Blütezeit ihres zeichnerischen Werks\, welches sich zwischen Malerei und Bildhauerei\, also an der Schnittstelle zwischen Oberfläche und Raumtiefe dynamisch entfaltet hat. Die wie in Stein gemeißelten\, blockhaften Formen lassen sich in Entsprechung der zeitgleich entstandenen senkrechten\, statuarischen Stelen der plastischen Werkgruppe Personnages als Personifikationen von nahestehenden\, fehlenden Menschen sehen\, die Bourgeois mit ihrem Umzug nach Amerika in ihrer französischen Heimat zurückgelassen hatte. \nAuch die spitzwinkligen Linienverläufe und energischen Schraffuren zeitnah geschaffener Werke verweisen auf die zerklüfteten Felsen und schroffen Hänge der Landschaft in der Region der Creuse in\nZentralfrankreich\, in der Bourgeois aufgewachsen ist. Die raue Bergregion bezeichnete die Künstlerin als „verlassen und steril“\, Nach den schwarzen\, scharf konturierten Formen der späten 40er und beginnenden 50er Jahre wandte sich Bourgeois mit der zunehmenden Verflüssigung ihres Striches – nun mit wässriger\, zartfarbiger oder leuchtend roter Aquarellfarbe gezogen – einer weichen\, anthropomorphen Landschaft zu\, in der die Auflösung formgebendes Moment ist. Dabei verwandeln sich Berge in Brüste und Bäume in phallische Säulen\, die Grenzen zwischen menschlicher Gestalt\, Gebirge und Gewächsen werden durchlässig. In den späten\, 2007 entstandenen Zeichnungen der damals 96-jährigen Künstlerin\, scheinen sich Formen zu verselbständigen und zu vervielfältigen\, durchdringen sich weibliche und männliche Merkmale in einer schöpferischen Dynamik der Mutationen und Metamorphosen\, so dass eindeutige Zuweisungen obsolet werden. Die Vielfalt polymorpher Erscheinungsformen offenbart zugleich die Vielschichtigkeit des von wechselvollen Lebensumständen geprägten Seelenlebens der Künstlerin. \nFür Louise Bourgeois ist das „Kunstwerk eine Sprache“\, deren Ursprung in seelischen Zuständen zu verorten ist. Die Zeichnung galt der Künstlerin als unmittelbares Verfahren zur Aufzeichnung von psychischen Realitäten und Äußerungen des Unterbewußtseins. Wie die spontane\, ungefilterte écriture automatique der Surrealisten funktioniert der Stift dabei als Instrument des Aufspürens von Erinnerungswerten\, als Seismograph der Seele. Persönliche Erfahrungen werden symbolisch verdichtet und erlangen bildhaften Ausdruck. Damit treten im Werk von Bourgeois die Formen als kraftvolle Zeichen einer höchst subjektiven Wirklichkeit auf\, Chiffren elementarer Gefühlsmomente. \nLouise Bourgeois‘ Inspirationsquelle lag stets in ihrer Vergangenheit. Insbesondere bildeten Kindheitserlebnisse und Erinnerungen an ihr Elternhaus den Ausgangspunkt für eine bahnbrechende Phantasie. „Der schöpferische Impuls für alle meine Arbeiten ist in meiner Kindheit zu suchen.“ Die Intensität der Gefühlsinhalte beruhte auf der instabilen familiären Konstellation aus Vater\, Mutter und Hauslehrerin\, die zugleich die Geliebte des Vaters war. Die Bildwelten der Künstlerin\, deren primäre Motivation immer die Selbst-Darstellung im Sinne der Vergegenwärtigung eines eigenen\, wenngleich brüchigen\, Selbstbildes ist\, umkreisen diese Dreiecksbeziehung und die resultierenden emotionalen Verstrickungen immer wieder. \nIhre Motive\, einem archaischen Vokabular gleich\, bilden sich als abstrahierte Verkörperungen der prägenden Figuren heraus: der herrische\, chauvinistische Vater\, die aufopfernde\, fürsorgliche Mutter\, die autoritäre Erzieherin\, dazu die entfremdeten Geschwister. Bourgeois bedeckt die Fläche des Blattes mit eiförmigen\, wuchernden Wülsten\, die sich wahlweise zu Blütenblättern\, Brüsten oder Hodensäcken weiterentwickeln\, sowie mit Wolken\, Wellen\, Augen\, Vaginae\, Bäumen\, Kreisen\, Ellipsen\, Spiralen. In Pole fleuri (1950) durchbohrt ein Stab drei Formen\, deren Abwandlung durch wenige Linien jeweils eine Vulva\, einen Mund oder ein Auge ergibt. \nNicht ohne eine selbstironische\, schalkhafte Note wiederholt Bourgeois die schmerzhaften Rollengefüge durch wiederkehrende Grundformen. Eine solche repetitive Anhäufung geht bei Bourgeois mit dem „Wunsch\, die Vergangenheit zu reparieren“ einher\, so dass sie ihre Zeichentätigkeit mit der Restaurierung von historischen Tapisserien in der elterlichen Werkstatt vergleicht. „Glücklicherweise habe ich den Familienhintergrund\, dass wir beschädigte Wandteppiche reparierten\, und die Vorstellung vom Reparieren ist mir geblieben. Dinge können repariert werden. Ich habe einiges Vertrauen zu symbolischen Handlungen.“ Das dichte Gewebe von Bourgeois‘ Zeichnungen besteht aus intuitiven Gefühlsäußerungen und spiegelt die intime Zeichenhaftigkeit der Formen\, sowie die emotionale Eindringlichkeit der verarbeiteten Inhalte wider.
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LOCATION:Galerie Karsten Greve\, Drususgasse 1-5\, Köln\, 50667
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SUMMARY:Christiane Löhr\, Attrazione (3.3.-1.7.2018
DESCRIPTION:Wie kaum ein anderes verlangt Christiane Löhrs Werk Sensibilität für das Material\, mit dem sie arbeitet. Bereits im allerersten Moment der Wahrnehmung fesselt es die Aufmerksamkeit des Betrachters. Denn es sind keine Artefakte\, aus denen als Ausdruck vertrauter Verfremdungsstrategien in neuen Kontexten Skulpturen und Installationen zusammengefügt werden. Stattdessen sehen wir Fundstücke aus der Natur\, die die Künstlerin bevorzugt verwendet. Ihr Material\, zum Beispiel Samen\, Grasstengel oder Pferdehaare\, verraten viel über den Blick\, den sie auf die Natur als Ausgangspunkt ihres plastischen Schaffens richtet.\nDas ist der Hintergrund\, vor dem sich Christiane Löhrs Material mit neuem Ausdruck auflädt\, indem es zum Beispiel die Anmutung architekturartiger Gebilde evoziert und zugleich den filigranen Charakter des Stofflichen wirken lässt. Dass sie ursprüngliche\, wesentliche Eigenarten ihres Materials freilegt\, gehört zu Eigenarten\, die ihre Arbeiten auszeichnen.\nChristiane Löhr selbst hebt die Bedeutung der Linie für ihr Schaffen hervor. Die Linie ist für sie ein Instrument der „Raumaneignung“. Ihre Beschaffenheit und ihr Verhältnis zur Raumumgebung haben für ihre Arbeit kategoriale Bedeutung. Wie tief die Reflexion über allgemeine und persönliche Grundlagen bildnerischen Schaffens in ihrem Werk verankert sind\, zeigt sich vor allem in der souveränen Beherrschung kleinster wie monumentaler Formate\, die in der Ausstellung des Skulpturenparks gezeigt werden.
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LOCATION:Skulpturenpark Waldfrieden\, Hirschstraße 12\, Wuppertal\, 42285
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SUMMARY:Views on Ethiopia – Contemporary Art from the Abyssinian Highlands
DESCRIPTION:Äthiopien ist ein kulturell reiches und stolzes Land\, das auf eine lange\, weitgehend christlich geprägte Kunsttradition zurückblicken kann. Mit »Views on Ethiopia« – verspricht die Kölner Galerie „Art of Buna“ nun dem Besucher ungewöhnliches und bewegendes: Begegnen Sie hier den aktuellen\, vielseitigen\, Malereien äthiopischer Künstler\, die teils noch in ihrer Heimat leben und arbeiten\, teils in Deutschland leben und sich hier etablieren konnten. Sie spiegeln äthiopische Kunsttraditionen\, Einflüsse einer internationalen Gegenwartskunst und natürlich das eigene Lebensumfeld hier und dort. Begegnen Sie in der Art of Buna Galerie ausserdem den interessanten Druckgrafiken (Linolschnitten)\, Malereien und Fotografien\, die ein Künstler aus Schottland bzw. aus Deutschland auf Äthiopien-Reisen unter dem Eindruck des unmittelbar Erlebten oder in einer Auseinandersetzung mit dem fernen Land und seiner Kultur geschaffen haben. \nAusstellende Künstler: \nJames Albon\, Sami Gebremariam\, Belay Zewdie Tachebele\, Tsega Mulugeta Tarekegn\, Ras Hailu Teferi\, Mahamoda Yassin\, Thomas Berghaus \nAn den Samstagen\, jeweils von 15-20 Uhr bieten wir ein spannendes Kulturprogramm zum Thema\, mit Filmen und Live Musik.
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LOCATION:Art of Buna e.V.\, Genter Str. 26\, Köln\, 50672
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SUMMARY:Wolfgang Lüttgens\, Darkspace
DESCRIPTION:Eröffnung am Samstag\, dem 17. März\, von 16 bis 19 Uhr \n„Das Atelier\, die Keimzelle der künstlerischen Arbeit ist verschleiert\, verdeckt von Farbe\, Feldern und Flächen. Nur zart offenbart es uns sein Eigenleben\, seine Realität\, die mal abstrakt ist\, mal hinter Streifen oder wunderbaren Inkjet-Farben verborgen\, … “\nGregor Jansen: Katalogtext zur Ausstellung: „range“\, Japanisches Kulturinstitut\, Köln
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LOCATION:ZONE_E\, Kahrstraße 54\, Essen\, 45128
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SUMMARY:ANDREAS MAUS // ZEICHNUNGEN
DESCRIPTION:GALERIE ROB TUFNELL\, KÖLN\nEröffnung: Mittwoch\, 18. April\, 18–21 Uhr\n05. – 28. 04. 2018 \nRob Tufnell präsentiert eine Serie neuer Zeichnungen von Andreas Maus. \nMaus fertigt obsessiv realisierte Zeichnungen auf Papier\, die unterschiedlichen Sujets wie\naktuelle Politik\, jüngere Geschichte\, sakrale Baukunst\, Sportübertragungen im Fernsehen und Numismatik aufgreifen. \nEinige der neuesten Zeichnungen illustrieren Episoden deutscher Geschichte\, während andere deren Echo im aktuellen politischen Geschehen ermitteln. Darunter finden sich Schlachten und Bilder aus dem Ersten Weltkrieg und eine schonungslose Darstellung der Alternative für Deutschland. Friedrich von Hohenzollern\, Kaiser Wilhelm II und Donald Trump\, in seiner Position als 45. Präsident der Vereinigten Staaten\, bekommen ebenfalls ihr Fett weg. \nAnderswo zeichnet Maus ein Flugzeug aus Köln Ossendorf\, das 1940 Bomben auf Großbritannien abwirft. Statt der damals gängigen faschistischen Symbole trägt die Maschine das Wappen der Stadt Köln (eine Fantasie\, die von der Zerstörung Kölns durch britische Bomber in 262 Luftangriffen zwischen 1940 und 1945 herrührt). \nAndere Arbeiten fallen ins Genre der belehrenden Geschichte\, darunter eine ertrunkene\nSchwimmer*in\, ein Industrieunfall und die Folgen eines Verkehrsunfalls. Solcherlei Bilder werden mildernd ergänzt durch ein Portrait der Heiligen Ursula (der britischen Prinzessin und Schutzheiligen von Köln\, die der Legende nach im dritten Jahrhundert den Märtyrerinnentod in Köln erlitt)\, sowie einer Serie abstrakter Zeichnungen\, in der viele Zeichen\, Farben und repetitive Formen der gegenständlichen Werke zum Einsatz kommen. \nÖffnungszeiten der Galerie: Freitags und Samstags 14–18 Uhr und nach Vereinbarung.\nDie Vernissage findet während der Art Cologne am 18. April um 18–21 Uhr statt.\nÖffnungszeiten der Galerie während der Messe: 19./20./21. April\, 12–18 Uhr. \nWeitere Infos: \nwww.robtufnell.com
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LOCATION:GALERIE ROB TUFNELL\, Ursulaplatz 2\, Köln\, 50668
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SUMMARY:Spirit of Wood(s)
DESCRIPTION:Natur ist Kunst. Natur ist Leben. Insbesondere die Bäume geben uns Kraft; erden\, verbinden und inspirieren uns. Die Kölner Künstler Eckhard Zeglin und Steffen Schmoll haben dies in ihrer gemeinsamen Ausstellung thematisiert. Sie zeigen Photographien von Lorbeerwäldern und Olivenbäumen\, sowie Skulpturen aus Olivenholzwurzeln. Mit ihrer Art der Bildgestaltung\, Objektbearbeitung und ihrem Sinn für Details lenken Sie den Blick auf den „Spirit of Wood(s)“. Die Ausstellung will die Phantasie anregen\, zum Träumen einladen und den Blick für die Einzigartigkeit der Natur schärfen.\nDie Ausstellung „Spirit of Wood(s)“ von Eckhard Zeglin und Steffen Schmoll ist die erste reguläre Ausstellung im neugegründeten Kunstraum Grevy! in der Kölner Südstadt.\n18 Künstler*innen\, die sich durch die Online-Plattform Grevy! kennengelernt haben\, stellen hier aus. Sie wagen etwas Neues\, indem sie in den nächsten Monaten abwechselnd eigene Ausstellungen realisieren – Ausstellungen\, die so individuell und vielfältig sind wie sie selbst: Von Malerei und Fotografie über Objekte und Skulpturen bis hin zu Collagen sowie Installationen. Das Konzept dieser neuartigen Galerie sind die Künstler. 18 Künstler\, 18 Positionen! Mal thematisch/politisch\, mal poetisch\, mal psychologisch/tiefgründig.
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LOCATION:Kunstraum Grevy!\, Rolandstr. 69\, Köln\, 50677
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SUMMARY:Jeff Cowen Recent Works
DESCRIPTION:Ab dem 7. April 2018 zeigt der Michael Werner Kunsthandel in Köln eine Ausstellung mit neuen Arbeiten von Jeff Cowen. Nachdem der Künstler in den vergangenen Jahren intensiv an Portraits sowie der Landschafts- und Skulpturfotografie gearbeitet hat\, sind jüngst der malerische Prozess und die Hervorbringung abstrakter Formen und Strukturen in den Vordergrund getreten. Diese Auseinandersetzung ist keineswegs neu im Werk. Die Einzelausstellung „Capturing Eclipse“ in der Kunsthalle Bremerhaven (Sept.-Nov. 2015) beispielsweise untersuchte seine fotografische Darstellung des Nicht-Sichtbaren oder nur Undeutlich-Sichtbaren. Unabhängig vom jeweiligen Sujet stand für Cowen immer die abstrakte Form im Vordergrund.\nManchen seiner Arbeiten liegt ein Negativ\, d.h. eine Fotografie im klassischen Sinne\, zu Grunde. Anderen jedoch nicht\, da der Entwicklungsprozess in der Dunkelkammer auch rein malerisch vollzogen werden kann. Papierwahl\, Ausschnitt\, Belichtungszeiten und Chemikalieneinsatz sind wesentliche Schritte des fotografischen Prozesses. Durch den Einsatz von Pinseln und anderen Utensilien in der Dunkelkammer entstehen malerische Strukturen\, die den fotografischen Grund nicht überdecken\, ihn aber formal auf eine höhere Ebene heben. Nach der Arbeit in der Dunkelkammer werden Teile des Bildes gebleicht\, farblich übermalt oder collagiert. Gezielt herbeigeführte horizontale Brüche im Fotopapier schaffen Strukturen\, die der Fotografie eine sonst fremde Plastizität verleihen. Collagen stellen die gedankliche Fortführung des beschriebenen Prozesses dar. Heterogene Schichten werden zusammengeführt\, um im Einklang eine Harmonie zu erzeugen\, die den isolierten Teilen für sich nicht gegeben ist.\n„Wenn man sich so lange wie ich mit dem Prozess des Sehens beschäftigt\, dann wacht man eines Morgens auf und realisiert\, dass es bei der Wahrnehmung lediglich um abstrakte Formen geht. All die kleinen Details verlieren zunehmend an Bedeutung und was bleibt ist die reine Form. Das Verhältnis von Formen zum Rechteck des Bildträgers.“ (Jeff Cowen im Interview mit Hans Ulrich Obrist\, 2018)\nJeff Cowen wurde 1966 in New York City geboren. Nach seinem Studium an der New York University und einem Aufenthalt an der Waseda University in Tokio graduierte er 1988 mit Auszeichnung im Fach Orientalistik. Anschließend fotografierte er in den Straßen New Yorks und arbeitete als Assistent von Larry Clark und Ralph Gibson. Im Laufe der 1990er Jahre wandelte sich sein künstlerischer Ansatz\, bedingt durch intensive Studien in den Bereichen der Zeichnung und der Malerei. Diese Zeit prägte die künstlerische Suche nach dem Verhältnis zwischen fotografischem Bild und Abstraktion nachhaltig. Unter dem Titel „Photoworks“ fand 2016/2017 seine erste museale Einzelausstellung im Ludwigmuseum in Koblenz statt\, die anschließend in das Huis Marseille\, Museum voor Fotografie in Amsterdam wanderte. Für 2018/2019 sind mehrere institutionelle Ausstellungen in China in Planung. Jeff Cowen lebt und arbeitet in Berlin.\nAusstellungsbegleitend erscheint ein Katalog.
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LOCATION:Michael Werner Kunsthandel\, Gertrudenstraße 24-28\, Köln\, 50667
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SUMMARY:Vernissage: 034_Modelle und Zeichen | Selma Weber (Basel)
DESCRIPTION:>> Vernissage: Samstag\, 07. April 2018\, 18h\nin Anwesenheit der Künstlerin \nZentral für Selma Webers Herangehensweise und Werk ist das Archiv. Das Archiv dient ihr als Material\, ist sowohl Ressource als auch ästhetische Referenz und bildet oftmals den Ausgangspunkt für die künstlerischen Interventionen von Selma Weber. \nIn einer Zeit in der primär die digitalen Archive im Fokus der Aufmerksamkeit zu stehen scheinen und Begriffe wie Data-Mining neue Geschäftsfelder zu öffnen versprechen nähert sich Selma Weber dem Archiv auf vermeintlich analoge Weise an und erzeugt eigene Archive in der Flut der bereits existierenden Archive auf die wir im allgemeinen\naber kaum einen Zugriff haben. \nFür die Einzelausstellung in Bonn wurden zwei Archive angelegt. Archiv I beinhaltet Objekte\, Archiv II fotografisches Bildmaterial. Diese beiden Archive bilden Ausgangspunkt und Steinbruch der installativ und raumbezogen angelegten Ausstellung. Eine Videodokumentation schafft eine zusätzliche assoziative Ebene\, balanciert – im wahrsten Sinne des Wortes – zwischen den beiden Archiven und eröffnet so ein vielschichtiges Spannungsfeld an Bezügen und Vernetzungen für das individuelle Data-Mining der AusstellungsbesucherInnen. \nUnterstützt durch die Abteilung Kultur Basel Stadt (CH)
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LOCATION:DAS ESSZIMMER – Raum für Kunst+\, mechenstrasse 25\, bonn\, 53129
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SUMMARY:034_Modelle und Zeichen | Selma Weber (Basel)
DESCRIPTION:07.04. bis 24.05.2018 \nZentral für Selma Webers Herangehensweise und Werk ist das Archiv. Das Archiv dient ihr als Material\, ist sowohl Ressource als auch ästhetische Referenz und bildet oftmals den Ausgangspunkt für die künstlerischen Interventionen von Selma Weber. \nIn einer Zeit in der primär die digitalen Archive im Fokus der Aufmerksamkeit zu stehen scheinen und Begriffe wie Data-Mining neue Geschäftsfelder zu öffnen versprechen nähert sich Selma Weber dem Archiv auf vermeintlich analoge Weise an und erzeugt eigene Archive in der Flut der bereits existierenden Archive auf die wir im allgemeinen\naber kaum einen Zugriff haben. \nFür die Einzelausstellung in Bonn wurden zwei Archive angelegt. Archiv I beinhaltet Objekte\, Archiv II fotografisches Bildmaterial. Diese beiden Archive bilden Ausgangspunkt und Steinbruch der installativ und raumbezogen angelegten Ausstellung. Eine Videodokumentation schafft eine zusätzliche assoziative Ebene\, balanciert – im wahrsten Sinne des Wortes – zwischen den beiden Archiven und eröffnet so ein vielschichtiges Spannungsfeld an Bezügen und Vernetzungen für das individuelle Data-Mining der AusstellungsbesucherInnen. \nUnterstützt durch die Abteilung Kultur Basel Stadt (CH)
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LOCATION:DAS ESSZIMMER – Raum für Kunst+\, mechenstrasse 25\, bonn\, 53129
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