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SUMMARY:Affect Me Social Media Images in Art
DESCRIPTION:Im Zeitalter von Facebook\, Instagram\, Twitter und Co. hat sich der Umgang mit Bildern grundlegend verändert. Bilder\, welche in digitalen Netzwerken zirkulieren\, sind zum wichtigsten persönlichen Ausdrucksmittel einer breiten Öffentlichkeit geworden. Denn die interaktive Komponente des Web 2.0 schafft einen neuen dialogbasierten Raum\, in dem die Nutzer*innen annähernd in Echtzeit kommunizieren können. Insbesondere wenn Bilder als Vehikel der Kommunikation genutzt werden\, nimmt die Frequenz dieses Dialogs rasant an Fahrt auf. Denn Bilder mit ihrem hohen Affizierungspotenzial spielen geradezu virtuos auf der Klaviatur der Gefühle und lösen spontane Reaktionen bei ihren Adressaten aus. Ad hoc und mitunter aus dem Bauch heraus wird kommentiert\, was andere posten. Dazu gehören Banalitäten aus dem Leben der User genauso wie Bildbeweisstücke aus den globalen Krisenherden unserer Gegenwart. Die Bedeutung dieser Bilder entsteht durch das Handeln mit ihnen\, durch Interaktionsprozesse zwischen Bildern und Menschen\, die vor allem durch affektive Dynamiken gekennzeichnet sind. Die Bilder bewegen die User\, werden massenhaft ‚geliked‘ oder provozieren Proteste\, sind Anlass für Kritik und ungehemmte Pöbelei\, befördern öffentliche Debatten und wirken gemeinschaftsbildend. Sie werden vielfach aufgegriffen\, in neuen Kontexten gepostet oder publiziert\, mit Bildbearbeitungsprogrammen verändert oder mit neuen Aufnahmen nachgeahmt. \nBesonders im Hinblick auf zeitgenössische Formen des politischen Protests manifestiert sich das demokratische Versprechen der über die Sozialen Medien verbreiteten Bilder\, alternative Perspektiven auf die politischen Krisen der Gegenwart zu liefern. Die Zunahme von ideologischer Propaganda und gefälschten Informationen in den Sozialen Medien mögen diese als Kanäle der Wissensvermittlung aktuell in Verruf gebracht haben. In den weltumspannenden Protestbewegungen der letzten Jahre avancierte jedoch gerade das private\, mittels Handykamera aufgenommene und in den Netzwerken online verbreitete Foto zu dem vielleicht bedeutendsten Instrumentarium einer unabhängigen Meinungsbildung. \nHier setzt die Ausstellung Affect Me. Social Media Images in Art an. Sie stellt Arbeiten von neun internationalen künstlerischen Positionen vor\, die sich auf die neuen Bildphänomene der Sozialen Medien beziehen und explizit Bildmaterial aufgreifen\, das im Kontext von globalen politischen Auseinandersetzungen und zivilgesellschaftlichem Protest ins Netz gespeist wurde. Sie reflektieren in ihren Arbeiten die Gebrauchsweisen und die Semantik dieser Bilder\, setzen sich aber ebenso mit ihren ästhetischen Qualitäten auseinander. Mitunter lassen sie uns tief eintauchen in die Orte und Ereignisse unserer aktuellen Welt im Umbruch. Ein anderes Mal nehmen die Künstler*innen eine eher distanzierte Perspektive ein. Sie beleuchten das Vermögen der Bilder zu mobilisieren und zeigen auf\, wie diese Bilder Tatsachen schaffen und dabei an der porösen Grenze zwischen Realität und Fiktion agieren. \nEine Kooperation von KAI 10 | Arthena Foundation\, Düsseldorf und dem Sonderforschungsbereich 1171 Affective Societies\, Freie Universität\, Berlin.
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SUMMARY:033_Tapping on Windows\, knocking on Walls | Einzelausstellung von Wim Bosch (Groningen)
DESCRIPTION:Wim Bosch zeigt in seiner Einzelausstellung Tapping on Windows\, knocking on Walls eine Auswahl aktueller Arbeiten aus den beiden Werkgruppen A.L.S. und Crumples. – Einige dieser Arbeiten waren bereits Teil seiner Einzelausstellung im Museum Belvédère\, Oranjewoud (NL)\, die bis zum 3. Dezember 2017 lief.\nEigens für DAS ESSZIMMER hat Wim Bosch eine Photo-Edition konzipiert\, die er zur Ausstellungseröffnung präsentieren wird. \nZu Beginn seiner künstlerischen Laufbahn beschäftigte sich Wim Bosch ursprünglich mit Malerei\, bevor er sich ausschließlich dem fotografischen Bild zuwandte. Diese malerische Herangehensweise ist nach wie vor zentral und prägend für sein aktuelles Schaffen sowie für seinen Umgang mit dem (fotografischen) Bild. \n„Der Maler konstruiert\, der Fotograf teilt mit. Das bedeutet\, die Identifizierung des Subjekts innerhalb einer Fotografie dominiert immer deren Wahrnehmung – dies ist beim Gemälde nicht notwendigerweise der Fall. In diesem bekannten Zitat beschreibt Susan Sontag unsere Identifikation mit dem fotografierten Objekt und die unzerbrechliche Beziehung des fotografischen Bildes zur Realität. Zum Teil durch diese spezifische Beziehung habe ich mich zu einer Zeit\, als ich malte\, für das Medium Fotografie interessiert.“ (Wim Bosch)
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SUMMARY:JÖRG IMMENDORFF | BILDER DER 1980ER JAHRE
DESCRIPTION:„Ich reagiere wie ein Seismograph auf Druck\, Zwänge\, Fremdbestimmung\, Unrecht\, aber auch auf Hoffnungen\, Sehnsucht und Vorstellungen: Ich reagiere als Maler. (…) Im Malakt passiert alles\, vom Variieren\, Durchspielen\, vom Abstossen alles Sentimentalen bis zum Grundlegenden\, Konzeptuellen. Meine Kunst ist nicht fesch\, sie ist notwendige Malerei\, politisch nicht nur durch die gegenständliche Aussage\, sondern auch durch die malerische Realisation.“ (Jörg Immendorff im Gespräch mit Jörg Huber\, 1983) \nDen Auftakt der ersten Jahresausstellung des Michael Werner Kunsthandels bildet eine Einzelpräsentation überwiegend großformatiger Werke Jörg Immendorffs\, die zwischen 1980 und 1989 entstanden. Große Bekanntheit erlangte der Künstler mit dem Café Deutschland-Zyklus\, einer Serie monumentaler Bilder (1977-1983)\, die die deutsch-deutsche Teilung thematisieren. Immendorff schuf mit diesem Zyklus moderne Historiengemälde und sorgte mit der Wiederbelebung eines ganzen Genres für heftige Kontro-versen. Mitte bis Ende der 1960er Jahre hatte er bereits mit den LIDL-Aktionen im Rheinland nicht nur das politische Establishment\, sondern auch Kunst- und Kulturschaffende mit einer grundsätzlichen Infragestel-lung des Kunstbegriffs provoziert. 1976 traf Immendorff dann auf den in der DDR lebenden Künstlerkollegen A.R. Penck\, mit dem er ab diesem Zeitpunkt ein künstlerisches Kollektiv bildete. Durch die Teilung Deutschlands und die somit begrenzten Möglichkeiten fand der Austausch vorwiegend auf gedanklicher und künstlerischer Ebene statt. \nImmendorff entwickelte früh eine ganz eigene Bildsprache mit stets wiederkehrenden\, politischen Symbolen. Es sind u. a. Motive wie der Adler\, die Eisscholle\, die fünfarmigen Sterne oder das Brandenburger Tor\, mit denen er immer wieder auf die gesellschaftspolitische Situation jener Zeit verwies. Im Fokus der Ausstellung steht die aus sechs Teilen bestehende „Naht-Quadriga“ von 1981\, ein zentrales Werk\, das nach 10 Jahren nun zum ersten Mal wieder in einer Schau gezeigt wird. \nJörg Immendorff wurde 1945 in der Nähe von Lüneburg geboren. Von 1963-64 studierte er für kurze Zeit Bühnenkunst an der Kunstakademie Düsseldorf\, 1964 folgte die Aufnahme in die Klasse von Joseph Beuys. Am 28. Mai 2007 verstarb der Künstler in Düsseldorf nach langer Krankheit\, doch bis zuletzt arbeitete er unermüdlich an seinem Werk. Jörg Immendorff zählt zu den bedeutendsten Vertretern deutscher Nachkriegskunst. Seine Werke sind Bestandteil zahlreicher internationaler Sammlungen. \nAnfang Februar erscheint der zweite Band der Werkverzeichnisses der Gemälde. (“Jörg Immendorff. Werkverzeichnis Gemälde / Catalogue Raisonné Paintings. Band II 1984-1998 / Volume II 1984-1998“\, hrsg. von Siegfried Gohr\, Köln: Walther König\, 2018).
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SUMMARY:Metaphysik 09.02.2018
DESCRIPTION:Metaphysik 09.02.2018\nNicolai Crestianinov
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SUMMARY:Ausstellung: Ben Kaufmann "A4" bei MARTINETZ
DESCRIPTION:Ben Kaufmanns Ausstellung A4 basiert auf einer Serie von Fotografien\, die auf selbiger Autobahn zwischen Köln und Aachen im Zeitraum 2013 bis 2017 entstand. Die Serie dokumentiert mit zwei Schwerpunkten – dem Braunkohlekraftwerk Weisweiler auf der einen und dem LKW Transitverkehr auf der anderen Seite – vorgefundene Komponenten innerhalb dieses öffentlichen Raums. Das Kraftwerk zählt zu den umweltschädlichsten in Deutschland und steht sinnbildlich für umweltpolitische Diskussionen\, der Forderung nach einer Energiewende und der damit verbundenen gesellschafts- und arbeitsmarktrelevanten Kontroverse. Bei den von Kaufmann fotografierten LKWs auf dem betreffenden Autobahnabschnitt\, handelt es sich um Werbeanzeigen mit größtenteils sexistischen Frauensujets\, die einen kritischen Diskurs über gesellschaftlich verankerte Geschlechterstereotypen ignorieren. \nIm flüchtigen Vorbeifahren werden weder das Kraftwerk noch die LKW Werbebotschaften explizit hinterfragt\, sie sind Teil eines alltäglich vorbeiziehenden Außenraums. In der Konzentration der Fotografien auf diese wiederkehrende Motivik hingegen\, zeigen sich in ihnen zum einen ein veränderter Bewusstseinskodex ‚was geht und was nicht‘ sowie Abhängigkeiten zwischen der subjektiven und der kollektiven Einbildung (vgl. hierzu Robert Pfaller\, Die Illusionen der anderen – Über das Lustprinzip in der Kultur\, 2002). Dem gegenüber steht jenseits aller berechtigten Diskussionen eine auf der Straße gültige Realität. Das Motiv des Kraftwerks in der Landschaft mitsamt Horizont symbolisiert eine romantisierende Sichtweise der Industriekultur und das Sujet der Autobahn einen verklärten Freiheitsanspruch gemäß dem Slogan ‚Freie Fahrt‘. \nAuf den LKWs einer global agierenden türkischen Spedition sind zudem die Botschaften „Democracy wins in Turkey“ und „Logistics for a better world“ platziert. Hier vermischen sich Realität\, Staatspropaganda und prosperierende Wirtschaftsinteressen ad absurdum. Der öffentliche Raum der Straße unterliegt in ideologischer Weise unterschiedlichen Interessen und damit verbundenen Besitzansprüchen. Ben Kaufmann bedient sich ebenfalls dieses Raums und schießt die Fotos seiner A4 Serie aus dem fahrenden Auto heraus. Das Implizieren des Wageninnenraums durch Fenster- und Türausschnitte oder dem Rückspiegel im Bild\, entspricht konventionellen Formalien der Landschaftsfotografie wie beispielsweise die Komposition eines Tiefenbildraums durch eine Drapierung des Vordergrunds. Lässt diese künstlerische Guerillastrategie spontane Aufnahmen vermuten\, handelt es sich hier jedoch um gezielte Fotografie – denn es geht primär um das Bild an sich. \nAusstellung bis 06. April 2018 \nFoto: Ben Kaufmann\, A4\, 2013 – 2017
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LOCATION:MARTINETZ\, Moltkestr. 81\, Köln\, 50674
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SUMMARY:Anmeldestart zum Photoszene-Festival 2018!
DESCRIPTION:An alle Museen\, Galerien\, Institutionen und Ausstellungsräume in Köln! \nAuch 2018 wird es wieder ein facettenreiches Festival der Fotografie in Köln geben\, wir freuen uns auf Ihre Ausstellungen\, die wir wie gewohnt auf all unseren Medien prominent bewerben – We love Photography! \nDie Photoszene freut sich auf viele hochkarätige Fotografie-Ausstellungen u.a. im Museum Ludwig\, in der Photographischen Sammlung / SK Stiftung Kultur\, im Forum für Fotografie\, in der Galerie Parrotta Contemporary Art\, in den Kunsträumen der Michael Horbach Stiftung\, im CityPavillon an der Antoniterkirche\, in der Christuskirche\, in der Kartäuserkirche und in zahlreichen weiteren Galerien und Kunsträumen der Stadt. Im Museum für Angewandte Kunst Köln zelebrieren wir erneut das Fotobuch: Die diesjährigen Gäste sind der Dummy Award und der renommierte Photobook Award aus Kassel! \nTermine im Überblick: \n1. Mai 2018\nAnmeldeschluss: Verbindliche Anmeldung Ihrer Veranstaltung \n19. August 2018\nRelease von L.Fritz No.4 sowie dem Festivalguide und Launch der Festival-Website \n21. – 30. SEPTEMBER\nHauptveranstaltungszeitraum des Photoszene-Festivals mit einem Festivalzentrum im Museum für Angewandte Kunst Köln (MAKK) \nIhre Ansprechpartner für das Team der Photoszene:\nKathrin Esser\, Jana Strippel\nfestival@photoszene.de
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LOCATION:Internationale Photoszene Köln\, gUG\, Körnerstr. 6-8\, Köln\, 50823
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SUMMARY:Silke Brösskamp & Odilo Weber – Eine ungeheuerliche Kränkung
DESCRIPTION:Täuschung\, Wahn. Illuso­ri­sche Verbin­dungen. Keine Ordnung.\nKeine Utopie. Keine Träume.\nEine begeh­bare Raumskulptur. \nLaufzeit: 1. — 29.3.2018\nEröff­nung: Do.\, 1. März 2018\nFinis­sage: Do.\, 29. März 2018
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SUMMARY:LOUISE BOURGEOIS Works on Paper
DESCRIPTION:Die Galerie Karsten Greve präsentiert in einer einmaligen Zusammenstellung Zeichnungen von Louise Bourgeois (1911-2010) aus sechs Jahrzehnten. Die Auswahl der Werke\, deren Entstehungszeit zwischen 1947 und 2007 angesiedelt ist\, stammt aus der Privatsammlung von Karsten Greve und spiegelt die langjährige Zusammenarbeit mit Louise Bourgeois\, die in zahlreichen Ausstellungen alle Schaffensphasen des anspielungsreichen Jahrhundertwerks – bis zum Tod der Künstlerin mit 98 Jahren – beleuchtet hat. Karsten Greve richtete der Künstlerin schon 1990 in seiner 1989 eröffneten Pariser Galerie die erste Ausstellung in ihrer französischen Heimat überhaupt aus\, nachdem sie ihrem Mann schon 1938 in die Vereinigten Staaten gefolgt war. Zudem bildete eine umfassende Schau mit Werken von Louise Bourgeois 1999 den Auftakt des Galeriestandorts St. Moritz. \nLouise Bourgeois‘ früheste markanten Kohle- und Tuschearbeiten stammen aus dem Jahr 1947\, der Blütezeit ihres zeichnerischen Werks\, welches sich zwischen Malerei und Bildhauerei\, also an der Schnittstelle zwischen Oberfläche und Raumtiefe dynamisch entfaltet hat. Die wie in Stein gemeißelten\, blockhaften Formen lassen sich in Entsprechung der zeitgleich entstandenen senkrechten\, statuarischen Stelen der plastischen Werkgruppe Personnages als Personifikationen von nahestehenden\, fehlenden Menschen sehen\, die Bourgeois mit ihrem Umzug nach Amerika in ihrer französischen Heimat zurückgelassen hatte. \nAuch die spitzwinkligen Linienverläufe und energischen Schraffuren zeitnah geschaffener Werke verweisen auf die zerklüfteten Felsen und schroffen Hänge der Landschaft in der Region der Creuse in\nZentralfrankreich\, in der Bourgeois aufgewachsen ist. Die raue Bergregion bezeichnete die Künstlerin als „verlassen und steril“\, Nach den schwarzen\, scharf konturierten Formen der späten 40er und beginnenden 50er Jahre wandte sich Bourgeois mit der zunehmenden Verflüssigung ihres Striches – nun mit wässriger\, zartfarbiger oder leuchtend roter Aquarellfarbe gezogen – einer weichen\, anthropomorphen Landschaft zu\, in der die Auflösung formgebendes Moment ist. Dabei verwandeln sich Berge in Brüste und Bäume in phallische Säulen\, die Grenzen zwischen menschlicher Gestalt\, Gebirge und Gewächsen werden durchlässig. In den späten\, 2007 entstandenen Zeichnungen der damals 96-jährigen Künstlerin\, scheinen sich Formen zu verselbständigen und zu vervielfältigen\, durchdringen sich weibliche und männliche Merkmale in einer schöpferischen Dynamik der Mutationen und Metamorphosen\, so dass eindeutige Zuweisungen obsolet werden. Die Vielfalt polymorpher Erscheinungsformen offenbart zugleich die Vielschichtigkeit des von wechselvollen Lebensumständen geprägten Seelenlebens der Künstlerin. \nFür Louise Bourgeois ist das „Kunstwerk eine Sprache“\, deren Ursprung in seelischen Zuständen zu verorten ist. Die Zeichnung galt der Künstlerin als unmittelbares Verfahren zur Aufzeichnung von psychischen Realitäten und Äußerungen des Unterbewußtseins. Wie die spontane\, ungefilterte écriture automatique der Surrealisten funktioniert der Stift dabei als Instrument des Aufspürens von Erinnerungswerten\, als Seismograph der Seele. Persönliche Erfahrungen werden symbolisch verdichtet und erlangen bildhaften Ausdruck. Damit treten im Werk von Bourgeois die Formen als kraftvolle Zeichen einer höchst subjektiven Wirklichkeit auf\, Chiffren elementarer Gefühlsmomente. \nLouise Bourgeois‘ Inspirationsquelle lag stets in ihrer Vergangenheit. Insbesondere bildeten Kindheitserlebnisse und Erinnerungen an ihr Elternhaus den Ausgangspunkt für eine bahnbrechende Phantasie. „Der schöpferische Impuls für alle meine Arbeiten ist in meiner Kindheit zu suchen.“ Die Intensität der Gefühlsinhalte beruhte auf der instabilen familiären Konstellation aus Vater\, Mutter und Hauslehrerin\, die zugleich die Geliebte des Vaters war. Die Bildwelten der Künstlerin\, deren primäre Motivation immer die Selbst-Darstellung im Sinne der Vergegenwärtigung eines eigenen\, wenngleich brüchigen\, Selbstbildes ist\, umkreisen diese Dreiecksbeziehung und die resultierenden emotionalen Verstrickungen immer wieder. \nIhre Motive\, einem archaischen Vokabular gleich\, bilden sich als abstrahierte Verkörperungen der prägenden Figuren heraus: der herrische\, chauvinistische Vater\, die aufopfernde\, fürsorgliche Mutter\, die autoritäre Erzieherin\, dazu die entfremdeten Geschwister. Bourgeois bedeckt die Fläche des Blattes mit eiförmigen\, wuchernden Wülsten\, die sich wahlweise zu Blütenblättern\, Brüsten oder Hodensäcken weiterentwickeln\, sowie mit Wolken\, Wellen\, Augen\, Vaginae\, Bäumen\, Kreisen\, Ellipsen\, Spiralen. In Pole fleuri (1950) durchbohrt ein Stab drei Formen\, deren Abwandlung durch wenige Linien jeweils eine Vulva\, einen Mund oder ein Auge ergibt. \nNicht ohne eine selbstironische\, schalkhafte Note wiederholt Bourgeois die schmerzhaften Rollengefüge durch wiederkehrende Grundformen. Eine solche repetitive Anhäufung geht bei Bourgeois mit dem „Wunsch\, die Vergangenheit zu reparieren“ einher\, so dass sie ihre Zeichentätigkeit mit der Restaurierung von historischen Tapisserien in der elterlichen Werkstatt vergleicht. „Glücklicherweise habe ich den Familienhintergrund\, dass wir beschädigte Wandteppiche reparierten\, und die Vorstellung vom Reparieren ist mir geblieben. Dinge können repariert werden. Ich habe einiges Vertrauen zu symbolischen Handlungen.“ Das dichte Gewebe von Bourgeois‘ Zeichnungen besteht aus intuitiven Gefühlsäußerungen und spiegelt die intime Zeichenhaftigkeit der Formen\, sowie die emotionale Eindringlichkeit der verarbeiteten Inhalte wider.
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LOCATION:Galerie Karsten Greve\, Drususgasse 1-5\, Köln\, 50667
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SUMMARY:Christiane Löhr\, Attrazione (3.3.-1.7.2018
DESCRIPTION:Wie kaum ein anderes verlangt Christiane Löhrs Werk Sensibilität für das Material\, mit dem sie arbeitet. Bereits im allerersten Moment der Wahrnehmung fesselt es die Aufmerksamkeit des Betrachters. Denn es sind keine Artefakte\, aus denen als Ausdruck vertrauter Verfremdungsstrategien in neuen Kontexten Skulpturen und Installationen zusammengefügt werden. Stattdessen sehen wir Fundstücke aus der Natur\, die die Künstlerin bevorzugt verwendet. Ihr Material\, zum Beispiel Samen\, Grasstengel oder Pferdehaare\, verraten viel über den Blick\, den sie auf die Natur als Ausgangspunkt ihres plastischen Schaffens richtet.\nDas ist der Hintergrund\, vor dem sich Christiane Löhrs Material mit neuem Ausdruck auflädt\, indem es zum Beispiel die Anmutung architekturartiger Gebilde evoziert und zugleich den filigranen Charakter des Stofflichen wirken lässt. Dass sie ursprüngliche\, wesentliche Eigenarten ihres Materials freilegt\, gehört zu Eigenarten\, die ihre Arbeiten auszeichnen.\nChristiane Löhr selbst hebt die Bedeutung der Linie für ihr Schaffen hervor. Die Linie ist für sie ein Instrument der „Raumaneignung“. Ihre Beschaffenheit und ihr Verhältnis zur Raumumgebung haben für ihre Arbeit kategoriale Bedeutung. Wie tief die Reflexion über allgemeine und persönliche Grundlagen bildnerischen Schaffens in ihrem Werk verankert sind\, zeigt sich vor allem in der souveränen Beherrschung kleinster wie monumentaler Formate\, die in der Ausstellung des Skulpturenparks gezeigt werden.
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LOCATION:Skulpturenpark Waldfrieden\, Hirschstraße 12\, Wuppertal\, 42285
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SUMMARY:Views on Ethiopia – Contemporary Art from the Abyssinian Highlands
DESCRIPTION:Äthiopien ist ein kulturell reiches und stolzes Land\, das auf eine lange\, weitgehend christlich geprägte Kunsttradition zurückblicken kann. Mit »Views on Ethiopia« – verspricht die Kölner Galerie „Art of Buna“ nun dem Besucher ungewöhnliches und bewegendes: Begegnen Sie hier den aktuellen\, vielseitigen\, Malereien äthiopischer Künstler\, die teils noch in ihrer Heimat leben und arbeiten\, teils in Deutschland leben und sich hier etablieren konnten. Sie spiegeln äthiopische Kunsttraditionen\, Einflüsse einer internationalen Gegenwartskunst und natürlich das eigene Lebensumfeld hier und dort. Begegnen Sie in der Art of Buna Galerie ausserdem den interessanten Druckgrafiken (Linolschnitten)\, Malereien und Fotografien\, die ein Künstler aus Schottland bzw. aus Deutschland auf Äthiopien-Reisen unter dem Eindruck des unmittelbar Erlebten oder in einer Auseinandersetzung mit dem fernen Land und seiner Kultur geschaffen haben. \nAusstellende Künstler: \nJames Albon\, Sami Gebremariam\, Belay Zewdie Tachebele\, Tsega Mulugeta Tarekegn\, Ras Hailu Teferi\, Mahamoda Yassin\, Thomas Berghaus \nAn den Samstagen\, jeweils von 15-20 Uhr bieten wir ein spannendes Kulturprogramm zum Thema\, mit Filmen und Live Musik.
URL:https://pinnwand.artblogcologne.com/pinn/views-on-ethiopia-contemporary-art-from-the-abyssinian-highlands/
LOCATION:Art of Buna e.V.\, Genter Str. 26\, Köln\, 50672
CATEGORIES:Ausstellung
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ORGANIZER;CN="Thomas%20Berghaus":MAILTO:berghaus@buero9.de
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