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SUMMARY:Affect Me Social Media Images in Art
DESCRIPTION:Im Zeitalter von Facebook\, Instagram\, Twitter und Co. hat sich der Umgang mit Bildern grundlegend verändert. Bilder\, welche in digitalen Netzwerken zirkulieren\, sind zum wichtigsten persönlichen Ausdrucksmittel einer breiten Öffentlichkeit geworden. Denn die interaktive Komponente des Web 2.0 schafft einen neuen dialogbasierten Raum\, in dem die Nutzer*innen annähernd in Echtzeit kommunizieren können. Insbesondere wenn Bilder als Vehikel der Kommunikation genutzt werden\, nimmt die Frequenz dieses Dialogs rasant an Fahrt auf. Denn Bilder mit ihrem hohen Affizierungspotenzial spielen geradezu virtuos auf der Klaviatur der Gefühle und lösen spontane Reaktionen bei ihren Adressaten aus. Ad hoc und mitunter aus dem Bauch heraus wird kommentiert\, was andere posten. Dazu gehören Banalitäten aus dem Leben der User genauso wie Bildbeweisstücke aus den globalen Krisenherden unserer Gegenwart. Die Bedeutung dieser Bilder entsteht durch das Handeln mit ihnen\, durch Interaktionsprozesse zwischen Bildern und Menschen\, die vor allem durch affektive Dynamiken gekennzeichnet sind. Die Bilder bewegen die User\, werden massenhaft ‚geliked‘ oder provozieren Proteste\, sind Anlass für Kritik und ungehemmte Pöbelei\, befördern öffentliche Debatten und wirken gemeinschaftsbildend. Sie werden vielfach aufgegriffen\, in neuen Kontexten gepostet oder publiziert\, mit Bildbearbeitungsprogrammen verändert oder mit neuen Aufnahmen nachgeahmt. \nBesonders im Hinblick auf zeitgenössische Formen des politischen Protests manifestiert sich das demokratische Versprechen der über die Sozialen Medien verbreiteten Bilder\, alternative Perspektiven auf die politischen Krisen der Gegenwart zu liefern. Die Zunahme von ideologischer Propaganda und gefälschten Informationen in den Sozialen Medien mögen diese als Kanäle der Wissensvermittlung aktuell in Verruf gebracht haben. In den weltumspannenden Protestbewegungen der letzten Jahre avancierte jedoch gerade das private\, mittels Handykamera aufgenommene und in den Netzwerken online verbreitete Foto zu dem vielleicht bedeutendsten Instrumentarium einer unabhängigen Meinungsbildung. \nHier setzt die Ausstellung Affect Me. Social Media Images in Art an. Sie stellt Arbeiten von neun internationalen künstlerischen Positionen vor\, die sich auf die neuen Bildphänomene der Sozialen Medien beziehen und explizit Bildmaterial aufgreifen\, das im Kontext von globalen politischen Auseinandersetzungen und zivilgesellschaftlichem Protest ins Netz gespeist wurde. Sie reflektieren in ihren Arbeiten die Gebrauchsweisen und die Semantik dieser Bilder\, setzen sich aber ebenso mit ihren ästhetischen Qualitäten auseinander. Mitunter lassen sie uns tief eintauchen in die Orte und Ereignisse unserer aktuellen Welt im Umbruch. Ein anderes Mal nehmen die Künstler*innen eine eher distanzierte Perspektive ein. Sie beleuchten das Vermögen der Bilder zu mobilisieren und zeigen auf\, wie diese Bilder Tatsachen schaffen und dabei an der porösen Grenze zwischen Realität und Fiktion agieren. \nEine Kooperation von KAI 10 | Arthena Foundation\, Düsseldorf und dem Sonderforschungsbereich 1171 Affective Societies\, Freie Universität\, Berlin.
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SUMMARY:ERNST WILHELM NAY: BILDER DER 60ER JAHRE
DESCRIPTION:„Es ist ein Leben wert\, soweit vorzudringen\, das das reale Farbbild entstehen kann und die Farbe dabei so klingt\, dass ohne besondere Absicht des Künstlers Menschliches anschaubar wird\, Menschliches und Kreatürliches in neuer\, unbekannter Formulierung.“ (Ernst Wilhelm Nay\, Oktober 1967) \nDer Michael Werner Kunsthandel freut sich\, die in Kooperation mit der Ernst Wilhelm Nay Stiftung realisierte Ausstellung Ernst Wilhelm Nay – Bilder der 60er Jahre präsentieren zu können. Gezeigt werden dreizehn Leinwandarbeiten aus den Jahren 1964 bis 1967 – der letzten Schaffensphase des Künstlers – in welcher sich in seiner Malerei noch einmal ein spürbarer Stilwechsel vollzog. \nFlächige und ornamentale Figurationen\, die Vereinfachung der Formensprache und Verringerung der Farbpalette sind kennzeichnend für die Bilder Nays ab Mitte der sechziger Jahre. Rund 10 Jahre zuvor begann die Werkphase der Scheibenbilder\, die sich dann Anfang der 60er Jahre langsam zu Augen und Spindeln wandelten. Hieraus entstanden schließlich Ketten aus runden und ovalen Scheiben\, Farbbänder und Streifen\, die vertikal in das Unendliche zu laufen scheinen. Hier und da tauchen modifizierte Formen und Muster aus älteren Arbeiten Nays auf. Diese bildlichen Zitate bilden die „Basis seines Spätstils“. Insofern beziehen sich die Arbeiten gleichermaßen auf die Rückbesinnung als auch auf den Neuanfang innerhalb der eigenen Malerei. Die Werke dieser Zeit wirken „wie angehaltene Momente aus einem lebendigen Strom von Formen. In die sind menschliche Zeichen eingeschrieben\, als Miterlebende eines großen Zusammenhangs; dieser schließt Geschichte zwar ein\, geht aber gleichzeitig darüber hinaus – unaufhörlich.“ (Prof. Dr. Siegfried Gohr\, 2017). Rhythmisch setzt Nay in seinen Werken verschiedene organische Formen in kontrastreichen Farben gegeneinander\, welche an menschliche Bewegung erinnern. Auch wenn er häufig als rein abstrakter Maler wahrgenommen wird\, scheint der Körper ein wesentlicher Aspekt seines gesamten künstlerischen Schaffens. \nErnst Wilhelm Nay (*1902 in Berlin) zählt zu den wichtigsten Vertretern deutscher Kunst des 20. Jahrhunderts. Im Jahr 1951 übersiedelte er nach Köln\, wo er bis zu seinem Tod im Jahr 1968 lebte und arbeitete. \nBegleitend erscheint ein Katalog mit einem Text von Prof. Dr. Siegfried Gohr.
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LOCATION:Michael Werner Kunsthandel\, Gertrudenstraße 24-28\, Köln\, 50667
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SUMMARY:JUDITH MARIA KLEINTJES "lumière noire"
DESCRIPTION:In der schwebenden Präsenz körperhafter Fragmente gerät Einfaches unüberschaubar\, Heiteres düster\, Winziges monumental\, Zartes bedrohlich\, Leichtes schwer. Was auf der motivischen Ebene immer wieder als bildhafter Verweis auf Prozesse der Metamorphose aufscheint\, erweist sich im Kern als eine Suche nach Bildern für die Ambivalenz und Unbeständigkeit aller Erscheinungen\, Prinzipien\, Zustände. Wobei die Sensibilität und Feingliedrigkeit der Bildsprache von Judith M. Kleintjes ebenso wie ihr behutsamer Einsatz der Farbe ihre Arbeiten wie kostbare Konzentrate wirken lassen\, die nicht Gefahr laufen\, sich „im Chaos zu verlieren. In der Zusammenschau ergeben sie die Kartographie einer Suche – reduziert und präzise\, aber offen in einem poetischen Sinne. In den Arbeiten von Judith M. Kleintjes scheint etwas auf\, das alltägliche Normalität und Ordnungsmuster überschreitet. Sie vermitteln eine Ahnung von der Fragilität des vermeintlich Stabilen\, von der Verwundbarkeit mentaler und körperlicher Unversehrtheit\, von der Auflösung des Sichergeglaubten. Dies nicht als katastrophalen Ausnahmefall\, sondern als kreatürliche Bedingung zu begreifen.“ (Textfragment\, Dr. Gudrun Bott/FIH-Field Institute Hombroich\, Neuss)
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LOCATION:Galerie Carla Reul\, Dürenstraße 9\, Bonn- Bad Godesberg\, 53173
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SUMMARY:Wiebke Elzel – "SUNDAY\, JUNE 26 – SATURDAY\, JULY 2"
DESCRIPTION:Vom 1. Dezember 2017 bis 31. Januar 2018 zeigt GLASMOOG – Raum für Kunst & Diskurs an der Kunsthochschule für Medien Köln eine Einzelausstellung von Wiebke Elzel. Der Titel der Ausstellung „SUNDAY\, JUNE 26 – SATURDAY\, JULY 2“ verweist auf sieben Ausgaben der International New York Times\, die das Ausgangsmaterial für die neue mehrteilige fotografische Arbeit bilden\, die im Zentrum von Elzels Ausstellung steht.\nSeit 2013 arbeitet Elzel in ihren großformatigen Fotografien wiederholt mit Anordnungen von aus Zeitungsseiten ausgeschnittenen Buchstaben\, dabei entstehen in der Tradition der Collage stillebenartige Arrangements. Bestehende Textformationen werden in einem paradox-akribischen Akt bis zur Unlesbarkeit in Einzelbuchstaben und Wortfragmente zerlegt\, schließlich neu akkumuliert und zu einem scheinbar zufällig anmutenden Bild rekomponiert. In der für die Ausstellung in GLASMOOG neu entstandenen siebenteiligen Fotoserie „SUNDAY\, JUNE 26 – SATURDAY\, JULY 2“ betonen die Strahlen von einfallendem Sonnenlicht den flüchtigen Moment des fotografischen Augenblicks und verwandeln die abstrakt-grafischen Anhäufungen von Buchstaben in wandelbare Archipele\, deren textlichen Bezüge in der Betrachtung immer wieder neu entstehen.\nZum Abschluss der Ausstellung erscheint im Januar 2017 eine Künstlerpublikation mit Edition. \nWiebke Elzel\, die 2011 u.a. mit dem Kunstpreis der Arthur-Boskamp-Stiftung\, Hohenlockstedt\, ausgezeichnet wurde\, studierte an der Hochschule für Grafik und Buchkunst (HGB) in Leipzig. Seit 2012 lehrt Elzel als Künstlerisch-Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich Fotografie an der Kunsthochschule für Medien Köln (KHM). 2017 erhielt sie ein Projektstipendium der Kunststiftung NRW. Zuletzt waren Arbeiten von ihr in der MEWO Kunsthalle Memmingen zu sehen. \nAusstellungseröffnung: Donnerstag\, 30. November 2017\, 19 Uhr\nFinissage und Künstlergespräch: Mittwoch\, 31. Januar 2018\, 19 Uhr\nÖffnungszeiten der Ausstellungen: Do/Fr 16–19 Uhr\, Sa 14–18 Uhr und n.V.
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LOCATION:GLASMOOG\, Filzengraben 2\, Köln\, 50676
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SUMMARY:HARD RETURN Olivier Foulon
DESCRIPTION:Olivier Foulon (geboren 1976 in Brüssel\, lebt in Berlin) befasst sich mit der Beschaffenheit von fotografischen Bildern. Er montiert Ausdrucke der Bilder auf Karton\, eines neben dem anderen. So entsteht nicht durch eine persönliche Auswahl\, sondern aus der Vielzahl von Ausdrucken von Momenten des Ausdrucks eine Serie. Als Motive wählt er das\, was ihn umgibt: Äpfel\, kurz bevor er sie isst\, Reproduktionen von Antoine Watteaus „Ladenschild des Kunsthändlers Gersaint“ oder der Blick durch einen Strauß bunter Blumen auf die Zimmerdecke. Nicht das Motiv\, sondern der Moment interessiert. Die Blumen sind keine Sinnträger\, sondern Überbringer dieses Moments. Einige Künstler legen Wert auf Ambiguität oder Unklarheit und begründen ihre Arbeit damit\, dass Kunst schwer fassbar und unbestimmt sei. Dies ist nicht der Fall bei Foulon. Er zeigt das\, was ist; Dinge\, die wir erkennen und wissen. Er tut dies jedoch auf eine Art und Weise\, dass ihre Unmittelbarkeit sie unbequem\, ja unheimlich erscheinen lässt. Als wären sie nicht bei sich\, wir nicht bei uns\, sondern an einem Scheidepunkt zwischen Gut und Böse\, Tag und Nacht\, unten und oben\, Figur und Grund\, Bild und Träger usw. – im Sinne von A.D. Coleman: „I found myself disturbed and left uneasy by encounters with certain photographs – not because they were unpleasant on a purely sensory level\, but because between the style\, technique\, form\, subject matter\, content\, cultural context\, and the medium itself generated emotional and intellectual stress“ (The Grotesque in Photography\, 1977). Der Titel „Hard Return“\, den Foulon für seine Ausstellung wählt\, markiert diesen Bruch. Er kommt aus der Befehlssprache des Computers und bezeichnet einen harten Zeilenumbruch\, der auch dann bestehen bleibt\, wenn Text eingefügt oder gelöscht wird. Ein harter\, technischer Bruch\, der Form und Inhalt spaltet und eine Rückkehr zum Bestehenden erschwert. Foulon interessiert dieser Bruch nicht als Zäsur zwischen den Worten irgendeines Textes\, sondern zwischen eben jenen zwei Worten ‚hard’ und ‚return’ und deren Momenten der Auseinandersetzung mit dem Bildgegenstand: „There is a tension for me in the word ‚hard return’\, between its meaning for a native or non-native speaker. Between a change of an idea\, a scene or a cut in the flow\, and ‚hard’ as difficult and ‚return’ as in the line: the repressed always returns; ‚hard return’\, in the sense that there is a difficult come-back.“ (Olivier Foulon\, 2017)
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LOCATION:Temporary Gallery\, Mauritiuswall 35\, Köln\, 50676
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SUMMARY:CSATATÉR – SCHLACHTFELD I\, Marlini Wickramasinha (Einzelausstellung)
DESCRIPTION:Im September eröffnete die Ausstellung „Csatatér – Schlachtfeld“ in der ungarischen Hauptstadt Budapest. In einer Serie von Einzelausstellungen zeigen wir die ungarischen und deutschen Positionen der Gruppenausstellung. Den Anfang macht die Kölner Malerin Marlini Wickramasinha mit ihren bildgewaltigen schwarz weiß Gemälden und feinen Zeichnungen. Marlini Wickramasinha\, geboren in Sri Lanka lebt und arbeitet seit 1958 in Deutschland\, wo sie die Münchener Kunstakademie mit mehreren Auszeichnungen absolvierte. Seit den 60iger Jahren gehört Sie zur Kölner Kunstszene. Ihr malerischer Kosmos dreht sich um Destruktion\, Zerstörung und Schlachtfelder. Zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland machten diese unverkennbaren Arbeiten einem großen Kunstpublikum bekannt. Ihr malerischer Kosmos dreht sich um Destruktion\, Zerstörung und Schlachtfelder.\nDie Titel ihrer Arbeiten wie „Flak Berlin\, 1945“\, „Pearl Harbour“ oder „Kampfjet über Syrien“ lesen sich wie die Chronik des 20. und 21. Jahrhunderts mit all ihren Kriegen und Katastrophen. Aber ihre Werke sind nicht vordergründig politisch oder geschichtlich\, die Zerstörung und die Faszination der Ästhetik\, die das Chaos durch Gewalteinwirkung hinterlässt\, sind ihr Zentrum. Schönheit und Schrecken liegen in ihren Arbeiten nah beieinander. Die auf Schwarz\, Weiß und Grau reduzierten Gemälde zeigen eine unendliche Palette an Zwischentönen. Marlini W. macht die Grau-Nuancen zur Farbe der Stille. Sie malt die Stille nach dem Sturm\, den Moment nach der Explosion\, in der die Welt für eine Sekunde still steht.\nAls Vorlagen dienen ihr Abbildungen aus Zeitschriften\, die sie als Szenen und Aufnahmen der Wirklichkeit in Öl und Acryl auf Leinwand bannt. Sie sieht im Chaos auch immer einen Anfang. Die Dekonstruktion öffnet die Türen für Neues. Ihre Arbeiten sind zur gleichen Zeit figurativ und abstrakt. In ihren Bildern ist das Ganze in seine Einzelteile zerlegt\, mit ihrer Malerei zerlegt sie die Bildfläche in eine Vielzahl von Formen.
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LOCATION:Galerie Koppelmann – Kunstwerk Nippes\, Baudristr. 5\, Köln\, 50733
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SUMMARY:STRICHSTÄRKE
DESCRIPTION:Eröffnung 7.12. ab 18 Uhr\nZeichnungen von Birgit Antoni Rainer Aring Matthias Beckmann Heiner Blumenthal Britta Bogers Stefan Bücher Harald Busch Katja Butt Hilla Chappuis Anne Chichos Katja Davar Nikola Dimitrov Christine Fausten Gundi Feyrer Verena Freyschmidt Anja Ganster Ruth Gilberger Friederike Graben Tina Haase Mechthild Hagemann Brigitta Heidtmann Karin Hochstatter Katharina Jahnke Klaus Kampert Seong-Hi Kang Annebarbe Kau Julia Kröpelin Christoph Lammers Christiane Löhr Leo Löhr Wolfgang Lüttgens Hans Maas Andreas My Irena Paskali Renate Paulsen Christian Pilz Kathrin Rabenort Elisabeth Rietmeyer Maria Schleiner Kadie Schmidt Hackenberg Manfred Schneider Frances Scholz Mira Schumann Nicola Schrudde Michael Seeling Gabi Seifert Ulrike Siecaup Jens Stittgen Astrid Stricker Ingeborg Thistle Winfried Virnich Heike Weber Irene Weingartner Annette Wesseling
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LOCATION:Petersburger-Raum für Kunst\, Gladbacherstr.50\, Köln\, 50672
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SUMMARY:Update Cologne #01 Adi Meier-Grolman ANALOG
DESCRIPTION:Update Cologne #01\nAdi Meier-Grolman\nANALOG\nAuftakt der Ausstellungsreihe Update Cologne\nKunsträume der Michael Horbach Stiftung\nWormser Straße 23 (Hinterhof)\n50677 Köln\nEröffnung Sonntag\, 7. Januar 2018\, 11 – 14 Uhr\, Laufzeit 8. Januar bis 4. Februar\nÖffnungszeiten Mi\, Fr und Sa 15:30 – 18:30 Uhr\, So 11 – 14 Uhr und nach Vereinbarung unter 0221 / 20465917\nFinissage mit Künstlergespräch am Sonntag\, den 4. Februar 2018\, 11 – 14 Uhr. Gäste: Adi Meier-Grolman\, Dietmar Schneider und Maarten Van Roy\, Moderation: Gérard Goodrow\nMit freundlichen Förderung durch das Kulturamt der Stadt Köln\n(please find English version below) \nANALOG von Adi Meier-Grolman ist Auftakt einer neuen Ausstellungsreihe: In 2018 initiiert das Kulturamt Köln ein Ausstellungsformat mit dem Titel Update Cologne\, das insbesondere Kölner Künstlern der älteren Generation ab 50 Jahren gewidmet sein soll\, deren Arbeit in den vergangenen Jahren eher selten gezeigt wurde\, die aber schon über einen langen Zeitraum kontinuierlich in Köln leben und anhaltend tätig sind. Das Projekt soll diesen Künstler erneut ein Podium verschaffen\, das ihre Wahrnehmung in der Öffentlichkeit wieder stärkt und dem Publikum Gelegenheit gibt\, weniger bekannte oder unterrepräsentierte Positionen (wieder) zu entdecken. Veranstalter von Update Cologne ist die freie Kuratorin Birgit Laskowski (www.zerofold.de). \nAls Partner konnte die Stadt die Michael Horbach Stiftung gewinnen\, die für die kommenden Jahre zwei Haupträume mit insgesamt 300 qm in ihren großflächigen Kunsträumen in der Wormser Straße 23 einmal jährlich für die neue Ausstellungsreihe zur Verfügung stellen wird. Für das Jahr 2018 wählte ein Beirat – Nadine Müseler (Referentin für Bildende Kunst\, Literatur und Neue Medien im Kulturamt der Stadt Köln)\, Astrid Bardenheuer (Leiterin Artothek)\, Rita Kersting (Co-Direktorin Museum Ludwig)\, Dietmar Schneider (Herausgeber Kölner Skizzen)\, Gérard Goodrow (Kunsthistoriker und freier Kurator) und Birgit Laskowski (Projektleiterin und Kuratorin der Ausstellung) den Kölner Bildhauer Adi Meier-Grolman aus einer Reihe von vorgeschlagenen KünstlerInnen für eine erste Soloshow aus. \nAdi Meier-Grolman ist 1949 geboren\, hat in Kassel studiert und lebt seit 1979 in Köln. Seit den späten 70ger Jahren hat er mehrere Einzelausstellungen realisiert\, u.a. in der Galerie Ulrich Mueller\, und bis 2015 regelmäßig an Gruppenausstellungen teilgenommen\, zuletzt 2015 gemeinsam mit Thomas Kaminsky im Kunstmuseum Villa Zanders in Bergisch-Gladbach. In seinem Atelier in Köln-Niehl arbeitet der Künstler sehr direkt an und mit ‚armen‘ Werkstoffen wie Gips\, Styropor\, Aluminiumfolie\, Karton. Die Werke aus teilweise vorgefundenen Alltags-Materialien\, die zuvor z.B. als Verpackungen industriell gefertigter Waren gedient haben und so noch als Negativ den Umriss von abwesenden Gegenständen umschreiben\, entstehen in additiven Verfahren. In einem ständigen Prozess von Aufbau\, Destruktion\, Rekonstruktion und Schichtung sind die Arbeiten zu einer plastischen Landschaft angewachsen\, die das Atelier nahezu überwuchert. \nDieses Konglomerat auf der Grenze zwischen Stadtlandschaft und Dschungel transferiert der Künstler in die Ausstellungsräume\, als Installation der diversen Plastiken auf unterschiedlichen\, teils klassischen\, teils behelfsmäßigen Sockeln – Böcken\, Tischen\, Autoreifen – wie in der Ateliersituation aus dem fortschreitenden Arbeitsprozess gewachsen. In der Präsentation kann der Besucher die vielfältigen Durchblicke und Interaktionen mit unterschiedlichen Beleuchtungssituationen der mal architektonisch\, mal organisch anmutenden Exponate erkunden. \nAdi Meier-Grolman überträgt das Prinzip der Schichtungen und Durchblicke nicht nur auf weitere plastische Werke\, z.B. aus Ständerwerk\, die an die Wand montiert werden\, sondern auch in seinen schwarzen Tuschearbeiten auf schichtweise montierten Kartons. Auch seinen unermüdlich in Schulheften mit kariertem Papier zügig fabrizierten Bleistiftzeichnungen eignet etwas Architektonisches an\, ein Wechsel von Transparenz und Verdichtung konstruiert darin Räumlichkeit auf eine dem plastischen Schaffen des Künstlers verwandte Weise. Eine größere Anzahl dieser Zeichnungen wird ebenfalls zu sehen sein. \nZur Ausstellung erscheint im Nachgang eine Broschüre mit Fotografien der Präsentation in der Michael Horbach Stiftung und einem Text von Jens Peter Koerver. Zur Finissage am 4. Februar findet ein Künstlergespräch statt.\nDie Reihe Update Cologne soll ab 2018 ein Mal jährlich in einem jurierten Auswahlverfahren fortgeführt werden. Informationen zu den Bewerbungsbedingungen unter 0221 / 20465917 oder 0178 / 8474786. \nIn ihren angrenzenden weiteren Räumen eröffnet die Michael Horbach Stiftung ebenfalls am Sonntag\, den 7. Januar und mit parallel terminierter Laufzeit die Ausstellungen von Schwarzweiß-Fotografien zweier Künstler: „Christel Plöthner „Wir weigern uns Feinde zu sein – Portraits aus der Region Bethlehem“ und Horst Hahn „Palmyra“. Nähere Infos unter www.michael-horbach-stiftung.de\, Tel. 0221 / 29993378.\nEnglish version \nUpdate Cologne #01\nAdi Meier-Grolman\nANALOG\nOpening of the Exhibition Series “Update Cologne”\nKunsträume der Michael Horbach Stiftung\nWormser Straße 23 (Backyard)\n50677 Köln\nOpening: Sunday\, January 7\, 2018\, 11 a.m. – 2 p.m.\, runtime January 8 to February 4\, 2018.\nOpening hours: Wed\, Fri\, and Sat 3:30 – 6:30 p.m.\, Sun 11 a.m. – 2 p.m. and by appointment\, fon 0221 / 20 46 59 17\nCurated by Birgit Laskowski\, www.zerofold.de\nFinissage with the artist: Sunday\, February 4\, 2018\, 11 a.m. – 2 p.m. Guests: Adi Meier-Grolman\, Dietmar\nSchneider\, and Maarten Van Roy. Moderation: Gérard Goodrow. \nANALOG by Adi Meier-Grolman marks the opening of a new exhibition series: In 2018\, the Kulturamt Köln will initiate an exhibition format with the title “Update Cologne” which will be dedicated in particular to Cologne artists of the older generation between 60 and 80 years old\, whose work has only rarely been shown in the past\, but who have lived and worked continuously in the City of Cologne. The project will provide these artists with a platform to enhance their perception by the general public and in addition will provide the opportunity to (re)discover less well-known and underrepresented artistic positions. \nThe Michael Horbach Stiftung kindly made available their extensive\, 300 sq m exhibition spaces at 23 Wormser Strasse for this new annual exhibition series once a year. For 2018 an advisory board comprising of Nadine Müseler\, cultural advisor for visual arts\, literature\, and new media at the Kulturamt of the City of Cologne; Astrid Bardenheuer\, director Artothek; Rita Kersting\, co-director Museum Ludwig); Dietmar Schneider\, editor Kölner Skizzen; Gérard Goodrow\, art historian and freelance curator\, and Birgit Laskowski\, freelance curator (promoter of the project)\, selected the Cologne sculptor Adi Meier-Grolman from a number of suggested artists for the first show. \nAMG was born in 1949\, studied in Kassel and has been living in Cologne since 1979. He has realized several exhibitions since the late 1970s\, among others at Galerie Ulrich Mueller\, and until 2015 he participated regularly in group shows\, most recently in 2015 together with Thomas Kaminsky at Kunstmuseum Villa Zanders in Bergisch-Gladbach. The artist works in his studio in Köln-Niehl directly with what might be regarded as ‘poor’ materials including plaster\, Styrofoam\, aluminum foil\, and cardboard. The works constructed from largely found everyday materials\, some of which previously served as packaging for industrially produced products and retain in negative form the shapes and contours of the objects they once protected\, emerge in additive procedures. In a continuous process of construction\, deconstruction\, reconstruction\, and layering\, the works have grown into a plastic landscape that has virtually overgrown the studio. The artist presents this conglomerate which straddles the borderline between cityscape/metropolis and jungle/wilderness into the exhibition spaces as installations of diverse sculptures on different\, partly classical\, partly makeshift pedestals\, which may include trestles\, tables\, automobile tires – as if grown out of the ongoing work process in the studio. \nIn this presentation\, the viewer can explore the manifold perspectives and interactions by means of diverse lighting situations in which the exhibits appear at times\, architectural\, at other times organic. Adi Meier-Grolman transfers the principle of layering and perspectives not only to sculptural works\, for example Ständerwerk\, which will be mounted on a wall\, but also to his works with black ink on cardboard mounted in layers. His pencil drawings a large number of which can be seen in this presentation\, are quickly sketched on graph paper in notebooks and also allude to architecture\, a change from transparency and compression presenting spatiality in a way that is congenial to the artist’s sculptural creation.\nSubsequently\, the exhibition will be accompanied by the publication of a brochure with photographs of the presentation in the Michael Horbach Stiftung and a text by Jens Peter Koerver. On the occasion of the finissage an artist talk will take place on February 4. \nThe series “Update Cologne” is to be continued once a year in a jury-assessed selection process beginning in 2018.\nFor information regarding the terms and conditions of the application call 0221 / 20 46 59 17 or 0178 / 84 74 78 6. \nAlso opening on Sunday\, January 7\, and having the same duration as the above\, the Michael Horbach Stiftung will present two exhibitions of black-and-white photographs by two photographers in the adjacent rooms: Christel Plöthner “We Refuse to Be Enemies – Portraits from the Bethlehem Region” and Horst Hahn “Palmyra”. More detailed information is available at www.michael-horbach-stiftung.de\, telephone: 0221 / 29 99 33 78. \nTranslation Uta Hoffmann
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LOCATION:Michael Horbach Stiftung\, Wormser Straße 23\, Köln\, 50677
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