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SUMMARY:PAULINE M´BAREK - Relikte
DESCRIPTION:Im Werk von Pauline M’barek (*1979) tritt der Körper als Erkundungsinstrument auf. Als Medium der Weltaneignung ermöglicht er Erkenntnis\, denn der elementare Erfahrungsschatz des Menschen basiert auf Sinneseindrücken\, durch welche sich auch die Beziehung zur Umwelt erschließt. Mit den Sinnen erfährt\, erfasst der Mensch seine Umgebung\, das „Greifen“ ist zugleich ein „Begreifen“. Der Körper ist integraler Bestandteil des Selbst\, ermöglicht aber gleichzeitig den Zugang zur Außenwelt. Als Grenze zum Anderen erscheint der Körper gleichermaßen durchlässig und dicht\, porös und verschlossen. Sowohl Subjekt als auch Objekt\, trägt und hinterlässt er Spuren der Interaktion. \nM’barek setzt sich mit Wahrnehmungsprozessen auseinander\, die sie aufspürt und bildhaft umsetzt bzw. in eine konkrete materielle Form überführt. M’barek befasst sich somit mit der Freilegung von Spuren subjektiver Wahrnehmungsmomente: „In der Ausstellung Relikte steht die Erkundung der sinnlichen Wahrnehmung durch ein Körper anhand von archäologischen Verfahren des Grabens\, Entbergens und Abformens im Mittelpunkt: Auf welche Weise lassen sich sinnliche Wahrnehmungen materialisieren?“ (M’barek) \nIn ihrer Werkgruppe RELIKTE transformiert M’barek die vom Körper beim Graben hinterlassene Spuren und damit gleichsam die erfahrenen Sinneseindrücke in plastische Gestalt. Die resultierenden Objekte sind Zeugnisse einer Bewegung von Händen\, die tief in den Sand eindringen. Durch blinde\, unterirdische Suchbewegungen entstandene Hohlräume werden durch unzählige\, feine Gipsschichten abgegossen und als Positiv wieder ausgegraben: „Der Abguß der grabenden Hand wird so zum Relikt\, das Loch zum Gefäß\, das Negativ zum Positiv.“ (M’barek) Als Ergebnisse dieser Umwandlung von Aktion in Artefakt offenbaren sich ästhetisch höchst anspruchsvolle gefäßartige Formen\, deren grobkörnige und von Muschelpartikeln durchsetzte Außenwand an antike\, verkrustete Unterwasserschätze erinnert. \nWie archäologische Fundstücke sind auch die einzelnen skulpturalen Objekte der Arbeit CONTENANCE (frz. Fassungsvermögen) präsentiert. Die amorphen\, aufstrebenden\, der Schwerkraft scheinbar trotzenden\, Gipsschüttungen lassen bei näherer Betrachtung Negativabdrücke von Händen erkennen. Als Behältnis für die zähflüssige Gipsmasse\, welche langsam durch die Finger zu Boden fließt\, hinterlässt die Hand einen Abdruck beim Erstarren des Materials. Das Material\, welches gemeinhin als leblos und starr empfunden wird und vornehmlich zur naturgetreuen Reproduktion eingesetzt wird\, offenbart sich \nhier als bewegliche\, sämige Masse. Zugleich bildet es die Spuren menschlicher Berührung exakt ab\, lässt die haptische Erfahrung sichtbar werden. \nDer Sichtbarmachung des Sehsinns gewidmet ist die Videoarbeit GLANCE\, in deren Mittelpunkt ein stark vergrößertes Auge steht\, welches beim Beobachten gefilmt wird. Das Auge wird als konkretes\, körperliches Sehorgan gefilmt\, also in seiner sinnlichen Außenwirkung bzw. Erscheinung. Die Spiegelungen auf seiner glatten\, glänzenden\, mitunter tränennassen\, Oberfläche lassen die umgebende Außenwelt erkennen\, zu der auch der eigene Körper gehört. Die Reflektionen verorten zwar den Körper\, aus dem heraus das Auge blickt\, enthüllen jedoch nicht den Vorgang des Sehens selbst\, der sich im Inneren des Körpers abspielt und verborgen bleibt. \nEine weitere Videoarbeit EXPOSURE (engl. Freilegung und Belichtung) schildert die Bewegungen einer Hand\, die in eine weiße Fläche\, den Sandboden\, ein Loch gräbt. Je tiefer und somit dunkler das Loch wird\, desto mehr erscheint die Hand\, durch das einfallende Sonnenlicht überstrahlt\, wie ein weißes Negativ. Auf dem Grund des Loches erscheint die flirrende Oberfläche des aufkommenden Wassers\, das im Wechsel mit dem einbrechenden Sandmassen eine beinahe dramatische Handlung ergibt. Die Hand nimmt erst wieder positive Gestalt an\, wenn der Meeresspiegel erreicht wird. Ihre Körperlichkeit kehrt zurück\, jedoch losgelöst von dieser als Reflektion auf der Wasseroberfläche. Das Bild ist freigelegt. \nFür Pauline M’barek ist der Körper und sein Wahrnehmungsapparat zugleich Untersuchungsgerät und Gegenstand der Untersuchung. Dabei geht es in ihrer Kunst weniger um die Offenlegung eines Ergebnisses\, sondern vielmehr um die konkreten körperlichen Äußerungen\, die solchen Vorgängen des Aufdeckens und Entdeckens eingeschrieben sind.
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LOCATION:Thomas Rehbein Galerie\, Aachener Str. 5\, 50674\, Köln
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SUMMARY:Noch bis Samstag\, 9. Dezember: Alexandra Hopf DIE FALTEN DER REVOLUTION
DESCRIPTION:Please find English version below \nZERO FOLD Albertusstraße 4\, 50667 Köln \nAlexandra Hopf\n»DIE FALTEN DER REVOLUTION – International Standard Coat 1917 – 2017« \nLaufzeit 21.10.2017 bis 09.12.2017\nÖffnungszeiten Do – Sa von 14 –18 Uhr und auf Anfrage\nwww.zerofold.de\nZur Ausstellung erscheint der ZERO FOLDER No. 2\,Grafische Gestaltung: Studio Carmen Strzelecki \nSeit Mitte Oktober 2017 bezieht ZERO FOLD wieder kontinuierlich Stellung im Projektbüro und Ausstellungsraum in der Albertusstraße 4 und freut sich\, den Raum mit der Ausstellung »Die Falten der Revolution – International Standard Coat 1917 – 2017« der Berliner Künstlerin Alexandra Hopf (*1968 in Kassel) zu eröffnen. \nIn der Ausstellung bei ZERO FOLD entwickelt Alexandra Hopf eine Werkgruppe aus ihrer Präsentation »Maison Tatlin« in der Galerie Scharmann & Laskowski aus 2015 weiter. Von der Decke des Galerieraumes hing damals eine Reihe grob geschneiderter Mäntel aus Leinwand\, gefertigt nach einem Originalschnittmuster von Vladimir Tatlin aus dem Jahr 1922. Diese Rohlinge eines Kleidungsstücks hat die Künstlerin nun anlässlich des 100. Jahrestages der Russischen Revolution als Auflagenobjekte zu tragbaren Mänteln entwickelt\, aus Leinen ge-schneidert\, hochwertig gefüttert und mit Kuhhornknöpfen versehen\, in den Größen von XS bis L. \nMit dieser Produktion greift sie ein zentrales Thema im Diskurs über die Rolle der Russischen Avantgarde in der Oktoberrevolution auf\, das auch in 2017 sowohl im Kunstkontext als auch in der allgemeingesellschaftlichen Diskussion hochaktuell ist: das Verhältnis zwischen politischer und künstlerischer Revolution\, beziehungsweise die Rolle und Relevanz von Kunst in gesellschaftlichen Veränderungsprozessen. \nDer russische Künstler Vladimir Tatlin (1885 – 1953) entwarf den Mantel im Unterschied zu seinen anderen konstruktivistischen Künstlerkollegen im Moskauer Institut für Künstlerische Kultur nicht als Arbeitskleidung\, sondern als Alltags- und Festtagsbekleidung zugleich. Tatlin betrachtete es als programmatische Aufgabe\, der Kleidung eine neue gesellschaftliche und kulturelle Funktion zuzuweisen und entwarf Typenkleidung in Serienproduktion\, Vorläufer des demokratischen Prêt-à-Porter. Das Tragen dieser Kleidung sollte in letzter Konsequenz den Träger zum »besseren« Menschen machen und auf dessen Bewusstsein zurückwirken. \nMit der Produktion der benutzbaren Kunstwerke reflektiert die Künstlerin also erneut den Begriff der »Avantgarde«\, den sie beständig in ihrem Werk behandelt: Heute stellt sich in Zeiten brisanter politischer Umwälzungen nicht weniger als vor 100 Jahren die Frage\, wie sehr sich die Grenzen zwischen Kunst und Alltag aufrechterhalten lassen\, und wo man sich als Künstler verortet zwischen einer idealistischen Auffassung von Kunst als bewusstseinsveränderndem Medium und ihrer Verteidigung als ästhetischen Gegenentwurf\, der letztendlich auch Rückzug vom Aktuellen bedeutet. \nWelchen Beitrag leistet Kunst auf ihre Art an der Gestaltung von Gesellschaft? Wenn man Kunst nicht als Produktion von Botschaften\, sondern von Dingen interpretiert\, kann die Kunstproduktion mit ihrer zunehmenden Tendenz zur Mimikry und Assimilation als subtile Einwirkung auf das Denken\, das ästhetische Empfinden und damit mittelbar auch das politische Handeln wirksam werden. Ihre Verschmelzung mit den Alltagsdingen hat aber gleichzeitig auch ihre Vereinnahmung im Sinne einer Ökonomisierung und Profanisierung zur Folge. \nDie Problematik der »Selbstaufhebung« künstlerischer Produktion im Oszillieren zwischen avantgardistischer Progression und konstituierendem Rückgriff war und ist auch jeder politischen Revolution immanent. \nNeben den Mänteln zeigt Alexandra Hopf neue Fotoarbeiten und auf Leinwand aufgezogene Papierarbeiten. \nZERO FOLD Albertusstraße 4 50667 Cologne \nAlexandra Hopf\n„THE FOLDS OF THE REVOLUTION – International Standard Coat 1917 – 2017“ \nDuration: 10.21.2017 until 12.09.2017\nOpening hours: Thu – Sat from 2 – 6 p.m. and by appointment\nwww.zerofold.de \nOn occasion of the show ZERO FOLDER No.2 will be published\, graphic design Studio Carmen Strzelecki \nSince the middle of October 2017\, ZERO FOLD will move to a new location at Albertusstraße 4\, and is pleased to present the exhibition „The Folds of the Revolution – International Standard Coat 1917 – 2017” by the Berlin based artist Alexandra Hopf (* 1968 in Kassel). \nFor the exhibition at ZERO FOLD Alexandra Hopf has developed a group of works dating from her 2015 presentation „Maison Tatlin“ at Galerie Scharmann & Laskowski\, from the ceiling of the gallery\, a series of coats made of coarse canvas and cut from a pattern by Vladimir Tatlin in 1922.\nOn the occasion of the 100th anniversary of the Russian Revolution\, the artist has developed this series of garments as an edition of wearable coats\, in this instance made of linen\, with a high-quality lining\, and fitted with cow horn buttons\, in sizes from XS to L. \nWith this production\, the artist takes up a central theme in the discourse on the role of the Russian avant-garde during the October Revolution\, which is also up-to-date in both the art context and the general social discussion in 2017: the relationship between political and artistic revolution\, or the role and relevance of art within social change processes.\nThe Russian artist Vladimir Tatlin (1885 – 1953)\, in contrast to his constructivist contemporaries at the Moscow Institute of Artistic Culture\, designed the coat not only as a garment of workwear\, but also as an item of daily and leisure clothing. Tatlin considered it a programmatic task to assign a new social and cultural function to clothing and to design clothes for serial production\, the forerunner of the democratic prêt-à-porter.\nWearing these clothes should ultimately make the wearer a „better“ human being thus having an impact on his awareness. \nBy way of producing usable works of art\, the artist again reflects the concept of the „avant-garde“\, which she continuously deals with in her work: Today\, in times of explosive political upheaval and less than 100 years ago\, the question arises as to how much the boundaries between art and everyday life can be maintained\, and where one finds oneself as an artist between an idealistic conception of art as a consciousness-altering medium and its defense as an aesthetic alternative concept\, which ultimately also means withdrawal from the present. \nIn which way does art contribute in shaping society?\nIf art is not interpreted as a production of messages but of objects\, this production with its increasing tendency toward mimicry and assimilation as a subtle influence on thinking\, can impact the esthetic sensitivity and thereby indirectly also political action. Their fusion with everyday objects is simultaneously resulting in their appropriation in the sense of economization and profanization. \nThe problem of the annulment of artistic production oscillating between avant-garde progression and constitutive recourse was and is also immanent in every political revolution. \nIn addition to the coats\, Alexandra Hopf presents new photographic and canvas-mounted works on paper. \nTranslation Uta Hoffmann
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LOCATION:ZERO FOLD\, Albertusstraße 4\, Köln\, 50667
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SUMMARY:René Kemp "Oh\, What fresh hell is this?"
DESCRIPTION:René Kemp versucht in seinen Werken der Komplexität der Welt eine Form zu geben. In seinen neuesten Arbeiten\, die er in der artothek zeigt\, wagt er dieses Unterfangen schwerpunktmäßig mit den Mitteln der Malerei. Die Verwendung von Textelementen und anderen Zitaten tritt zurück zugunsten einer abstrakt figurativen Malerei. Auf den ersten Blick wirken die Gemälde undurchdringbar. Auf den zweiten Blick glaubt man Orientierung gefunden zu haben\, die auf dem dritten Blick dem Zweifel weicht.\nRené Kemps bisheriges künstlerisches Œuvre umfasst Zeichnungen\, Collagen\, Drucke und Gemälde. Er schreibt\, zeichnet und malt\, druckt und stickt\, setzt mitunter kulturelle Artefakte wie z.B. Schallplatten\, Textilien oder Aufnäher ein. Oftmals kombiniert er Techniken. In vielen Arbeiten verwendet er Text – Textblöcke\, Zitate oder Aphorismen – als visuelles Element der Werkkomposition oder als ergänzende Werktitel. Die Bezugssysteme seiner verwendeten Materialien und Techniken variieren: sie entstammen der Hoch- und Populärkultur\, verweisen auf politische Ereignisse oder private Erfahrungen\, sind unterschiedlicher Provenienz\, Historizität und Qualität. Im Zusammenspiel entfalten sie eine vielschichtige Wirksamkeit.\nDie Förderung durch das Friedrich-Vordemberge-Stipendium ermöglicht René Kemp ein konzentriertes Weiterarbeiten an den größeren\, zeitintensiveren Gemälden. „Es geht in diesen neuen Bildern weniger um das vollständige Abstrahieren\, denn vielmehr um die Annäherung an ein neues Verständnis von Realismus“ (R. Kemp 2017).
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SUMMARY:Anja Schlamann: ErSieundIch
DESCRIPTION:Wir haben Gäste am 03. November 2017 \nAnja Schlamann\nERSIEUNDICH\n03/11 – 10/12/2017\n–\nEröffnung: Freitag\, 3. November 2017 ab 20 Uhr\nLive-Musik von Parcours: Sphärischer Indie Pop \nErSieundIch\nEin Bauer\, ein Ingenieur und ein Beamter – drei männliche Identitäten. In ihrer Serie „ErSieundIch“ zeigt Anja Schlamann klischeehaft konstruierte Ausschnitte aus dem Dasein eines Mannes\, der scheinbar drei verschiedene Leben lebt: das eines westfälischen Bauern\, das eines bürgerlich lebenden Beamten und das eines kosmopolitischen Ingenieurs.\nAnja Schlamann ist für „ErSieundIch in die Rolle ihres Bruders Lukas geschlüpft und hat ihn\, der vor 40 Jahren im Säuglingsalter gestorben ist\, wieder zum Leben erweckt. Die seit vier Dekaden bestehende Leerstelle wird in dieser selbstreflexiven Performance gefüllt und oszilliert zwischen Inszenierung und Wirklichkeit. \nParcours\nParcours verpacken Stimmungen in kleine Soundtracks. In ihren Songs suchen sie die Grautöne zwischen Sicherheit und Zweifel\, Nähe und Distanz\, Gehen und Bleiben. Und das gilt auch für den Sound der Band: Schimmernde\, offene Gitarrensounds\, weite Akkordflächen\, zweistimmiger Gesang\, mal satte\, mal sanfte Beats. Kurz gesagt: Sphärischer Indiepop. Gegründet wurde Parcours 2015 in Köln\, die Debüt-EP “Asteroids” gab‘s im Herbst 2016 mit dazugehöriger Tour durch Deutschland und die Niederlande.
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LOCATION:Fotoraum Köln e.V.\, Herderstr. 88\, Köln\, 50935
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SUMMARY:IF THIS BE NOT I / Galerie Sandra Bürgel / Berlin
DESCRIPTION:IF THIS BE NOT I \nFelix Amerbacher\nKamilla Bischoff\nCorinne Chotycki\nNicolai Crestianinov\nAndreas Gloel\nBehrang Karimi\nSveta Mordovskaya\nPatrick Niemann\nMax C. Precht\nUlrike Schultze\nValerie Stahl von Stromberg \nPantaleonsMuehlengasse Köln \nEröffnung am Freitag\, 3. November\, 19-22 Uhr / Ausstellung 4. November – 9 Dezember 2017\nOpening Reception Friday\, November 3\, 7-10 p.m. / Exhibition Nov 4 – Dec 9 2017 \nGALERIE SANDRA BÜRGEL\nWILSNACKER STR. 60 D-10559 Berlin \nT +49 162 1676 999 info@galerie-buergel.de www.galerie-buergel.de\nÖffnungszeiten Di-Do 9-15 Uhr\, Fr & Sa 14-19 Uhr\nOpening Hours Tue-Thu 9am-3pm\, Fri & Sat 2-7pm \nPantaleonsMuehlengasse office@pantaleonsmuehlengasse.com T +49 157 795 790 31
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LOCATION:Galerie Sandra Bürgel\, Wilsnacker Str. 60\, Berlin\, 10559
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SUMMARY:Noch bis Samstag\, 9. Dezember: Wonkun Jun - Neue Bilder und Papierarbeiten
DESCRIPTION:Wonkun Jun ist der Farbe in all ihren Nuancen auf der Spur.\nDazu trägt er wässrige Acrylfarben in vielen Schichten auf die grundierte Leinwand auf und wieder ab. Die tropfenförmigen Farbverläufe an den Bildseiten verweisen auf diesen Vorgang. Sein Ziel ist eine den Naturfarben verwandte Farbigkeit\, die sich keiner reinen Farbe mehr zuordnen lässt. Die Konzentration während des oft mehrere Tage andauernden Malprozesses ist- wie er selber sagt – eine Methode\, seine Gefühle geklärt und gemäßigt in seine Malereien einfließen zu lassen. \nZum ersten Mal zeigt er in der Ausstellung auf diese weise bearbeitete Büttenpapiere.\nJe nach Lichteinfall scheint die Pinselführung verborgener Farbschichten auf. \nDie vielfarbigen Punktebilder sind seit Jahren charakteristisch für das Werk von Wonkun Jun. Farbige\, an den Rändern unscharfe Punkte sind nicht aufgetragene Farbflächen sondern verweisen auf freigelegte Farbschichten. Der Betrachter schaut in die Entstehung des Bildes. \nEbenfalls neue mehrteilige Papierarbeiten zeichnet Wonkun Jun mit Farbstiften. Zu sehen sind farbige Punkte auf hellem Blattgrund oder kreisrunde Leerstellen auf blattfüllend bezeichneten Papieren. Mehrere Blätter fügt der Künstler zu zum Teil großformatigen (130 x 150 cm) Arbeiten zusammen. \nWonkun Jun (geboren 1970 in Seoul) lebt und arbeitet in Düsseldorf und Seoul. Er studierte von 1990 bis 1996 Kunst in Seoul. Von 1999 bis 2003 studierte er an der Kunstakademie Düsseldorf bei Helmut Federle und schloss mit dem Meisterschüler ab. Seine Arbeiten werden regelmäßig in Deutschland\, der Schweiz und Süd-Korea ausgestellt.
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LOCATION:Galerie Werner Klein\, Volksgartenstr. 10\, Köln\, 50677
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SUMMARY:GIORGIO MORANDI
DESCRIPTION:Zwanzig Jahre nach der epochalen Präsentation GIORGIO MORANDI in den Räumen am Wallrafplatz (1996 – 1997)\, in deren Folge zahlreiche internationale Museen Werke Morandis für ihre Sammlungen ankauften\, zeigt die Galerie Karsten Greve in einer umfassend angelegten Schau von herausragender Qualität neben bedeutenden Gemälden auch Aquarelle\, Zeichnungen und Grafiken des weltberühmten italienischen Meisters\, die zumeist aus bekannten Privatsammlungen stammen. Berücksichtigt man den Umfang einer der letzten institutionellen Retrospektiven\, die 2000 am Kunstmuseum Winterthur stattfand\, erlangt die aktuelle Zusammenstellung von über fünfzig erstklassigen Werken\, darunter 38 Stillleben und 15 Landschaften\, museale Größe und bietet die wahrhaft seltene Gelegenheit eines profunden Einblicks in das vielschichtige Œuvre des Künstlers. \nFür Giorgio Morandi (1890 – 1964)\, der seine Heimatstadt Bologna selten verließ und mit Ausnahme einiger Aufenthalte in der Schweiz keine Auslandsreisen unternahm\, lag stets die unmittelbare Umgebung im Fokus der Aufmerksamkeit. Der intensive Blick des Beobachters Morandi erkennt die unerschöpfliche Vielfalt\, die den unspektakulären\, alltäglichen Dingen innewohnt und in der eingehenden Betrachtung erfahrbar wird. „Man kann die Welt bereisen\, ohne etwas zu sehen. Um etwas verstehen zu können\, ist es nicht erforderlich\, viele Dinge zu sehen\, aber sie genau zu betrachten.“ (Morandi) \nAusgangspunkt für Morandis gesamtes Schaffen sind gewöhnliche Gebrauchsgegenstände häuslicher Einrichtung wie Schalen\, Gefäße\, Flaschen\, Kannen\, Becher und Vasen\, die er in aufwändigen Arrangements in immer neue Beziehung zueinander setzt. Ausgehend von diesen realen Gegebenheiten – zu denen auch der Blick aus dem Fenster zählt – erstellt Morandi ein motivisches Grundrepertoire\, anhand dessen er seine Auseinandersetzung mit malerischen Elementen wie Form\, Farbe und Volumen bis an die Grenze der Abstraktion vorantreibt. \nIn zahlreichen verschiedenen Zusammenstellungen\, die er in einem minutiösen Auswahlverfahren vornimmt und vor einen monochromen\, neutralen Hintergrund positioniert\, erprobt er unermüdlich das Verhältnis der Dinge zueinander\, studiert akribisch die Einwirkung von Licht und Schatten\, sowie das Zusammenspiel der Umrisslinien\, Raumkoordinaten und Farbflächen in einem variablen Kompositionsgefüge. Die von Morandi wie auf einer Bühne sorgsam platzierten Gegenstände werden oftmals umgestellt\, ausgewechselt\, Abstände werden neu austariert\, Proportionen bemessen\, Hell- und Dunkeleffekte erzeugt. In dieser Inszenierung bewirken geringfügige Verschiebungen in der Anordnung ausschlaggebende bildnerische Veränderungen. Durch die Mannigfaltigkeit der sich ergebenden Varianten war für Morandi das „Aufeinandertreffen einer Kaffeekanne mit einer Vase auf einem Tisch bis zu seinem Tod 1964 ein ungelöstes und höchst aktuelles Problem“ (C. Spies). Morandi lotet zudem die Relation zwischen besetztem Raum und Zwischenraum aus\, lässt Konturen kontrastierend hervortreten\, so dass auch die Leerstellen im Bild gleichsam einen Umriss und damit eine konkrete Präsenz erhalten. Wie bei einem Vexierbild ergibt sich manchmal eine irritierende Gleichwertigkeit von positiven\, angefüllten und negativen\, ausgesparten Bereichen im Bildraum\, die existenzielle Unterscheidung von Anwesenheit und Abwesenheit wird hinfällig. Mit der Loslösung vom realen Entstehungskontext sind die dargestellten Sujets häufig ihrer spatialen und temporalen Verortung enthoben\, ihre stille\, statuarische Gegenwart erscheint archaisch\, zeitlos. \nMorandi vermochte es dadurch\, der Miniaturhaftigkeit seiner bescheidenen Modelle eine Monumentalität zu verleihen\, so dass die Gefäße in ihrer Geschlossenheit als Raumkörper gravitätisch wie Gebäude anmuten. Obwohl Morandi den Bezug zur Pittura Metafisica\, mit der er sich zwischen 1918 und 1919 auseinandersetzte\, dezidiert abgelehnt und sein künstlerisches Anliegen stattdessen in die Nähe der italienischen Meister des Trecento und Quattrocento gerückt hat\, bergen seine kompositorischen Gefüge in ihrer sorgfältigen Ausgewogenheit von besetzten und freien Bildbereichen mitunter Anklänge an die Staffage der bühnenhaften\, meist menschenleeren Plätze eines Giorgio de Chirico. \nMorandi strebt nicht nach einem naturgetreuen Abbild der an den Realraum gebundenen Wirklichkeit\, sondern befasst sich vielmehr mit der künstlerischen Gestaltung des Bildraumes\, mit dem Ausloten malerischer Möglichkeiten. „Das einzige Interesse\, das die sichtbare Welt in mir erregt“\, schrieb er einmal\, „betrifft den Raum\, das Licht\, die Farbe und die Formen“. Diese flüchtigen Phänomene ergeben eine veränderliche Wirklichkeit\, die schwer zu fassen ist. Eine solche Auffassung der Wirklichkeit\, die nicht gleichbleibend und konstant\, sondern im Wechsel der Stimmungen und Impressionen erfahrbar wird\, teilte Morandi mit Paul Cézanne\, der den individuellen Blick\, die subjektive künstlerische Wahrnehmung und die Künstlichkeit der ästhetischen Erfahrung über die reine Widergabe der Realität stellte. Während die Kubisten die Zerlegung der Form in ihre einzelnen Facetten vornahmen und die Futuristen die dynamische Auflösung der Form in dichten Sequenzen von Bewegungseinheiten suchten\, widmete sich Morandi der Form in ihrer wechselhaften Erscheinung. Er schuf konzentrierte\, auf das Wesentliche reduzierte Eindrücke\, „Impressionen“ dieser unbeständigen Wirklichkeit\, deren Elemente sich in seinem Spätwerk schließlich in der Abstraktion nahezu auflösen. \nDer aktuelle Katalog zur Ausstellung umfasst neben hochwertigen Abbildungen der Exponate auch zwei aufschlussreiche Textbeiträge von Prof. Dr. Christian Spies\, Kurator der Sammlung Lambrecht-Schadeberg am Museum für Gegenwartskunst\, Siegen\, und Neville Rowley\, Kurator frühitalienischer Kunst der Staatlichen Museen zu Berlin. In seinem wissenschaftlich fundierten Textbeitrag „Der Anachronist als Zeitgenosse“ setzt Prof. Dr. Christian Spies\, Kurator der Sammlung Lambrecht-Schadeberg am Museum für Gegenwartskunst\, Siegen\, das Schaffen Morandis in einen engen Bezug zu den Meistern des Trecento und Quattrocento. Ergänzend legt Neville Rowley\, Kurator frühitalienischer Kunst der Staatlichen Museen zu Berlin\, Morandis künstlerisches Selbstverständnis anhand einer besonderen Begebenheit offen.
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SUMMARY:Wann ist genug genug? | Christoph Bucher (Düsseldorf)
DESCRIPTION:>> Vernissage: Samstag\, 4. November 2017\, ab 18h\nin Anwesenheit des Künstlers \n>> Finissage: Freitag\, 22. Dezember 2017\, ab 19h\nKünstlergespräch bei Glühwein und Keksen: Sibylle Feucht\, Künstlerin und ESSZIMMER-Betreiberin\, Bonn im Gespräch mit Christoph Bucher\, Düsseldorf \n>> Pressetext\n>> Einladungskarte \nChristoph Bucher (Düsseldorf) zeigt in seiner Einzelausstellung Wann ist genug genug? eine Auswahl von Arbeiten\, die in den letzten Jahren entstanden sind. \nDas klassische Tafelbild der Malerei\, in Form von unbehandelten Sperrholzplatten\, ist bei Christoph Bucher nicht nur Bildträger\, sondern mit seiner jeweiligen eigenen\, zufälligen Maserung ein wesentlicher Bestandteil sowohl des Arbeitsprozesses als auch des fertigen Bildes. – Die Maserung des Holzes wird\, teils mehr teils weniger\, Teil der sich mittels Wasserfarbe Schicht für Schicht entwickelnden Bildkomposition. – Verbindet sich mit ihr oder steht ihr im Wege. Dabei bildet das Finden und Entdecken\, nicht das Suchen oder Konstruieren den Kern von Christoph Buchers Arbeitsprozessen. \nZunächst nur in monochromatischen Grau-Schichtungen arbeitend\, wurde Christoph Bucher in den letzten\n2 Jahren farbiger. \nVerschachtelte teils kristallin\, teils hölzern wirkende absurde und unbekannte Räume entstehen aus den Farbschichtungen und Überlagerungen\, die vom Auge des Betrachters immer wieder neu erobert werden wollen und sich einem finalen Sehen oder Erkennen entziehen.
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SUMMARY:Blickwechsel: Köln - Istanbul . Bilder einer Städtepartnerschaft
DESCRIPTION:Fotografien und Fotocollagen von Wolfgang Rieger . Harald Schwertfeger . Holger Schnapp . Tuna Yilmaz zum\n20-jährigen Bestehen des Städtepartnerschaftsvereins Köln – Istanbul
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SUMMARY:ZANDRA HARMS -  NEIN NEIN NICHT
DESCRIPTION:Die Stipendiation der Dr.Dormagen Guffanti Stiftung\, Zandra Harms\nund BewohnerInnen des Geländes zeigen ihre Arbeiten. \nEröffnung der Ausstellung\nam Freitag\, den 10. November 2017 um 16:00 Uhr \nEs sprechen\nDr. Harald Rau\, Dezernent für Soziales\, Integration und Umwelt\nSusanne Laugwitz-Aulbach\, Kulturdezernentin \nAusstellungsdauer: 10.11. bis 19.11.2017\nFr 16–18 Uhr\, Sa 16–18 Uhr\, So 13–17 Uhr\nsowie nach Vereinbarung: 0162–490 75 85 \nDormagen-Guffanti Stiftung\nLachemer Weg 21 | 50737 Köln – Longerich\nLinien 12 und 15 | Haltestelle Wilhelm-Sollmann-Straße
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SUMMARY:'VISITEZ MA TENTE' at Warhus Rittershaus Cologne
DESCRIPTION:Habima Fuchs\, Louise Lawler\,\nRade Petrasevic\, Gerda Scheepers\,\nMartin Weidemann\, Josef Zekoff \n‚VISITEZ MA TENTE‘ \nCurated by Inci Yilmaz \nOpening\nFriday\, November 10\, 2017\, 6-9pm \nExhibition\nNovember 11 – December 22\, 2017 \nWarhus Rittershaus\nAn der Schanz 1a\n50735 Cologne\nwww.warhusrittershaus.de \nSupported by Gaffel Kölsch \nAccording to the German dictionary\, the word „Fisimatenten“ signifies the colloquial „Sperenzchen“ (silly escapades). The dialect of the Rhineland\, when using „Fisimatenten“\, refers to a popular\, though refuted\, etymological anecdote: During the Franco-Prussian War in 1870-71\, officers reputedly issued invitations to romantic trysts in their simple stationary homes with the invitation „Visitez ma tente“ („Visit my tent“). \nThe tent\, as a very small and intimate unit of space\, creates an interior and exterior by means of a simple construction\, and establishes a spatial sociological situation\, which makes for a temporary „possession of space“ with ensured protection and scope for unobserved action. From a purely formal point of view\, a tent\, depending on its type\, is geometrically a pyramid. If one connects the anecdotal “Visitez ma tente” with an image of the most important pyramid in the world – the Cheops pyramid in Egypt – an effect emerges\, which is known from the advertising industry: the false connection between word and image suddenly appears to be possible. It awakens an illusionary spatial connection of the interiors inherent in this design\, and produces an imagination of physical presence. The pictorial attribution of the depiction of the pyramid’s outside\, as „my tent“ evokes a fantastic spatial experience that undermines the idea of an unspectacular\, cramped camping experience\, and feeds delusions of grandeur\, which are inherent in human beings. While the „tent experience“ is accessible to everyone\, the „pyramid experience“ is much more complicated. Nevertheless\, both spatial experiences are conceivable on the basis of the same geometrical character and our knowledge of material and construction. The form and the personal assignment allow the self to find itself in an outsized atmosphere\, even without an empirical basis. The mind’s power of imagination\, therefore\, quite naturally connects the most banal space with the miracle exalted above all rooms\, and appropriates the imagined interior without inhibition. \nThe exhibition VISITEZ MA TENTE focuses on the special relationship between the idea of a space\, the physical orientation within an interior and the ultimate personal occupation of the space\, and is devoted to the contemporary depiction of interior spaces and their sociological or atmospheric suggestion. \nDas Wort „Fisimatenten“ bedeutet laut Duden umgangssprachlich „Sperenzchen“. Die rheinländische Mundart beruft sich bei der Verwendung von Fisimatenten auf eine widerlegte volksetymologische Anekdote: Während des Deutsch-Französischen Krieges im Jahre 1870/1871 sollen Offiziere mit der Aufforderung „Visitez ma tente“ („Besuchen Sie mein Zelt“) Frauen zum romantischen Stelldichein in ihre einfache stationäre Wohnstätte gebeten haben. \nDas Zelt\, als sehr kleine intime Raumeinheit\, schafft mit einer simplen Konstruktion ein Innen und ein Außen und kreiert eine raumsoziologische Situation\, die einen temporären „Raumbesitz“ mit gewährleistetem Schutz und unbeobachtetem Handlungsfreiraum schafft. Rein formal betrachtet\, ist ein Zelt – je nach Typ – geometrisch als Pyramide zu bezeichnen. Verbindet man nun das anekdotische Visitez ma tente mit einer Abbildung der bedeutendsten Pyramide der Welt – der Cheops-Pyramide in Ägypten – entsteht ein Effekt\, der aus der Werbebranche bekannt ist: Der eigentlich falsche Zusammenhang von Wort und Bild\, erscheint durchaus möglich und weckt eine illusionäre räumliche Verknüpfung des zur Bauform gehörigen Interieurs und erzeugt eine Imagination von leiblicher Anwesenheit. Die bildliche Zuschreibung der von außen abgebildeten Pyramide als „mein Zelt“ ruft ein fantastisches Raumerleben hervor\, das den Gedanken an ein unspektakuläres beengendes Zelterlebnis untergräbt und den dem Menschen innewohnenden Größenwahn reichhaltig nährt. Während die „Zelterfahrung“ für jedermann zugänglich ist\, gestaltet sich die „Pyramidenerfahrung“ als weitaus komplizierter. Und trotzdem sind beide Raumerlebnisse aufgrund derselben geometrischen Beschaffenheit und dem Wissen um Material und Konstruktion gleichsam vorstellbar. Die Form und die personale Zuweisung gestatten dem Selbst auch ohne empirische Grundlage\, sich in einer überdimensionalen Atmosphäre wiederzufinden. Die Imaginationsfähigkeit des Geistes verknüpft also ganz selbstverständlich den banalsten Raum mit dem über alle Räume erhabenen Wunder und macht sich das vorgestellte Interieur ohne Hemmung zu eigen. \nDie Ausstellung VISITEZ MA TENTE greift thematisch die besondere Beziehung zwischen der Vorstellung eines Raums\, der leiblichen Orientierung in einem Interieur und der schlussendlichen personalen Raumbesetzung auf und widmet sich dem zeitgenössischen Abbilden von Innenräumen und ihrer soziologischen bzw. atmosphärischen Suggestion. \nText Inci Yilmaz
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SUMMARY:Affect Me Social Media Images in Art
DESCRIPTION:Im Zeitalter von Facebook\, Instagram\, Twitter und Co. hat sich der Umgang mit Bildern grundlegend verändert. Bilder\, welche in digitalen Netzwerken zirkulieren\, sind zum wichtigsten persönlichen Ausdrucksmittel einer breiten Öffentlichkeit geworden. Denn die interaktive Komponente des Web 2.0 schafft einen neuen dialogbasierten Raum\, in dem die Nutzer*innen annähernd in Echtzeit kommunizieren können. Insbesondere wenn Bilder als Vehikel der Kommunikation genutzt werden\, nimmt die Frequenz dieses Dialogs rasant an Fahrt auf. Denn Bilder mit ihrem hohen Affizierungspotenzial spielen geradezu virtuos auf der Klaviatur der Gefühle und lösen spontane Reaktionen bei ihren Adressaten aus. Ad hoc und mitunter aus dem Bauch heraus wird kommentiert\, was andere posten. Dazu gehören Banalitäten aus dem Leben der User genauso wie Bildbeweisstücke aus den globalen Krisenherden unserer Gegenwart. Die Bedeutung dieser Bilder entsteht durch das Handeln mit ihnen\, durch Interaktionsprozesse zwischen Bildern und Menschen\, die vor allem durch affektive Dynamiken gekennzeichnet sind. Die Bilder bewegen die User\, werden massenhaft ‚geliked‘ oder provozieren Proteste\, sind Anlass für Kritik und ungehemmte Pöbelei\, befördern öffentliche Debatten und wirken gemeinschaftsbildend. Sie werden vielfach aufgegriffen\, in neuen Kontexten gepostet oder publiziert\, mit Bildbearbeitungsprogrammen verändert oder mit neuen Aufnahmen nachgeahmt. \nBesonders im Hinblick auf zeitgenössische Formen des politischen Protests manifestiert sich das demokratische Versprechen der über die Sozialen Medien verbreiteten Bilder\, alternative Perspektiven auf die politischen Krisen der Gegenwart zu liefern. Die Zunahme von ideologischer Propaganda und gefälschten Informationen in den Sozialen Medien mögen diese als Kanäle der Wissensvermittlung aktuell in Verruf gebracht haben. In den weltumspannenden Protestbewegungen der letzten Jahre avancierte jedoch gerade das private\, mittels Handykamera aufgenommene und in den Netzwerken online verbreitete Foto zu dem vielleicht bedeutendsten Instrumentarium einer unabhängigen Meinungsbildung. \nHier setzt die Ausstellung Affect Me. Social Media Images in Art an. Sie stellt Arbeiten von neun internationalen künstlerischen Positionen vor\, die sich auf die neuen Bildphänomene der Sozialen Medien beziehen und explizit Bildmaterial aufgreifen\, das im Kontext von globalen politischen Auseinandersetzungen und zivilgesellschaftlichem Protest ins Netz gespeist wurde. Sie reflektieren in ihren Arbeiten die Gebrauchsweisen und die Semantik dieser Bilder\, setzen sich aber ebenso mit ihren ästhetischen Qualitäten auseinander. Mitunter lassen sie uns tief eintauchen in die Orte und Ereignisse unserer aktuellen Welt im Umbruch. Ein anderes Mal nehmen die Künstler*innen eine eher distanzierte Perspektive ein. Sie beleuchten das Vermögen der Bilder zu mobilisieren und zeigen auf\, wie diese Bilder Tatsachen schaffen und dabei an der porösen Grenze zwischen Realität und Fiktion agieren. \nEine Kooperation von KAI 10 | Arthena Foundation\, Düsseldorf und dem Sonderforschungsbereich 1171 Affective Societies\, Freie Universität\, Berlin.
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SUMMARY:THOMAS KEMPER - ARBEITEN AUF PAPIER
DESCRIPTION:Eröffnung am Sonntag\, den 12. November 2017\, 15 bis 17 Uhr \nDie collagen- oder montageähnlichen Arbeiten auf Papier von THOMAS KEMPER (*1957) zeigen plastisch und zerklüftet anmutende Konstruktionen mit lediglich annähernd geometrischem Grundriss. Im Innenleben greifen Zäsuren\, Synkopen\, Kontrapunkte oder Akkorde\, die auf lichte und schattige\, kühle und aufgeheizte Farbfelder sowie auf malerisch poetische Segmente Einfluss nehmen.\nIn diesen Arbeiten koppelt der Künstler zwei Prozesse: den malerischen Vorentwurf\, die geradezu bildhauerische Aktion des Zerschneidens und des Zusammenschweißens von Bausteinen\, die sich zu fiktiven Orten verdichten.\nChristina zu Mecklenburg (GA 2017)
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SUMMARY:Vorbild: Outsider
DESCRIPTION:Outsider-Künstler nehmen die Rolle von Vorbildern und Kunstlehrern ein. In diesem Fall sind es Menschen mit einer geistiger Behinderung\, darunter auch die Europäische Kunstpreisträgerin Silvia Fuchs oder der Outsider Markus Hellmann\, dessen Werke sich mittlerweile auch in der Kunstsammlung der Provinzial-Versicherung finden lässt. Diese\, der gesellschaftliche Realität nicht entsprechende Ausgangsposition\, ist die Grundlage einer spannenden Ausstellung\, die in Kooperation mit Krystyna Hatzke\, Studio 111 und dem einzigen erklärten Ort für Kunst und Teilhabe in Deutschland\, dem Gerresheimer Bahnhof\, entstanden ist. Liste aller beteiligten Künstler:\nWerner Böhle Markus Hellmann Silvia Fuchs Bettina Ohldag Carina Helmdach Krystyna Szczepanska-Hatzke\nIngeVervoots Burghard Schiefer Christel Werthschulte Gabriele Lindenau Anna Kaniewska Arzu Geyik Yildiz Öner. Eröffnung und Begrüßung: Carsten Reinhold Schulz und Krystyna Hatzke.
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SUMMARY:Luisa Schatzmann TAGWERK Arbeiten auf Papier
DESCRIPTION:Luisa Schatzmann\nTAGWERK\nArbeiten auf Papier \nkuratiert von Birgit Laskowski \nEröffnung 15.November 2017\, 19 – 22 Uhr\nZERO FOLD zu Gast im Kunstverein Kölnberg e.V.\nAachener Straße 66\, 50674 Köln \n16.November – 2.Dezember 2017\nMi – So\, 14 – 18 Uhr und auf Anfrage\nwww.zerofold.de\, T +49 178 847 47 86 \n©Luisa Schatzmann »Klavier«\, 2004\, Stift auf Papier\, DIN A5 \nLuisa Schatzmann\, 1933 in Madrid geboren\, kann auf ein umfangreiches Werk zurückschauen. Die Künstlerin lebt und arbeitet seit 1954 in Köln\, wo sie von 1978 bis 1983 an den Kölner Werkschulen bei Professor Karl Marx studiert hat. Seit den 1990erJahren folgten Ausstellungen im In- und Ausland und die Künstlerin ist in mehreren privaten und öffentlichen Sammlungen vertreten\, u.a. der Central Krankenversicherung AG\, der Siemens Stiftung München\, des Städtischen Museums Kaliningrad und des Suermondt-Ludwig-Museums Aachen. \nAus der wiederholten Kooperation von Luisa Schatzmann und Birgit Laskowski anlässlich zweier Katalogproduktionen über die Künstlerin („Luisa Schatzmann – Ein Überblick“\, Wienand Verlag 2013 und „Mehr als vom Tage übrig blieb“\, Strzelecki Books 2016)\, entstand die Idee einer umfangreicheren Präsentation speziell des zeichnerischen Werks von Luisa Schatzmann seit den 80er Jahren bis in die Gegenwart. Zudem gibt das einjährige Erscheinungsjubiläum der Publikation bei Strzelecki Books Anlass\, der Einladung des Kunstvereins Kölnberg e.V. zu folgen und diese Ausstellung in dessen großzügigen Räumlichkeiten zu realisieren. \nDie Räume ermöglichen ein frei und lebendig rhythmisiertes Hängekonzept in Entsprechung zum zunehmend lockeren Duktus der Zeichnungen selbst: Die beeindruckende und ungebremste Schaffenskraft der Künstlerin im hohen Alter von 84 Jahren zeitigt neben vielfältigen Kunstwerken in anderen Medien wie Malerei und Druckgrafik auch immer wieder neue zeichnerische Werke\, die ein eigenständiges\, pointiertes künstlerisches Vermächtnis vorwegnehmen. Spontaneität und Improvisation\, die auch ihre übrigen Arbeiten bestimmen\, kommen in diesem Medium besonders zum Ausdruck. Die sparsame Titelgebung lässt den Betrachter unmittelbar bei dem bleiben\, was er sieht. Keine Interpretation ist vorgegeben\, viele Assoziationen sind möglich. \nManchmal scheinen Luisa Schatzmanns Zeichnungen aus Permanentszenen eines André Thomkins emporzusteigen\, man fühlt sich erinnert an die nervösen\, sensiblen Setzungen eines Cy Twombly. Sie besitzen aber auch den halbbewussten und doch so zwingenden Ausdruck einer Kinderzeichnung oder die Eigenschaften von Netzhautbilder im Halbschlaf\, wie sie Max Ernst beschreibt. Und doch: Ihre Offenheit und Skizzenhaftigkeit ist gepaart mit erstaunlicher Pointiertheit\, einer unverwechselbaren Energie und atmosphärischen Exaktheit. Ein paar Linien\, die zurückhaltende\, aber dezidierte Setzung von Farbe. Mehr und mehr ähneln die Zeichnungen von Luisa Schatzmann guten Gedichten\, denn sie halten eher das Wesen des Dargestellten fest als dessen konkrete Ansicht – mal als fragile Essenz der Erscheinung\, mal in der entschiedeneren Geste einer stenografischen Anmerkung.
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SUMMARY:Jonas Lund // Timm Ulrichs
DESCRIPTION:MÉLANGE invited by Projektraum im Kunstwerk invites you to the opening of: \nJonas Lund // Timm Ulrichs\n17 11 17\n7 pm
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SUMMARY:ERNST WILHELM NAY: BILDER DER 60ER JAHRE
DESCRIPTION:„Es ist ein Leben wert\, soweit vorzudringen\, das das reale Farbbild entstehen kann und die Farbe dabei so klingt\, dass ohne besondere Absicht des Künstlers Menschliches anschaubar wird\, Menschliches und Kreatürliches in neuer\, unbekannter Formulierung.“ (Ernst Wilhelm Nay\, Oktober 1967) \nDer Michael Werner Kunsthandel freut sich\, die in Kooperation mit der Ernst Wilhelm Nay Stiftung realisierte Ausstellung Ernst Wilhelm Nay – Bilder der 60er Jahre präsentieren zu können. Gezeigt werden dreizehn Leinwandarbeiten aus den Jahren 1964 bis 1967 – der letzten Schaffensphase des Künstlers – in welcher sich in seiner Malerei noch einmal ein spürbarer Stilwechsel vollzog. \nFlächige und ornamentale Figurationen\, die Vereinfachung der Formensprache und Verringerung der Farbpalette sind kennzeichnend für die Bilder Nays ab Mitte der sechziger Jahre. Rund 10 Jahre zuvor begann die Werkphase der Scheibenbilder\, die sich dann Anfang der 60er Jahre langsam zu Augen und Spindeln wandelten. Hieraus entstanden schließlich Ketten aus runden und ovalen Scheiben\, Farbbänder und Streifen\, die vertikal in das Unendliche zu laufen scheinen. Hier und da tauchen modifizierte Formen und Muster aus älteren Arbeiten Nays auf. Diese bildlichen Zitate bilden die „Basis seines Spätstils“. Insofern beziehen sich die Arbeiten gleichermaßen auf die Rückbesinnung als auch auf den Neuanfang innerhalb der eigenen Malerei. Die Werke dieser Zeit wirken „wie angehaltene Momente aus einem lebendigen Strom von Formen. In die sind menschliche Zeichen eingeschrieben\, als Miterlebende eines großen Zusammenhangs; dieser schließt Geschichte zwar ein\, geht aber gleichzeitig darüber hinaus – unaufhörlich.“ (Prof. Dr. Siegfried Gohr\, 2017). Rhythmisch setzt Nay in seinen Werken verschiedene organische Formen in kontrastreichen Farben gegeneinander\, welche an menschliche Bewegung erinnern. Auch wenn er häufig als rein abstrakter Maler wahrgenommen wird\, scheint der Körper ein wesentlicher Aspekt seines gesamten künstlerischen Schaffens. \nErnst Wilhelm Nay (*1902 in Berlin) zählt zu den wichtigsten Vertretern deutscher Kunst des 20. Jahrhunderts. Im Jahr 1951 übersiedelte er nach Köln\, wo er bis zu seinem Tod im Jahr 1968 lebte und arbeitete. \nBegleitend erscheint ein Katalog mit einem Text von Prof. Dr. Siegfried Gohr.
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LOCATION:Michael Werner Kunsthandel\, Gertrudenstraße 24-28\, Köln\, 50667
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SUMMARY:BENJAMIN HOULIHAN\, Ausstellungseröffnung @ TYSON
DESCRIPTION:Wie verzerrte Quader ragen die Objekte Benjamin Houlihans schräg aus der Wand. Weder Form\, oszillierend zwischen Abstraktion und gegenständlicher Darstellung\, noch Farbe\, changierend zwischen Violett und Blau\, Grün und Gelb\, Pink und Gold\, lassen sich wirklich greifen. So abstrakt die Werke zunächst wirken\, so alltäglich ist die Beobachtung\, aus der sie hervorgehen. Sie bilden den Weg des Lichtstrahls plastisch nach\, der aus einem Fenster auf Fensterrahmen und -sims\, auf Wände\, Böden und Möbel fällt. Das Licht\, das die Physik als elektromagnetische Strahlung und damit als immateriell beschreibt\, wird in eine Materialität überführt und weitestgehend vom umgebenden Raum isoliert. Zugleich wird aus dem Strahl sein genaues Gegenteil\, nämlich ein Objekt\, das selbst Licht absorbiert und Schatten wirft. Mit plastischen Mitteln greift der Künstler ein lang tradiertes Bildthema auf\, das traditionell vor allem eine Domäne von Malerei und Fotografie ist. Auf der zweidimensionalen Bildfläche bietet es ein vielfältiges Terrain für das Spiel mit optischen Mehrdeutigkeiten. \nJulia Schleis
URL:https://pinnwand.artblogcologne.com/pinn/benjamin-houlihan-ausstellungseroeffnung-tyson/
LOCATION:TYSON\, Marsiliusstr. 55\, Köln\, 50939
CATEGORIES:Ausstellung
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SUMMARY:Schwarm - Pascal Fendrich
DESCRIPTION:Schwarm \nEine Betrachtung über Masse und Individuum\, über Repetition und Versenkung und über das Verhältnis von Mensch und Tier. \nDer Künstler Pascal Fendrich zeigt in den Räumen von BRUCH & DALLAS eine Auswahl von Aquarellen aus der 99-teiligen Serie von Wellensittichportraits mit dem Titel „Schwarm“ \nWellensittiche waren ursprünglich nur in Australien beheimatet. Sie wurden Mitte des 19. Jahrhunderts von Englischen Seefahrern nach Europa gebracht. In freier Wildbahn leben die Vögel in großen Schwärmen\, und dürfen in Gefangenschaft nicht alleine gehalten werden. Während die Tiere in der Natur lediglich grünes Gefieder tragen\, kamen durch Züchtungen weitere Farben hinzu. Heute zählen Wellensittiche zu den am häufigsten gehaltenen Papageienarten weltweit. \nDie gezeigten Aquarelle in den Farben Gelb\, Grün und Blau sind allesamt Kopien des ersten Blattes. Sie sind innerhalb eines knappen Jahres entstanden und unterliegen der Eigen-dynamik des Mediums Aquarell sowie den natürlichen Wahrnehmungs- und Erinnerungs-schwankungen des Künstlers während der repetitiven Arbeit.\nAuf den ersten Blick scheinen alle Wellensittiche gleich auszusehen\, jedoch unterscheiden sie sich bei näherem Hinsehen in vielen Details und selbst auf den schönsten Blättern gibt es Stellen\, die auf anderen besser gelungen sind. \nZu der Ausstellung „Schwarm“ bei BRUCH & DALLAS zeigt Pascal Fendrich auch das neu entstandene Objekt „Chat“\, einen Vogelspiegel in Menschengröße.\nIn Zeiten\, in denen die Original-Objekte in Zoohandlungen nicht mehr erhältlich sind\, weil sie Verhaltensstörungen hervorrufen\, werden wir daran erinnert\, dass die Spiegel dazu dienten\, Wellensittiche einzeln im Käfig zu halten\, damit sie die menschliche Sprache lernen. \nAls Edition zur Ausstellung wird eine Collage in 18er Auflage entstehen\, die für 40€ erworben werden kann. \nPascal Fendrich\, geboren 1972\, studierte an der Kunsthochschule für Medien Köln bei Prof. Jürgen Klauke und Prof. Peter Zimmermann und als Gaststudent an der Kunstakademie Düsseldorf bei Prof. Georg Herold. Er lebt und arbeitet in Köln und Berlin. \nVon 2000 bis 2015 arbeitete er vorwiegend als Videokünstler. In den letzten beiden Jahren widmete er sich verstärkt der Malerei und Grafik und schuf einige Objekte.\nBei BRUCH & DALLAS zeigt er nun Werke aus dieser neuen Schaffensperiode. \nFendrichs Arbeiten wurden in zahlreichen internationalen Ausstellungen und Screenings gezeigt. Er war als Gastdozent an Hochschulen in Bangkok und in Kalifornien tätig. \nwww.pascalfendrich.com\nAusstellung: 25.11.2017 – 30.12.2017
URL:https://pinnwand.artblogcologne.com/pinn/schwarm-pascal-fendrich/
LOCATION:BRUCH & DALLAS\, Ebertplatzpassage\, Köln\, 50668
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