BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Pinnwand - ECPv6.0.10//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:Pinnwand
X-ORIGINAL-URL:https://pinnwand.artblogcologne.com
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Pinnwand
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20170326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20171029T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20170908T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20171118T160000
DTSTAMP:20260518T033719
CREATED:20170827T074312Z
LAST-MODIFIED:20170827T074312Z
UID:3099-1504893600-1511020800@pinnwand.artblogcologne.com
SUMMARY:Aaron Siskind - A Painter´s Photographer
DESCRIPTION:Die Galerie Julian Sander freut sich sehr erstmals Arbeiten von Aaron Siskind in der Galerie präsentieren\nzu können. A Painter´s Photographer zeigt Fotografien des Künstlers und nimmt Bezug auf die enge\nVerbindung zur Malerei des Abstrakten Expressionismus in Siskinds Werk. \nIn einem Essay von 1951 beschreibt die Künstlerin und Kunstkritikerin Elaine de Kooning Aaron Siskind als\n“Malerfotografen”. Nach über 60 Jahren zählt Siskind weiterhin zu den am engsten mit dem abstrakten\nExpressionismus des 20. Jahrhunderts verbundenen Fotografen. Seine flachen Bildebenen\, die geringe\nTiefenschärfe und der Fokus auf die Oberflächenstruktur schwingen mit den gestischen Gemälden von\nKünstlern wie Jackson Pollock\, Willem de Kooning und Franz Kline. Siskind teilte zudem ein künstlerisches\nEthos mit vielen dieser Maler. Er betonte wie seine eigenen Gefühle die Bilder während des\nSchaffensprozesses prägten und Teil des Werkes wurden.\nAaron Siskind erweiterte das ausdrucksvolle Potential der Fotografie und der Definition von Abstraktion.\nBekannte Subjekte werden für den Betrachter durch extreme Nahaufnahme\, ein ungewöhnlicher Winkel\nund die Herausnahme aus dem erzählerischen Kontext zu Abstraktionen\, die sich neu erfahrbar machen\nlassen. \nSiskind kann zu den Pionieren des Abstrakten Expressionismus gezählt werden – War er es doch\, der mit\nseinen Fotografien die Ansätze dieser Bewegung in den frühen 40er Jahren hervorbrachte und zahlreiche\nMaler inspirierte. \nAaron Siskind wurde 1903 in New York als Sohn russisch-jüdischer Immigranten geboren. Er studierte\nSozialwissenschaften am College in New York und lehrte die folgenden 20 Jahre Englisch an einer\nöffentlichen Schule. Erst 1930 kam er zur Fotografie und war seit 1936 in der New York Photo League\naktiv – Eine Verbindung die bis 1940 anhielt. In den frühen 40er Jahren befreundete Siskind sich mit\nMalern des Abstrakten Expressionismus (Franz Kline\, Barnett Newman\, Mark Rothko u.a.) und richtete\nseinen künstlerischen Fokus auf symbolisch und abstrakte Fotografie basierend auf einem\ndokumentarischen Stil. Zahlreiche Ausstellungen in der Charles Egan Gallery zwischen 1947 und 1949\nsowie das größer werdende Interesse der Museen machten ihm ein Leben als Künstler und Lehrer\nmöglich. Nach einer Einladung von Harry Callahan lehrte Siskind von 1951 bis 1971 Fotografie an der\nFakultät des Illinois Institute of Technology and Design in Chicago. Anschließend wechselte er an die\nRhode Island School of Design und lehrte dort 5 weitere Jahre am Graduiertenprogramm. Seine erste\neigene Publikation über sein Werk veröffentliche er 1959 mit dem Titel „Aaron Siskind: Photographs“.\nAaron Siskind arbeitete stets an neuen Arbeiten und fotografierte bis zu seinem Tod am 8. Februar 1991. \nDie Galerie Julian Sander lädt Sie und ihre Freunde herzlich zur Eröffnung im Rahmen des Düsseldorf\nCologne Open Galleries Programm am Freitag\, den 8. September von 18-22 Uhr in die neuen Räumen am\nKölner Neumarkt ein. Am Sonntag\, den 10. September zeigen wir im Rahmen der Ausstellung einen Film\nüber die New York School (freier Eintritt\, ohne Anmeldung).
URL:https://pinnwand.artblogcologne.com/pinn/aaron-siskind-a-painters-photographer/
LOCATION:Galerie Julian Sander\, Cäcilienstraße 48\, Köln\, 50667
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://pinnwand.artblogcologne.com/wp-content/uploads/2017/08/AAS_Lima-89.jpg
ORGANIZER;CN="Kristina%20Gell":MAILTO:galerie@galeriejuliansander.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20170915T183000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20171110T180000
DTSTAMP:20260518T033719
CREATED:20170907T143216Z
LAST-MODIFIED:20170907T143216Z
UID:3174-1505500200-1510336800@pinnwand.artblogcologne.com
SUMMARY:FRIEDHELM FALKE  Echoes
DESCRIPTION:Einzelausstellung mit neuen Arbeiten des Kölner Künstlers Friedhelm Falke. Neben unterschiedlichen Formaten alle in Acryl u. Vinylfarbe auf Nessel erscheint zur Ausstellung eine Edition von 6 Papierarbeiten.
URL:https://pinnwand.artblogcologne.com/pinn/friedhelm-falke-echoes/
LOCATION:Galerie Carla Reul GmbH\, Dürenstraße 9\, Bonn\, 53173
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://pinnwand.artblogcologne.com/wp-content/uploads/2017/09/Echoes2_web.jpg
ORGANIZER;CN="Carla%20Reul":MAILTO:info@galerie-reul.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20170916T130000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20171112T170000
DTSTAMP:20260518T033719
CREATED:20170827T074114Z
LAST-MODIFIED:20170827T074114Z
UID:3087-1505566800-1510506000@pinnwand.artblogcologne.com
SUMMARY:John & James Whitney: Through the Stargate
DESCRIPTION:John Whitney und sein jüngerer Bruder James gehören zu den einflussreichsten Pionieren des frühen Computerfilms und kybernetischen Kinos. In den 1940er Jahren experimentierten sie gemeinsam auf dem Gebiet des ‘non-objective film’ und gehörten zur künstlerischen Avantgarde der US-amerikanischen Westküste. Auf der Suche nach einem neuen audiovisuellen Ausdruck inspirierte sie die Musik des frühen 20. Jahrhunderts\, einen Klang-Erzeugungs-Apparat zu konstruieren\, um die abstrakten und geometrischen Formen ihrer frühen Filme zu begleiten. Während sich James ab den 1950ern zunehmend mit meditativen und psychedelischen Wahrnehmungserweiterungen im Film beschäftigte\, besorgte sich John ausrangierte Flugabwehrtechnologie des Zweiten Weltkriegs\, konstruierte damit seine eigene ‘cam machine’ und schuf zugleich die ersten Computer-basierten Animationen. Damit erregte er nicht nur die Aufmerksamkeit der Filmindustrie und von Regisseuren wie Alfred Hitchcock und Stanley Kubrick\, sondern auch einer ganzen Generation experimenteller Filmemacher.
URL:https://pinnwand.artblogcologne.com/pinn/john-james-whitney-through-the-stargate/
LOCATION:Temporary Gallery\, Mauritiuswall 35\, Köln\, 50676
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://pinnwand.artblogcologne.com/wp-content/uploads/2017/08/Whitney_Karte.jpg
ORGANIZER;CN="Temporary%20Gallery":MAILTO:bo@temporarygallery.org
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20170916T130000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20171112T170000
DTSTAMP:20260518T033719
CREATED:20170827T074159Z
LAST-MODIFIED:20170827T074159Z
UID:3091-1505566800-1510506000@pinnwand.artblogcologne.com
SUMMARY:Filipa César & Louis Henderson: Op-film. An Archaeology of Optics
DESCRIPTION:Der Leuchtturm – errichtet\, um Licht in das dunkle Unbekannte der Welt zu werfen – trägt wie kein anderes Bauwerk die Wünsche einer der Aufklärung verpflichteten Moderne in sich: die Überlegenheit von Vernunft und Geist über Natur\, der Glaube an technischen Fortschritt und an einen weltumspannenden Handel\, getragen vom Gedanken des Kolonialismus\, Imperialismus und der christlichen Mission. Optische Entdeckungen wie die Fresnel-Linse in 1822\, die in Leuchttürmen fortan zum Einsatz kamen\, unterstützten Seefahrt und Schiffsartillerie\, die neue Weltordnung zu errichten. Heute übernehmen Radar\, sonar- und satelliten-gestützte Navigationshilfen ihre Funktion. Filipa César und Louis Henderson entwerfen mit ihrem Film und der begleitenden Materialsammlung ein kartographisches und hochgradig hybridisiertes Bild-Text Gewebe\, das untersucht\, wie optische Technologien militärische und koloniale Entwicklungen „westliche“ Vorstellungen vermitteln und durch sie vermittelt werden.
URL:https://pinnwand.artblogcologne.com/pinn/filipa-cesar-louis-henderson-op-film-an-archaeology-of-optics/
LOCATION:Temporary Gallery\, Mauritiuswall 35\, Köln\, 50676
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://pinnwand.artblogcologne.com/wp-content/uploads/2017/08/Op_Karte.jpg
ORGANIZER;CN="Temporary%20Gallery":MAILTO:bo@temporarygallery.org
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20171006T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20171105T010000
DTSTAMP:20260518T033719
CREATED:20170928T160147Z
LAST-MODIFIED:20170928T160147Z
UID:3231-1507316400-1509843600@pinnwand.artblogcologne.com
SUMMARY:Eröffnung: PiK zeigt: Green Room/06.10.17/19 Uhr
DESCRIPTION:GREEN ROOM\nAyami Awazuhara | Robert Brambora | Florian Goldmann\nVincent Grunwald | Kevin Kemter | Max Leiß | Per Mertens | Silvia Noronha\nMaarten Van Roy | Max Ruf | Max Stocklosa | Jett Strauss | Anna Szaflarski\nMaria Tackmann | Florian Thate | Daniel Wolter \nPiK – Projektraum im KunstWerk\, KunstWerk Köln e.V.\, Deutz-Mülheimer-Str. 127\, 51063 Köln\, projektraumimkunstwerk.tumblr.com \nEröffnung: 06.10.2017 | 19 Uhr\nAusstellungsdauer: 07.10. – 04.11.2017\nÖffnungszeiten: Do. 16 Uhr bis 20 Uhr | Sa. 15 bis 19 Uhr\nSonderöffnungszeiten während der Museumsnacht Köln am 04.11.2017: 15 Uhr bis 1 Uhr \nDie Ausstellung blickt aus dem Ozean möglicher Zukünfte auf das Festland der Gegenwart\,\ndessen Konturen jedoch gerade so fest sind\, wie die einer Qualle.\nMehr noch als Menschen\, bestehen Quallen zum überwiegenden Teil aus Wasser.\nDie Qualle der Gegenwart ist heute schon durchtränkt von ihren möglichen Zukünften.\nSie ufert aus. Und doch ist sie gestrandet.\nIn der Wüste ihrer Vergangenheit\, bohrt sie ihre Tentakel in den Sand\nund fördert so Modelle zu Tage\,\nmit denen sie Szenarien aus dem Ozean möglicher Zukünfte ausliest. \nLangsam wird etwas sichtbar.\nProjiziert auf den Spiegel der Gegenwart\, der Zukunft genannt wird\,\nkann ich mich\, kann ich Dich sehen.\nDie Qualle selbst können wir nicht erkennen. \nStell dir vor\, es ist das Ende der Zivilisation und nicht das Ende der Welt.\nEine gestrandete Qualle trocknet im Sand und wird manifest.\nDie Wüste kann sich nicht mehr ausbreiten – sie ist überall.\nDie Wärter im Zoo der Tiermetaphern sind nie von ihrer Mittagspause zurückgekehrt.\nDer Kater unendlich. Der Filmriss die Prognose. \n……………………………………………………………………………………………………………………………….\nWeitere aktuelle Informationen zu unseren Veranstaltungen\, Ausstellungen und Aktionen finden Sie unter: \nwww.kunstwerk-koeln.de\nwww.facebook.com/KunstWerk.Koeln.eV/\nwww.facebook.com/people/Pik-Deutz/100011661587059\nwww.instagram.com/pik_deutz/
URL:https://pinnwand.artblogcologne.com/pinn/eroeffnung-pik-zeigt-green-room06-10-1719-uhr-2/
LOCATION:PiK – Projektraum im KunstWerk\, Deutz-Mülheimer-Str. 127\, Köln\, 51063
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://pinnwand.artblogcologne.com/wp-content/uploads/2017/09/Plakat_KunstWerk-Köln-eV__Green-Room_3-1.jpg
ORGANIZER;CN="Kultur%20KunstWerk":MAILTO:kultur@kunstwerk-koeln.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20171016T140000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20171116T140000
DTSTAMP:20260518T033719
CREATED:20171016T185900Z
LAST-MODIFIED:20171016T185900Z
UID:3312-1508162400-1510840800@pinnwand.artblogcologne.com
SUMMARY:Vernissage Alexandra Hopf DIE FALTEN DER REVOLUTION
DESCRIPTION:Alexandra Hopf\nDIE FALTEN DER REVOLUTION - International Standard Coat 1917 – 2017\nEröffnung Freitag 20.Oktober 2017 19 – 22 Uhr\nZERO FOLD Albertusstraße 4\, 50667 Köln\nLaufzeit: 21.Oktober – 9.Dezember 2017\nÖffnungszeiten: Do – Sa  14 – 18 Uhr  und auf Anfrage\nwww.zerofold.de\nZur Ausstellung erscheint der ZERO FOLDER No. 2\,Grafische Gestaltung: Studio Carmen Strzelecki \nPlease find English version below\nMitte Oktober 2017 bezieht ZERO FOLD wieder kontinuierlich Stellung im Projektbüro und Ausstellungsraum in der Albertusstraße 4 und freut sich\, den Raum mit der Ausstellung »Die Falten der Revolution – International Standard Coat 1917 – 2017« der Berliner Künstlerin Alexandra Hopf (*1968 in Kassel) zu eröffnen.\nIn der Ausstellung bei ZERO FOLD entwickelt Alexandra Hopf eine Werkgruppe aus ihrer Präsentation »Maison Tatlin« in der Galerie Scharmann & Laskowski aus 2015 weiter. Von der Decke des Galerieraumes hing damals eine Reihe grob geschneiderter Mäntel aus Leinwand\, gefertigt nach einem Originalschnittmuster von Vladimir Tatlin aus dem Jahr 1922. Diese Rohlinge eines Kleidungsstücks hat die Künstlerin nun anlässlich des 100. Jahrestages der Russischen Revolution als Auflagenobjekte zu tragbaren Mänteln entwickelt\, aus Leinen ge- schneidert\, hochwertig gefüttert und mit Kuhhornknöpfen versehen\, in den Größen von XS bis L.\nMit dieser Produktion greift sie ein zentrales Thema im Diskurs über die Rolle der Russischen Avantgarde in der Oktoberrevolution auf\, das auch in 2017 sowohl im Kunstkontext als auch in der allgemeingesellschaftlichen Diskussion hochaktuell ist: das Verhältnis zwischen politischer und künstlerischer Revolution\, beziehungsweise die Rolle und Relevanz von Kunst in gesellschaftlichen Veränderungsprozessen.\nDer russische Künstler Vladimir Tatlin (1885 – 1953) entwarf den Mantel im Unterschied zu seinen anderen konstruktivistischen Künstlerkollegen im Moskauer Institut für Künstlerische Kultur nicht als Arbeitskleidung\, sondern als Alltags- und Festtagsbekleidung zugleich. Tatlin betrachtete es als programmatische Aufgabe\, der Kleidung eine neue gesellschaftliche und kulturelle Funktion zuzuweisen und entwarf Typenkleidung in Serienproduktion\, Vorläufer des demokratischen Prêt-à-Porter. Das Tragen dieser Kleidung sollte in letzter Konsequenz den Träger zum »besseren« Menschen machen und auf dessen Bewusstsein zurückwirken.\nMit der Produktion der benutzbaren Kunstwerke reflektiert die Künstlerin also erneut den Begriff der »Avantgarde«\, den sie beständig in ihrem Werk behandelt: Heute stellt sich in Zeiten brisanter politischer Umwälzungen nicht weniger als vor 100 Jahren die Frage\, wie sehr sich die Grenzen zwischen Kunst und Alltag aufrechterhalten lassen\, und wo man sich als Künstler verortet zwischen einer idealistischen Auffassung von Kunst als bewusstseinsveränderndem Medium und ihrer Verteidigung als ästhetischen Gegenentwurf\, der letztendlich auch Rückzug vom Aktuellen bedeutet.\nWelchen Beitrag leistet Kunst auf ihre Art an der Gestaltung von Gesellschaft? Wenn man Kunst nicht als Produktion von Botschaften\, sondern von Dingen interpretiert\, kann die Kunstproduktion mit ihrer zunehmenden Tendenz zur Mimikry und Assimilation als subtile Einwirkung auf das Denken\, das ästhetische Empfinden und damit mittelbar auch das politische Handeln wirksam werden. Ihre Verschmelzung mit den Alltagsdingen hat aber gleichzeitig auch ihre Vereinnahmung im Sinne einer Ökonomisierung und Profanisierung zur Folge.\nDie Problematik der »Selbstaufhebung« künstlerischer Produktion im Oszillieren zwischen avantgardistischer Progression und konstituierendem Rückgriff war und ist auch jeder politischen Revolution immanent.\nNeben den Mänteln zeigt Alexandra Hopf neue Fotoarbeiten und auf Leinwand aufgezogene Papierarbeiten. \nZERO FOLD Albertusstraße 4 50667 Cologne Alexandra Hopf\n„THE FOLDS OF THE REVOLUTION – International Standard Coat 1917 – 2017“\nPrivate viewing: Friday\, 10.20.2017\, 7 p.m.\nDuration: 10.21.2017 until 12.09.2017\nOpening hours: Thu – Sat from 2 – 6 p.m. and by appointment www.zerofold.de\nOn occasion of the show ZERO FOLDER No.2 will be published\, graphic design Studio Carmen Strzelecki\nIn the middle of October 2017\, ZERO FOLD will move to a new location at Albertusstraße 4\, and is pleased to present the exhibition „The Folds of the Revolution – International Standard Coat 1917 – 2017” by the Berlin based artist Alexandra Hopf (* 1968 in Kassel).\nFor the exhibition at ZERO FOLD Alexandra Hopf has developed a group of works dating from her 2015 presentation „Maison Tatlin“ at Galerie Scharmann & Laskowski\, from the ceiling of the gallery\, a series of coats made of coarse canvas and cut from a pattern by Vladimir Tatlin in 1922.\nOn the occasion of the 100th anniversary of the Russian Revolution\, the artist has developed this series of garments as an edition of wearable coats\, in this instance made of linen\, with a high-quality lining\, and fitted with cow horn buttons\, in sizes from XS to L.\nWith this production\, the artist takes up a central theme in the discourse on the role of the Russian avant-garde during the October Revolution\, which is also up-to-date in both the art context and the general social discussion in 2017: the relationship between political and artistic revolution\, or the role and relevance of art within social change processes.\nThe Russian artist Vladimir Tatlin (1885 – 1953)\, in contrast to his constructivist contemporaries at the Moscow Institute of Artistic Culture\, designed the coat not only as a\ngarment of workwear\, but also as an item of daily and leisure clothing. Tatlin programmatic task to assign a new social and cultural function to clothing and clothes for serial production\, the forerunner of the democratic prêt-à-porter. Wearing these clothes should ultimately make the wearer a „better“ human being impact on his awareness.\nBy way of producing usable works of art\, the artist again reflects the concept\ngarde“\, which she continuously deals with in her work: Today\, in times of explosive political upheaval and less than 100 years ago\, the question arises as to how much the boundaries between art and everyday life can be maintained\, and where one finds oneself as an artist between an idealistic conception of art as a consciousness-altering medium and its defense as an aesthetic alternative concept\, which ultimately also means withdrawal from the present.\nIn which way does art contribute in shaping society?\nIf art is not interpreted as a production of messages but of objects\, this production with its increasing tendency toward mimicry and assimilation as a subtle influence on thinking\, can impact the esthetic sensitivity and thereby indirectly also political action. Their fusion with everyday objects is simultaneously resulting in their appropriation in the sense of economization and profanization.\nThe problem of the annulment of artistic production oscillating between avant-garde progression and constitutive recourse was and is also immanent in every political revolution.\nIn addition to the coats\, Alexandra Hopf presents new photographic and canvas-mounted works on paper.
URL:https://pinnwand.artblogcologne.com/pinn/vernissage-alexandra-hopf-die-falten-der-revolution/
LOCATION:ZERO FOLD\, Albertusstraße 4\, Köln\, 50667
CATEGORIES:Ausstellung,Veranstaltung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://pinnwand.artblogcologne.com/wp-content/uploads/2017/10/Bild-fuer-Emaileinladung_02.jpeg
ORGANIZER;CN="Birgit%20Laskowski":MAILTO:birgit.laskowski@zerofold.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20171020T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20171125T160000
DTSTAMP:20260518T033719
CREATED:20171102T190857Z
LAST-MODIFIED:20171102T190857Z
UID:3384-1508522400-1511625600@pinnwand.artblogcologne.com
SUMMARY:PAULINE M´BAREK - Relikte
DESCRIPTION:Im Werk von Pauline M’barek (*1979) tritt der Körper als Erkundungsinstrument auf. Als Medium der Weltaneignung ermöglicht er Erkenntnis\, denn der elementare Erfahrungsschatz des Menschen basiert auf Sinneseindrücken\, durch welche sich auch die Beziehung zur Umwelt erschließt. Mit den Sinnen erfährt\, erfasst der Mensch seine Umgebung\, das „Greifen“ ist zugleich ein „Begreifen“. Der Körper ist integraler Bestandteil des Selbst\, ermöglicht aber gleichzeitig den Zugang zur Außenwelt. Als Grenze zum Anderen erscheint der Körper gleichermaßen durchlässig und dicht\, porös und verschlossen. Sowohl Subjekt als auch Objekt\, trägt und hinterlässt er Spuren der Interaktion. \nM’barek setzt sich mit Wahrnehmungsprozessen auseinander\, die sie aufspürt und bildhaft umsetzt bzw. in eine konkrete materielle Form überführt. M’barek befasst sich somit mit der Freilegung von Spuren subjektiver Wahrnehmungsmomente: „In der Ausstellung Relikte steht die Erkundung der sinnlichen Wahrnehmung durch ein Körper anhand von archäologischen Verfahren des Grabens\, Entbergens und Abformens im Mittelpunkt: Auf welche Weise lassen sich sinnliche Wahrnehmungen materialisieren?“ (M’barek) \nIn ihrer Werkgruppe RELIKTE transformiert M’barek die vom Körper beim Graben hinterlassene Spuren und damit gleichsam die erfahrenen Sinneseindrücke in plastische Gestalt. Die resultierenden Objekte sind Zeugnisse einer Bewegung von Händen\, die tief in den Sand eindringen. Durch blinde\, unterirdische Suchbewegungen entstandene Hohlräume werden durch unzählige\, feine Gipsschichten abgegossen und als Positiv wieder ausgegraben: „Der Abguß der grabenden Hand wird so zum Relikt\, das Loch zum Gefäß\, das Negativ zum Positiv.“ (M’barek) Als Ergebnisse dieser Umwandlung von Aktion in Artefakt offenbaren sich ästhetisch höchst anspruchsvolle gefäßartige Formen\, deren grobkörnige und von Muschelpartikeln durchsetzte Außenwand an antike\, verkrustete Unterwasserschätze erinnert. \nWie archäologische Fundstücke sind auch die einzelnen skulpturalen Objekte der Arbeit CONTENANCE (frz. Fassungsvermögen) präsentiert. Die amorphen\, aufstrebenden\, der Schwerkraft scheinbar trotzenden\, Gipsschüttungen lassen bei näherer Betrachtung Negativabdrücke von Händen erkennen. Als Behältnis für die zähflüssige Gipsmasse\, welche langsam durch die Finger zu Boden fließt\, hinterlässt die Hand einen Abdruck beim Erstarren des Materials. Das Material\, welches gemeinhin als leblos und starr empfunden wird und vornehmlich zur naturgetreuen Reproduktion eingesetzt wird\, offenbart sich \nhier als bewegliche\, sämige Masse. Zugleich bildet es die Spuren menschlicher Berührung exakt ab\, lässt die haptische Erfahrung sichtbar werden. \nDer Sichtbarmachung des Sehsinns gewidmet ist die Videoarbeit GLANCE\, in deren Mittelpunkt ein stark vergrößertes Auge steht\, welches beim Beobachten gefilmt wird. Das Auge wird als konkretes\, körperliches Sehorgan gefilmt\, also in seiner sinnlichen Außenwirkung bzw. Erscheinung. Die Spiegelungen auf seiner glatten\, glänzenden\, mitunter tränennassen\, Oberfläche lassen die umgebende Außenwelt erkennen\, zu der auch der eigene Körper gehört. Die Reflektionen verorten zwar den Körper\, aus dem heraus das Auge blickt\, enthüllen jedoch nicht den Vorgang des Sehens selbst\, der sich im Inneren des Körpers abspielt und verborgen bleibt. \nEine weitere Videoarbeit EXPOSURE (engl. Freilegung und Belichtung) schildert die Bewegungen einer Hand\, die in eine weiße Fläche\, den Sandboden\, ein Loch gräbt. Je tiefer und somit dunkler das Loch wird\, desto mehr erscheint die Hand\, durch das einfallende Sonnenlicht überstrahlt\, wie ein weißes Negativ. Auf dem Grund des Loches erscheint die flirrende Oberfläche des aufkommenden Wassers\, das im Wechsel mit dem einbrechenden Sandmassen eine beinahe dramatische Handlung ergibt. Die Hand nimmt erst wieder positive Gestalt an\, wenn der Meeresspiegel erreicht wird. Ihre Körperlichkeit kehrt zurück\, jedoch losgelöst von dieser als Reflektion auf der Wasseroberfläche. Das Bild ist freigelegt. \nFür Pauline M’barek ist der Körper und sein Wahrnehmungsapparat zugleich Untersuchungsgerät und Gegenstand der Untersuchung. Dabei geht es in ihrer Kunst weniger um die Offenlegung eines Ergebnisses\, sondern vielmehr um die konkreten körperlichen Äußerungen\, die solchen Vorgängen des Aufdeckens und Entdeckens eingeschrieben sind.
URL:https://pinnwand.artblogcologne.com/pinn/pauline-mbarek-relikte-2/
LOCATION:Thomas Rehbein Galerie\, Aachener Str. 5\, 50674\, Köln
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://pinnwand.artblogcologne.com/wp-content/uploads/2017/11/Mbarek_Glance_2017_Video.jpg
ORGANIZER;CN="Bettina%20Haiss":MAILTO:art@rehbein-galerie.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20171020T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20171209T180000
DTSTAMP:20260518T033719
CREATED:20171109T141631Z
LAST-MODIFIED:20171109T141631Z
UID:3430-1508526000-1512842400@pinnwand.artblogcologne.com
SUMMARY:Noch bis Samstag\, 9. Dezember: Alexandra Hopf DIE FALTEN DER REVOLUTION
DESCRIPTION:Please find English version below \nZERO FOLD Albertusstraße 4\, 50667 Köln \nAlexandra Hopf\n»DIE FALTEN DER REVOLUTION – International Standard Coat 1917 – 2017« \nLaufzeit 21.10.2017 bis 09.12.2017\nÖffnungszeiten Do – Sa von 14 –18 Uhr und auf Anfrage\nwww.zerofold.de\nZur Ausstellung erscheint der ZERO FOLDER No. 2\,Grafische Gestaltung: Studio Carmen Strzelecki \nSeit Mitte Oktober 2017 bezieht ZERO FOLD wieder kontinuierlich Stellung im Projektbüro und Ausstellungsraum in der Albertusstraße 4 und freut sich\, den Raum mit der Ausstellung »Die Falten der Revolution – International Standard Coat 1917 – 2017« der Berliner Künstlerin Alexandra Hopf (*1968 in Kassel) zu eröffnen. \nIn der Ausstellung bei ZERO FOLD entwickelt Alexandra Hopf eine Werkgruppe aus ihrer Präsentation »Maison Tatlin« in der Galerie Scharmann & Laskowski aus 2015 weiter. Von der Decke des Galerieraumes hing damals eine Reihe grob geschneiderter Mäntel aus Leinwand\, gefertigt nach einem Originalschnittmuster von Vladimir Tatlin aus dem Jahr 1922. Diese Rohlinge eines Kleidungsstücks hat die Künstlerin nun anlässlich des 100. Jahrestages der Russischen Revolution als Auflagenobjekte zu tragbaren Mänteln entwickelt\, aus Leinen ge-schneidert\, hochwertig gefüttert und mit Kuhhornknöpfen versehen\, in den Größen von XS bis L. \nMit dieser Produktion greift sie ein zentrales Thema im Diskurs über die Rolle der Russischen Avantgarde in der Oktoberrevolution auf\, das auch in 2017 sowohl im Kunstkontext als auch in der allgemeingesellschaftlichen Diskussion hochaktuell ist: das Verhältnis zwischen politischer und künstlerischer Revolution\, beziehungsweise die Rolle und Relevanz von Kunst in gesellschaftlichen Veränderungsprozessen. \nDer russische Künstler Vladimir Tatlin (1885 – 1953) entwarf den Mantel im Unterschied zu seinen anderen konstruktivistischen Künstlerkollegen im Moskauer Institut für Künstlerische Kultur nicht als Arbeitskleidung\, sondern als Alltags- und Festtagsbekleidung zugleich. Tatlin betrachtete es als programmatische Aufgabe\, der Kleidung eine neue gesellschaftliche und kulturelle Funktion zuzuweisen und entwarf Typenkleidung in Serienproduktion\, Vorläufer des demokratischen Prêt-à-Porter. Das Tragen dieser Kleidung sollte in letzter Konsequenz den Träger zum »besseren« Menschen machen und auf dessen Bewusstsein zurückwirken. \nMit der Produktion der benutzbaren Kunstwerke reflektiert die Künstlerin also erneut den Begriff der »Avantgarde«\, den sie beständig in ihrem Werk behandelt: Heute stellt sich in Zeiten brisanter politischer Umwälzungen nicht weniger als vor 100 Jahren die Frage\, wie sehr sich die Grenzen zwischen Kunst und Alltag aufrechterhalten lassen\, und wo man sich als Künstler verortet zwischen einer idealistischen Auffassung von Kunst als bewusstseinsveränderndem Medium und ihrer Verteidigung als ästhetischen Gegenentwurf\, der letztendlich auch Rückzug vom Aktuellen bedeutet. \nWelchen Beitrag leistet Kunst auf ihre Art an der Gestaltung von Gesellschaft? Wenn man Kunst nicht als Produktion von Botschaften\, sondern von Dingen interpretiert\, kann die Kunstproduktion mit ihrer zunehmenden Tendenz zur Mimikry und Assimilation als subtile Einwirkung auf das Denken\, das ästhetische Empfinden und damit mittelbar auch das politische Handeln wirksam werden. Ihre Verschmelzung mit den Alltagsdingen hat aber gleichzeitig auch ihre Vereinnahmung im Sinne einer Ökonomisierung und Profanisierung zur Folge. \nDie Problematik der »Selbstaufhebung« künstlerischer Produktion im Oszillieren zwischen avantgardistischer Progression und konstituierendem Rückgriff war und ist auch jeder politischen Revolution immanent. \nNeben den Mänteln zeigt Alexandra Hopf neue Fotoarbeiten und auf Leinwand aufgezogene Papierarbeiten. \nZERO FOLD Albertusstraße 4 50667 Cologne \nAlexandra Hopf\n„THE FOLDS OF THE REVOLUTION – International Standard Coat 1917 – 2017“ \nDuration: 10.21.2017 until 12.09.2017\nOpening hours: Thu – Sat from 2 – 6 p.m. and by appointment\nwww.zerofold.de \nOn occasion of the show ZERO FOLDER No.2 will be published\, graphic design Studio Carmen Strzelecki \nSince the middle of October 2017\, ZERO FOLD will move to a new location at Albertusstraße 4\, and is pleased to present the exhibition „The Folds of the Revolution – International Standard Coat 1917 – 2017” by the Berlin based artist Alexandra Hopf (* 1968 in Kassel). \nFor the exhibition at ZERO FOLD Alexandra Hopf has developed a group of works dating from her 2015 presentation „Maison Tatlin“ at Galerie Scharmann & Laskowski\, from the ceiling of the gallery\, a series of coats made of coarse canvas and cut from a pattern by Vladimir Tatlin in 1922.\nOn the occasion of the 100th anniversary of the Russian Revolution\, the artist has developed this series of garments as an edition of wearable coats\, in this instance made of linen\, with a high-quality lining\, and fitted with cow horn buttons\, in sizes from XS to L. \nWith this production\, the artist takes up a central theme in the discourse on the role of the Russian avant-garde during the October Revolution\, which is also up-to-date in both the art context and the general social discussion in 2017: the relationship between political and artistic revolution\, or the role and relevance of art within social change processes.\nThe Russian artist Vladimir Tatlin (1885 – 1953)\, in contrast to his constructivist contemporaries at the Moscow Institute of Artistic Culture\, designed the coat not only as a garment of workwear\, but also as an item of daily and leisure clothing. Tatlin considered it a programmatic task to assign a new social and cultural function to clothing and to design clothes for serial production\, the forerunner of the democratic prêt-à-porter.\nWearing these clothes should ultimately make the wearer a „better“ human being thus having an impact on his awareness. \nBy way of producing usable works of art\, the artist again reflects the concept of the „avant-garde“\, which she continuously deals with in her work: Today\, in times of explosive political upheaval and less than 100 years ago\, the question arises as to how much the boundaries between art and everyday life can be maintained\, and where one finds oneself as an artist between an idealistic conception of art as a consciousness-altering medium and its defense as an aesthetic alternative concept\, which ultimately also means withdrawal from the present. \nIn which way does art contribute in shaping society?\nIf art is not interpreted as a production of messages but of objects\, this production with its increasing tendency toward mimicry and assimilation as a subtle influence on thinking\, can impact the esthetic sensitivity and thereby indirectly also political action. Their fusion with everyday objects is simultaneously resulting in their appropriation in the sense of economization and profanization. \nThe problem of the annulment of artistic production oscillating between avant-garde progression and constitutive recourse was and is also immanent in every political revolution. \nIn addition to the coats\, Alexandra Hopf presents new photographic and canvas-mounted works on paper. \nTranslation Uta Hoffmann
URL:https://pinnwand.artblogcologne.com/pinn/noch-bis-samstag-9-dezember-alexandra-hopf-die-falten-der-revolution/
LOCATION:ZERO FOLD\, Albertusstraße 4\, Köln\, 50667
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://pinnwand.artblogcologne.com/wp-content/uploads/2017/11/Bild-fuer-Emaileinladung_02.jpeg
ORGANIZER;CN="Birgit%20Laskowski":MAILTO:birgit.laskowski@zerofold.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20171026T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20171123T180000
DTSTAMP:20260518T033719
CREATED:20171005T184558Z
LAST-MODIFIED:20171005T184558Z
UID:3256-1509044400-1511460000@pinnwand.artblogcologne.com
SUMMARY:PETER SCHLOSS – time and time again – neither new nor clear
DESCRIPTION:Ausgangspunkt für Peter Schloss‘ Arbeiten sind bereits existierende Theorien\, Konzepte und Versuchsanordnungen aus diversen Wissenschaften. Diesen gibt er eine eigene Form\, setzt sie in neue Bezugsrahmen und betrachtet so aktuelle Phänomene. Dabei ist er weniger ein Erfinder als ein Neukombinierer – weniger an Fiktionen als an der Realität interessiert.\nFür seine Ausstellung im Matjö bleibt er diesem Vorgehen insofern treu\, als dass er auch dieses Mal ‚Gefundenes‘ zueinander in Beziehung setzt – allerdings kommen erstmals historische Fundstücke installativ zum Einsatz. Mittels dieses Zeitzeugenmaterials lässt sich ein selektiver Blick zurück wagen\, um das Gegenwärtige und möglicherweise Kommende besser deuten zu können. Dabei sind nicht im strengen Sinne ableitbare Vorhersagen zu erwarten\, vielmehr werden die Halbwertzeiten von Vorstellungen sichtbar. Somit lässt unser heutiger Blick auf ein scheinbar damaliges ‚Absurdistan‘ die Urteile zukünftiger Generationen über unser eigenes\, derzeitiges Tun erahnen. \nZur Ausstellung erscheint eine Edition. \nMatjö – Raum für Kunst\nMathiasstr. 15\, 50676 Köln \nLaufzeit: 26.10. bis 23.11.2017\nEröffnung: 26.10. um 19 Uhr\nKünstlergespräch am 19.11. um 15 Uhr
URL:https://pinnwand.artblogcologne.com/pinn/peter-schloss-time-and-time-again-neither-new-nor-clear/
LOCATION:Matjö – Raum für Kunst\, Mathiasstr. 15\, Köln\, 50676
CATEGORIES:Ausstellung,Veranstaltung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://pinnwand.artblogcologne.com/wp-content/uploads/2017/10/PeterSchloss.jpg
ORGANIZER;CN="Hoffmann":MAILTO:info@matjoe.de
END:VEVENT
END:VCALENDAR