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SUMMARY:Ruinen der Gegenwart
DESCRIPTION:Unsere globalisierte Gegenwart kann als Zeitalter der Ruinen charakterisiert werden\, denn überall sind wir von ihnen umgeben. Die Ausstellung Ruinen der Gegenwart befragt einerseits das immer wieder faszinierende ästhetische Potential von Ruinen\, nimmt aber ebenso ihre politischen und wirtschaftlichen Ursachen sowie ihre Folgen unter die Lupe. Dabei wird auch eine historische Entwicklung nachgezeichnet: von der tradierten Idealisierung der Ruine als Quelle einer gedankenverlorenen Meditation über eine ferne Vergangenheit\, zu einer der heutigen Zeit entsprechenden Ruineninterpretation\, die präzise nach Entstehung und gegenwärtiger Bedeutung fragt.\nDass Ruinen heute anders zu ‚entziffern‘ sind als in der klassischen Ruinenbetrachtung\, hat der Kunst- und Architekturhistoriker Robert Harbison bereits Anfang der 1990er-Jahre in seinem Buch The Built\, the Unbuilt and the Unbuildable exemplarisch herausgestellt: „Nur selten ist bekannt\, wie ein Gebäude zur Ruine wurde\, und deshalb sehen wir darin einen einzigen\, sich immer wiederholenden Prozess. Es ist überraschend\, wenn man entdeckt\, dass die zerrissene Ecke eines von einer Gasexplosion zerstörten Hauses sich als pittoresk erweist\, genauso wie der Besuch eines von einem Erdbeben entvölkerten Dorfs. In solchen Fällen kam die Leere über Nacht\, während sie in der Regel Ergebnis eines langwierigen Prozesses ist…“ Die Vielfalt heutiger Ruinen und ihre jeweils spezifischen kulturellen Resonanzen sind Thema der Ausstellung.
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SUMMARY:HOME AWAY FROM HOME
DESCRIPTION:Die ortsspezifische Kunstinstallation HOME AWAY FROM HOME der Künstlerin Lia Sáile im Sightfenster ist in\neinem Übergangswohnheim für Flüchtlinge situiert. Zusammengesetzt aus Neonlichtern sowie Stofffahnen mit\nfiktiven Tür-Motiven\, die aus Fotoaufnahmen basierend auf verschiedenen Krisengebieten konstruiert wurden\,\nreflektiert die Arbeit das Themenfeld Flucht und Migration auf der Ebene des Hauses sowie des Zu-Hauses. \nWas macht ein Haus zu einem Zu-Hause? Welche Vorstellungen machen wir uns davon\, was hinter den Türen\nanderer geschieht? Was trennt uns\, was verbindet uns? Welche Bedingungen\, Erwartungen\, Regeln sind mit\nder Öffnung eines Hauses – auf privater und kollektiver\, individueller und politischer Ebene – verbunden? Was\nbrauchen wir\, um uns zuhause zu fühlen? \nVom 11.8. – Eröffnung 19-22:00 Uhr – bis zum 7.9.2017 ist Lia Sáiles Installation HOME AWAY FROM HOME im\nSightfenster\, kuratiert vom Jagla Ausstellungsraum\, als offene Präsentation am Hansaring 139-141 in Köln zu\nsehen. \nwww.sightfenster.wordpress.com\nwww.liasaile.com
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LOCATION:Sightfenster\, Hansaring 139\, Köln\, 50670
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SUMMARY:Selma Gülttoprak – Aware of Another
DESCRIPTION:Für die Ausstellung AWARE OF ANOTHER beschäftigte sich Selma Gültoprak mit Brieftauben und recherchierte dazu während eines Stipendiums 2016 in China. In und um Peking suchte sie Taubenzüchter auf\, führte Interviews mit ihnen und gelangte durch Recherche zu weiteren Taubenzüchtern und ihren Taubenlofts. Denn seit 1976\, nach der chinesischen Kulturrevolution und der erstmaligen Genehmigung von Taubenrennen\, die zuvor wegen kapitalistischen Tendenzen vorboten waren\, ist dort ein lukrativer Markt für eine neue chinesische Mittelschicht entstanden. Die kulturelle Verankerung der Brieftaube ist vielfältig und reicht in der Geschichte weit zurück: Während die Taube in der Antike bis in die Neuzeit als Bote diente\, wurde im sie im 2. Weltkrieg auch zu militärischen Zwecken eingesetzt\, wie heute wieder in China. \nFür AWARE OF ANOTHER im Matjö – Raum für Kunst entwickelt und widmet Selma Gültoprak der Brieftaube neue Arbeiten: Die Bedeutung von Kultur\, Erinnerung und ihre Veränderung im Laufe der Zeit wird symbolisch am Beispiel der Brieftaube untersucht. \nEröffnung: 31.08. um 19 Uhr\nLaufzeit: 31.8. – 28.9.\nFreitag\, den 29. September 2017 19:30 Uhr Frank Dommert (a-musik) DJ Set \nSelma Gültoprak\, geboren 1983\, beendete 2012 ihr Studium Mediale Künste mit Diplom an der Kunsthochschule für Medien Köln. Ihr Arbeitsaufenthalt in China und im Swatch Art China Peace Hotel wurde von der Kunststiftung NRW unterstützt.
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LOCATION:Matjö – Raum für Kunst\, Mathiasstr. 15\, Köln\, 50676
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SUMMARY:>sharing 576h<
DESCRIPTION:Über den Zeitraum vom 01.- 24.September werden im 24 Stunden-Rhythmus wechselnde PAErsche KünstlerInnen und Assoziierte mit Live-Performances\, Reflektionen\, anhand einzelner Objekte (Werkzeug/ Material)\, mit Forschungen zur Komplexität eigener Performances etc. ihre künstlerischen Handlungen darlegen. Der Galerieraum wird zum offenen Studio\, in dem probiert und experimentiert wird. Ein ganz normaler Tag ist verdichtet auf die Begrenzung von Zeit und dem vorgegebenen Raum. Jeden Tag um 12 Uhr Mittags übergibt ein KünstlerIn seinem Nachfolger den Raum. \nDie Namensliste der aktuell gezeigten PerformerInnen sind auf den Websiten der Galerie Koppelmann – Kunstwerk Nippes (www.kunstwerk-nippes.de) und von PAErsche (www.paersche.org) abrufbar und via Live-stream zu verfolgen. \nBegleitprogramm: \n09.September 2017\nBlue Saturday \n16. September 2017\nPerformance Wanderung Ausgeflogen (Open call) \n23. September 2017\nMapping Nippes \nInformationen zu den KünstlerInnen\, Abläufen\, Standorten usw. unter www.paersche.org
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LOCATION:Galerie Koppelmann – Kunstwerk Nippes \, Baudristr. 5  \, Köln\, 50733 
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SUMMARY:Raphael Sbrzesny - Hunde welche die bellen beissen nicht / Eröffnung: 01.09.2017 / 19 Uhr / PiK
DESCRIPTION:PiK – Projektraum im KunstWerk\, KunstWerk Köln e.V.\, Deutz-Mülheimer-Str. 127\, 51063 Köln\, projektraumimkunstwerk.tumblr.com \nEröffnung: 01.09.2017 | 19 Uhr\nAusstellungsdauer: 02.09.- 23.09.2017\nÖffnungszeiten: Do. 16 Uhr bis 20 Uhr | Sa. 15 bis 19 Uhr \nPiK präsentiert vom 02.09. – 23.09.2017 die Einzelausstellung „Hunde welche die bellen beissen nicht“ von Raphael Sbrzesny. Der zuletzt mit dem renommierten Karl Schmidt-Rottluff Stipendium ausgezeichnete bildende Künstler\, Performer und klassisch ausgebildete Musiker Raphael Sbrzesny (* 1985 in Oberndorf a.N.) entwirft im PiK unterschiedliche Figuren mit denen er nach einem Potential des Karnevalesken fragt. Ausgehend von Michail Bachtins These der Karnevalisierung der Literatur erarbeitet Sbrzesny ein Portfolio grotesker Figuren\, die sich in Skulpturen\, Performances und Videoarbeiten zeigen und Anlass zu einem befreienden Lachen geben. Die auf diese Weise von einem subversiven Potenzial in der Kunst zeugenden Arbeiten sind in Sbrzesnys bisheriger Praxis unter so unterschiedlichen Signifikanten wie Arzt\, Soldat\, Eumel\, Dichter\, König\, Sohn und Sophie aufgetaucht. Sbrzesny beschäftigt sich mit der Frage nach einer emanzipierten Interpretenfigur\, um Möglichkeitsräume jenseits eines ständigen Aktualisierens schon bestehender Ordnungen im eigenen künstlerischen Apparat zu öffnen und arbeitet an der Schnittstelle von Musik\, bildender Kunst\, Musiktheater und Theorie. In der Ausstellung stellt Sbrzesny die Figur des Königs\, des Soldaten und der Sophie in den Mittelpunkt und flankiert diese mit einer neuen Arbeit mit dem Titel PRINCIPAL BOY.\nBei der Eröffnung am 01.09.2017 um 19 Uhr findet eine Performance des Künstlers statt.\n……………………………………………………………………………………………………………………………………….\nWeitere aktuelle Informationen zu unseren Veranstaltungen\, Ausstellungen und Aktionen finden Sie unter: \nwww.kunstwerk-koeln.de\nwww.facebook.com/KunstWerk.Koeln.eV/\nwww.facebook.com/people/Pik-Deutz/100011661587059\nwww.instagram.com/pik_deutz/
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SUMMARY:Julia Weißenberg - DIAMONDS
DESCRIPTION:Julia Weißenberg\nDIAMONDS \nVernissage: Freitag\, 1. September\, ab 19.00 Uhr\nLaufzeit: 2. September – 14. Oktober\nÖffnungszeiten: Samstag\, 14 — 18 Uhr und auf Anfrage \n„Ich mache mir erst Sorgen\, wenn ich nicht mehr kopiert werde.“ (Phoebe Philo – Céline Designerin)\n„I couldn’t care less“ (Miuccia Prada – Prada & Miu Miu Designerin) \nMit welcher Art Objekt haben wir es zu tun\, wenn sich die Kopie weder in ihrer Materialität noch ihrer Funktion bzw. ihrem Aussehen von dem Original unterscheidet und es lediglich der autorisierte Label-Anhänger ist\, der das Objekt als original auszeichnet? In China ist die Kopie ein Zeichen der Wertschätzung und Anerkennung des vervielfachten Gegenstandes: Das Objekt ist von solcher Bedeutung\, dass es sich zu Kopieren lohnt. \nKuratiert von Sally Müller. \nZur Ausstellung erscheint eine Edition\, die im Ausstellungsraum zum Vorzugspreis von 49\,90€ erworben werden kann. \nAusstellungsraum für Brauchbarkeit\, Trimbornstraße 7\, 51105 Köln\nT: +49 (0)177 337 62 36 www.brauchbarkeit.space
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LOCATION:Ausstellungsraum für Brauchbarkeit\, Trimbornstraße 7\, Köln\, 51105 
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SUMMARY:Eva-Maria Kollischan
DESCRIPTION:TROCKEN UND VERDÜNNT\, Eröffnung: Freitag\, 1. September 2017\, 19 Uhr\nAusstellung: 2.9.-24.9.2017\, Öffnungszeiten: Do 18-20 Uhr\, Sa/So 16 -18 Uhr \, u.n.V.
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LOCATION:kjubh Kunstverein e.V.\, Dasselstr. 75\, Köln\, 50674
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SUMMARY:carte blanche
DESCRIPTION:carte blanche\nMax Frisinger\, Felix Oehmann \nEröffnung\n6. September 2017\, 19 Uhr \nAusstellung\n07. September – 25. Oktober 2017\nMittwoch – Freitag 14 – 18 Uhr\, Samstag 13 – 17 Uhr\nund nach Vereinbarung \nDie Galerie Gisela Clement freut sich\, neue Arbeiten von Max Frisinger und Felix Oehmann\nzu präsentieren. Die Bildhauer Max Frisinger\, geboren 1980 in Bremen\, Felix Oehmann\,\ngeboren 1985 in Heidelberg\, leben und arbeiten in Berlin. \nAus der morbiden Masse von Sperrmüll\, Schrott oder gebrauchtem Baustellenmaterial formt\nMax Frisinger fragile visuelle Spektakel – Triumphe der ästhetischen Anschauung über die\nVergänglichkeit\, errungen aus dem Geist ewigen Recyclings.\nDas Spiel mit Größendimensionen und Vereinfachungen ist bei Felix Oehmann auch das\nSpiel mit Bedeutungen. Er selbst bezeichnet seine oft aus überdimensional vergrößerten\nAlltagsdingen bestehenden Skulpturen als sein Mittel zum Denken.
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LOCATION:Galerie Gisela Clement\, Lotharstraße 104\, Bonn\, 53113
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SUMMARY:Patrick Rieve - Der Käpt'n ist an Deck und übernimmt die volle Verantwortung
DESCRIPTION:Patrick Rieves Werk umfasst Zeichnungen\, Objekte\, Installationen und Aktionen sowie Comics und künstlerische Publikationen. Oft handelt es sich dabei um Projekte\, die in Teilen konzeptuell angelegt sind und sich in verschiedenen Medien materialisieren. Inhaltlich vorherrschende Themen sind die Fraktionierung von Realität und die Positionierung des Individuums innerhalb dieser Wirklichkeitsschichtungen. \nUngeachtet der vielfältigen Erscheinungsformen seines künstlerischen Œuvres\, ist Patrick Rieve im Kern stets Zeichner. So erwarten den Besucher der Ausstellung „Der Käpt’n ist an Deck und übernimmt die volle Verantwortung“ Aspekte seiner zeichnerischen Arbeit. Sie bilden die Details innerhalb einer modellartigen Rauminstallation. Bildideen werden in dieser übergeordneten Struktur in neue Sinnzusammenhänge gebracht. \nEin Sternensystem manifestiert sich im Pizzabelag\, Zeichnungen des eigenen Zimmers werden zur Metapher für vergehende Zeit\, Variationen von Buchcovern verschieben vertraute Zusammenhänge\, Dialoge aus dem Hyperraum reflektieren inhaltliche Bezüge. \nDabei bleiben inhaltlich wichtige Fragen des Lebens gegenwärtig:\nWer sind wir? Wie wollen wir leben? Wie soll es weitergehen? Wer ist hier eigentlich der Käpt’n und wovon? \nFormal bedient sich Patrick Rieve in seinen Zeichnungen eines breiten Repertoires an erzählerischen Darstellungsformen: Narrative Fetzen\, chaotische Details\, Ansätze von Ordnungssystemen\, Kopien von Kopien\, aus deren Überlagerung und Systematik ein vielschichtiger persönlicher Kosmos entsteht. \nPatrick Rieve\, geboren 1971\, studierte Visuelle Kommunikation an der HfbK Hamburg. Er ist Produzent\, Herausgeber und Sammler von selbstveröffentlichten Publikationen\, wie Zines und Comics\, die er regelmäßig als St. Patrick’s Zine Library präsentiert. Patrick Rieve lebt und arbeitet in Köln.
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LOCATION:artothek – Raum für junge Kunst\, Am Hof 50\, Köln\, 50667
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SUMMARY:The Ruins of the Future
DESCRIPTION:Dr. Brian Dillon\, Royal College of Art\, London\n(Vortrag in englischer Sprache) \nSpätestens seit dem 18. Jahrhundert ist die Ruine eine zwar äußerlich zerfallende\, aber prominente Erscheinung in Kunst und Ästhetik. Ruinen erinnern uns an die Vergangenheit\, tatsächlich sind sie jedoch der Zukunft verpflichtet. Der Vortrag stellt einige Beispiele aus der zeitgenössischen Kunst vor\, die mittels Ruinen in die Zukunft blicken.
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LOCATION:KAI10 | Arthena Foundation\, Kaistrasse 10\, Düsseldorf\, 40221
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SUMMARY:Vernissage: Clear Light Day – Soft Dark Night | Eric Cruikshank (Edinburgh)
DESCRIPTION:>> Vernissage:\nDonnerstag\, 07. September 2017\, ab 19h | in Anwesenheit des Künstlers \nEric Cruikshank (Edinburgh) wird in seiner Einzelausstellung Clear Light Day – Soft Dark Night im ESSZIMMER\, neue Arbeiten zeigen\, die 2017 entstanden sind. \nDer Ausgangspunkt für seine Arbeiten ist die Landschaft. – Nicht als direkte Repräsentation\, vielmehr als Konzentration auf die emotionalen Qualitäten dieses Landschafts-Raumes. Mit einer Farbpalette\, die sich auf das Haus seiner Familie in den Schottischen Highlands zurück führen lässt\, fungiert die Farbe als Transport- und Kommunikationsmittel\, die die unterschiedlichen Bildebenen sowie deren Referenzen aufscheinen lässt.\nDurch die Strukturen\, den formalen Entscheidungen sowie den gewählten Farbharmonien\, die im Alltäglichen verankert sind\, wird der Betrachter dazu ermutigt\, das ihn umgebende Vertraute für neue Einsichten voller Möglichkeiten zu öffnen.
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LOCATION:DAS ESSZIMMER – Raum für Kunst+\, Mechenstrasse 25\, bonn\, 53129
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SUMMARY:Clear Light Day – Soft Dark Night | Eric Cruikshank (Edinburgh)
DESCRIPTION:07.09. bis 26.10.2017 \n>> Vernissage: Donnerstag\, 07. September 2017\, ab 19h\nin Anwesenheit des Künstlers \n>> Finissage: Donnerstag\, 26. Oktober 2017\, ab 19h \nEric Cruikshank (Edinburgh) wird in seiner Einzelausstellung Clear Light Day – Soft Dark Night im ESSZIMMER\, neue Arbeiten zeigen\, die 2017 entstanden sind. \nDer Ausgangspunkt für seine Arbeiten ist die Landschaft. – Nicht als direkte Repräsentation\, vielmehr als Konzentration auf die emotionalen Qualitäten dieses Landschafts-Raumes. Mit einer Farbpalette\, die sich auf das Haus seiner Familie in den Schottischen Highlands zurück führen lässt\, fungiert die Farbe als Transport- und Kommunikationsmittel\, die die unterschiedlichen Bildebenen sowie deren Referenzen aufscheinen lässt.\nDurch die Strukturen\, den formalen Entscheidungen sowie den gewählten Farbharmonien\, die im Alltäglichen verankert sind\, wird der Betrachter dazu ermutigt\, das ihn umgebende Vertraute für neue Einsichten voller Möglichkeiten zu öffnen.
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