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SUMMARY:Ruinen der Gegenwart
DESCRIPTION:Unsere globalisierte Gegenwart kann als Zeitalter der Ruinen charakterisiert werden\, denn überall sind wir von ihnen umgeben. Die Ausstellung Ruinen der Gegenwart befragt einerseits das immer wieder faszinierende ästhetische Potential von Ruinen\, nimmt aber ebenso ihre politischen und wirtschaftlichen Ursachen sowie ihre Folgen unter die Lupe. Dabei wird auch eine historische Entwicklung nachgezeichnet: von der tradierten Idealisierung der Ruine als Quelle einer gedankenverlorenen Meditation über eine ferne Vergangenheit\, zu einer der heutigen Zeit entsprechenden Ruineninterpretation\, die präzise nach Entstehung und gegenwärtiger Bedeutung fragt.\nDass Ruinen heute anders zu ‚entziffern‘ sind als in der klassischen Ruinenbetrachtung\, hat der Kunst- und Architekturhistoriker Robert Harbison bereits Anfang der 1990er-Jahre in seinem Buch The Built\, the Unbuilt and the Unbuildable exemplarisch herausgestellt: „Nur selten ist bekannt\, wie ein Gebäude zur Ruine wurde\, und deshalb sehen wir darin einen einzigen\, sich immer wiederholenden Prozess. Es ist überraschend\, wenn man entdeckt\, dass die zerrissene Ecke eines von einer Gasexplosion zerstörten Hauses sich als pittoresk erweist\, genauso wie der Besuch eines von einem Erdbeben entvölkerten Dorfs. In solchen Fällen kam die Leere über Nacht\, während sie in der Regel Ergebnis eines langwierigen Prozesses ist…“ Die Vielfalt heutiger Ruinen und ihre jeweils spezifischen kulturellen Resonanzen sind Thema der Ausstellung.
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LOCATION:KAI10 | Arthena Foundation\, Kaistrasse 10\, Düsseldorf\, 40221
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SUMMARY:KÜNSTLERRÄUME II
DESCRIPTION:Die Galerie Karsten Greve freut sich\, mit der Sommerausstellung Künstlerräume II acht künstlerische Positionen in einem wechselvollen Parcours zusammenzuführen\, die verschiedene inhaltliche und formale Qualitäten offenlegen. In der Galerie werden acht Raumsituationen geschaffen\, die jeweils dem Werk eines Künstlers gewidmet sind. Diese Konzentration mündet nicht etwa in hermetisch abgeschlossene Parzellen\, sondern gewährt durch ständigen Perspektivwechsel und der Verschiebung von Sichtachsen spannungsvolle Ein- und Durchblicke. Wie bei einer Reise ergeben sich einzelne „Stationen“ des Erlebens und Empfindens\, gleichwohl mit Eindrücken und Erinnerungen aufgeladen\, so dass das Gegenwärtige immer auch geprägt ist von dem Vergangenen. Spontanes Staunen stellt sich gleich zu Beginn des Rundgangs angesichts der Werke von Georgia Russell (*1974 in Elgin\, Schottland) ein. Ausgestattet mit einem Skalpell\, verwandelt sie mit raffinierter Schnitttechnik Bücher\, Fotografien\, aber auch farbig bemalte Leinwände\, in vibrierende\, flirrende Objekte. Stets geleitet von ihrer Intuition und dem Anspruch\, das vorgefundene Material als Träger einer Geschichte zu enthüllen und die Spuren dieser aufzudecken\, nutzt Russell das klinische Schneidemesser als Zeichenutensil um verborgene\, einer gesteigerten Sensibilität zugängliche Inhalte freizulegen. In ihren jüngsten Werken überlagert sie farbige Leinwände\, so dass die filigranen Schlitze eine zarte\, zwischen Fülle und Leere\, Außen und Innen changierende Struktur ergeben\, die an atmosphärische Erscheinungen und wechselvolle Lichtstimmungen der Impressionisten denken lässt. Im Gegensatz zu dieser Flüchtigkeit strahlen die Werke von Lawrence Carroll (*1954 in Melbourne\, Australien) eine stille Monumentalität aus. Gleichermaßen Malereien wie plastische Körper zeigen sie sich als „malerische Konstruktion“\, in deren Grund oder Oberfläche der Künstler Objekte einarbeitet. Auf diese Weise bricht er die oft pergamentartige\, ledrige Außenhülle auf\, um sie zugleich aber wieder neu zusammenzusetzen oder zu „reparieren“\, wie er selbst diesen Vorgang bezeichnet. Zudem bestimmen Alters- und Abnutzungspuren\, Zeichen von Verwitterung und Verfall die Kompositionen\, deren Patina damit als Ausdruck von Geschichtlichkeit und Vergänglichkeit erscheint. Durch die Einbeziehung gewöhnlicher Objekte wie zerfledderte Schuhe\, trockene Blumen oder Stofffetzen wirken sie wie ein modernes Memento mori. Eine Art der Erinnerung\, im Sinne einer bewahrenden Haltung\, spiegeln die Werke von Claire Morgan (*1980 in Belfast\, Nordirland) wider. In ihnen werden dramatische Interaktionen zwischen Tier und Natur wirkungsvoll inszeniert. Dabei gebraucht die Künstlerin einen Naturbegriff\, der von ihrem ausgeprägten Umweltbewusstsein durchdrungen ist und den schonungslosen Umgang des Menschen mit den Ressourcen des Planeten beinhaltet. Ich untersuche Situationen\, in denen die Natur auf Herausforderungen reagiert\, die durch uns und unsere Nebenprodukte verursacht werden. (Morgan) In ihren ausgewogenen\, ätherisch wirkenden Installationen und Szenarien umgibt Morgan fachkundig präparierte Tierprotagonisten mit mathematisch genau berechneten Polygonen und Kugeln\, sowie architektonisch anmutenden\, symmetrischen Einheiten. Es sind hauchzarte Gespinste\, die allesamt aus lichtdurchlässigen und schwerelosen Materialien wie Pusteblumensamen\, Fruchtfliegen oder zerrissener Kunststofffolie gefertigt und auf feine Nylonfäden gezogen werden. Diese überempfindlichen Konstruktionen sind von Morgan meist wie schwebende Käfige oder Sphären angelegt\, welche die Tiere oft wie in einem märchenhaften Dornröschenschlaf sanft umfangen. Die Menschen in Gideon Rubins (*1973 in Tel Aviv\, Israel) Gemälden und Zeichnungen sind „gesichtslos“. An Stelle der Gesichtszüge erscheint ein heller\, leerer Fleck\, der sowohl malerische Strukturen als auch physiognomische Merkmale zu negieren scheint. Für solche gesichtslosen Portraits und szenischen Kompositionen greift Rubin auf Aufnahmen aus Fotoalben des frühen 20. Jahrhunderts zurück. Auch Fotos von Medienstars aus Illustrierten und Gemälde Alter Meister nutzt der Künstler als Vorlagen. Rubins Figuren sind Projektionsflächen für beliebige Geschichten und zeugen von seiner Suche nach einer Narration\, die das Individuelle zugunsten des Überindividuellen\, Universellen überwindet und sich so einer Allgemeingültigkeit öffnet. „Je belangloser die eingefangene Szene\, desto besser. Ich interessiere mich nicht für das Individuum oder die Einzelperson\, ich ziehe es sogar vor\, keine persönlichen Details zu erfahren. Sich alte anonyme Fotografien vorzunehmen und diese nachzuempfinden\, ist wie den Spuren der Vergangenheit nachzugehen oder alte Geschichten ans Tageslicht zu bringen. Ich bevorzuge die rohe Leinwand oder den Stoff\, und belasse sie oftmals im unberührten Zustand\, so dass die fehlende Bemalung zum integralen Bestandteil des Gemäldes wird. Ich bemale eine Leinwand wieder und wieder\, so dass Schichten vergangener Malvorgänge und Motive an die Oberfläche treten\, um sich in einem Schlussbild zu verdichten\, das durch die Überlagerung zahlreicher Gemälde und Geschichten zustande kommt.“ Pierrette Blochs (1928 – 2017 in Paris\, Frankreich) pulsierende Setzungen sind sowohl minimalistisch als auch von profunder künstlerischer Ausdruckkraft und zeugen von ihrer eingehenden Auseinandersetzung mit der Linie. Mit Collagen\, Tusche auf Papier\, Hartfaserplatten\, Seil und Pferdehaar entwickelt Pierrette Bloch ihre reduzierte und doch ungeheuer nuancenreiche Formsprache – die im Wesentlichen aus Punkten\, Linien und Strichen besteht. Mit der Variation dieser Grundelemente\, sowie dem Kontrast von Schwarz und Weiß\, lotet sie die Beziehung zwischen Leere und Fülle\, dem ‚Intervall‘ aus. Wie die musikalische Notenlinie\, ist die horizontale Ausrichtung der Linie\, ob in Tusche ausgeführt oder aus einem Pferdehaar geflochten\, bei Bloch rhythmisiert durch Pausen\, Wiederholungen und Unterbrechungen. Matthias Weischers (*1973 in Elte\, Deutschland) Darstellungen bewegen sich auf der schmalen Grenze zwischen abstrakter und gegenständlicher Malerei. Seine bis 2007 entstandenen Gemälde zeigen meist bühnenartige\, menschenleere Innenräume in ungewöhnlichen Perspektiven\, die durch abstrakte Elemente verfremdet sind. Die collagenartig kombinierten Elemente haben oft Zitatcharakter und gehen komplexe\, mehrdeutige Beziehungen ein. Seit einem Aufenthalt als Stipendiat der Villa Massimo in Rom im Jahr 2007 widmet sich Weischer verstärkt der direkten Naturbeobachtung im Medium der Zeichnung. Er arbeitet seither vorrangig auf und mit Papier. Die konstruierten Interieurs werden zunehmend abgelöst von einer offenen Raumerfassung in kleineren Formaten mit helleren Farben\, in denen natürliche und artifizielle Elemente\, fiktiver und realer Raum ineinander übergehen. Norbert Prangenberg (1949 in Rommerskirchen-Nettesheim – 2012 in Krefeld) bezeichnet seine dreidimensionalen Werke als Figuren\, während Zeichnungen und Gemälde einfach Bilder sind. Alle Werke von Prangenberg spiegeln die Durchdringung von Handwerk und Kunst wider\, sowie die Durchlässigkeit der Medien. Dieser ganzheitliche Ansatz\, der auf einer Lehre in der Goldschmiedekunst als auch seiner Tätigkeit als Entwurfszeichner für Glashütten beruht\, wird im Zusammenwirken von Figuren und Bildern anschaulich. So sind die ausgestellten Figuren mit malerischen Motivationen behaftet und erweisen sich gleichwohl als skulpturale Malereien wie malerische Skulpturen. Aus einer unvermittelten schöpferischen Motivation heraus generiert sich Prangenbergs Vokabular\, das auf geometrische Grundformen konzentriert ist. Kreis\, Raute\, Dreieck\, Oval\, Quadrat sind Bausteine\, die durch stete Wiederholung und räumliche Abwandlung als Kugel\, Polyeder\, Pyramide\, Kubus auftreten\, als Vertreter einer körperhaften Präsenz im Raum. Als Ausgangspunkt des künstlerischen Schaffens von Manish Nai (*1980 in Gujarat\, Indien) steht der Werkstoff Jute\, ein Material\, welches nicht nur in enger Beziehung zu Indien steht\, sondern in besonderem Maße mit der Biografie des Künstlers verbunden ist. Berge von Jute türmten sich in der elterlichen Wohnung\, als das Handelsunternehmen seines Vaters niederging. Das unmittelbare\, schmerzhafte Erleben des Scheiterns gab den Anlass für den jungen Künstler\, der zunächst Malerei studierte\, sich mit den übrig gebliebenen\, wertlosen Gütern zu beschäftigen und alltägliche Stoffe wie Leinengewebe und Tücher\, aber auch alte Zeitungen zur Fertigung seiner Werke zu verwenden. Der Jutestoff ist in Indien allgegenwärtig\, er dient gleichwohl zum Einpacken von Waren\, zur Auskleidung von Gebäuden und wird zur Lagerstätte von zahlreichen Wander-Arbeitern. Beeinflusst von der Reduziertheit minimalistischer Kunst\, sind Nais Werke nicht als Abbild zu verstehen\, sondern als Ausdruck leibhaftiger Materialität. Nai erfasst Spuren von Abnutzung und Abtragung um ein „Portrait einer Stadt in ihren abgelegten Kleidern“ zu erschaffen. Ob gepresste Fäden und Falten oder halbzerfallene Reklamen\, Unebenes\, Abdrücke in einer Zementwand\, Kratzer und Einschnitte auf Pappe\, es sind „…die zufälligen Formationen des Alltags\, die kleinen Überraschungen des Immergleichen“\, die Manish Nai interessieren.
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LOCATION:Galerie Karsten Greve\, Drususgasse 1-5\, Köln\, 50667
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SUMMARY:HOME AWAY FROM HOME
DESCRIPTION:Die ortsspezifische Kunstinstallation HOME AWAY FROM HOME der Künstlerin Lia Sáile im Sightfenster ist in\neinem Übergangswohnheim für Flüchtlinge situiert. Zusammengesetzt aus Neonlichtern sowie Stofffahnen mit\nfiktiven Tür-Motiven\, die aus Fotoaufnahmen basierend auf verschiedenen Krisengebieten konstruiert wurden\,\nreflektiert die Arbeit das Themenfeld Flucht und Migration auf der Ebene des Hauses sowie des Zu-Hauses. \nWas macht ein Haus zu einem Zu-Hause? Welche Vorstellungen machen wir uns davon\, was hinter den Türen\nanderer geschieht? Was trennt uns\, was verbindet uns? Welche Bedingungen\, Erwartungen\, Regeln sind mit\nder Öffnung eines Hauses – auf privater und kollektiver\, individueller und politischer Ebene – verbunden? Was\nbrauchen wir\, um uns zuhause zu fühlen? \nVom 11.8. – Eröffnung 19-22:00 Uhr – bis zum 7.9.2017 ist Lia Sáiles Installation HOME AWAY FROM HOME im\nSightfenster\, kuratiert vom Jagla Ausstellungsraum\, als offene Präsentation am Hansaring 139-141 in Köln zu\nsehen. \nwww.sightfenster.wordpress.com\nwww.liasaile.com
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LOCATION:Sightfenster\, Hansaring 139\, Köln\, 50670
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SUMMARY:Selma Gülttoprak – Aware of Another
DESCRIPTION:Für die Ausstellung AWARE OF ANOTHER beschäftigte sich Selma Gültoprak mit Brieftauben und recherchierte dazu während eines Stipendiums 2016 in China. In und um Peking suchte sie Taubenzüchter auf\, führte Interviews mit ihnen und gelangte durch Recherche zu weiteren Taubenzüchtern und ihren Taubenlofts. Denn seit 1976\, nach der chinesischen Kulturrevolution und der erstmaligen Genehmigung von Taubenrennen\, die zuvor wegen kapitalistischen Tendenzen vorboten waren\, ist dort ein lukrativer Markt für eine neue chinesische Mittelschicht entstanden. Die kulturelle Verankerung der Brieftaube ist vielfältig und reicht in der Geschichte weit zurück: Während die Taube in der Antike bis in die Neuzeit als Bote diente\, wurde im sie im 2. Weltkrieg auch zu militärischen Zwecken eingesetzt\, wie heute wieder in China. \nFür AWARE OF ANOTHER im Matjö – Raum für Kunst entwickelt und widmet Selma Gültoprak der Brieftaube neue Arbeiten: Die Bedeutung von Kultur\, Erinnerung und ihre Veränderung im Laufe der Zeit wird symbolisch am Beispiel der Brieftaube untersucht. \nEröffnung: 31.08. um 19 Uhr\nLaufzeit: 31.8. – 28.9.\nFreitag\, den 29. September 2017 19:30 Uhr Frank Dommert (a-musik) DJ Set \nSelma Gültoprak\, geboren 1983\, beendete 2012 ihr Studium Mediale Künste mit Diplom an der Kunsthochschule für Medien Köln. Ihr Arbeitsaufenthalt in China und im Swatch Art China Peace Hotel wurde von der Kunststiftung NRW unterstützt.
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LOCATION:Matjö – Raum für Kunst\, Mathiasstr. 15\, Köln\, 50676
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SUMMARY:>sharing 576h<
DESCRIPTION:Über den Zeitraum vom 01.- 24.September werden im 24 Stunden-Rhythmus wechselnde PAErsche KünstlerInnen und Assoziierte mit Live-Performances\, Reflektionen\, anhand einzelner Objekte (Werkzeug/ Material)\, mit Forschungen zur Komplexität eigener Performances etc. ihre künstlerischen Handlungen darlegen. Der Galerieraum wird zum offenen Studio\, in dem probiert und experimentiert wird. Ein ganz normaler Tag ist verdichtet auf die Begrenzung von Zeit und dem vorgegebenen Raum. Jeden Tag um 12 Uhr Mittags übergibt ein KünstlerIn seinem Nachfolger den Raum. \nDie Namensliste der aktuell gezeigten PerformerInnen sind auf den Websiten der Galerie Koppelmann – Kunstwerk Nippes (www.kunstwerk-nippes.de) und von PAErsche (www.paersche.org) abrufbar und via Live-stream zu verfolgen. \nBegleitprogramm: \n09.September 2017\nBlue Saturday \n16. September 2017\nPerformance Wanderung Ausgeflogen (Open call) \n23. September 2017\nMapping Nippes \nInformationen zu den KünstlerInnen\, Abläufen\, Standorten usw. unter www.paersche.org
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LOCATION:Galerie Koppelmann – Kunstwerk Nippes \, Baudristr. 5  \, Köln\, 50733 
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SUMMARY:The Cologne Art Book Fair 2017
DESCRIPTION:The Cologne Art Book Fair (TCABF) was initiated in 2015 by André Sauer\, Verena Maas und (Tim) providing a new and invaluable platform for friends\, collectors\, and makers of artists’ books\, fan- and artzines\, limited editions and unique prints. \nThis year’s edition is organized by André Sauer\, Leonie Pfennig und (Tim). The fair will once again take place at the Werft 5 – Artspace at Kunsthaus Rhenania\, from September 01-03\, 2017.\nFREE ENTRY! \nTCABF 2017 welcome up to 50 exhibitors: artists and publishers who have devoted themselves to the medium of “the book as art”\, presenting artists’ book makers and self-publishing artists who are otherwise poorly represented at international fairs\, but whose work is absolutely formative.  A program with readings\, talks\, lectures\, book launches and presentations around the broad field of artists’ books will accompany the fair. \nMore detailed information on this year’s exhibitors and program you can find on the website: http://thecologneartbookfair.com
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LOCATION:Werft 5 – Raum für Kunst  Kunsthaus Rhenania\,  Bayenstr. 28  \, Cologne\, Germany\, 50678 
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SUMMARY:Raphael Sbrzesny - Hunde welche die bellen beissen nicht / Eröffnung: 01.09.2017 / 19 Uhr / PiK
DESCRIPTION:PiK – Projektraum im KunstWerk\, KunstWerk Köln e.V.\, Deutz-Mülheimer-Str. 127\, 51063 Köln\, projektraumimkunstwerk.tumblr.com \nEröffnung: 01.09.2017 | 19 Uhr\nAusstellungsdauer: 02.09.- 23.09.2017\nÖffnungszeiten: Do. 16 Uhr bis 20 Uhr | Sa. 15 bis 19 Uhr \nPiK präsentiert vom 02.09. – 23.09.2017 die Einzelausstellung „Hunde welche die bellen beissen nicht“ von Raphael Sbrzesny. Der zuletzt mit dem renommierten Karl Schmidt-Rottluff Stipendium ausgezeichnete bildende Künstler\, Performer und klassisch ausgebildete Musiker Raphael Sbrzesny (* 1985 in Oberndorf a.N.) entwirft im PiK unterschiedliche Figuren mit denen er nach einem Potential des Karnevalesken fragt. Ausgehend von Michail Bachtins These der Karnevalisierung der Literatur erarbeitet Sbrzesny ein Portfolio grotesker Figuren\, die sich in Skulpturen\, Performances und Videoarbeiten zeigen und Anlass zu einem befreienden Lachen geben. Die auf diese Weise von einem subversiven Potenzial in der Kunst zeugenden Arbeiten sind in Sbrzesnys bisheriger Praxis unter so unterschiedlichen Signifikanten wie Arzt\, Soldat\, Eumel\, Dichter\, König\, Sohn und Sophie aufgetaucht. Sbrzesny beschäftigt sich mit der Frage nach einer emanzipierten Interpretenfigur\, um Möglichkeitsräume jenseits eines ständigen Aktualisierens schon bestehender Ordnungen im eigenen künstlerischen Apparat zu öffnen und arbeitet an der Schnittstelle von Musik\, bildender Kunst\, Musiktheater und Theorie. In der Ausstellung stellt Sbrzesny die Figur des Königs\, des Soldaten und der Sophie in den Mittelpunkt und flankiert diese mit einer neuen Arbeit mit dem Titel PRINCIPAL BOY.\nBei der Eröffnung am 01.09.2017 um 19 Uhr findet eine Performance des Künstlers statt.\n……………………………………………………………………………………………………………………………………….\nWeitere aktuelle Informationen zu unseren Veranstaltungen\, Ausstellungen und Aktionen finden Sie unter: \nwww.kunstwerk-koeln.de\nwww.facebook.com/KunstWerk.Koeln.eV/\nwww.facebook.com/people/Pik-Deutz/100011661587059\nwww.instagram.com/pik_deutz/
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SUMMARY:Julia Weißenberg - DIAMONDS
DESCRIPTION:Julia Weißenberg\nDIAMONDS \nVernissage: Freitag\, 1. September\, ab 19.00 Uhr\nLaufzeit: 2. September – 14. Oktober\nÖffnungszeiten: Samstag\, 14 — 18 Uhr und auf Anfrage \n„Ich mache mir erst Sorgen\, wenn ich nicht mehr kopiert werde.“ (Phoebe Philo – Céline Designerin)\n„I couldn’t care less“ (Miuccia Prada – Prada & Miu Miu Designerin) \nMit welcher Art Objekt haben wir es zu tun\, wenn sich die Kopie weder in ihrer Materialität noch ihrer Funktion bzw. ihrem Aussehen von dem Original unterscheidet und es lediglich der autorisierte Label-Anhänger ist\, der das Objekt als original auszeichnet? In China ist die Kopie ein Zeichen der Wertschätzung und Anerkennung des vervielfachten Gegenstandes: Das Objekt ist von solcher Bedeutung\, dass es sich zu Kopieren lohnt. \nKuratiert von Sally Müller. \nZur Ausstellung erscheint eine Edition\, die im Ausstellungsraum zum Vorzugspreis von 49\,90€ erworben werden kann. \nAusstellungsraum für Brauchbarkeit\, Trimbornstraße 7\, 51105 Köln\nT: +49 (0)177 337 62 36 www.brauchbarkeit.space
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SUMMARY:THE IMAGE OF MAN
DESCRIPTION:Wir freuen uns sehr\, Ihnen zu Beginn der Eröffnung der Herbstsaison\, eine besondere Ausstellung\nim Studio NOVO Artspace exklusiv präsentieren zu können. \nGeorg Schnitzler (1961 Mainz) malt Menschenbilder die im Wesentlichen Teile der Klassischen Moderne umfassen. Dazu gehört der Expressionismus sowie Karikaturen insbesondere aus dem Simplicissimus wie beispielsweise Honoré Daumier und Henri de Toulouse-Lautrec. Als weitere wichtige Einflussquellen nennt Schnitzler zudem die Besuche seit der frühesten Kindheit durch die Museen dieser Welt. \nBereits mit 12 Jahren besuchte Georg Schnitzler seine erste Kunstschule. Oft stellt er sich in seinen teils ironisch-grotesk und melancholisch anmutenden Arbeiten auf die Seite der „Unterdrückten“ und möchte in seinen Bildern „die wahren Gesichter zeigen“\, und zwar in einer jedem verständlichen Bildsprache. \nVon seinem Lebensmittelpunkt Köln aus steuert der Sohn der Malerin Christel Schnitzler-Steinbach zunächst in den 80er Jahren die Schauspielerei unter der Regie von Walter Bockmeyer an und begibt sich auf Tourneen durch die Republik. \nDurch Künstlerkollegen wie Ralph Morgenstern erweitert Schnitzler in diesen Jahren seine Theatererfahrungen. Diese münden 1990 in der Gründung und Leitung des Ersten Kölner Wohnzimmertheaters . Seit 2010 wendet Schnitzler sich wieder der Bildenden Kunst zu. \nEs folgen Gruppenausstellungen seiner Malerei in „You’ve got mail“ in der Schweiz und Teilnahmen an den Offenen Ateliers in Köln. Es folgte ein Kunststudium mit dem Schwerpunkt Malerei an der Freien Kunstschule Köln. \nAnfang 2017 wurde Schnitzler mit dem Grand Prix der L’Art au Coeur de L’Europe in Ilzach/Elsass\, 1. Platz\, ausgezeichnet. \nDie Begründung der Jury: „Wir haben in Ihrer Arbeit eine Wahrheit erkannt“ \nNun folgt für Schnitzler die Teilnahme am rennonmierten „Le Salon d’Automne“ in Paris vom 12.-15. Oktober 2017. Die Société du Salon d’Automne (auch bekannt unter der verkürzten Bezeichnung Salon d’Automne oder Pariser Herbstsalon) ist eine im Jahre 1903 durch den Architekten Frantz Jourdain und unter Mitwirkung von Georges Rouault\, Paul Cézanne\, Eugène Carrière und Auguste Renoir gegründete Organisation. Sie war eine Reaktion auf die konservative Politik des offiziellen Salon de Paris. \nThe Image Of Man \nVernissage: Freitag\, den 01. September 2017 \nBeginn: 20:00 Uhr\nStudio NOVO Artspace\nSülzburgstr. 189\, 50937 Köln \nAustellungsdauer: 01.09-05.10.2017
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SUMMARY:Eva-Maria Kollischan
DESCRIPTION:TROCKEN UND VERDÜNNT\, Eröffnung: Freitag\, 1. September 2017\, 19 Uhr\nAusstellung: 2.9.-24.9.2017\, Öffnungszeiten: Do 18-20 Uhr\, Sa/So 16 -18 Uhr \, u.n.V.
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