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SUMMARY:Metamorphosis
DESCRIPTION:Der Titel Metamorphosis ist der berühmten mythologischen\nDichtung des römischen Autors Ovidius entliehen\, in der\nGeschichten von den Verwandlungen der Götter\, Heroen\,\nMenschen\, Pflanzen und Tieren erzählt werden. Die gleichnamige\nAusstellung in KAI 10 | Arthena Foundation zeigt Werke von\nfünf Künstlern und Künstlerinnen aus Deutschland\, Estland\,\nFrankreich\, Luxemburg und Tschechien\, die sich auf individuelle\nWeise mit dem Thema der Verwandlung – von Formen\,\nMate rialien\, Körpern\, Ideen und Substanzen – beschäftigen.\nAmbivalente Tiergestalten\, rätselhafte Mischwesen und\nKreaturen aus recycelten Alltagsobjekten stehen dabei im\nVordergrund. Es sind Artefakte\, die sich nicht ohne Ironie auf\ndie heutige multifiktionale Bildwelt beziehen.
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LOCATION:KAI10 | Arthena Foundation\, Kaistrasse 10\, Düsseldorf\, 40221
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SUMMARY:Karin Sander - Identities on Display
DESCRIPTION:Zum 25-jährigen Jubiläum des Kunstmuseum Villa Zanders zeigt die 1957 in Bensberg (heute Bergisch Gladbach) geborene Künstlerin einen umfangreichen Komplex ihrer Haarzeichnungen (1998)\, die raumgreifende Installation Identities on Display (2013) sowie eine speziell für die Ausstellung entwickelte Bodenarbeit\, die in Form eines\nTeppichs den Grundrissplan des Museums reflektiert\, Ausstellungsraum 1:2 (2017). \nDie Haarzeichnungen von Karin Sander\, in den Räumen seriell angeordnet\, sind durch minimalen Materialeinsatz sowie überwältigende raumgreifende Fülle gleichermaßen gekennzeichnet. Die ausgestellten Haare\, jeweils ausgerissen\, auf ein Blatt Papier fallen gelassen und fixiert\, bilden feine Linien\, so individuell wie die dazugehörigen Personen. Das Haar\, Informationsträger persönlicher Daten\, ist Pars pro Toto\, ein Teil\, das seinen Besitzer charakteristisch repräsentiert und welches\, einzeln gerahmt\, durchaus als Porträt gesehen werden kann. \nAuch die Arbeit Identities on Display lenkt den Blick auf das Porträt. Die Vitrinen nehmen die Garderobe der Besucher\nauf und präsentieren diese im musealen Kontext für die Dauer ihres Aufenthaltes. Die einzelnen Besucher\nwerden mit ihren individuellen Gegenständen und ihrer Kleidung somit Teil einer sich ständig verändernden\nAusstellung. Auf diese Weise greift die Ausstellung von Karin Sander mit unterschiedlichsten Werkgruppen die bestehende Porträtsammlung im Kunstmuseum Villa Zanders auf\, die einen Teil der Identität und Geschichte des Hauses bildet.
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LOCATION:Kunstmuseum Villa Zanders\, Konrad-Adenauer-Platz 8\, Bergisch Gladbach\, 51465
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SUMMARY:"CONTEMPORARY VELÁZQUEZ"
DESCRIPTION:Alina Ada Lungu gehört mit ihren 21 Jahren zu den jüngsten und talentiertesten Künstlern Rumäniens. Ihre Bilderwelt zeichnet sich durch eine helle Farbpalette aus und zeigt Figuren in überlappenden Räumen und Zeiten. Ihr künstlerischer Ansatz geht von einer sorgfältigen Analyse von in der Wirklichkeit verborgenen oder sichtbaren Formen und Strukturen aus. Die Themen ihrer Arbeiten werden aus der Serie von Fotos ausgewählt\, die vorher gespeichert wurden. Sie will das Gedächtnis als Element der Neuheit nutzen und in die Gegenwart und Zukunft integrieren. Dabei aktivieren sich diese kombinierten Elemente gegenseitig und geben einander Farben und Bedeutungen. Die Fläche wird zur Bühne\, in dem die Charaktere zusammenspielen und sich auch gegenseitig dominieren. Eine Reihe von Selbstporträts drückt verschiedene innere Zustände vom Zustand der Verwirrung bis hin zu den Gefühlen des Glücks aus. Alina Ada Lungu kreiert so Collagen durch die sie eine Summe von Emotionen sammeln kann. Der Raum lädt ein mit gefüllten und detaillierten Formen. Rosa und warme Farben leuchten den bildlichen Raum aus und schwarze Akzente schaffen Tiefe. Ihre Quellen der Inspiration stammen aus den täglichen Ereignissen des Lebens sowie aus der Auseinandersetzung mit der Kunstgeschichte ansich.  \nAlina Ada Lungu ist eine außergewöhnliche Malerin mit einer bemerkenswerten Sensibilität und großen kunsthistorischen Verständnis. Ihre Bilderwelt schafft eine Multidimensionalität und ein Geheimnis\, dass wir – hoffentlich – nie entschlüsseln werden.  \nVernissage: 01.04.2017\, 20:00 Uhr\nSülzburgstr. 189\, 50937 Köln \nEinführung in die Ausstellung: Prof. Werner Liebmann\, Kunsthochschule Weißensee\, Berlin\nZur Ausstellung erscheint ein Katalog \nAusstellungsdauer: 01.04 – 28.08.2017
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SUMMARY:Michael Toenges - Arbeiten auf Papier
DESCRIPTION:Mit Kreiden\, Kohle und Ölfarbe rückt Michael Toenges dem Papier mit einer sehr plastischen\, pastosen Malerei zu Leibe. Den Arbeiten liegt keine klassische Komposition zugrunde\, sondern sie wachsen aus sich heraus wie in einem natürlichen Prozess. Rauschhaft\, aber immer auch abwägend und reflektierend baut sich das Werk als komplexes Beziehungsgeflecht zwischen den einzelnen Elementen auf. In den Ausstellungsräumen mit ihrem wechselnden Tageslicht offenbart Toenges´ Malerei seine atemberaubende Lebendigkeit\, die bei den neuesten Arbeiten mit einer leichteren und gedämpfteren Farbpalette einhergeht.\nDer in Köln lebende Künstler (geb. 1952) wurde in Bergisch Gladbach bereits 2009 mit seiner opulenten Malerei auf Leinwand vorgestellt. Seine Arbeiten auf Papier werden jetzt erstmals in einer breiten Auswahl präsentiert.\nZur Aussstellung ist ein reich bebilderter Katalog mit Texten von Stefan Kraus\, Steffen Missmahl\, Petra Oelschlägel und Michael Toenges\, 32 Seiten\, zum Preis von 16 Euro erschienen.
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SUMMARY:RICHARD OELZE 1900-1980
DESCRIPTION:RICHARD OELZE 1900 – 1980\nEröffnung: Freitag\, 07. April 2017\, ab 18 Uhr\n08. April – 03. Juni 2017 \n„Ich möchte nicht auftreten\, nicht derjenige sein in einem Mittelpunkt. Ich gehe lieber dahin\, wo ich selber zusehen kann. Ich habe mich in meine eigene Welt zurückgezogen – das Malwerk ist von einer bitteren Lebenserfahrung\, die ich in beiden Kriegen gemacht habe\, ganz frei. Ich warte eher – deshalb male ich Bilder.“ (Richard Oelze\, 1965) \nDer Michael Werner Kunsthandel freut sich\, mit der Ausstellung RICHARD OELZE 1900-1980 erstmals das Werk des einflussreichen deutschen Surrealisten präsentieren zu können. Nachdem die Ausstellung bereits in London und New York zu sehen war\, eröffnen die rund 50 Zeichnungen und Gemälde aus den Jahren 1927 bis 1978 nun in Köln einen umfangreichen Einblick in das Œuvre. Ob Landschaften\, mythologische Themen oder abstrakte Phantasiekompositionen\, die Arbeiten Oelzes bestechen durch komplexe malerische Strukturen\, die eine große künstlerische Eigenständigkeit offenbaren. Inspiriert durch literarische Quellen\, das Bauhaus in Weimar und den Surrealismus in Paris erschuf Oelze rätselhafte Kompositionen\, die dazu verleiten\, nach bekannten Formen und einer Ordnung zu suchen. Die Abgeschiedenheit des Künstlers\, der über lange Phasen seines Lebens die Kunst allein aus sich selbst entwickelte\, ist in seinem Werk deutlich spürbar. Sein Hauptwerk „Die Erwartung“ (1935-1936) befindet sich in der Sammlung des Museum of Modern Art in New York und gilt als bedeutende künstlerische Vorausschau des drohenden Schreckens.  \nKatalog: Richard Oelze: 1900-1980\, Texte von Alfred H. Barr\, Jr und Hans Kinkel\, Michael Werner\, 2016 \nAbbildung: Richard Oelze\, „Statt Blumen und Blut“\, 1963\, Öl auf Leinwand\, 132 x 162 cm\, Signatur: u.l.: Oelze\, © Till Schargorodsky
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LOCATION:Michael Werner Kunsthandel\, Gertrudenstraße 24-28\, Köln\, 50667
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SUMMARY:LEIKO IKEMURA. Woman of Fire Dancing with Tree
DESCRIPTION:Die Galerie Karsten Greve freut sich besonders\, die Ausstellung Woman of Fire Dancing with Tree mit neuen Werken von Leiko Ikemura anzukündigen. Mit dieser umfassenden Schau möchten wir die 30-jährige Zusammenarbeit zwischen der Künstlerin und der Galerie Karsten Greve würdigen\, die im Jahr 1987 mit einer Einzelausstellung in den damaligen Kölner Räumen am Wallrafplatz begann. \nDas vielschichtige Werk von Leiko Ikemura erfährt in vielerlei Medien Ausdruck und beansprucht gleichwohl Malerei\, Skulptur und Zeichnung als künstlerische Gattungen für sich. Dabei spiegelt sich die formale Ungebundenheit und handwerkliche Flexibilität Ikemuras auch in den verhandelten Themen wider\, die vorrangig um Phänomene der Formwerdung und Verwandlung kreisen. Ihre märchenhaften\, von Mischwesen bevölkerten Szenarien evozieren Traumwelten und erzählen von Metamorphosen und Mutationen\, in denen sich Katzen\, Vögel und Mädchen durchdringen und menschlich anmutende Figuren mit landschaftlichen Formationen verschmelzen. \nOft sind die Formen nur angedeutet und nicht ausformuliert\, so dass sie sich erst in der intensiven Betrachtung vollenden\, um sich wie ein Lufthauch sogleich wieder zu verflüchtigen. Diffuse Nebelschwaden führen Gewässer und Gebirge zusammen\, lösen den Horizont auf und verdichten sich zu Gesichtern\, die wie eine Chimäre plötzlich auftauchen. Vexierbildhaft bildet die Kurve eines Flußlaufes die Kontur eines grazil geschwungenen Körpers. Gestalten werden zu Geistwesen\, zu Manifestationen einer wesenhaften Natur. So erscheinen die schwebenden\, körperlosen Köpfe mit loderndem Flammenhaar wie Stellvertreter des Elements Feuer oder Personifikationen einer launenhaften Natur\, die sich mal sanft\, mal stürmisch zeigt (Floating Storm\, Haruko). In der Serie Trees offenbaren sich lichterloh flackernde Baumkronen im Wechsel mit düster verhangenem Geäst wie individuelle Persönlichkeiten. In dieser Typologie der Temperamente sind die Bäume cholerisch erhitzt\, sanguinisch aufgewühlt oder melancholisch getrübt. Bisweilen lässt die Veredelung der Oberfläche durch feinsten Goldstaub einen Bezug zum Energietransfer in der Alchemie erahnen\, deren Lehre sich vorrangig mit der Transmutation unedler Metalle in Gold und Silber befasst. \nIkemuras Kosmologie des Wandels und Werdens scheint einem pantheistischen Weltbild zu folgen\, nach welchem Gott in allen Dingen existiert. Schon Platon hat diese allgegenwärtige Weltseele als „Bewegung\, die sich selbst bewegen kann“ beschrieben. Sowohl das kosmische Gefüge als auch das individuelle Geschöpf sind „beseelt“. Als Ursprung und Prinzip des Lebens vermittelt die Seele zwischen Körper und Geist\, Sein und Werden\, verwandelt als schöpferische Triebkraft die unbelebte Materie in lebendige Wesen. Diese alles durchströmende\, kreative Energie entspricht dem kosmologischen Grundsatz\, der als ewiger Fluss von Heraklit in der Formel Panta Rhei festgehalten wurde: „Alles bewegt sich fort und nichts bleibt.“ \nIkemuras Werke vermitteln die Offenheit einer sich ständig verändernden Kreation\, wobei auch die Beschaffenheit des Materials als produktives Potenzial im künstlerischen Schaffensprozess fruchtbar gemacht wird. Während die klassische Kunsttheorie die Transformation von rohem Material in eine vollendete Form anstrebt\, die sich durch die Beherrschung des Werkstoffes vollzieht\, gesteht Ikemura dem Material einen schöpferischen Eigenwert zu. So veranschaulichen Skulpturen aus Terrakotta oftmals die ungebändigte\, „freie“ Substanz\, die wie vulkanische Lavamasse eruptiv ausbricht und erdige Klumpen und amorphe Anhäufungen hinterlässt. Eine unberechenbare Motivation wohnt der modellierten Form inne\, eine transformative Kraft\, die von innen nach außen drängt. \nHäufig scheint sich das Verwandlungsmoment im Schlaf einzustellen\, so dass die schlummernden Köpfe wie Steine anmuten\, aus denen langsam Leben erwächst: Hier und da sprießen kleine Bäume. Auch kommt in den Gemälden der „naturbelassenen“ Qualität der Jute eine eigenständige Wirkung zu. Bei Ikemura dringt die rustikale Gewebestruktur an die Oberfläche und schwingt vordergründig mit\, genauso wie die Elemente innerhalb der Komposition – zumeist in wässrig verdünnter Temperafarbe lasierend ausgeführt – in ein spannungsvolles Verhältnis treten. \nIkemuras Schöpfungsgeschichten sind damit gleichwohl sensible Reflexionen über die künstlerische Kreativität und werden unter Einbindung verschiedener Kulturen und Religionen bildhaft. Die Künstlerin selbst schöpft aus vielerlei Quellen und Traditionen. Geboren in Tsu\, Japan\, studierte Leiko Ikemura zunächst spanische Literatur an der Fremdsprachen-Universität Ōsaka und wanderte 1972 nach Spanien aus. Die Zeit von 1973 bis 1978 widmete sie dem Studium der Malerei an der Akademie in Sevilla. Nach ihrer Übersiedlung in die Schweiz hinterließ Leiko Ikemura in der Zürcher Kunstszene der frühen 1980er Jahre ihre ersten markanten Spuren. Zur selben Zeit zeigte der Bonner Kunstverein erstmals ihre Arbeiten. Es folgten zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen\, wie 1987 im Museum für Gegenwartskunst in Basel. Neben herausragenden internationalen Präsentationen wurde ihr Werk zuletzt 2016 in einer umfassenden Einzelausstellung im Museum für Ostasiatische Kunst in Köln gezeigt. Ikemura bewegt sich frei zwischen den Kontinenten\, verinnerlicht Mythen und Legenden\, die\, zu allgemeingültigen Symbolen abstrahiert\, in ihre Bildsprache einfließen. Wie universelle Archetypen verweisen die Motive auf existenzielle Zustände und die Ursprünge menschlicher Erfahrung.
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DESCRIPTION:Die Galerie Karsten Greve freut sich besonders\, die Ausstellung Woman of Fire Dancing with Tree mit neuen Werken von Leiko Ikemura anzukündigen. Mit dieser umfassenden Schau möchten wir die 30-jährige Zusammenarbeit zwischen der Künstlerin und der Galerie Karsten Greve würdigen\, die im Jahr 1987 mit einer Einzelausstellung in den damaligen Kölner Räumen am Wallrafplatz begann. \nDas vielschichtige Werk von Leiko Ikemura erfährt in vielerlei Medien Ausdruck und beansprucht gleichwohl Malerei\, Skulptur und Zeichnung als künstlerische Gattungen für sich. Dabei spiegelt sich die formale Ungebundenheit und handwerkliche Flexibilität Ikemuras auch in den verhandelten Themen wider\, die vorrangig um Phänomene der Formwerdung und Verwandlung kreisen. 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Es folgten zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen\, wie 1987 im Museum für Gegenwartskunst in Basel. Neben herausragenden internationalen Präsentationen wurde ihr Werk zuletzt 2016 in einer umfassenden Einzelausstellung im Museum für Ostasiatische Kunst in Köln gezeigt. Ikemura bewegt sich frei zwischen den Kontinenten\, verinnerlicht Mythen und Legenden\, die\, zu allgemeingültigen Symbolen abstrahiert\, in ihre Bildsprache einfließen. Wie universelle Archetypen verweisen die Motive auf existenzielle Zustände und die Ursprünge menschlicher Erfahrung.
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SUMMARY:Henrike Naumann - Aufbau West
DESCRIPTION:Aufbau West – Henrike Naumann  \n22.4. – 28.5. 2017\nVernissage: 21.4. // 19h\ngeöffnet: FR & SA 16h-19h u.n.V.\nArt Cologne Late Night View:\nDi 25.4. // 21h  \nHenrike Naumanns erste Solo-Ausstellung im Westen! \n***\nGrowing up in Eastern Germany\, Henrike Naumann experienced extreme-right ideology as a predominant youth culture in the 90s. Her work reflects on the history of the right-wing terrorism in Germany as well as on today‘s broad acceptance of racist ideas. She is interested in the mechanisms of radicalization and how they are linked to personal experience and youth culture. She likes to explore the friction of contrary political opinion through the ambivalence of personal aesthetic taste. In her immersive installations she combines video and sound with scenographic spaces. In recent years she widened her focus to the global connectivity of youth cultures and the reversion of cultural othering. Notable exhibitions include ’The Museum of Trance’ at the 4th Ghetto Biennale in Port-au-Prince (Haiti)\, ‚Intercouture’ at the Musée d’Art Contemporain et Multimédias de l’Echangeur in Kinshasa (Democratic Republic of Congo) and ‚Aufbau Ost‘ at Galerie Wedding\, Berlin. \nStartseite
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LOCATION:GOLD+BETON\, Ebertplatzpassage\, Köln\, 50678
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SUMMARY:Tiril Hasselknippe 'Queens of the Tear Duct'
DESCRIPTION:Anyway\, everything was soaked in this icy blue\, with ethereal light and sound. The sculptures were tearing up and literally tearing up\, evaporating and dispersing into the air we breathed. Seeing this landscape in its smallness\, from the outside\, from a present and a detached perspective at the same time\, it was sort of like in a near death experience (…)\ntext by Baptist Ohrtmann
URL:https://pinnwand.artblogcologne.com/pinn/tiril-hasselknippe-queens-of-the-tear-duct/
LOCATION:DREI\, Arndtstrasse 4\, Köln\, 50676
CATEGORIES:Ausstellung
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SUMMARY:OLAV CHRISTPHER JENSSEN. Transmontane
DESCRIPTION:Die Thomas Rehbein Galerie freut sich\, erstmalig Werke des international renommierten Künstlers Olav Christopher Jenssen zu präsentieren. 1954 im norwegischen Sortland geboren\, ist Jenssen einer der vorrangigsten skandinavischen Künstler seiner Generation. Sein Oeuvre umfasst Zeichnungen\, Aquarelle\, grafische Werke\, Buchillustrationen und Bücher. Seine Vorgehensweise ist bestimmt durch die Erforschung und Aneignung neuer Methoden und Techniken\, wodurch seine Werke sowohl eine Beständigkeit als auch Vielfalt aufweisen und eine reichhaltige Bildsprache entwickelt haben. \nSchon mit der ersten Setzung\, ob mit dem Pinsel oder dem Zeichenstift\, gilt es\, über die sinnliche Stimulation eine schöpferische Dynamik in Gang zu setzen\, die nach dem Prinzip von Reiz und Reaktion funktioniert und eigenen Gesetzmäßigkeiten folgt\, bestimmt einzig durch die Anwesenheit des Künstlers und seine Bereitschaft\, für gewisse kreative Impulse empfänglich zu sein\, diese zu „registrieren“. \nWie bei einer Reise stellen sich im malerischen Prozess unvorhersehbare Entdeckungen ein\, die Jenssen aufmerksam verfolgt. Geleitet von seinem sensiblen Gespür für unmittelbare Gegebenheiten\, gesteht er den Unwägbarkeiten und Überraschungen\, die mitunter einen Kurswechsel erforderlich machen\, eine schöpferische Eigenmacht zu. \nDie künstlerische Sprache von Olav Christopher Jenssen ist nahezu unerschöpflich und universell. Seine Methode folgt keiner Einschränkung und entzieht sich der kategorialen Festlegung. Vielmehr öffnet Jenssen\, dessen künstlerische Anfänge in der Buch und Illustrationskunst liegen\, den Bildraum für die Spontaneität malerischer Intervention und Improvisation. Losgelöst von einem bestimmbaren Vorbild\, treten koloristische Effekte und freie Formen in den Vordergrund und interagieren spannungsvoll. Er arbeitet an mehreren Gemälden gleichzeitig\, um den aufgespürten kreativen Fluss nicht in ein einziges Bild zu geben und sich damit zu verausgaben\, sondern zu verteilen\, hier und da eine Spur\, einen Strich zu hinterlassen. \nWie flüchtige Notationen oder Skizzen tragen derartige Äußerungen immer auch die Eigenschaft des Unvollendeten oder die Möglichkeit der Fortsetzung in sich und ergeben einen „Raum für Öffnungen oder Möglichkeiten“. Ohne Kontrolle über das Werk auszuüben und die Meisterschaft in der Vollendung anzustreben\, ist Jenssen einzig seiner unverhohlenen Experimentierfreude verpflichtet. Jenssens Kompositionen verbleiben ohne konkretes Ergebnis und entbehren einer klaren Referenz: Es sind Andeutungen\, im Ungewissen angesiedelt. \nOlav Christopher Jenssen lebt und arbeitet in Berlin und Lya\, Schweden. Seit 2007 hält er eine Professur für Malerei an der Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig inne. Seine Werke befinden sich in zahlreichen bekannten öffentlichen Sammlungen wie dem MOMA\, New York\, Moderna Museet\, Stockholm\, Centre Pompidou\, Paris. Bedeutende Ausstellungen fanden u.a. am Astrup Fearnley Museum\, Oslo\, dem Kiasma Museum in Helsinki\, sowie dem Kunstmuseum Bonn\, Marta Herford und dem Saarlandmuseum in Saarbrücken statt.
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LOCATION:THOMAS REHBEIN GALERIE\, Aachener Str. 5\, Köln\, 50674
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SUMMARY:THOMAS ARNOLDS / LUFTHAUS / 27.04.17-10.06.17 / Eröffnung: 27.04.17\, 19 Uhr
DESCRIPTION:„Lufthaus“ is a multimedia architecture project from the year 2013. It is an examination of the question\, what is the best possible presentation form for the practice of painting?\nAccording to this\, „Lufthaus“ is perceived as a “Gesamtkunstwerk”\, in which the terms of stimulating perception\, fragmentation and totalization of the viewpoint play an important role. \n„Lufthaus“ is painting\, sculpture and architecture at the same time. An utopian ideal pavillon for art\, „Lufthaus“ combines genres and beds the art object in natural landscapes. Within this concept is the utopia of the modern\, the picturesque designs of contemporary artists and the markings of cultural and historic artifacts. The sculptures in the outer room correlate with the structure of the ceiling design or the forms and ornaments of the furnishings\, and at the same time can be seen in the fundamental conception of painting. The binding element is a graphic original form\, an idea which falls from the “painting reality” into the “life reality”. „Lufthaus“ represents a prototype of a safe haven for all art forms\, in which the unique wall curvature enables perfect acoustics\, or the living cells are linked to the kitchen\, sleeping area\, and wash room as well as the production room of the atelier and presentation area of the exhibition room. The absence of room corners influences the practice of painting in particular – with a stronger sensation of right-corner picture formats\, leaving the paintings merely to exist.
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LOCATION:ak RAUM\, Wißmannstraße 30\, Köln\, 50823
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SUMMARY:WE HAVE A T-REX
DESCRIPTION:Im vergangenen Jahr erhielt Gerrit Frohne-Brinkmann den ART COLOGNE Award for NEW POSITIONS\, ermöglicht durch die Deutsche Telekom. In der mit dem Preis verbundenen Ausstellung realisiert er nun eine neue Arbeit in der artothek – Raum für junge Kunst. \nGerrit Frohne-Brinkmann hatte sich schon im vorigen Jahr auf der ART COLOGNE mit Filmrequisiten auseinandergesetzt: Mehr oder weniger stark abgenutzte Mumien\, die sowohl an klassische Horrorfilme als auch an Grabstätten früher Hochkulturen denken ließen\, waren so zu einem Ensemble installiert\, dass erzählerische Komponenten und Beziehungsgeflechte entstanden und zugleich der nachlässige Umgang mit den Pseudoleichnamen in einem Requisitenlager präsent wurde. \nFür seine Ausstellung „WE HAVE A T-REX“ in der artothek folgt er auch dieses Mal wieder der Ambivalenz zwischen Schein und Sein. Was im Film möglichst echt wirken soll\, kann in der Realität an der Oberfläche ernüchternd primitiv sein und doch die Imagination bekannter (Schlüssel-) Szenen hervorrufen. Es ist der ab dem Filmstart 1993 für fünf Jahre erfolgreichste Film aller Zeiten\, „Jurassic Park“\, auf den der T-Rex verweist. Seine erklärte Absicht „to bring these grand creatures back to life with absolute credibility“ erfüllte sich sowohl mit der Story\, in der Dinosaurier für einen Abenteuerpark gezüchtet wurden\, wie auch in der Filmproduktion selbst\, deren Ansprüche an eine möglichst naturgetreue Animation hoch angesetzt wurden und bis heute maßgebend sind. \nGerrit Frohne-Brinkmann ist den ästhetischen Setzungen und Bildikonen der Filmindustrie auf der Spur\, nutzt bereits vorhandene Requisiten oder baut sie nach und reinszeniert dabei Settings\, die unsere Visualisierung von Realität nachhaltig geprägt haben.
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LOCATION:artothek – Raum für junge Kunst\, Am Hof 50\, Köln\, 50667
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SUMMARY:FOTORAUM zeigt Christel Schulmeyer\, Im Nahbereich - Porträtaufnahmen aus Köln um 1950
DESCRIPTION:Eröffnung: Sonntag\, 23. April 2017 16-20 Uhr\nÖFFNUNGSZEITEN: jeden Sonntag 14-18 Uhr sowie nach Vereinbarung\nFINISSAGE: Sonntag\, den 28. Mai\, 14-18 Uhr \nA small village near the city of Cologne\, this was Porz-Eil during the 1950s. Christel Schulmeyer (1926-2017) spent her whole life there. In the 50y she took a photo of almost every single inhabitant. Fotoraum exhibits a part of her unique and astonishing work to the public for the first time. \nIm Nahbereich – Porträtaufnahmen aus Köln um 1950 \nAm Anfang war die Dash-Trommel. In der alten Waschmittelverpackung mit dem markanten Schriftzug lagerten\, geschützt vor Staub und Lichteinfluss\, viele alte Filmrollen jahrzehntelang unbeachtet. Das umfangreiche analoge Filmmaterial stammt von der Künstlerin Christel Schulmeyer aus Köln-Eil\, die im Februar dieses Jahres im Alter von 90 Jahren verstorben ist. Noch zu ihren Lebzeiten begannen ihr Sohn Heribert Schulmeyer und die Künstlerin und Kunstvermittlerin Barbara Räderscheidt mit der Sichtung und Digitalisierung der ungezählten Schwarzweißfilme\, die fein säuberlich beschriftet\, in beigen Pappdöschen auf ihre Entdeckung warteten. Erstmalig präsentiert der FOTORAUM KÖLN E.V. Auszüge aus dem Archiv von Christel Schulmeyer (1926 – 2017). Mit der Ausstellung “Im Nahbereich” leistet der Fotoraum einen Beitrag zum Erhalt von Künstlerarchiven aus der Region und setzt ein Zeichen gegen das Verschwinden von analogen Bildbeständen. Nur mit dem Erhalt von Künstlerarchiven kann der Kontext\, in dem sie entstanden sind\, weitervermittelt werden und die Erinnerung an Geschichte konkret bleiben. Die systematische Erschließung des Archivs von Christel Schulmeyer steht erst am Anfang. \nPräsentiert werden bisher unveröffentlichte Porträtaufnahmen\, die in den 1950er Jahren in Christel Schulmeyers Heimatort entstanden sind. Ein Dorf in der Nähe von Köln\, das war Porz Eil in den 50er Jahren. Christel Schulmeyer lebte ihr ganzes Leben dort. Sie schreibt über ihre Umgebung und über ihre Arbeit: “Die Bewohner von Eil lebten vorwiegend vom Ackerbau und dem Verkauf selbstgebundener Heidebesen. Heute herrschen vorstädtische Bedingungen. In diesem Dorf bin ich aufgewachsen und habe immer dort gelebt. Nach dem 2. Weltkrieg brauchten alle Bewohner neue Personalausweise. Ab 1947 war ich Lehrling im Fotoladen “Reingen und Uckele” in Köln – Deutz. Ich besaß eine kleine Voigtländer Kamera (4 1/2 x 6)\, später eine Rolleiflex (6 x 6) und konnte an Negativmaterial kommen. Von 1947 bis in die 50er Jahre habe ich fast für das ganze Dorf Passbilder aufgenommen\, habe Hochzeiten oder den 1. Schultag fotografiert. Jedes Bild kostete 1 Mark. Im Laufe der 50er Jahre änderte sich die Situation. Es gab jetzt einen Fotoladen im nahegelegenen Porz.”\nDie Kunst guter Portraits ist es\, Menschen authentisch und unverstellt zu fotografieren. Dazu ist eine vertrauensvolle Beziehung zwischen Fotograf und Modell nötig. Diese Nähe hat Christel Schulmeyer zu den Menschen in ihrem Dorf. Sie kannte die Porträtierten und verfolgte ihren Lebensweg weiter. Noch im hohen Alter konnte sie lebhaft über fast jeden Geschichten erzählen und wusste\, was aus den Personen geworden ist. Dank ihrer Fotografien und den Erzählungen\, die Barbara Räderscheidt in zahlreichen Mitschriften festgehalten hat\, können wir nun die Zeit und die Lebenswelten der Menschen in den 50er Jahren in Köln eintauchen. “Man lernt neue Menschen kennen” stellt Barbara Räderscheidt in Anbetracht der Porträts fest. Trotz der zeitlichen Distanz\, trotz unterschiedlicher Mode oder Frisuren\, blicken uns Menschen an\, die uns dennoch nicht fremd vorkommen. Ein fröhliches Lächeln\, ein skeptischer Blick mit hochgezogenen Augenbrauen\, offen keck oder etwas verlegen: Losgelöst aus ihrer Zeit\, stehen die Porträts von Christel Schulmeyer für sich. Sie sind ein Brückenschlag zwischen Vergangenheit und Gegenwart sowie zwischen Dokumentation und Kunst. \nEine Fotografie ist ein Dokument und ein Kunstwerk zugleich. “Als Vehikel der Reaktion gegen das konventionell Schöne”\, so heißt es bei Susan Sontag\, “hat die Fotografie dazu beigetragen\, unseren Begriff des ästhetisch Befriedigenden beträchtlich zu erweitern.” Der gemeinsame Verdienst von Bernd und Hilla Becher\, Albert REnger – Patzsch\, August Sander und Karl Blossfeldt liegt darin\, dass sie mit ihren Fotografien die Dokumentation des Gegenstandes in den Bereich der Ästhetik überführt haben. “Es scheint”\, so stellt Sontag fest\, “dass die ästhetische Distanz ein Bestandteil der Erfahrung ist\, die man beim Betrachten von Fotos macht\, wenn nicht von Anfang an\, so doch im Laufe der Zeit. Die Zeit erhebt die meisten Fotografien […] auf die Eben der Kunst.” (Annika Baacke\, Fotografie zwischen Kunst und Dokumentation\, Diss. 2013) \nDie Fotografin Christel Schulmeyer wurde 1926 in Porz Eil geboren. In den 1940er Jahren machte sie eine Fotolehre. Ihr spätes Kunstgeschichtsstudium bei Prof. Günther Binding an der Universität zu Köln schloss sie 1995 mit der Promotion ab. Christel Schulmeyer starb am 17. Februar 2017. Sie wurde auf dem Friedhof in Porz-Eil beigesetzt. \nOhne die Initiative und den besonderen Einsatz von Barbara Räderscheidt und Heribert Schulmeyer gäbe es weder das Archivierungsvorhaben um Christel Schulmeyers Nachlass noch das Ausstellungsprojekt im Fotoraum. Ihnen beiden gilt unser besonderer Dank! In diesem Zusammenhang wollen wir auch ganz herzlich Eusebius Wirdeier danken für seine sachkundige Beratung und Begleitung des Projekts. Wir freuen uns sehr\, daß wir diese wunderbare Ausstellung in unseren Räumen zeigen dürfen! \nÖFFNUNGSZEITEN: jeden Sonntag 14-18 Uhr sowie nach Vereinbarung | FINISSAGE: Sonntag\, den 28. Mai\, 14-18 Uhr
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SUMMARY:Sabrina Haunsperg – Malerei & SURPRISE – Gruppenausstellung
DESCRIPTION:PRESSEMITTEILUNG \nSabrina Haunsperg – Malerei – Einzelausstellung\nSURPRISE – Gruppenausstellung\nLeonard Bartussek\, Liza Dieckwisch\, Magdalena Kita\, Soim Lee und Kristian Schäferling \nVernissage im Rahmen der NACHT DER GALERIEN\nam 05. Mai 2017 von 18 – 24 Uhr \nLaufzeit: 05. Mai bis 10. Juni 2017 \nKünstlergespräch zur Finissage: 10. Juni 2017 – 18 Uhr mit Christoph Schreier\, stellv. Direktor Kunstmuseum Bonn \nDie Galerie Judith Andreae zeigt die Einzelausstellung SABRINA HAUNSPERG – Malerei sowie die von Sabrina Haunsperg kuratierte Gruppenausstellung SURPRISE. \nSabrina Haunsperg (*1980\, Hallein/Österreich) widmet sich auch in ihrer dritten Ausstellung dem Thema Malerei und präsentierte neue Arbeiten. \nKonsequent werden ihre Leinwände nach alter Rezeptur mit Ölgrund vorbereitet\, bevor die Pigmentmischung sorgfältig in unzähligen Schichten auf das entstehende Werk aufgetragen wird. Die Künstlerin schüttet die Farbe\, sprüht sie auf und der Ölstift kommt immer mehr zum Abschluss des Malprozesses zum Einsatz.\n„So steht am Ende kein Zufallsprodukt\, sondern das wohl austarierte Ergebnis ihrer Auseinandersetzung mit dem Material Farbe und dessen optischer Wirkung auf Leinwand.“ (Jörg Dauer) \nSabrina Haunsperg studierte ab 2001 an der Kunstakademie Düsseldorf bei Prof. Herbert Brandl\, Prof. Helmut Federle und weiteren. Ab 2008 war sie Meisterschülerin bei Herbert Brandl. Es folgte 2009 das USA Stipendium des DAAD\, das Max Ernst Stipendium der Stadt Brühl und den Anerkennungspreis der Stiftung Vordemberge Gildewart (Schweiz). Weitere Schritte waren die Nominierung des Zurich Art Prize des Hauses Konstruktiv in Zürich und das CC Andratx Mallorca Art-in-Residence Programm 2013. Von 2011 bis 2016 hatte die Künstlerin Lehraufträge für Malerei an der Technischen Universität in Dortmund und der Universität Siegen. Sabrina Haunsperg war bereits zweimal im Museum Wiesbaden\, in einer Einzelausstellung und einer Gruppenausstellung\, zu sehen. Im Februar 2018 wird es eine Einzelausstellung im Schauwerk Sindelfingen geben. Sie lebt und arbeitet in Düsseldorf. \nWerke der Künstlerin befinden sich in nationalen und internationalen Sammlungen\, u.a. in der Sammlung Mondstudio/D; der Malcollection/NL\nund der Sammlung Warsteiner/D. \nSabrina Haunsperg freut sich\, Künstlerinnen und Künstler aus ihrem persönlichen\, nahen Umfeld anlässlich der Gruppenausstellung SURPRISE in der Galerie Andreae in Bonn vorzustellen.\nSpielerisch\, mitunter kindlich anmutend mit existentiellen Themen menschlichen Lebens umzugehen\, verbindet die unterschiedlichen künstlerischen Positionen. Freude\, der Umgang mit Schmerz\, Ohnmacht und der Wunsch nach Leben\, Freiheit und Schönheit. Eine fragile\, glitzernde Schau in die menschliche Innenwelt. \nDie KünstlerInnen sind Absolventen der Kunstakademie Düsseldorf: Magdalena Kita (*1983/PO)\, Liza Dieckwisch (*1989/DE)\, Soim Lee (*1980/KR)\, Kristian Schäferling (*1987/DE/USA) sowie der Musikhochschule Köln und Juilliard School New York: Leonhard Bartussek (*1979/AT).
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LOCATION:Galerie Judith Andreae\, Paul-Kemp-Str. 7\, Bonn\, 50937
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SUMMARY:Katharina Jahnke und Jörg Wagner: der unerklärliche Einfluß von
DESCRIPTION:Die Ausstellung „der unerklärliche Einfluß von“ ereignet sich auf verschiedenen Ebenen.\nIm Zentrum befindet sich eine gemeinsame Installation von Katharina Jahnke und Jörg Wagner\,  die als Ausgangspunkt für eine Interaktion mit eingeladenen Künstlern fungiert. \nIm wöchentlichen Wechsel wird eine Arbeit eines Gastes präsentiert.\nEingeladen sind Susanne Priebs (5.5.-11.5)\, Ina Weber (11.5 -18.5)\, Vincent Tavenne (18.5.-25.5) und Julia Kröpelin (25.-1.6).\nDer Logik der ständig importierenden und exportierenden Ausstellung folgend\, werden am 1.6. im Rahmen eines Filmabends weitere Arbeiten gezeigt u.a. von annette hollywood\, Alice Könitz\, Josef Böhm/Hans Pollhammer\, Bernhard Holaschke und Uschi Huber. \nLaufzeit: 5.5. bis 1.6.2017\, geöffnet Di. bis Do. 15 – 18 Uhr\nEröffnung: Freitag! 5.5. 19 Uhr\nFinissage & Filmscreening: 1.6.\, 19 Uhr
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LOCATION:Matjö – Raum für Kunst\, Mathiasstr. 15\, Köln\, 50676
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SUMMARY:Katharina Jahnke und Jörg Wagner: der unerklärliche Einfluß von
DESCRIPTION:Die Ausstellung „der unerklär­liche Einfluß von“ ereignet sich auf verschie­denen Ebenen.\nIm Zentrum befindet sich eine gemeinsame Instal­lation von Katharina Jahnke und Jörg Wagner\, die als Ausgangs­punkt für eine Inter­aktion mit einge­la­denen Künstlern fungiert. \nIm wöchent­lichen Wechsel wird eine Arbeit eines Gastes präsen­tiert.\nEinge­laden sind Susanne Priebs (5.5.-11.5)\, Ina Weber (11.5 -18.5)\, Vincent Tavenne (18.5.-25.5) und Julia Kröpelin (25.-1.6).\nDer Logik der ständig impor­tie­renden und expor­tie­renden Ausstellung folgend\, werden am 1.6. im Rahmen eines Filmabends weitere Arbeiten gezeigt u.a. von annette hollywood\, Alice Könitz\, Josef Böhm/Hans Pollhammer\, Bernhard Holaschke und Uschi Huber. \nLaufzeit: 5.5. bis 1.6.2017\, geöffnet Di. bis Do. 15 – 18 Uhr\nEröffnung: Freitag! 5.5. 19 Uhr\nFinissage & Filmscreening: 1.6.\, 19 Uhr
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LOCATION:Matjö – Raum für Kunst\, Mathiasstr. 15\, Köln\, 50676
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SUMMARY:Parada Salvaje | Vernissage
DESCRIPTION:Die argentinische Künstlerin Celina Jure (Buenos Aires)\, die in Jujuy aufgewachsen ist\, wurde bekannt durch ihre aus dem Tanz und der Beweg­ung heraus entwickelten großformatigen und Wandfüllenden Malereien\, die oftmals auch direkt vor Ort und in Reaktion auf den Ausstellungsraum entstanden. \nIn den letzten Jahren hat sich Celina Jure zunehmend dem Objekt und der Installation zugewandt sowie dem Material Ton. Der bewegte\, dynamische Duktus ihrer Malerei findet sich auch in der Art und Weise wie sie den Ton bearbeitet beziehungsweise in den Assemblagen ihrer Ton-Stelen\, die jederzeit drohen ihre mühevoll gefundene Balance zu verlieren\, um als Scherben auf dem Boden zu enden. Diese fragil anmutenden\, in sich bewegten Objekte\, stehen oftmals alleine oder größere Gruppen bildend zusammen.
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LOCATION:DAS ESSZIMMER – Raum für Kunst+\, Mechenstraße 25\, Bonn\, 53129
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SUMMARY:030_Parada Salvaje | Celina Jure (Buenos Aires)
DESCRIPTION:Die argentinische Künstlerin Celina Jure (Buenos Aires)\, die in Jujuy aufgewachsen ist\, wurde bekannt durch ihre aus dem Tanz und der Beweg­ung heraus entwickelten großformatigen und Wandfüllenden Malereien\, die oftmals auch direkt vor Ort und in Reaktion auf den Ausstellungsraum entstanden. \nIn den letzten Jahren hat sich Celina Jure zunehmend dem Objekt und der Installation zugewandt sowie dem Material Ton. Der bewegte\, dynamische Duktus ihrer Malerei findet sich auch in der Art und Weise wie sie den Ton bearbeitet beziehungsweise in den Assemblagen ihrer Ton-Stelen\, die jederzeit drohen ihre mühevoll gefundene Balance zu verlieren\, um als Scherben auf dem Boden zu enden. Diese fragil anmutenden\, in sich bewegten Objekte\, stehen oftmals alleine oder größere Gruppen bildend zusammen.
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DESCRIPTION:Raymund Kaiser Andreas Keil K.P. Kremer Michael Toenges Peter Tollens Ulrich Wellmann
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LOCATION:Städtische Galerie im Kunsthaus Troisdorf\, Mülheimer Straße 23\, Troisdorf\, 53840
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SUMMARY:Zwei Ausstellungen - eine Eröffnung
DESCRIPTION:radikal\nJoachim Bandau \nDie Ausstellung zeigt Arbeiten des Künstlers aus vier Jahrzehnten\, Beispiele der radikalen Auseinandersetzung von Joachim Bandau mit Skulptur und Malerei. \n„schön bunt hier“ *\nBeat Zoderer \nImmer wieder beschäftigt sich Beat Zoderer mit den Formen von Kugel und Kreis. Präsentiert werden „runde“ Skulpturen\, Reliefs\, Folien- und Papierarbeiten aus den Jahren 1993 bis 2017. \n* Zitat eines Besuchers \nEröffnung\nDienstag\, 23. Mai 2017\, 19 Uhr\nAusstellung\n24. Mai – 13. Juli 2017
URL:https://pinnwand.artblogcologne.com/pinn/zwei-ausstellungen-eine-eroeffnung/
LOCATION:Galerie Gisela Clement\, GALERIEHAUS\, Lotharstraße 104\, Bonn\, 53115
CATEGORIES:Ausstellung,Veranstaltung
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ORGANIZER;CN="Miriam%20Schmedeke":MAILTO:info@galerie-clement.de
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